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Veröffentlicht am 11.08.2019

Unglaubliche Dystopie!

Eve of Man (I)
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Die Idee des Buches hat mich direkt angesprochen: Was passiert, wenn man die einzige Frau auf der Welt ist, die noch Kinder gebären kann und damit der einzige Mensch, der die Menschheit retten kann? Kann ...

Die Idee des Buches hat mich direkt angesprochen: Was passiert, wenn man die einzige Frau auf der Welt ist, die noch Kinder gebären kann und damit der einzige Mensch, der die Menschheit retten kann? Kann eine einzige Frau diese Verantwortung auf den Schultern tragen und was passiert, wenn sie es nicht kann und will?

"Eve of Man" spielt einige Jahre in der Zukunft, in denen sich die Welt komplett verändert hat. Aufgrund von Überschwemmungen haben die Menschen einen hohen Tower gebaut, in denen sie gut leben können. Die weniger privilegierten müssen sich allerdings weiterhin am Boden rumschlagen. Die Protagonistin Eve lebt ganz oben im Turm unter einer Kuppel mit ein paar Müttern, die sich um sie rund um die Uhr kümmern. Zudem steht ihr eine Freundin zur Seite: Holly, die eigentlich kein richtiger Mensch ist, aber irgendwie schon. Holly wird nämlich in Eves Kuppel projiziert und wird von mehreren Piloten gesteuert (Kein Spoiler, erfährt man in den ersten Kapiteln).

Eve mag ich sehr gerne. Sie ist kein Naivchen, sondern sie hinterfragt und durchschaut viele Dinge, die man ihr vormachen möchte und wirkt dadurch sehr schlau. Vor allem liebe ich ihre Entwicklung in dem Buch. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es hat mit ganz viel Frauenpower zu tun!

Bram ist ebenfalls ganz toll! Er ist der Sohn von Isaac Wells, der innerhalb des Towers sehr viel zu sagen hat und quasi Teil der Regierung ist, aber er ist dadurch keinesfalls besser privilegiert als die anderen. Durch sein schlechtes Verhältnis zu seinem Vater hat er es teilweise sogar noch schwerer, weil er immer wieder versuchen muss, seinen Erwartungen zu entsprechen. Anfangs hatte ich ein ganz anderes Bild von ihm, als es dann Realität war und wurde so sehr von ihm überrascht.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Eves und aus Brams Sicht erzählt und so erfährt man sehr früh, dass Bram ein Teil von Holly ist, was Eve allerdings nicht weiß.
Seine Rolle als Holly, die Technik dahinter und die Zusammenarbeit mit seinem Kumpel Hartman finde ich großartig. Ich liebe die Dialoge zwischen Eve und Bram/Holly, man merkt hier einfach, dass die Chemie stimmt. Sie vertrauen einander, obwohl es für beide sehr gefährlich werden könnte.
Generell finde ich Brams Rolle in der Geschichte großartig und auch seine Entwicklung ist perfekt gelungen. Vielleicht, ganz vielleicht, ist Bram mein heimlicher Lieblingscharakter.

Das Worldbuilding ist recht offen gehalten. Man erfährt zwar schon einiges, aber manches steht eher zwischen den Zeilen und man muss es sich selbst erschließen. Ich kann verstehen, dass das nicht jedermanns Sache ist, mich hat es aber nicht gestört. Stattdessen sehe ich viel Potential für Erklärungen im zweiten Band.

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es ist immer etwas passiert, sodass es stets spannend blieb und nie langweilig wurde.

Fazit:
Das Buch hat mich schockiert, überrascht und zum Nachdenken angeregt. Es ist eine recht typische Dystopie: Mädchen, das sich gegen das System auflehnt. Aber es ist gleichzeitig auch noch so viel mehr! Das Buch ist voller Frauenpower, Selbstbestimmung, Rebellion und auch Liebe. Für mich ein Highlight und ich kann es nur weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 11.08.2019

Toller Humor, großartiges Setting und liebenswerte Charaktere

Show me the Stars
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Ich bin ein riesiger Fan der Redwood Love Reihe aus dem Kyss Imprint und auch die Broken Darkness Reihe hat es mir angetan. Bei der Prince of Passion Reihe habe ich dann ausgesetzt, aber die Leuchtturm ...

