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Veröffentlicht am 07.05.2018

Hassliebe!

Vicious Love
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Emilia LeBlanc kann Baron "Vicious" nicht ausstehen. Er macht ihr Leben zur Hölle, lässt sie machtlos fühlen, da sie mit ihrer Familie bei ihm wohnen. Emilia sollte ihn hassen und das tut sie auch, aber ...

Emilia LeBlanc kann Baron "Vicious" nicht ausstehen. Er macht ihr Leben zur Hölle, lässt sie machtlos fühlen, da sie mit ihrer Familie bei ihm wohnen. Emilia sollte ihn hassen und das tut sie auch, aber was kann man dagegen tun, wenn man sich ihm angezogen fühlt?

Auch nach zehn Jahren können diese Gefühle mit einem Schlag zurück kommen.

Meine Meinung

Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön. Ich liebe Covers, die schlicht sind, aber ein paar Sachen trotzdem auffallen. In dem Fall ist es die glänzend rosane Schrift.

Die Hauptprotagonisten sind Emilia und Vicous, die unterschiedlicher nicht sein können. Das einzige was beide gleich haben, sind die Hürden im Leben. Während Vicious zu jedem nicht nett ist und mit seinem Hass nicht umgehen kann, ist Emilia stets höflich. Sie versucht so oft wie es geht glücklich zu sein und sich nicht runter zu ziehen lassen. Auch wenn sie sich ständig um ihre Schwester sorgen macht, die oft krank ist und Medizin braucht, gibt Emilia ihr bestes und nimmt vieles auf.

Man erfährt Stück für Stück mehr von Vicious und sein Verhältnis mit Emilia vor zehn Jahren, welches man nicht verstehen konnte. Das Buch war ziemlich spannend aufgebaut und man wollte gar nicht das Buch aus der Hand legen, sondern mehr von Vicious erfahren und wie sich die beiden verhalten, als sie sich nach zehn Jahren wieder gesehen haben. Das Buch "Vicious Love" hatte eine Menge Drama, Liebe und Schicksalsschläge in sich, so dass die Seiten vor einem hergeflogen sind. Ehe ich mich versah, war ich schon an Ende und schmollte darüber, da ich von den beiden einfach nicht genug kriegen konnte!

Um so mehr freue ich mich darüber, dass es weitere Teile geben wird, in denen ich hoffe, dass man etwas von Vicious und Emilia zu hören bekommt.

Durch den flüssigen Schreibstil und der wechselnden Sicht fiel es mir leicht, mich in die Personen hineinversetzen zu können. Auch wenn es bei Vicious etwas scherer fiel, da er einen besonderen Charakter hat.

Die Charaktere in dem Buch haben eine Tiefe und sind nicht nur oberflächlich. Das Einzige was mir nicht gefallen hat, waren die Klischees zu Beginn. Eine Gruppe von nicht guten Kerlen, zwei Kerle innerhalb der Gruppe mögen das gleiche Mädchen.

Zusammenfassend fand ich das Buch sehr gut. Es war ein genialer Auftakt der Reihe und bin schon sehr gespannt, was die Geschichten der anderen sind. Vicious und Emilia sind ein spezielles Paar, die mit ihren Gefühlen zu einander nicht klar kamen und es erstmal lernen mussten. Ich bin sehr froh, dass ich die beiden auf dieser Reise begleiten konnte!

Veröffentlicht am 18.02.2018

Einzigartig!

Verliere mich. Nicht.
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Nach dem drastischen Beziehungsende zwischen Sage und Luca versucht Sage über ihn hinweg zu kommen. Für sie ist klar, dass eine Beziehung mit Luca nicht sinnvoll wäre. Doch das Herz von Sage sehnt sich ...

Nach dem drastischen Beziehungsende zwischen Sage und Luca versucht Sage über ihn hinweg zu kommen. Für sie ist klar, dass eine Beziehung mit Luca nicht sinnvoll wäre. Doch das Herz von Sage sehnt sich nach ihm. Als sie wieder zurück zu Luca und April zieht wird schnell klar, dass das Herz von Sage oft ihren Verstand für einen kurzen Moment besiegen kann.
Doch wie kann ihr Herz den Kampf gegen den Verstand gewinnen, wenn so viele Geheimnisse zwischen Luca und Sage stehen?

