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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2019

Ein absolutes Lesehighlight!

Wie die Stille unter Wasser
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Inhalt:

Momente.
Die Menschen erinnern sich vor allem an Momente.
Denn das Leben ist eine Summe aus einer unendlichen Anzahl von Momenten. Manche sind grausam und voller Erinnerung an nicht vergangenen ...

Inhalt:

Momente.
Die Menschen erinnern sich vor allem an Momente.
Denn das Leben ist eine Summe aus einer unendlichen Anzahl von Momenten. Manche sind grausam und voller Erinnerung an nicht vergangenen Schmerz. Manche sind unglaublich schön und voller Versprechen, die auf einen besseren Morgen hoffen lassen. Ich habe in meinem Leben viele solcher Momente erlebt. Momente, die mich veränderten, die mich herausforderten. Momente, die mir Angst machten und mich in die Tiefe rissen. Doch die größten Momente - die, die mir das Herz brachen und den Atem raubten - habe ich alle mit ihm erlebt.

Alles begann mit einem Nachtlicht, das aussah wie eine Rakete, und einem Jungen, der mich nicht lieben wollte.

Meinung:

Dieses Buch ist einfach nur unbeschreiblich.

Die Autorin hat einen einzigartigen und unglaublich guten Schreibstil. Ich habe das Gefühl gar nicht mehr aufhören zu können zu lesen, da das Buch einfach zu gut war.

Wie die beiden Charaktere miteinander umgegangen sind war magisch, und auch die Tatsache, dass nicht immer alles gut läuft, zeigt, wie wahr diese Geschichten doch werden können.

Es ist einfach unglaublich und ich würde dieses Buch jeden ans Herz legen.

Veröffentlicht am 05.08.2019

Zwischen Essen, Liebe und einer großen Portion Spaß!

The Opposite of You
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Dieses Cover hat mich einfach sofort angesprochen, da es wirklich schön gestaltet wurde. Deshalb ladete das Buch auf der LoveLetter Convetion in meine Tasche.

Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. ...

Dieses Cover hat mich einfach sofort angesprochen, da es wirklich schön gestaltet wurde. Deshalb ladete das Buch auf der LoveLetter Convetion in meine Tasche.

Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker. Man findet sehr schnell in die Geschichte und damit in die Handlung.

Auch die Charaktere haben mir richtig gut gefallen und ich habe mit ihnen mitgefiebert.

Killian wirkte wie ein richtiger Bad Boy, doch eigentlich hat er ein weiches Herz, welches Vera zu erobern versucht.

Die kleinen Leckereien und Gerichte die beschrieben wurden, haben einfach nur himmlich geklungen und am liebsten hätte ich sie selbst sofort gegessen.

Ein wirklich tolles Buch.

Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Teile, welche bald erscheinen werden.

Veröffentlicht am 24.05.2021

Eine Sportromance fürs Herz!

The Memories We Make
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"Ich war in etwas hineingeraten, das ich nicht beschreiben konnte. Diese Sache, von der ich gedacht hatte, dass sie sich rein durch Wissenschaft und Biochemie erklären ließ, hatte mich eiskalt erwischt."

Inhalt: ...

"Ich war in etwas hineingeraten, das ich nicht beschreiben konnte. Diese Sache, von der ich gedacht hatte, dass sie sich rein durch Wissenschaft und Biochemie erklären ließ, hatte mich eiskalt erwischt."

Inhalt:

Sich in ihn zu verlieben stand nicht auf ihrer To-Do-Liste

Persephone Alexander ist ein Mathegenie, liebt Organisation - und hat das "normale" Collegeleben irgendwie verpasst. Daher hat sie sich vorgenommen, bis zum Ende des Semesters eine Liste mit Erfahrungen abzuarbeiten und dabei unvergessliche Erinnerungen zu sammeln.

Seph will feiern gehen, Freunde finden, sich verlieben - ihr erstes Mal erleben. Doch dafür braucht sie den richtigen Partner.

Kurzerhand veranstaltet sie ein Casting und ist überrascht, als ausgerechnet College-Football-Star Reece Michaels sich dazu bereit erklärt, ihr beim Abhaken ihrer To-do-Liste zu helfen - ausgenommen beim Verlieben und dem Sex ...

