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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2018

Schön zu lesen

Ein halbes Jahr zum Glück
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Markie zieht - ohne zu wissen, was genau sie erwartet - nach ihrer Scheidung mit ihrem pubertierenden Sohn Jesse in ein neues Haus.
Gleich zu Beginn nimmt ihre neue Nachbarin Mrs. Saint Markie unter ihre ...

Markie zieht - ohne zu wissen, was genau sie erwartet - nach ihrer Scheidung mit ihrem pubertierenden Sohn Jesse in ein neues Haus.
Gleich zu Beginn nimmt ihre neue Nachbarin Mrs. Saint Markie unter ihre Fittiche; obwohl Markie eigentlich nur in Ruhe gelassen werden möchte. Mrs . Saint ist alt, neugierig, bestimmend, geheimnisvoll und herschsüchtig und "reguliert" so immer mehr Markies und Jesses Leben und kümmert sich außerdem auch noch um ihre eigenen sog. Mängelexemplare. Im Laufe der Zeit arrangieren sich die Nachbarn, bis es dann zu dem im Klappentext genannten Unglück kommt.....
Schöner Roman, mit dem man lachen, weinen, nachdenken kann.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Schönes Cover

Bis wieder ein Tag erwacht
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Aber leider war's das für mich dann auch schon.
Ich fand es schon auf den ersten Seiten schwierig zu lesen, da auf jeder Seite mindestens 3 mir unbekannte französische Begriffe auftauchten. Zwar gibt ...

Aber leider war's das für mich dann auch schon.
Ich fand es schon auf den ersten Seiten schwierig zu lesen, da auf jeder Seite mindestens 3 mir unbekannte französische Begriffe auftauchten. Zwar gibt es ein Glossar, in dem die meisten Begriffe erklärt werden, jedoch war mir das ständige Nachschlagen irgendwann einfach zu dumm. Ich habe das Buch dann weggelegt, da ich es einfach nicht flüssig lesen konnte und auch keinen wirklichen Einstieg in die Geschichte fand.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Etwas holprig

Eine unbeliebte Frau
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Insgesamt fand ich das ganze Buch und die Geschichte(n) drum herum nicht unbedingt rund, teilweise unlogisch und unrealistisch.
Teilweise musste ich mich wirklich zwingen, weiterzulesen- hatte das Gefühl, ...

Insgesamt fand ich das ganze Buch und die Geschichte(n) drum herum nicht unbedingt rund, teilweise unlogisch und unrealistisch.
Teilweise musste ich mich wirklich zwingen, weiterzulesen- hatte das Gefühl, eher einen Pferderoman zu lesen und keinen Krimi. Spannung kam leider wenig auf.
Es "spielen" ziemlich viele Personen mit, was das Lesen eben auch nicht einfacher macht. Zudem man gut eine Handvoll dieser Charaktere auch nicht unbedingt benötigt hätte.
Für ein Erstlingswerk dennoch ganz passabel.

Veröffentlicht am 13.10.2018

Zeitlos

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
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Die Aussage aus der vorherigen Rezension, dass in diesem Buch die Spannung fehlen würde, kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin handelt es sich hierbei um keinen Psychothriller - hier geht es um eine ...

Die Aussage aus der vorherigen Rezension, dass in diesem Buch die Spannung fehlen würde, kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin handelt es sich hierbei um keinen Psychothriller - hier geht es um eine wahre Geschichte!
Dass es darum geht, wie und warum Christiane F. süchtig wurde und wie sie immer wieder versucht hat, " clean" zu werden - dachte ich, ist allgemein bekannt. Einen "spannenden" Roman kann man freilich nicht erwarten. Christiane erzählt aus ihrem Leben - und das ist erschütternd; da benötigt es keine Spannung.
Für mich ein zeitloser Klassiker. Das Thema Sucht war, ist und bleibt aktuell - auch wenn sich im Laufe der Zeit die Szene, das Klientel und die Substanzen geändert haben.

Veröffentlicht am 01.10.2018

Das war wohl nichts

Erloschen
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Vorweg das Positive: Das Cover ist ansprechend - dafür gibt es einen Stern.
Ansonsten kann ich nicht viel mehr Positives über dieses Buch schreiben. Die eigentliche Story plätschert vor sich hin, wobei ...

Vorweg das Positive: Das Cover ist ansprechend - dafür gibt es einen Stern.
Ansonsten kann ich nicht viel mehr Positives über dieses Buch schreiben. Die eigentliche Story plätschert vor sich hin, wobei man schon recht bald eine Ahnung bekommt, wer der Brandstifter ist. Die Charaktere bleiben farblos, obwohl es in dem Buch mehr um die Tragödien und Dramen in Maggies Leben geht, als um die Brandstiftungen bzw. Mordfälle selbst. Der Schluss ist absolut unbefriedigend; ich hatte das Gefühl, es fehlen einige Seiten im Buch. Vielleicht erfährt man ja mehr im Nachfolgeband? - Ich zumindest werde mir Alex Kave nicht mehr antun.
Dieses Buch war verschwendete Zeit und verschwendetes Geld.