Fangen wir mal mit dem Cover des Buches an. Es ist das gleiche Cover wie vom ersten Band "Verliere Mich. Nicht.", diesmal nur in einem türkisen Ton. Wie ich schon in meiner Rezension zum ersten Teil gesagt habe, finde ich das Cover unglaublich schön! Auch wenn es jetzt türkis anstatt rosa ist, ist es noch genau so wunderschön. Zu diesem Teil würde auch eher eine kalte Farbe passen, anstatt eine warme.

Der Schreibstil von Laura Kneidl ist einfach nur fabelhaft, was ich immer wieder erwähnen muss. Er lässt sich flüssig und leicht lesen. Ihre Beschreibungen von Dingen sind genau, lassen jedoch einem Platz zum fantasieren.

Nach dem Ende des ersten Teils war ich total geschockt und wollte unbedingt den zweiten Teil lesen. Umso mehr war ich froh, als ich die Möglichkeit bekam, bei der Leserunde mit zu machen.
Das Buch beginnt mit der Szene, wo Sage in einem Motel ankommt. Ab dem ersten Satz, der ersten Zeile findet man sich sofort wieder in die Welt von Sage und Luca rein und spürt den tiefen Schmerz von ihr. Es hat mich unfassbar wütend gemacht, wie Alan sie im Angriff hat. Ich hatte so gehofft, dass sie sich von niemanden mehr kontrollieren lässt. Während dem Verlauf des Buches, wurde ich fast verrückt. Ich wollte so sehr, dass Luca und Sage wieder zusammen finden, weswegen ich jedes mal verschnaufen musste, als Sage ihn abgewiesen hat.

Ich glaube, in keinem anderen Buch liebe ich die Nebencharaktere so sehr wie in dieser Reihe! Alle Charaktere hier sind einzigartig und auf gar keinen Fall langweilig. April ist eine fantastische Freundin, ebenso Megan. Obwohl Megan physisch nicht da ist, hat man trotzdem ständig das Gefühl das sie da ist und nicht unnötig im Buch fest steckt. Sage hat in dem Buch sich wahnsinnig weiter entwickelt, was mich unfassbar stolz gemacht hat. Jedoch bin ich mir sicher, dass es nur wegen Luca passiert ist. Luca war immer an ihrer Seite und hat ihr beigestanden. Aber auch Sage hat sich für ihn eingesetzt. Hach, wie sehr ich die beiden liebe.

Das Ende war wirklich spannend. Ich wollte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Auch wenn viele Fragen offen geblieben sind, schadet es dem Buch nicht. Es können einfach nicht immer für jeden ein eindeutiges Ende geben.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich diese Reihe abgöttisch liebe. Die Geschichte ist so speziell, dass man es nicht einfach vergessen kann. Jeder sollte dieses Buch lesen und lieben.

Veröffentlicht am 17.10.2018

Ein schwerer Anfang

Und wenn es kein Morgen gibt
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Lena und Sebastian sind beste Freunde. Doch tief im inneren liebt sie ihn schon lange. Sie verschweigt es jedem, bis Lena sich endlich traut es ihm zu sagen. Ab da ist alles anders und Lena und Sebastian ...

Lena und Sebastian sind beste Freunde. Doch tief im inneren liebt sie ihn schon lange. Sie verschweigt es jedem, bis Lena sich endlich traut es ihm zu sagen. Ab da ist alles anders und Lena und Sebastian müssen für ihre Liebe kämpfen, für eine schöne Zukunft und gegen die Schuld.

Meine Meinung

Auf das Buch war ich ziemlich lange gespannt. Jennifer L. Armentrout, die Autorin, ist aus meiner Sicht eine der besten Autoren, wenn es um Liebesgeschichten geht. Bis jetzt hat mich noch kein Buch von Jennifer L. Armentrout enttäuscht, doch ich muss jetzt am Anfang sagen, dass Und wenn es kein Morgen gibt besser hätte sein können.