Meinung:

Cover

Das Cover ist einfach nur unheimlich hübsch und konnte mich ab dem ersten Moment sofort ansprechen. Ich glaube ich würde mir das Buch auch nur aufgrund der Gestaltung kaufen.

Ich liebe den Hintergrund in unterschiedlichen Farben, die sich jedoch ideal miteinander ergänzen. Aber auch die Schrift sowie die kleinen Blumendetails in den jeweiligen Ecken haben es mir total angetan.

Nachdem ich die Geschichte gelesen habe, passt der Titel einfach perfekt zum Inhalt, welcher erzählt wird. Aber auch die Tatsache, das die unterschiedlichen Streifen für unterschiedliche Punkte auf Sephs Liste stehen könnten, ist ein wundervolles Detail.

Schreibstil

Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass die Autorin unfassbar humorvoll und doch spannungsvoll schreibt. Dabei sind die Zeilen nur so an mir vorbei gezogen und ich hätte am liebsten immer direkt weiter gelesen.

Maya Hughes schreibt locker, leicht und doch regt sie zum Nachdenken an und schafft es, mit ihrem unglaublich flüssigen Schreibstil dafür zu sorgen, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Handlung

Mit dem lockeren Einstieg bezogen auf Sephs Aushang, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, konnte mich die Autorin sofort begeistern. Reece und Seph begegneten sich das erste Mal und doch schien die Chemie zwischen den beiden sofort zu stimmen, auch wenn sie so gegensätzlich wirkten.

Sie erleben so unendlich viel zusammen, wachsen über sich hinaus und finden mit der Zeit immer mehr zueinander. Ich habe so viele kleine Szenen total in mein Herz geschlossen und nicht mehr losgelassen, weil ich das Gefühl hatte mit Seph einfach direkt mitfühlen zu können.

Der Sport rund um Reece steht dabei jedoch auch zentral im Mittelpunkt. Auch wenn nicht jedes Detail erzählt wurde hatte ich doch teilweise das Gefühl mit ihm direkt auf dem Platz zu stehen.

Einzig auf der anderen Seite hätte ich noch ein wenig mehr über Sephs Uni Zeit erfahren wollen. Die Beziehung zwischen ihr und Reece sowie der Familienaspekt standen stark im Vordergrund, was mich jedoch nicht weiter gestört hat. Jedoch wäre es interessant gewesen, wie Seph beispielsweise am College in bestimmten Situationen reagiert hätte.

Dabei wurde immer deutlicher, unter welchem Druck Seph eigentlich steht, gerade bezogen auf ihre Familie. Und doch war da immer Reece, der sie unterstützt hat. Ihre Geschichte erzählt sich langsam und geht dann doch wirklich schnell. Doch für mich als Leser hat es sich irgendwie immer richtig angefühlt.

Das Ende ist zudem in meinen Augen gut gelungen, auch wenn ich mir diesen Ausgang teilweise schon ein wenig gedacht habe. Es wirkte jedoch rund und in sich stimmig. Zudem hatte ich das Gefühl, dass auch schon ein paar Andeutungen in Bezug auf die Charaktere der nachfolgenden Bände gemacht wurden, was mein Interesse nur noch weiter gesteigert hat.


Charaktere

Seph

Ihre To-Do Liste schien so unglaublich lang und auch wenn sie eher ein zurückgezogener Charakter war, entwickelt sie sich über die Geschichte hinweg einfach so stark. Ich mochte ihre Verspieltheit manchmal wirklich gerne, aber auch die Tatsache, das sie sich immer selbst treu geblieben ist.

Nie hat sie aufgegeben, sondern sich immer der nächsten Herausforderung gestellt, egal wie steil der Weg war. Ich fand es sehr gelungen, dass Seph immer mehr auch zu sich selbst gefunden hat, neue Freunde kennenlernt und offener geworden ist.

Reece

Auch wenn ich anfänglich vermutet habe, das hinter seiner Sportfassade mehr steckte, so war Reece ganz anders. Er ließ sich nicht oft auf Frauengeschichten ein, immer mit dem Grund nicht verletzt werden zu wollen.

Ich mochte seine verletzliche Seite, aber auch die Tatsache, dass er an sich und seinen Erfolg glaubt. Der Sport schien ihm schon immer wichtig zu sein und ist zudem ein entscheidender Teil in seinem Leben.

