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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2026

Leider war dieser Band nicht für mich

Making Waves
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Es gibt Momente, wo ich mir denke, dass ich mich an jeden Schreibstil gewöhnen kann, und dann gibt es welche, wo mich Wortwahl, satzstellung und einfach der Stil so nerven, dass ich das Buch am liebsten ...

Es gibt Momente, wo ich mir denke, dass ich mich an jeden Schreibstil gewöhnen kann, und dann gibt es welche, wo mich Wortwahl, satzstellung und einfach der Stil so nerven, dass ich das Buch am liebsten zur Seite legen möchte.
Bei Making Waves war ich insbesondere durch den Schreibstil nicht so begeistert von dem Buch, wie ich es mir erhofft hatte 😅 bei der Reihe wird jeder Band von einemeiner anderen Autorin geschrieben, weswegen man nie weiß, ob der nächste Band einem genau so gefallen wird, wie der vorherige. Und leider war es dieses Mal so, dass ich mit dem Schreibstil der Autorin leider nicht so klar kam 🫣😭 mir kam vieles plump und zu einfach vor, sodass manches einfach gesagt wird und man sich daraus dann Emotionen oder Charaktereigenschaften ziehen sollte, ohne, dass sich etwas aufbaut oder entwickelt. Dadurch kamen für mich die Aspekte wie Jugendliebe, Brothers Best Friend oder die Mischung aus Kunst und Sport etwas zu kurz 😅
Die Emotionen der Jungs waren mir oftmals nicht wirklich verständlich, weil es nicht reicht, mir das einfach zu sagen.
Dennoch gab es auch viele schöne Szenen, wo die beiden zb. über Sorgen und Ängste reden, die mich doch berührten. Insbesondere der Aspekt von Familie, Scheidung, Zukunft und Freundschaft wurde toll dargestellt (auch wenn ich mich oft aufgeregt habe 😂). Die Freundschaften werden auf die Probe gestellt, aber zeigen doch auch, wie wichtig eben diese sind.
Im allgemeinen ließ sich das Buch dennoch gut lesen, auch wenn ich mir mehr bei der Romance erhofft hatte.
Für mich, aus der ganzen Reihe, der schwächste Band und leider lag es viel am Schreibstil 🫣
Die Reihe kann ich dennoch sehr empfehlen!💕

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Leider nichts für mich

These Ancient Flames 2: Burn
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Normalerweise bin ich ein großer Fan von Melanies Bücher und war bisher von eigentlich allen begeistert, doch leider macht es mir diese Dilogie und Band 2 eben dieser Dilogie nicht leicht.
Der Schreibstil ...

Normalerweise bin ich ein großer Fan von Melanies Bücher und war bisher von eigentlich allen begeistert, doch leider macht es mir diese Dilogie und Band 2 eben dieser Dilogie nicht leicht.
Der Schreibstil ist gewohnt Melanies und dadurch gut zu lesen. Doch muss ich auch sagen, dass ich dadurch auch ein bisschen das Gefühl hatte, dass die Charaktere (und ihre Taten und Beschreibungen) zu sehr ihren Charakteren aus ihren anderen Büchern ähneln. Für mich hatten die Charaktere leider wenig Substanz. Während ich in Band 1 noch großer Fan von Tao und Cole war, hat mir dieses Mal sowohl bei Raven und Meiling als auch bei Tao und Cole die tiefe und der Charakter gefehlt. Die Gefühle, insbesondere die romantischen, kamen so nicht bei mir an. Die Beziehung zwischen Raven und Meiling war mir so auch im zweiten Band unverständlich.
Dagegen steht die Geschichte und die Drachen. Die Drachen und die Art der Magie fand ich interessant und schön gemacht. Die Geschichte hätte jedoch etwas spannender sein. Die erste Hälfte drehte sich fast nur um Coles Rettung, geht dann aber super schnell von dannen. Danach hätte ich auf Schwierigkeiten bei den Drachen oder den Geheimnissen oder Ravens Vater gedacht, doch stattdessen ging mir das zu einfach und gerade das Ende zu schnell.

Leider und mit weinenden Augen, muss ich sagen, dass diese Dilogie leider nichts für mich war, aber ich mich sehr auf die nächsten Bücher der Autorin freue und denke, dass diese wieder mehr was für mich sind.

Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Süß

Learning Curve
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Bei Learning Curve gab es relativ wenig wirkliches Drama, sondern mehr interne Konflikte, die die Charaktere aber auch ehrliche und gute Art lösen. Anstatt unnötiges Drama aus den Situationen oder Gefühlen ...

