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Veröffentlicht am 07.05.2021

eine tolle Liebesgeschichte!

Wenn dein Blick mich trifft - FORBIDDEN HEARTS
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In „Wenn dein Blick mich trifft“ geht es um Olivia Kane und Nicholas Chandler, die sich einmal im Jahr für eine leidenschaftliche Nacht treffen, aber nie mehr. So lautet ihre unausgesprochene Abmachung, ...

In „Wenn dein Blick mich trifft“ geht es um Olivia Kane und Nicholas Chandler, die sich einmal im Jahr für eine leidenschaftliche Nacht treffen, aber nie mehr. So lautet ihre unausgesprochene Abmachung, denn nach dem Unfall vor 10 Jahren sind die beiden Familien verfeindet. Als Olivia aber eines Tages nicht auftaucht muss sich Nicholas fragen, ob seine Gefühle nicht doch viel größer sind als er versucht hat, sich weiszumachen.

Da die Geschichte in der 3. Perspektive geschrieben ist, habe ich mir am Anfang ein bisschen schwer getan richtig reinzukommen. Nach ein paar Kapiteln hatte ich mich aber daran gewöhnt!

Livy und Nicholas fand ich beide toll, sie gehen mit ihrer Vergangenheit und dem Schmerz unterschiedlich um und sind stark, trotz allem was ihnen widerfahren ist. Ich habe mich bei jeder Interaktion so gefreut weil man sehen kann, wie die beiden langsam beginnen, die Ereignisse zu verarbeiten.

Zuerst war zwar mehr Fokus auf dem Körperlichen, aber je weiter man in der Geschichte kam desto mehr haben die Gefühle auch eine Rolle gespielt und sind in den Vordergrund gerückt. Dadurch hat man auch erkannt wie sich die Protagonisten weiterentwickeln.
Mir hat besonders gefallen wie die Heilung von so einem Ereignis erzählt wurde, es wurde nichts überstürzt sondern alles ist zu seiner Zeit passiert.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, da es mir zwar gut gefallen hat, mich aber nicht komplett mitreißen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2021

eine wirklich fesselnde Geschichte in den Tiefen der Arktis

RAVNA – Tod in der Arktis
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In Ravna Tod in der Arktis geht es um die junge Frau Ravna, die gerade in ihrem kleinen Dorf in der Arktis ihr Polizeipraktikum begonnen hat. Schon an ihrem ersten Tag erschüttert der Mord an dem reichen ...

In Ravna Tod in der Arktis geht es um die junge Frau Ravna, die gerade in ihrem kleinen Dorf in der Arktis ihr Polizeipraktikum begonnen hat. Schon an ihrem ersten Tag erschüttert der Mord an dem reichen Grundbesitzer Olle Trygg die Gegend. Als Ravna Hinweise auf einen samischen Hintergrund der Tat entdeckt, glaubt ihr zunächst keiner. Als dann auch noch Rune Thor, ein berüchtigter Komissar aus Oslo in dem Fall mitmischt, spitzt sich der Konflikt weiter zu.

Alleine das Setting hat mir richtig gut gefallen, ich habe vorher noch nie Bücher gelesen, die in der Arktis spielen, deshalb fand ich es echt spannend, wie ihr tägliches Leben beschrieben wird.
Auch das so viel Wissen über die Samen eingebunden wurde, hat mir mega gut gefallen! Von dem Volk wusste ich vorher echt nichts und da habe ich in dem Buch einiges gelernt!

Ravna ist eine tolle Protagonistin, sie glaubt an ihre Fähigkeiten und Entdeckungen und lässt sich von älteren Polizisten nicht den Mund verbieten.
Auch Rune Thor ist ein spannender Charakter! Er hat eine dunkle Vergangenheit, die ihn noch immer quält, was er an allen anderen auslässt.
Das Zusammenspiel von Ravna und Thor war fast einer meiner liebsten Parts in dem Buch, sie sind so unterschiedlich und komplementieren sich dadurch super!

Die Suche nach dem Mörder fand ich super beschrieben, es geht nicht zu schnell und es kamen immer wieder Hinweise, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte! An manchen Stellen war mir der Mörder dann schon fast sympathisch, da echt viele kranke Dinge ans Licht kommen.
Ich hatte das Ende zwar zwischenzeitlich vermutet, allerdings war es schlussendlich dann doch nochmal ein Wow Moment! Alles hat sich so gut gefügt und Sinn gemacht und Action war auch dabei!

Ich kann euch Ravna Tod in der Arktis echt nur empfehlen, wenn ihr aber schon in Sommerstimmung seid und da nicht mehr rausgerissenen werden wollt, wartet mit dem Lesen vielleicht bis zum Herbst ;)
Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.01.2021

eine tolle Geschichte!

The Searchers: Awakening
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In dem Buch geht es um Tia, die bei einer ihrer Ausflüge in Ruinen unfreiwillig durch die Zeit reist und im Jahr 1830 landet. Dort lernt sie die ehemaligen Freunde Frederik und Bence kennen, mit deren ...

In dem Buch geht es um Tia, die bei einer ihrer Ausflüge in Ruinen unfreiwillig durch die Zeit reist und im Jahr 1830 landet. Dort lernt sie die ehemaligen Freunde Frederik und Bence kennen, mit deren Hilfe sie wieder in ihre Zeit zurückreisen will. Während ihres Aufenthalts in der ihr fremden Zeit werden die Drei aber in eine jahrzehnte andauernde Fehde hineingezogen.

