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paulinexmathilde

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2026

Wie der Frühling

The Iced Caramel Coffee Agreement
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Ich liebe das Cover des Buches sehr. Nicht nur passt es super gut zum ersten Band, sondern auch zum Inhalt. Es gibt so Frühlingsvibes und genau die bekommt man neben viel Emotionen hier in der Geschichte ...

Ich liebe das Cover des Buches sehr. Nicht nur passt es super gut zum ersten Band, sondern auch zum Inhalt. Es gibt so Frühlingsvibes und genau die bekommt man neben viel Emotionen hier in der Geschichte mittransportiert.
Es hat nur ein paar Seiten gebraucht um die Charaktere lieben zu lernen, besonders durch Nore hab ich mich so gesehen gefühlt. Wegen ihrer Größe, ihrer Gedanken, die sie sich macht und den Wünschen, die sie hat, aber nie angeht.
Ich fühle das alles so sehr, auch Dex mit seiner Musik, weil es mir mit dem schreiben meiner Bücher oft genauso geht. Die beiden zusammen haben mich ein bisschen fühlen lassen als hätte man mit ein Pflaster aus Liebe, Verständnis und Musik liebevoll aufs Herz geklatscht. Ich glaube bis jetzt ist das hier mein liebstes Buch von Kyra Groh.
Ich liebe ihren Schreibstil ohnehin, aber auch hier hat er mich wieder so leicht mitgerissen. Der Humor, die Ernsthaftigkeit, die Art wie Kyra Groh beide Dinge so leicht balanciert ist bemerkenswert.

Fazit:
Ein weiteres wirklich wundervolles Buch der Autorin, das zu lesen sich wirklich lohnt. Zwischen Humor und Ernsthaftigkeit findet man eine wirklich tolle Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Düster und spannend

The Crane and the Nightjar
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Nicht nur das Cover, auch der Klappentext haben mich sofort neugierig auf dieses Buch gemacht und mich nicht enttäuscht.
Adas Schreibstil lässt sich flüssig lesen und es ist ein leichtes nur so durch die ...

Nicht nur das Cover, auch der Klappentext haben mich sofort neugierig auf dieses Buch gemacht und mich nicht enttäuscht.
Adas Schreibstil lässt sich flüssig lesen und es ist ein leichtes nur so durch die Seiten zu fliegen, auch, weil es spannend ist und immer etwas passiert.
Die Charaktere waren von Anfang an interesssant und ihre Geschichte zu verfolgen war ein auf und ab.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit dem, was in den letzten zwanzig Prozent des Buches passiert ist. Ich fürchte darauf muss ich noch irgendwie klarkommen. Das war ein Twist, den habe ich in keiner millionen Jahre kommen sehen und meine Kinnlade war auf dem Boden.
Ich kann also sagen: es lohnt sich echt, das Buch in die Hand zu nehmen.
Die Geschichte ist genauso düster wie das Cover verspricht und man wird nicht enttäuscht, denn es wird im Laufe der Geschichte nicht wirklich besser. Ich habe das Magiesystem und den Weltenaufbau beim lesen richtig spannend und leicht zu verstehen gefunden, auch, wenn es sich hier um High Fantasy handelt und das ja oft beim Lesen immer mal wieder Anfangsschwierigkeiten bietet. Was aber, für mich zumindest, hier nicht der Fall war.

Fazit:
Alles in allem ein wirklich guter Auftakt einer düsteren Fantasy Dilogie, dessen zweiten Band ich unbedingt lesen möchte!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Spannender Auftakt

Born of Salt and Storm
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Ich muss ja ehrlich sagen, sobald man das Meer erwähnt und was für eine Rolle es in einer Geschichte spielt, hat man mich ja. So hat mich auch hier sowohl der Klappentext als auch das Cover sofort neugierig ...

Ich muss ja ehrlich sagen, sobald man das Meer erwähnt und was für eine Rolle es in einer Geschichte spielt, hat man mich ja. So hat mich auch hier sowohl der Klappentext als auch das Cover sofort neugierig gemacht. Und dann hab ich den Anfang gelesen und war begeistert vom Schreibstil der Autorin. Das Düstere der Geschichte kam für mich wirklich gut rüber, einen erwartet hier keine cozy, helle Romantasy, für mich war es düster, was nicht zwingend bedeutet, dass es von der Handlung brutal oder irgendwas in die Richtung wäre. Die Atmosphäre ist düster und alles andere würde vermutlich auch nicht zur Geschichte passen.
Für mich hat es sich recht leicht lesen lassen, mir gefällt, wie gesagt, der Schreibstil wirklich gut, allerdings hat es mich, wie bei vielen Fantasy Büchern auch hier ein wenig gebraucht in die Welt hineinzukommen. Aber ich mag die Charaktere und es ist immer etwas passiert, ohne dass es langweilig geworden wäre.
Allerdings hatte ich gegen 60-70% des Buches in etwa das Gefühl, die Handlung würde sich etwas ziehen. Wie ein zweiter Teil einer Reihe der nur als Übergang herhält, so kam mir der Abschnitt irgendwie auch vor. Dann wurde es wieder spannend und es kamen einige Twists, die ich, ehrlich gesagt, nicht habe kommen sehen. Ich muss aber sagen, ich mag Tavi zwar, hab aber an mancher Stelle wirklich nur den Kopf geschüttelt über Entscheidungen, die die getroffen hat, ohne näher darüber nachzudenken. Am Ende bin ich fast überrascht, dass die wegen einer ihrer Entscheidungen nicht vorzeitig das Zeitliche gesegnet hat.

