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Veröffentlicht am 03.11.2025

Die etwas andere Dark Romance

Böse Mädchen gehören ihm
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich war schnell in der Story. Die Botschaft dahinter war gut ausgearbeitet und zeigt, dass Dark Romance mehr als nur Spice ist/sein kann.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich war schnell in der Story. Die Botschaft dahinter war gut ausgearbeitet und zeigt, dass Dark Romance mehr als nur Spice ist/sein kann.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Syrena war eine böse und gemeine junge Frau, die ihre eigenen Unsicherheiten hinter einer Mauer aus Hass versteckte. Sie mobbte und stellte andere vor allen bloß um von sich selbst abzulenken.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Lucien (Lucifer) der Teufel höchst persönlich war in dieser Story nicht der Böse. Er kommt um Syrena auf einer Reise in ihre Vergangenheit zu begleiten um ihr ihre Fehler aufzuzeigen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte noch die Ablehnung von Syrena, sie nimmt Lucien nicht ernst und will ihn wie eine lästige Fliege wegscheuchen. Aber Lucien lässt nicht locker, denn er hat eine Mission zu erfüllen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit von Syrena und was sie zu diesem schrecklich gemeinen Menschen gemacht hat. Sie geht durch ihre eigene Hölle und erkennt auf dem Weg ihre Fehler und was sie anderen angetan hat.

Ich mochte es sehr, dass hier die Rollen "vertauscht" wurden und der Teufel eine gute Tat vollbringt, indem er Syrena die Augen öffnet. Der Spice war angemessen und passte gut in die Story.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier die Eltern von Syrena ganz grausame Menschen, die sie erst zu dieser schrecklichen Person gemacht haben.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: die Charakterentwicklung von Syrena war toll und die Rolle des Teufels großartig. So mag ich Dark Romance.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tiefgründig und humorvoll

Breakups and Butterflies
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und humorvoll, so wie ich es von Kyra liebe. Das Setting in einem Münchner Co-Working-Office war mal was anderes.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Mara hatte es mit ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und humorvoll, so wie ich es von Kyra liebe. Das Setting in einem Münchner Co-Working-Office war mal was anderes.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Mara hatte es mit ihrer Chefin und auch ihren Eltern nicht leicht. Sie hatte immer einen Plan für ihr Leben, bis ihr Verlobter Sebastian ihr eine Affäre beichtet und sie auch noch ihren Job verliert.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Marius war ein junger und spontaner Mensch, der von Monat zu Monat lebt und nicht wirklich einen Plan für sein Leben hat. Er ist nie um einen Spruch verlegen und erfrischend ehrlich.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte noch Maras Unsicherheit gegenüber Fremden. Marius war direkt sympathisch und übte eine Faszination auf Mara aus - aber mit einem jüngeren Mann etwas anfangen das geht doch nicht oder?

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über Maras schwierige Beziehung zu ihren Eltern und lernen ihren Bruder Eugen kennen. Auch hinter Marius Fassade werfen wir einen Blick und verfolgen die Entwicklung der ungewohnten Lovestory.

Ich mochte es sehr, dass hier mal der Mann der jüngere war. Die Entwicklung die Mara durchmacht war authentisch und echt. Kyra hat ernste Themen wieder gekonnt humorvoll und dennoch einfühlsam verpackt. Jeder braucht einen Marius in seinem Leben.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier vor allem Zeus (Hund ihrer Chefin), Veda (Eugen) und Kitty sowie Anne großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: humorvolle Story mit Tiefgang rund um Selbstfindung und Found family Vibes wie ich sie liebe.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Anstrengende Protas

Fighting Through Deep Waters
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil war flüssig, so kam ich schnell ins Buch. Das Setting einer Uni auf einem Segelschiff fand ich super interessant.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Henriette ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil war flüssig, so kam ich schnell ins Buch. Das Setting einer Uni auf einem Segelschiff fand ich super interessant.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Henriette war eine sehr unsichere und schüchterne junge Frau. Sie hat sich oft verstellt, da sie dachte nur so würde sie dazu gehören. Aus allen möglichen unangenehmen Situationen ist sie geflohen und hat sich gegen ihre Gefühle gewehrt.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Lukas war ein zunächst draufgängerischer junger Mann, der nie mehr als eine Nacht mit einer Frau verbrachte. Er war der Meinung so könne er keine Frau verletzen, indem er alles unverbindlich hält.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden nach 6 Jahren zeigte nach einem anfänglichen Schock auch die Verbundenheit der beiden. Sie haben lange alle Geheimnisse geteilt und waren beste Freunde, aber können sie dort anknüpfen?