Ich bin ein riesiger Fan der Redwood Love Reihe aus dem Kyss Imprint und auch die Broken Darkness Reihe hat es mir angetan. Bei der Prince of Passion Reihe habe ich dann ausgesetzt, aber die Leuchtturm Reihe von Kira Mohn hat mich wieder voll angesprochen. Und wieder hat der Verlag mich nicht enttäuscht ♥

"Show me the stars" startet sehr ruhig. Erstmal erfährt man einiges über Livs "vorheriges" Leben, über ihre Job- und Familiensituation und wie es letztendlich dazu kam, dass sie den Housesitting Job annimmt. Man sollte sich auf einen langsamen Einstieg einstellen, denn es dauert so 50-60 Seiten bis es dann los nach Irland geht.

Generell ist es ein eher ruhiges Buch, es passiert nicht so viel, wenig Drama, wenig Action. Wer sowas nicht mag, für den ist das Buch vielleicht eher nichts. Ich bin aber nicht der Typ für dramatische Bücher, daher war dieses genau richtig für mich!

Die Atmosphäre und das Setting ist einfach wunderschön. Am liebsten würde ich jetzt selbst meinen eigenen kleinen Leuchtturm in Irland beziehen! Kira Mohn hat das alles so bildhaft beschrieben, als wäre man selbst dort mit Liv gewesen.
Liv als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist entschlossen, was ihren Job (und auch die Liebe) angeht, lässt sich nicht von ihren Zielen abbringen und sie ist mutig. Besonders hat mir gefallen, dass sie ihre Gefühle stets offen kommuniziert hat und keine Versteckspiele gespielt hat. Alles in allem ist sie ein sehr liebenswerter Charakter mit ihren Stärken, aber auch Schwächen. Manchmal hätte ich mir nur etwas mehr Power gewünscht, aber das gehörte wohl einfach nicht zu ihrem Charakter.

Den Love Interest Kjer fand ich ebenfalls toll. Er ist Musiker und seine Auftritte in der kleinen Bar waren immer toll dargestellt. Er hat eine interessante Vergangenheit, wenn auch etwas vorhersehbar. Liv mit ihrer offenen und verständnisvollen Art lockt Kjer perfekt aus seiner Reserve, ohne ihn zu sehr zu bedrängen. Es ist ein recht typisches New Adult Muster, aber es passt alles ganz gut zusammen.

Besonders angetan hat es mir die Irin Airin. Sie ist eine wundervolle Freundin und ich bin schon sehr gespannt auf ihre Geschichte.
Allerdings hat mich an ihr etwas gestört, dass sie ständig versucht hat, Liv vor Kjer zu warnen. Schließlich ist Liv alt genug, um sich selbst ein Bild von einem Mann zu machen. Generell hat es mich etwas genervt, dass zwanghaft versucht wird, ein schlechtes Bild von Kjer zu erzeugen, vor allem dann mit Hilfe von Ryan. Ryan steht natürlich auch auf Liv und ist im Gegensatz zu Kjer der totale Good Guy. Für mich hatte der Charakter einfach keinen Sinn, außer den, Kjer in ein anderes Licht zu rücken und das hätte man auch besser lösen können.
Eine weitere unnötige Figur in meinen Augen war Abigail. Sie hat die Rolle des nervigen und furchtbar aufdringlichen Fangirls übernommen, auf die Liv natürlich absolut eifersüchtig ist. Was mich hier sehr enttäuscht hat, dass Kjer sich nie gegen ihre Annäherungsversuche gewehrt hat und auch nicht aufgeklärt wurde, warum er das nicht getan hat.

Kira Mohn hat einen schönen, flüssigen und humorvollen Schreibstil, der dazu geführt hat, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Es gibt so viele wunderschöne Szenen mit Kjer und Liv, Liv und Airin und auch nur mit Liv, wie sie ihre Ängste überwindet und sich Gedanken macht, wohin sie eigentlich will.

Fazit:
Zwar war die Story nicht zu 100% perfekt und ich habe durchaus ein paar Kritikpunkte, dennoch kann ich das Buch nur empfehlen. Toller Humor, großartiges Setting und liebenswerte Charaktere. Wer ein schönes Buch für einen gemütlichen Nachmittag sucht, ist hier auf jeden Fall richtig!

Veröffentlicht am 12.06.2019

Großartig

Tochter der Götter - Glutnacht
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Das Buch war für mich eine echte Überraschung!
Von der Protagonisten Cat war ich von Anfang an begeistert. Sie ist Kratzbürste ich, widerspenstig, frech und sehr unterhaltsam! Unter ihrer harten Schale ...