Trotzdem schien Reece lebenslustig, offen und fröhlich, war jedoch auch eingängig und unglaublich spannend.

Aber auch Nix, LJ und Berk haben es mir als Charaktere total angetan. Ich mochte einfach sofort, wie sie Seph in ihre Gruppe aufgenommen haben, sie cool und sympathisch fanden und mit jeder Seite mehr die Clique zusammen gewachsen ist.

Zusammenfassung

Eine locker, leichte Geschichte, die dem Leben entsprungen sein könnte!

Maya Hughes hat es geschafft, mich mit ihren Wort gefangen zu nehmen und nicht mehr loszulassen. Die Charaktere waren eingängig und doch spannungsvoll zugleich und vor allem wachsen sie über sich hinaus und erzählen ihre ganz eigene Geschichte.

Schon jetzt bin ich einfach so unglaublich gespannt auf die Fortsetzung und kann es irgendwie gar nicht mehr bis August aufwarten um endlich Nixs Geschichte zu lesen, den ich in diesem Band auch schon total in mein Herz geschlossen habe.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.11.2020

Emotional, aufwühlend und packend. Eine Geschichte mit Herz!

Making Faces
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„Es ist schwer zu akzeptieren, dass man niemals so geliebt werden wird, wie man geliebt werden möchte“

Inhalt:

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall ...

„Es ist schwer zu akzeptieren, dass man niemals so geliebt werden wird, wie man geliebt werden möchte“

Inhalt:

Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...

Meinung:

Dieses Cover ist der absolute Wahnsinn.
Als ich es das erste mal entdeckt habe, war ich direkt hin und weg und wollte eigentlich sofort die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose lesen.

Die Farben harmonieren einfach perfekt zueinander und auch die Schrift wurde in meinen Augen gut ausgewählt und runden das Gesamtbild ab.

Besonders aber den Titel finde ich sehr passend zur Geschichte, auch wenn ich das im ersten Moment ehrlich gesagt gar nicht so erwartet hätte.

Doch fangen wir zunächst beim Schreibstil an. Durch die Leseprobe habe ich schnell einen Einstieg in die Geschichte gefunden, welcher in meinen Augen auch sehr gut gelungen ist.

Jedoch bin ich eher ein Mensch, der gerne Bücher aus der Ich-Perspektive ließt. Deshalb habe ich mich zunächst ein wenig schwer getan, auch wenn ich irgendwann gar nicht mehr das Gefühl hatte, die Geschichte aus der dritten Perspektive zu lesen, denn die Autorin schreibt emotional, tiefgründig und bedrückend. Und doch konnte ich all die Lebensfreude der Charaktere selbst spüren, was mir unsagbar gut gefallen hat.

Schon am Anfang des Romans habe ich geahnt, dass mich das Buch auf jeden Fall mitreißen wird, alleine wegen Bailey, der mir über die Seiten einfach total ans Herz gewachsen ist.

Seine Lebensfreude war ansteckend, auch wenn er eigentlich immer mit sich gekämpft hat, war sein Lächeln am Ende des Tages einfach total bewegend.

Fern und Bailey gehörten einfach zueinander und ihre tiefe Freundschaft hat mir fast das Herz gebrochen, als das passiert ist, was ich vorausgesehen habe.

Und doch hatte ich das Gefühl, dass Fern dadurch irgendwie auch zum Leben erweckt. Sie war immer eher zurückhaltend, in sich gekehrt und für sich. Doch genau diese schüchterne Art mochte ich sehr an ihr, weil sie das genaue Gegenteil vom aufgeweckten Bailey war.

In Bezug auf Ambrose muss ich sagen, dass auch er mir wirklich gut gefallen hat als Charakter. Er wirkte greifbar und nahbar, was vielleicht aber auch einfach dem Schreibstil zu schulden ist.

Bezogen auf die Handlung muss ich erwähnen, dass diese wirklich gut geglückt ist. Ich konnte mich sofort in alle Charaktere hineinversetzen, ihre Gedanken verstehen und sie besser kennenlernen.