Sebastian und Lena sind tolle Charaktere, wie die Freunde von ihnen. Jedoch war der Anfang bis Ende der Mitte schwer für mich. Irgendwie konnte ich mich in niemanden hineinversetzen, alles wirkte zu oberflächlich und schwammig, was ich sehr schade finde, da Sebastian und Lena wirklich tolle Personen sind. Aber irgendetwas fesselndes fehlte dem Buch. Der Schreibstil von Armentrout war zwar wie immer sehr flüssig und gut, aber sie hätte einige Dinge besser beschreiben können, etwas detailierter.

Erst als eine tragische Sache passiert ist, war ich in dem Buch drinnen. Aber es hat zu lange gedauert. Es hätte deutlich früher passieren sollen. Ab der tragischen Sache, die ich jetzt nicht erwähnen will, sonst spoiler ich, haben Lena und Sebastian eine Tiefe bekommen. Erst ab da konnte ich die beiden und ihre Denkensweise verstehen. Jedoch bei Lena nicht komplett. Ihre Reaktion auf die Dinge, konnte ich nur teilweise verstehen. Klar, sie war schockiert, gab sich die Schuld, aber das man Leute, die ihr wichtig sind, so behandelt? Das kann ich kaum nachvollziehen.

Fazit

Das Buch hätte von Anfang an so toll werden können, wäre man nur tiefer gegangen. Da ich so lange brauchte, um reinzukommen, bekommt es auch zwei Sterne abzug. Leute, die Jennifer L. Armentrout lieben und unbedingt dieses Buch lesen wollen, können das sehr gerne tun, aber nicht zu viel erwarten.

Veröffentlicht am 28.09.2018

Ich liebe Ruby und James

Save Us
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Nachdem Ruby von der Maxton-Hall suspendiert wurde, ist sie geschockt. Dem Direktor wurde ein Bild von ihr und Graham küssend gezeigt und ausgerechnet James soll dafür verantwortlich sein. Alle Hinweise ...

Nachdem Ruby von der Maxton-Hall suspendiert wurde, ist sie geschockt. Dem Direktor wurde ein Bild von ihr und Graham küssend gezeigt und ausgerechnet James soll dafür verantwortlich sein. Alle Hinweise deuten auf ihn. Ruby kann und will es nicht wahrhaben. Ihre ganze Zukunft droht zu sinken.

Meine Meinung

Mit diesem Buch endet die Geschichte von Ruby und James und den anderen Charakteren, die eine sehr wichtige Rolle gespielt haben. In dem Teil 'Save Us' geht es nicht mehr nur um James und Ruby, sondern auch um Graham und Lydia und den anderen Freunden. Die verschiedenen Sichtweisen treten nun auch vermehrt auf. Normalerweise bin ich kein Fan davon, wenn ein Buch so viele verschiedene Sichten hat, aber hier hat es mich kein bisschen gestört. Im Gegenteil, ich war darüber froh, da die anderen Personen sehr spannende Charaktere sind und ich unbedingt wissen wollte, wie ihre Geschichten weiter gehen werden.

Nach dem unerwarteten Ende von 'Save You' konnte ich den Tag kaum abwarten, bis endlich 'Save Us' erscheint. An dieser Stelle will ich mich an den LXY Verlag bedanken, dass ich den letzten Band schon vorher lesen durfte!

Aber wieder zurück zu Save Us. Als ich den Teil angefangen habe zu lesen, hatte ich Angst, dass es genau so weiter gehen würde, wie beim Anfang des vorherigen Bands. Aber da die Autorin, Mona Kasten, einfach nur fabelhaft ist, war es nicht so, was mich laut ausatmen ließ.

Die Charaktere, wie Graham, Alistair und Keshav haben sich in dem Band sehr stark weiter entwickelt. Genau wie James. Zwar gab es manchmal Rückschlage, aber in der realen Welt ist es genau so, weshalb alle Glaubwürdig rüber kamen.

Mona Kasten hatte auch in dem Teil einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Außerdem hat sie es geschafft, dass jede Seite spannend ist. Das schafft nicht jeder Autor. Das Ende war am spannendsten und hat jeden Nerv von mir getroffen.

Zwar war das Ende wunderschön, aber aus meiner Perspektive zu glatt. Jeder der ein Happy End verdient, hat eins bekommen, aber genau das hat mich ein wenig gestört. Ich bin keine Sadistin, aber es wäre ein bisschen realistischer gewesen, wenn jemand ein Happy End mit Einschränkungen bekommen hätte. Deshalb auch keine fünf Sterne.