Das Buch war für mich eine echte Überraschung!
Von der Protagonisten Cat war ich von Anfang an begeistert. Sie ist Kratzbürste ich, widerspenstig, frech und sehr unterhaltsam! Unter ihrer harten Schale versteckt sich an der Sehnsucht nach Frieden und einer Familie.
Die Schlagabtäusche mit Griffin habe ich absolut geliebt, ich musste so oft los lachen. Griffin stellt das perfekte Gegenstück zu Cat mit seiner Geduld und Ausgeglichenheit dar, dennoch ist er auch dominant und in der Lage Cat ihre Schranken zu weisen. Die beiden sind für mich das perfekte Paar! Es gibt sehr viele witzige Dialoge und Auseinandersetzungen und das auch mit dem Rest des Team Beta. Insgesamt herrschte eine sehr schöne Gruppendynamik.
Die Handlung ist sehr spannend, Cats Vergangenheit bleibt im Verborgenen, es gibt viele Anspielungen, aber kaum explizites und so rätselt man als Leser immer mit. Spannende Verfolgungsjagden und großartige Action Szenen kombiniert mit einer schönen Portion Romantik stellt eine perfekte Mischung dar. Der Schreibstil ist sehr angenehm und beschreibt die erzählen sehr bildhaft, so dass beim Leser ein schönes Kopfkino entsteht.
Das World building ist ebenfalls großartig gelungen, nein. Ich liebe die eingeflochtene griechische Mythologie, die Magie in der Welt, insbesondere Cats. Ich liebe ihre Macht und Ihre Verbindung zu den Göttern, die sie fast unbesiegbar macht, aber trotzdem hat sie Schwächen und ist eben doch nicht unbesiegbar.
Es sind erotische Szenen vorhanden, wie sehr geschmackvoll beschrieben sind und auch gut in die Fantasiewelt rein passen.

Für mich ein absolutes Highlight und eins der besten Romantasy Bücher

Veröffentlicht am 12.06.2019

Schöne Geschichte

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Vor kurzem habe ich das neue Buch von Brittainy C. Cherry beendet. Nachdem ich „wie das Feuer zwischen uns“ von ihr so schlecht fand, war ich skeptisch, ob die Autorin wirklich was für mich ist. Aber „Wenn ...

Vor kurzem habe ich das neue Buch von Brittainy C. Cherry beendet. Nachdem ich „wie das Feuer zwischen uns“ von ihr so schlecht fand, war ich skeptisch, ob die Autorin wirklich was für mich ist. Aber „Wenn Donner und Licht sich berühren“ hat mich überzeugt! Auch wenn es nicht perfekt für mich war. Es geht vor allem um Mobbing und die Autorin hat das Thema sehr bewegend rübergebracht. Elliott ist so ein lieber Junge und hat so eine Behandlung absolut nicht verdient. Jasmine verliebt sich in seine Musik und versucht auf ihre eigene Art und Weise ihn zu unterstützen. Hier muss ich sagen, dass ich ihre Aktion ein wenig zu dramatisch und überzogen fand ? Zudem fand ich es etwas schade, dass es sich um Insta Love handelte. Ich konnte ihre Gefühle aber trotzdem nachvollziehen, weil Brittainy C. Cherry mich mit ihren Schreibstil vollkommen mitreißen konnte. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und auch die Vertonung war fantastisch. Es passieren dann noch einige Dinge, es gibt sehr viel Drama, aber die Gefühle bleiben. Ich bin kein großer Fan von Drama in New Adult Büchern, aber hier hat es sich noch in Grenzen gehalten und gut zur Geschichte gepasst. Die Musik hat auch eine sehr schöne Rolle gespielt und hat das Buch für mich noch etwas besonderer gemacht. Ansonsten möchte ich gar nicht zu viel verraten, um euch nichts vorwegzunehmen ?
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Also mein Fazit:
Eine schöne, bewegende und emotionale Geschichte mit liebenswerten Charakteren und einer Portion Drama

Veröffentlicht am 18.05.2019

Nervenkitzel, Erotik und Spannung

CATCHING BEAUTY
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In dem Genre Dark Romance bin ich noch Neuling und habe noch nicht ganz so viel gelesen. "Catching Beauty" war da bisher das "heftigste" Buch, was ich gelesen habe und ich bin nach dem Beenden ein wenig ...

In dem Genre Dark Romance bin ich noch Neuling und habe noch nicht ganz so viel gelesen. "Catching Beauty" war da bisher das "heftigste" Buch, was ich gelesen habe und ich bin nach dem Beenden ein wenig zwiegespalten gewesen, wie ich das Buch finden soll.