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die gemeinsame Vergangenheit der beiden und was sie zu den Menschen gemacht hat die sie sind. Leider drehten sie sich gefühlt nur im Kreis, es gab einfach keine richtige Charakterentwicklung und war dann nur noch anstrengend.

Ich mochte die Idee des Auslandssemesters auf einem Segelschiff und die Themen rund um die Meeresbilogie sehr.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier vor allem Henriettes Schwester sowie die "Mitbewohner" von den beiden sehr toll.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Tolle Idee mit einem spannenden Setting, wobei es mir leider an wirklicher Charakterentwicklung fehlte.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tolles Reihenfinale

Lakestone Campus of Seattle, Band 3 - What We Hide
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell durchs Buch. Das Setting des Lakestone Campus war wieder toll umgesetzt und es gab ein Wiedersehen mit den anderen Paaren der Reihe.

Die ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und ich kam schnell durchs Buch. Das Setting des Lakestone Campus war wieder toll umgesetzt und es gab ein Wiedersehen mit den anderen Paaren der Reihe.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Lucie war immer eine hilfsbereite Freundin und war mir bereits aus Band 1 und 2 sympathisch. Aber sie verbarg ein großes Geheimnis vor allen, das natürlich für Probleme sorgte, als ihr alles zu viel wurde und sie zusammen brach.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Callahan war ein sehr sympathischer junger Mann, der alles für seine Adoptivfamilie tun würde. Er versucht neben seinem Studium auch die Probleme seiner Familie zu lösen und kommt daher kaum zur Ruhe.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch geprägt von einem Schock, da sie eine gemeinsame Vergangenheit haben. Sie versuchen sich aus dem Weg zu gehen um keine alten Wunden wieder aufzureissen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die gemeinsame Vergangenheit der beiden und weshalb Lucie damals einfach verschwunden ist. Callan macht sich Sorgen um Lucie und so kommen sie sich langsam doch wieder näher und er wird zu einer großen Stütze für sie.

Ich mochte das Wiedersehen mit alten Bekannten des Campus sehr. Allerdings fehlte mir etwas überraschendes wie in den anderen Bänden.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier vor allem Harlow und Zack sowie Brynn und Kace, aber auch Callahans Familie großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein schöner Abschluss der Trilogie, bei dem mir das gewisse Etwas fehlte.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Schmerzhafte Story

When the Rain Burns – Based on Sina's True Story
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und emotional. Ich kam daher sehr schnell durchs Buch und habe ein paarmal mit den Tränen gekämpft.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Lina war eine junge Frau, die durch ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und emotional. Ich kam daher sehr schnell durchs Buch und habe ein paarmal mit den Tränen gekämpft.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Lina war eine junge Frau, die durch einen Amoklauf an ihrer Schule sehr zu kämpfen hatte. Als sie denkt endlich angekommen und sicher zu sein, muss sie erneut durch die Hölle gehen.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Liam war ein gebrochener junger Mann, der seit dem Amoklauf und durch familiäre Probleme seinen eigentlichen Traum aufgegeben hat.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Tom war ein zunächst freundlicher junger Mann, der Lina umwirbt und sie aber nach und nach immer mehr manipuliert und gaslightet.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 von Lina und Liam nach langer Zeit zeigt bereits, wie stark das Band zwischen ihnen nach wie vor ist. Auch wenn sie sich zuerst aus dem Weg gehen, können beide die Anziehung irgendwann nicht mehr leugnen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die gemeinsame Vergangenheit in der Zeit rund um den Amoklauf und was sie damals verband. Auch die toxische Beziehung zu Tom wird thematisiert und war besonders hart zu lesen.

Ich habe während der Story, besonders den Rückblenden, richtig mitgelitten. Besonders bei dem Gedanken, dass diese in ähnlicher Form wirklich von der Storygeberin erlebt wurde, machte es bedrückend.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier vor allem die Ex-Freundinnen von Tom sowie Mareile und Esra großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine sehr emotionale Story mit wichtiger Botschaft die Mut schenkt.

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