Fazit

Alle die Mona Kasten lieben, werden auch dieses Buch und diese Reihe lieben. Sie hat wundervolle Leute geschaffen, die eine Menge Probleme bewältigen müssen um sich selbst zu verwirklichen. Es hat mir gezeigt, dass jeder um seine Träume kämpfen soll. Ein herzerwärmendes Buch, das ich jedem empfehlen kann!

Veröffentlicht am 14.07.2018

Eine heiße Geschichte!

Bossman
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Reese, jung, hübsch, ehrgeizig, durchlebt gerade das schlimmste Date ihres Lebens, als sie ihn zum ersten Mal sieht: Chase Parker. Immer wieder wandert ihr Blick zu dem unglaublich attraktiven Mann am ...

Reese, jung, hübsch, ehrgeizig, durchlebt gerade das schlimmste Date ihres Lebens, als sie ihn zum ersten Mal sieht: Chase Parker. Immer wieder wandert ihr Blick zu dem unglaublich attraktiven Mann am anderen Ende des Restaurants. Plötzlich steht dieser auf, setzt sich an Reeses Tisch und tut so, als wären sie alte Freunde. Chase Parker rettet nicht nur ihren Abend, sondern bringt sie auch völlig durcheinander. Und als sie einige Wochen später ihren Traumjob anfängt, ist der CEO der Firma kein anderer als der Unbekannte aus dem Restaurant, den sie nicht vergessen konnte ... (Quelle: Goldmann)

Meine Meinung

Das Buch hat mich zum Lachen und zur Verzweiflung gebracht. Chase hat mich schon bei der ersten Begegnung komplett umgehauen. Er hat einen total tollen Humor, nimmt sich kein Blatt vorm Mund, ist leicht arrogant angehaucht und vor allem ist er kein Mann den man einfach so vergessen kann.

Chase sieht in meiner Vorstellung genau so aus, wie der Mann auf dem Cover. Wegen dem Cover: Das Cover sticht hauptsächlich wegen dem pinken Titel hervor. Persönlich finde ich das Cover nicht schön. Ich bevorzuge es, wenn keine Personen abgebildet sind (egal wie schön sie aussehen). Das war mein Wort zum Cover. Jetzt zurück zu Chase und Reese.

Auf der ersten Seite steht direkt, aus welcher Sicht erzählt wird. Reese. Sofort musste ich an die Peanut Cups denken. Ich habe davor noch nie zuvor gehört, dass Menschen auch so heißen. Auch wenn ich zuerst über den Namen grinsen musste und mir zuerst Gedanken gemacht habe, ob ich die Person überhaupt ernstnehmen kann, ohne an die Cups zu denken, habe ich schnell gemerkt, dass Reese eine Frau mit Charakter ist.

Reese ist, wie schon im Klappentext erwähnt, ehrgeizig. Dazu versteht sie Humor und sucht verzweifelt nach der Liebe.

Ich finde, dass beide fabelhaft zusammen passen. Beide sind auf einer Wellenlänge und akzeptieren den anderen völlig. Was mir vor allem gefallen hat, war, dass sie nicht versucht haben, den anderen zu ändern, so wie es die meisten versuchen. Geenau wie Reese, haben mich die ausgedachten Geschichten von Chase direkt fasziniert und sympathisch gemacht. Auch wenn das sympathische sich durch sein schmutzigen Mundwerk in eine andere Richtung verändert hat... Im positiven Sinne natürlich.

Ein weiterer Punkt, der mir unglaublich gefallen hat, ist der Schreibstil von Vi Keeland. Bossman ist das erste Buch, welches ich von ihr gelesen habe und ich bin darüber erstaunt wie gut und flüssig es zu lesen ist. Ihr Schreibstil ist für meine Augen so wie Butter. Nicht nur für meine Augen war es wie Butter, sondern auch für meine Seele.

Das Buch hat den perfekten Humor, Drama und Leidenschaft. Es ist einfach nur toll zu lesen und ließt sich richtig schnell. Chase und Reese haben sich gefunden und die Leser sollten das Buch auch finden. Es ist eine absolute Leseempfehlung an alle, die auf heiße Geschichten mit Humor und Drama stehen!