Bei Learning Curve gab es relativ wenig wirkliches Drama, sondern mehr interne Konflikte, die die Charaktere aber auch ehrliche und gute Art lösen. Anstatt unnötiges Drama aus den Situationen oder Gefühlen zu machen, wird darüber nachgedacht und tatsächlich offen kommuniziert
Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher nicht sein: Cobey, der Footballspieler mit zu viel Partys und Freunden; Vincent, der Überflieger und Nachhilfelehrer, der in Liebesdingen so gar keine Ahnung hat. Was soll ich sagen, ich bin den beiden verfallen. Die Dynamik der Figuren entwickelt sich langsam und erstmal zaghaft zu einer Freundschaft, auch wenn ein gewisser Funke von Anfang an da ist. Nachdem die beiden eine Abmachung eingehen: Nachhilfe in der Schule für Nachhilfe in romantischen Dingen, könnte man meinen, dass es unangenehm und unnötig kompliziert wird. Doch Cobey ist sich seiner Gefühle deutlich und nach einem kleinen Nervenzusammenbruch ist er ein absolut süßer Typ,
der Vincent umgarnt. Die beiden ergänzen sich und holen beiderseits das Beste aus dem anderen heraus: Vincent wird offener und erkennt seinen Wert. Cobey erkennt, dass es mehr gibt als Sport.
Dank Kommunikation und vielen süßen Szenen ist das ganze Buch herzerwärmend und berührend und mit einer gewissen Gemütlichkeit, die Sportsromance sonst eher wenig haben. Doch keine Sorge, emotional wird man trotzdem mitgenommen und Football nimmt auch einen Teil der Story ein.
Auch wenn dies nicht mein liebster Band
der Reihe ist, kann ich bisher doch jeden Band absolut empfehlen

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Romantisch, cozy, süß

Platonic Rulebook
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Friends to Lovers und ich? Oft nicht so eine tolle Kombi, doch Saxon James schafft es mal wieder, dass ich begeistert gelesen habe. Griffin war in der ganzen Geschichte einfach süß (ich weiß er ist erwachsen, ...

Friends to Lovers und ich? Oft nicht so eine tolle Kombi, doch Saxon James schafft es mal wieder, dass ich begeistert gelesen habe. Griffin war in der ganzen Geschichte einfach süß (ich weiß er ist erwachsen, dennoch XD), etwas unsicher und ein total Lieber, der versucht es jedem recht zu machen. Doch dadurch verliert er sich ein bisschen selbst. Sein bester Freund, Heath, hingegen, steht die ganze Zeit Griffin, unterstützt ihn und versucht das Selbstbewusstsein seines besten Freundes zu stärken. Die beiden haben von Anfang an eine starke Bindung, die auf einer langen Freundschaft, aber auch starker Chemie basiert. Relativ schnell wird die Beziehung der beiden körperlich (zumindest die Anziehung ist deutlich vorhanden), wobei die beiden so locker und vertrauensvoll miteinander umgehen, dass die geladene Stimmung aufbaut und mich als Leserin fesseln. Sie versuchen zwar sich zu wehren, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden und aufgrund der Gesamtsituation, doch als die beiden einen Schritt weitergehen, wird es einfach süß. Man merkt, dass die beiden sich lange kennen, zu 100% hintereinander stehen und sich absolut perfekt ergänzen.
Dazu kommt die Freundesgruppe der geschiedenen Männer, ein gemütliches Kleinstadtsetting und das Hotel, was Griffin und seine Exfrau aufbauten und wo auch Heath arbeitet, sodass die romantische Stimmung durch das gemütliche Setting und eine gewisse Portion Humor und Freundschaft ergänzt wird.
Auch wenn mich der zweite Band nicht so einnehmen konnte wie Band 1 (Perfektion sage ich nur), zeigt Saxon James einfach, dass eine Buchreihe und die verschiedensten Charaktere einfach eine wunderbare Reihe ergeben, in der für jeden Geschmack was dabei ist.

Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 30.10.2025

Nicht so gut wie die anderen Bücher und Bände

Glorious Rivals – Ein Inheritance-Games-Roman
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Weiter geht es mit dem Spin-Off rund um The Inheritance Games und obwohl ich Band 1 mochte, war dieser Band für mich irgendwie … anders und nicht so wie erhofft. Wie im ersten Band musste ich mit den neuen ...

Weiter geht es mit dem Spin-Off rund um The Inheritance Games und obwohl ich Band 1 mochte, war dieser Band für mich irgendwie … anders und nicht so wie erhofft. Wie im ersten Band musste ich mit den neuen Charakteren erst klar kommen und auch dieses Mal musste ich mich erstmal wieder einfinden. Die Geschichte ist wie gewohnt geschrieben, mit vielen Sichtwechseln und Verbindungen, doch so ganz konnte dieses Buch für mich nicht an die anderen Bücher der Autorin anschließen. Abgesehen davon, dass ich erst wieder die Charaktere zuordnen musste, ging der Plot für mich etwas langsam und stockend vorwärts. Das Ende holte hier viel raus und brachte Spannung rein, aber sonst haben wir uns lange um zwei Dinge gedreht ohne vorwärts zu kommen. Die Rätsel wirkten zwar zunächst ebenfalls aufwendig und gewohnt kompliziert, aber logisch, aber relativ lustlos. Wörter, Wörter und wieder Wörter.
Die Charaktere und deren kleinen Stories waren zum Teil unterhaltsam, zum Teil aber auch einfach wiederholend und brachten den Leser nicht viel weiter.
Ach, keine Ahnung 😭 ich liebe die Bücher der Autorin und der Vibe war da, aber vieles wirkte für mich zu schwach oder als Übergang. Deswegen ist das Buch nicht schlecht, aber kam für mich nicht an andere Bücher der Autorin ran.

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