In dem Buch gibt es die Searcher und die Servants, die Zeitreisenden und ihre Diener. Dieses Konzept finde ich echt cool, auch, dass die Leute Erinnerungsstücke brauchen, um in der Zeit zu reisen.
Tia mochte ich als Protagonistin am Anfang sehr gerne, sie ist ein sehr interessanter Charakter mit coolen Hobbys, allerdings hat sie mich ich Laufe des Buchs oft genervt, da sie naiv und besserwisserisch gehandelt hat. Frederik und Bence mochte ich hingegen immer gerne, die Dynamik zwischen den beiden war wirklich toll und ihre Charaktere hatten wirklich Tiefe und Persönlichkeit.
Zu Beginn des Buchs war ich teilweise von den ganzen Begriffen und Handlungen verwirrt, diese wurden dann aber doch recht schnell erklärt.
Besonders toll fand ich auch, dass man sehr lange nicht weiß, wer gut und wer böse ist, das hat es auf jeden Fall sehr spannend gemacht!
Nach den ersten paar Kapitel hat sich der erste Teil dann doch etwas gezogen, da zuerst sehr viel angedeutet wurde, was dann doch für einige Zeit im Sand verlaufen ist. Der zweite Teil hat dann ordentlich an Spannung und Tempo zugelegt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Vor allem hat mir gut gefallen, dass man das Geschehen aus mehreren Zeiten und Perspektiven mitverfolgen konnte und sich so einige Sachen zusammenfügten.
Das Ende war auch wirklich gelungen und echt fies!

Fazit: ein tolles Buch mit ein paar Längen, aber auf jeden Fall lesenswert!
4 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2020

Vortex 1 Rezension

Vortex – Der Tag, an dem die Welt zerriss
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Da ich schon lange keine Dystopie gelesen hatte habe ich mich echt auf "Vortex Der Tag an dem die Welt zerriss" gefreut und wurde nicht enttäuscht!

Die Welt die hier beschrieben wird ist echt interessant ...

Da ich schon lange keine Dystopie gelesen hatte habe ich mich echt auf "Vortex Der Tag an dem die Welt zerriss" gefreut und wurde nicht enttäuscht!

Die Welt die hier beschrieben wird ist echt interessant und spannend aufgebaut, vor allem, da man im Laufe des Buchs immer mehr darüber erfährt.
Die Protagonistin Elaine fand ich am Anfang etwas nervig, sie war naiv und wollte einige Sachen lange nicht wahrhaben. Hier war es echt interessant zu lesen wie sie dank Bale offener wird und anfängt Dinge zu hinterfragen.
Etwas enttäuscht war ich nur von dem Aufbau der Geschichte, der doch vielen anderen Dystopien ähnelt.
Die Protagonistin steht zuerst total hinter dem gängigen System, lernt dann durch Zufall jemanden kennen der ihr die Augen öffnet und dann arbeiten sie gemeinsam an einer Revolution.
Auf jeden Fall nichts neues, es wurde aber durch das tolle Worldbuilding und sympathische Nebenfiguren doch noch echt spannend.
Die Idee mit den Vermengten, Menschen die dank dem Urvortex mit den Elementen vermischt wurden, fand ich einzigartig!

Nach dem Ende des 1. Bands möchte ich unbedingt bald den 2. lesen, das Ende war echt toll und hat viele Fragen offen gelassen.
Und ich möchte natürlich noch mehr von Elaine und Bale lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.10.2020

Rezension Midnight Chronicles 1

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Ich muss sagen, ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an "Midnight Chronicles-Schattenblick", da das Buch auf Instagram gerade sehr gehyped wird und ich die beiden Autorinnen, Bianca Iosivoni und Laura ...

Ich muss sagen, ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an "Midnight Chronicles-Schattenblick", da das Buch auf Instagram gerade sehr gehyped wird und ich die beiden Autorinnen, Bianca Iosivoni und Laura Kneidl sehr gerne mag. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht wirklich erfüllen.
Das Konzept der verschiedenen Hunter und ihrer Spezialgebiete fand ich echt interessant, ich hätte aber gerne noch etwas mehr darüber erfahren.
Auch wenn das Buch darum geht, dass Roxy die Zeit ausgeht um Geister wieder in die Unterwelt zu schicken, war für mich die Spannung oft nicht wirklich da.
Auch die meisten Kampfszenen wurden viel zu schnell und ohne irgendein Problem abgehandelt. Roxys Amulett schien für alles die Lösung zu sein, andere Kampftechniken kamen fast gar nicht vor.
Durch den tollen und sehr flüssigen Schreibstil bin ich aber gut voran gekommen und hatte Spaß beim Lesen.

Die Charaktere, abgesehen von Shaw und Roxy, blieben ziemlich eindimensional und blass, die Namen der Nebencharaktere waren fast schon austauschbar.
Ich hatte nach dem Lesen leider überhaupt nicht das Gefühl sie zu kennen.

Mein Lieblingscharakter war Shaw, er lies sich von seinem Gedächtnisverlust nicht unterkriegen, war wissbegierig, sarkastisch aber auch sehr aufmerksam.
Roxy mochte ich auch recht gerne, sie war stark, hat ihre Probleme mit jemand anderem geteilt und sie nicht in sich hineingefressen.
Die Dialoge zwischen den beiden waren für mich fast das beste am Buch, sie waren beide sehr schlagfertig und unterhaltsam und ich musste teilweise echt schmunzeln.

Das Ende finde ich einerseits gut, andererseits will ich nicht so lange warten bis es mit den beiden weitergeht, der nächste Teil handelt ja von einem anderen Pärchen.

Fazit: eine tolle Grundidee, die nicht wirklich ausgeschöpft wurde.
3,5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere