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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2021

Eine tolle Fortsetzung

Das Flüstern des Zwielichts
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Den ersten Band mochte ich schon ziemlich gerne und hat mich neugierig gemacht auf Band zwei „Das Flüstern des Zwielichts“. Ich war ziemlich neugierig wie die Geschichten der Gefährten weiter geht und ...

Den ersten Band mochte ich schon ziemlich gerne und hat mich neugierig gemacht auf Band zwei „Das Flüstern des Zwielichts“. Ich war ziemlich neugierig wie die Geschichten der Gefährten weiter geht und was sie noch alles erleben werden. Der Schreibstil ist wie auch im ersten Band ungewöhnlich, aber ich habe mich wieder schnell dran gewöhnt, aber es passt irgendwie zur Geschichte.

Ich mochte den direkten Einstieg in die Geschichte gerne. Vor allem finde ich die Charaktere super interessant. Sie sind so unterschiedliche Persönlichkeiten und trotzdem alle wichtig für die Geschichte. Denn sie bringen sie immer weiter und das gefällt mir wirklich gut.
Auch die angedeutete Liebesgeschichte im ersten Band zwischen Caer und Weyd, nimmt ein bisschen mehr Fahrt auf in diesem zweiten Band. Dennoch steht sie nicht im Vordergrund, aber so manchmal bekommt man trotzdem etwas mit. Das mag ich sehr gerne.

Ich finde, dass das Tempo für meinen Geschmack ein wenig zu langsam ist. Es ist nicht so, dass nichts passiert wäre im zweiten Band, aber irgendwie kommen sie nicht so richtig in ihrer Mission weiter.
Daher frage ich mich auch, wie das Tempo dann im dritten Band weitergehen soll. Eigentlich wäre in diesem Erzähltempo noch Stoff für 1-2 weitere Teile da.

Aber das was an Handlung passiert ist, mochte ich eigentlich ganz gerne. Vor allem der Fahle Reiter hat es mir angetan, weil ich lange nicht wusste, wer er ist und was es mit ihm auf sich hat.
Einige Dinge sind passiert, mit denen ich so nicht gerechnet habe und das hat mir echt gut gefallen.

FAZIT
Ich mochte „Das Flüstern des Zwielichts“ trotzdem der kleinen Kritikpunkte gerne. Und deshalb bin ich umso gespannter, wie es im dritten Band mit unseren Gefährten weitergeht. Ich freue mich darauf!

Veröffentlicht am 16.10.2021

War okay!

Als die Stadt in Flammen stand
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Der Klappentext von „Als die Stadt in Flammen stand“ hörte sich für mich interessant an, auch wenn er nicht all zu viel verraten hat. Ehrlich gesagt hatte ich auch keine genaue Vorstellung, was in dem ...

Der Klappentext von „Als die Stadt in Flammen stand“ hörte sich für mich interessant an, auch wenn er nicht all zu viel verraten hat. Ehrlich gesagt hatte ich auch keine genaue Vorstellung, was in dem Buch passieren könnte.
Als ich dann angefangen habe, das Buch zu lesen, bin ich erst einmal über den Schreibstil gestolpert. Denn die Protagonisten, vor allem Lena, sprechen sehr umgangssprachlich. Manchmal hat es mich gestört und manchmal nicht so extrem.

Die Protagonisten, Lena und Campell, sind vom Charakter her sehr unterschiedlich. Finde ich super spannend. Aber ein bisschen mehr Tiefe der beiden hätte ich mich schon gewünscht. Irgendwie haben beide keine richtige Meinung zu irgendwas.

Die Handlung nimmt schon relativ schnell Fahrt auf, was mir gut gefallen hat. Insgesamt spielt die Geschichte nur an einem Tag. Ich hätte mir da gerne noch ein paar Kapitel mehr gewünscht, um zu sehen, wie es mit Lena und Campbell weitergeht.

Das Buch habe ich dennoch recht schnell und flüssig gelesen. Trotzdem konnte es mich nicht so richtig abholen, was ich sehr schade fand. Denn ich finde das Thema Rassismus ist wichtig und auch ihr wird einiges angesprochen. Aber so richtig Raum hat es trotzdem nicht bekommen. Es fühlt sich ein bisschen so an, als wäre das Buch noch nicht fertig geschrieben.

FAZIT
Ich fand „Als die Stadt in Flammen stand“ interessant, auch wenn es mich nicht so richtig gepackt hat. Es ist ein Buch, was man zwischendurch mal lesen kann, aber es ist auch nicht unbedingt notwenig. Obwohl ein so wichtiges Thema angesprochen wird.

Veröffentlicht am 16.10.2021

Hat mich sehr überrascht!

Dear Enemy
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Ich habe von der Autorin bereits Bücher gelesen, die haben mich auch alle sehr gut unterhalten. Nachdem ich dann aber so viel Positives über „Dear Enemy“gehört habe, bin ich neugierig geworden. Und so ...

Ich habe von der Autorin bereits Bücher gelesen, die haben mich auch alle sehr gut unterhalten. Nachdem ich dann aber so viel Positives über „Dear Enemy“gehört habe, bin ich neugierig geworden. Und so musste ich dann die Geschichte lesen und wurde nicht enttäuscht. Erwartet habe ich eine schöne Enemies-to-Lovers Geschichte und genau die habe ich auch bekommen.
Den Schreibstil mochte ich wieder richtig gerne! Ich konnte der Geschichte gut folgen und bin flüssig durch die Seiten gekommen.

Delilah mochte ich von ihrer Art sehr gerne. Ich habe sie als Person kennen gelernt, die alles für die Menschen tun würde, die ihr am Herzen liegen. Und auch leider wurde sie für ihr großes Herz am Ende ausgenutzt! So gerne hätte ich sie manchmal durchgeschüttelt, damit sie sieht, dass sie ausgenutzt wird.
Macon ist jetzt im erwachsenen Alter definitiv eher der Typ mit dem ich zurecht komme. Im Jugendalter war er doch schon sehr fies und hat sich Delilah gegenüber nicht fair verhalten.

Ich habe während dem Lesen feststellen müssen, dass sich Menschen ändern können. Weder Delilah noch Macon sind im Erwachsenenalter so wie sie im Jugendalter waren. Man kann junge Menschen nicht mit ihrer älteren Version vergleichen.
Außerdem kann man an dieser Geschichte auch sehr gut sehen, was Mobbing mit einem Menschen nachhaltig machen kann.

Eine schöne Geschichte, die so richtig Enemies-to-Lovers war. Die beiden haben sich so oft in die Haare gekriegt und es war wirklich immer wieder unterhaltsam.

FAZIT
Ich bin wirklich positiv überrascht wie emotional „Dear Enemy“ doch war. Irgendwie habe ich damit so überhaupt nicht gerechnet. Jetzt ist meine Vorfreude auf „Sweet Enemy“ noch größer und freue mich darauf, diese Geschichte zu lesen.

Veröffentlicht am 09.10.2021

Eine süße Geschichte!

Keeping Dreams
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Den ersten Band habe ich gerne gelesen, aber ich hatte von Anfang an das Gefühl gehabt, dass mir der zweite Band „Keeping Dreams“ noch besser gefallen würde. Das Cover passt optisch definitiv zum ersten ...

Den ersten Band habe ich gerne gelesen, aber ich hatte von Anfang an das Gefühl gehabt, dass mir der zweite Band „Keeping Dreams“ noch besser gefallen würde. Das Cover passt optisch definitiv zum ersten Band und ist auch dieses Mal wirklich sehr hübsch. Nur verstehe ich auch hier nicht, wie das Cover genau zum Inhalt passt, aber diese Frage stelle ich mir tatsächlich des öfteren.
Den Schreibstil mochte ich auch hier wieder sehr gerne. Ich mag es, dass die Geschichte aus beiden Sichten erzählt wird, man aber nichts doppelt erfährt. An manchen Stellen war es ein bisschen langatmig, ein paar Seiten weniger, hätte der Geschichte ganz gut getan.