Fazit:
Alles in allem ein wirklich guter Einstieg in die Romantasy Dilogie und gleichzeitig ein recht starkes Debüt, das noch Luft nach oben lässt. Ein gutes Buch, welches neugierig auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Sie trifft mich doch immer wieder ins Herz

The Night We Met
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Es lange her, dass ich ein Buch mit so vielen Seiten an einem Tag verschlungen habe. Anders kann man das vermutlich gar nicht nennen. Und ich finde, das spricht für sich, aber besonders für dieses Buch. ...

Es lange her, dass ich ein Buch mit so vielen Seiten an einem Tag verschlungen habe. Anders kann man das vermutlich gar nicht nennen. Und ich finde, das spricht für sich, aber besonders für dieses Buch.
Ich habe Abby Jimenez vorher schon geliebt, für die Art, wie sie Geschichten zu erzählen vermag, welche Empfindungen sie mir mit ihren Worten auf Papier entlocken kann, und diese Liebe hat sich nun um die 480 Seiten erweitert. Dieses Buch war alles, lustig, herzschmerzlastig und hat mir auch Grund für Wut geliefert. Aber es war auch so so toll, vielleicht gerade deswegen. Keine vermag es so meine Gefühle tanzen zu lassen wie Abby Jimenez mit ihren Geschichten. Und auch hier hat sie es wieder erfolgreich geschafft, mich endgültig davon überzeugt, dass sie wohl zu meinen Lieblingsautorinnen zählen muss, mit den Büchern, die sie schreibt.
Es ist mir jedes Mal ein Leichtes durch die Seiten, durch die Geschichte zu fliegen, ganz ohne dass es sich anfühlen würde, als würde ich mir nicht genug Zeit dafür nehmen, selbst wenn ich es in so wenig davon gelesen habe. Ihre Worte schaffen es so leicht mich einfach mitzureißen, mitfühlen zu lassen. Und ich lasse es einfach zu, weil es so unendlich leicht ist. Und ja, jedes Mal berührt, reißt es Dinge in mir auf, von denen ich nicht wusste, dass sie noch immer nicht ganz verheilt sind, aber es heilt sie anschließend auch wieder ein kleinwenig. Und das liebe ich an diesen Büchern der Autorin so sehr.

Fazit:
Letztendlich kann ich nicht viel sagen, nur dass ich dieses Buch beim Lesen geliebt habe, es noch immer tue. Ich kann mich nur wiederholen, aber Abby Jimenez schreibt so, dass es sich lohnt, ihren Büchern eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil werde wohl weiterhin blind kaufen, was sie schreibt, einfach, weil ihr Name das Cover ziert.

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Veröffentlicht am 01.04.2026

Eine wirklich süße Geschichte

Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me
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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte ist etwas traurig. Eine Trauerfeier von einer Person, die so wichtig war. Wie könnte einen das nicht irgendwie ein bisschen mitnehmen? ...

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte ist etwas traurig. Eine Trauerfeier von einer Person, die so wichtig war. Wie könnte einen das nicht irgendwie ein bisschen mitnehmen? Durch die Art, wie die Trauerfeier stattfindet und Olive mit ihrem Vater währenddessen agiert, bekommt man schon leicht ein Gefühl dafür, wie sie als Charakter so ist, was ich super spannend finde.
Ich mochte am ganzen Buch auf jeden Fall die Songwriting Sessions zusammen mit Drew, wie sie zusammen Zeile für Zeile diesen Song zusammen gebastelt haben war irgendwie schön zu lesen.
Ich muss aber anmerken, dass auch, wenn ich Jules, also Olives Mitbewohnerin, in ihren Begründungen verstehen kann, warum die andere WG off Limits ist, aber der Hass, denn sie für die drei Jungs empfindet, kam mir dann anhand dessen, was vorgefallen ist doch etwas, na ja, übertrieben vor? Vielleicht bin das aber auch nur ich. Ich finde, Hass ist immer ein sehr starkes Wort, was man oft auch durch Abneigung ersetzten könnte. Die Heimlichtuerei, die daraufhin stattfindet, war süß, aber irgendwie auch etwas komisch. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, das ein klärendes Gespräch mit allen die Situation viel schneller entschärft hätte.
Auch etwas schade fand ich zum Ende hin, dass der Third Act Breakup genau durch das passiert ist, was zwischen den beiden am besten funktioniert hat. Das kam mir irgendwie etwas out of Charakter vor, auch, wenn es letztendlich ganz süß gelöst wurde, fand ich es doch schade. Wie man also merkt, habe ich ein paar Sachen, die ich anmerken kann, allerdings habe ich nicht nur Negatives zu sagen. Ich mochte auf jeden Fall, wie hier die Trauer transportiert wird und wie Laura Willud hier mit dem Thema umgegangen ist. Ich mochte auch die Freundschaften der Charaktere und die Dynamik, die damit einherging an manchen Stellen echt super gern. Die Geschichte hat sich wirklich ein bisschen wie eine Found Family für die Charaktere angefühlt und zu lesen, wie jemand solche Menschen in seinem Leben findet, ist immer was Schönes.
Die Umsetzung war für mich besonders am Ende etwas holprig, trotzdem fand ich es echt gut, die Geschichte und auch wie die ihren Lauf genommen hat.

Fazit:
Alles in allem eine wirklich süße Geschichte, die gut mit dem Thema Trauer umgeht. Für mich sehr schön, aber auch nichts krass Besonderes. Lies sich leicht lesen und man kommt gut durch die Geschichte durch. Ein bisschen Spaß beim Lesen hatte ich tatsächlich auch.

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