Als ich angefangen habe zu lesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören und habe die ersten 150 Seiten an einem Stück gelesen. Amber wird entführt und gerät in einen Menschenhändlerring. Ich glaube, es gibt niemanden von uns, der diese Vorstellung nicht schrecklich findet und daher fand ich es teilweise etwas schwer, diese Szenen zu lesen. Andererseits war es aber so spannend, dass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte.
Nach 150 Seiten habe ich aber dann doch weglegen müssen und es hat ein paar Tage gedauert, bis ich wieder danach gegriffen habe. Allerdings habe ich den Rest des Buches dann wieder an einem Stück gelesen, was natürlich absolut für die Geschichte spricht!

Als dann Crack dazu kam, kam auch die Romance dazu, insofern man da von Romantik sprechen kann. Crack ist nämlich kein romantischer Mann, er ist dominant, brutal und gefährlich. Dennoch hat er tatsächlich auch mal seine sanfte und beschützerische Seite gezeigt. Er ist ein interessanter Mann, keine Frage, aber so ganz weiß ich nicht, was ich von ihm halten soll. Der Klappentext behält auf jeden Fall recht: Er und seine Freunde Ly und Wres sind nicht die Guten und keine Helden. Sie sind Kriminelle und schrecken auch vor Mord nicht zurück, aber dennoch handeln sie aus anständigen Gründen. J.S. Wonda schafft es irgendwie, dass man diese Männer doch sympathisch findet und ihre Handlungen nachvollziehen kann, obwohl sie nicht immer moralisch korrekt sind. Vor allem Cracks Aussagen sind politisch sehr inkorrekt und es fallen häufiger mal Begriffe wie "Schwuchtel" oder "Pussy" in einem negativen Kontext. Auch wenn ich sowas normalerweise gar nicht leiden kann, passte das zu ihm und machte seine Figur authentisch. Irgendwie hat mir seine Figur doch ganz gut gefallen, aber als Bookboyfriend möchte ich ihn nicht haben :D

Die Protagonistin Amber mochte ich sehr gerne. Sie ist stark, tough, lässt sich nicht unterkriegen und setzt sich durch. Auch in schwierigen, ausweglosen Situationen behält sie ihren Mut und legt ein geradezu furchtloses Verhalten an den Tag. Ich habe ihre Art und ihr Verhalten sehr gefeiert und dadurch stellt sie das perfekte Gegenstück zu Crack dar. Ich mochte die beiden als Paar, ihre Streitereien waren unterhaltsam und sie fordern einander immer wieder heraus, wodurch sich beide im Buch weiterentwickeln.

Der Schreibstil von J.S. Wonda ist zwar sehr angenehm, allerdings hätte ich mir hin und wieder ein Synonym zu dem Wort mit f gewünscht. Mir wurde das etwas zu häufig verwendet. Die erotischen Szenen waren an sich in Ordnung, der Sex etwas härter, aber nicht zu überzogen. Bei den ersten Szenen musste ich schlucken und das Verhalten von Crack fand ich ihn dem Moment nicht in Ordnung. Allerdings habe ich während des Weiterlesens festgestellt, dass genau das die Fantasien von Amber sind. An dieser Stelle muss ich die Autorin wirklich loben: Sie hat ein Talent dafür, Ambers Fantasien authentisch darzustellen und dem Leser zu erklären, ohne dafür besonders viele Worte zu verwenden. Es hat einfach funktioniert und daher fand ich Cracks Verhalten im Nachhinein auch nicht mehr schlimm. Ich hoffe, das klingt nicht allzu verwirrend.

Beim Lesen musste ich meine moralische und feministische Seite ein wenig zur Seite schieben, aber dennoch kann ich sagen, dass ich da gar nicht so viel zu kritisieren hätte. Die Frauen in dem Buch machen (größtenteils) alles freiwillig und die starke Protagonistin passt zu meinem gewünschten Frauenbild in Romance Büchern.
Das Ende ist gemein und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht mit Amber, Crack, Ly und Wres!

Fazit:
Ich bin nicht komplett begeistert von "Catching Beauty", aber es hat mir gut gefallen. Ich mag die Mischung aus Thriller und Romance sehr, die Charaktere sind authentisch und sympathisch und der Schreibstil sehr angenehm. Die Fantasien werden gut beschrieben und die Handlung bleibt stets spannend. Ich bin selbst ein wenig überrascht, aber ich habe nicht viel auszusetzen an dem Buch! J.S. Wonda hat hier eine sehr gute Mischung aus Nervenkitzel, Erotik und Romantik geschaffen. Ich würde das Buch für Leser ab 18 empfehlen.