Lily fand ich sympathisch, auch wenn ich sie am Anfang ein bisschen anstrengend fand. Im Laufe der Geschichte hat es sich aber gelegt. Wobei ich auch ein bisschen nachvollziehen kann, wie sie in manchen Situationen reagiert. Sie hat sich aber wirklich toll weiter entwickelt. Auch wenn es nicht die Protagonistin ist, die ich am aller liebsten mag.

Julian hingegen mochte ich im ersten Band schon unglaublich gerne und jetzt im zweiten Band wurde es nur noch besser. Anfangs machte es den Anschein als wäre es ein Bad Boy und würde die Frauen nur so verschlingen. Aber wenn man ihn besser kennen lernt, dann merkt man schnell, dass er so gar nicht ist. Er macht so unfassbar süße Sachen für Lily, dass er mich ein bisschen an meinen Freund erinnert hat.

Das was im Buch passiert ist, hat mir gut gefallen und mochte ich wirklich gerne. Auch wenn es an manchen Stellen etwas langatmig war. Trotzdem habe ich das Buch ziemlich schnell verschlungen. Auch wenn es nicht das perfekt Buch war, war es für diesen Moment genau die richtige Geschichte. Ich mochte es sehr gerne!

FAZIT
Ich habe „Keeping Dreams“ unfassbar gerne gelesen und kann das Buch nur weiterempfehlen. Es war eine wirklich schöne Geschichte und ich kann nur nochmal empfehlen, wie sehr ich Julian liebe.
Jetzt bin ich aber gespannt, wie mir der dritte Band gefallen wird.

Veröffentlicht am 02.10.2021

War leider nicht mein Buch!

Das unsichtbare Leben der Addie LaRue
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Mit V.E. Schwab habe ich so manchmal meine Probleme, weil mich ihre Bücher nicht packen. Dennoch wollte ich es mit „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ probieren, weil ich so viel Gutes über das Buch ...

Mit V.E. Schwab habe ich so manchmal meine Probleme, weil mich ihre Bücher nicht packen. Dennoch wollte ich es mit „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ probieren, weil ich so viel Gutes über das Buch gehört habe.
Um es mal vorweg zu nehmen, leider konnte mich auch dieses Buch nicht so richtig begeistern.

Den Schreibstil mochte ich eigentlich ganz gerne, bin auch gut durch das Buch gekommen. Durch ihren bildlichen Schreibstil konnte ich mir auch alles gut vorstellen und das hat mir gefallen. Was mich aber immer wieder aus dem Lesefluss gebracht hat, sind die Zeitsprünge. Erzählt wird die Geschichte meistens aus der Sicht von Addie, aber manchmal auch aus Henrys Sicht. Und irgendwie habe ich immer erst richtig spät gecheckt, dass es da einen Sichtwechsel gab.

Wenn ich jetzt im Nachhinein über die Geschichte nachdenke, habe ich nicht das Gefühl, dass das Buch besonders lang in meinem Kopf bleibt. Es ist nicht so, dass nichts passiert ist, aber für fast 600 Seiten hat es sich dann doch schon sehr gezogen. Vermutlich habe ich deswegen auch relativ lang gebraucht, da es für mich wirklich viele langatmige Stellen gab. Gegen Ende wurde es dann ein wenig spannender, aber auch nicht so sehr, dass mich das Buch zu 100% packen konnte.

Das was zwischen Addie und Henry war, konnte ich leider überhaupt nicht spüren. Demnach konnte ich auch nicht Gefühle die sie füreinander haben nachvollziehen. Fand ich wirklich schade!
Auch habe ich nicht das Gefühl, dass ich die beiden kennengelernt habe, nur so oberflächlich. Ich muss aber auch sagen, dass ich Henry sympathischer fand als Addie. Aber woran das genau liegt, kann ich gar nicht so genau sagen.

FAZIT
Ich finde es schade, dass mich „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ nicht begeistern konnte. Ob ich noch einmal ein Buch der Autorin lesen werde, weiß ich nicht. Das werde ich dann wohl beim nächsten Buch entscheiden. Für mich war das Buch einfach zu langatmig.