Auch wenn sich meine Befürchtung leider bestätigt hat, muss ich sagen, dass mich das Buch einfach sprachlos zurücklässt, vor allem nach diesem Ende, was mich einfach total neugierig auf die anderen Bücher gemacht hat, welche ja noch erscheinen.

In meinen Augen ist das Buch wirklich sehr gelungen und es hat mir viel Freude bereitet die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose zu lesen. Denn so viele Wahrheiten, so viel Schmerz, Kummer und Angst habe ich kaum in einem anderen Roman gespürt.

Die Autorin hat es geschafft, mein Herz zu brechen und es danach wieder zusammenzusetzen. Ich kann euch diese Geschichte wirklich nur ans Herz legen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.09.2020

Roxy und Shaw sind zwei Charaktere, die man ins Herz schließt! Eine tolle Fantasygeschichte mit realen Aspekten.

Midnight Chronicles - Schattenblick
7

"In jeder Literatur steckt ein Körnchen Wahrheit."

Inhalt:

449 entflohene Seelen. 449 Tage, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken.
Roxy weiß, dass ihre Mission so gut wie unmöglich ist. Dass sie ...

"In jeder Literatur steckt ein Körnchen Wahrheit."

Inhalt:

449 entflohene Seelen. 449 Tage, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken.
Roxy weiß, dass ihre Mission so gut wie unmöglich ist. Dass sie jetzt auch noch ein Auge auf den mysteriösen Shaw haben soll, der von einem Geist besessen war und seitdem keinerlei Erinnerungen an seine Vergangenheit hat, passt ihr daher gar nicht.

Vor allem weil das Kribbeln zwischen ihnen mit jedem Augenblick, den sie miteinander verbringen, heftiger wird. Und das ist nicht nur für Roxys Herz gefährlich - sondern auch für ihr Leben...

Meinung:

Cover

Ich liebe dieses Cover einfach sehr!
Auf den ersten Blick wirkt es auf mich recht schlicht, einfach durch den hellen Hintergrund. Doch durch die Veredelung und die wunderschöne Schrift in gold ist es insgesamt wirklich unfassbar passend zueinander.

Ich würde mir das Buch ehrlich gesagt auch nur aufgrund des Covers im Buchhandel kaufen, denn es spricht mich sofort an.

Schreibstil

Dadurch, dass ich bereits das ein oder andere Buch der beiden Autorinnen einzeln gelesen habe, kannte ich ihren Schreibstil eben auch.

Vor allem Bianca Iosivoni schreibt spannungsvolle Geschichten, aus denen man nicht mehr entfliehen möchte. Mich hat der Schreibstil einfach gefangen genommen und nicht mehr losgelassen, so gut war dieser.

Handlung

Spannungsvoll ging die Geschichte los. Denn Roxy, so wurde es von Anfang an deutlich, liebt einfach Essen. Das hat dazu geführt, dass ich sie als Charakter direkt in mein Herz geschlossen habe.


Ihre Mission ist auf keinen Fall einfach, doch als sie dann Shaw rettet, scheint es, als würde die beiden etwas verbinden. Zudem schließt er sich daraufhin den Huntern an und lässt sich als einer von ihnen ausbilden.

Ich mochte besonders die Kampfszenen, wie auch kleine Dialoge zwischen Shaw und Roxy sehr gerne. Denn wenn es um Fast Food ging, konnte sich niemand mit Roxy anlegen.

Gemeinsam erleben sie einige Abteuer und kämpfen gegen die schwierigsten Wesen der Unterwelt. Doch aufgegeben haben sie nie und so erreichten sie ihre Ziele. Immer wieder wurde ich auch überrascht und hätte mit solchen Wendungen nicht gerechnet, was mir an einem Buch wirklich wichtig ist.

Leider blieben gegen Ende der Geschichte noch ein paar Fragen offen, die ich irgendwie gerne beantwortet hätte. Jetzt bin ich natürlich gespannt wie dann die Geschichte der anderen Hunter ist.

Charaktere

Roxy

Roxy habe ich ab dem ersten Moment direkt ins Herz geschlossen.
Ihre Leidenschaft für Fast Food und jeglichen Süßkram macht sie zu einem authentischen Charakter, welcher in der Wirklichkeit existieren könnte.

Zudem ist sie für mich eine unfassbar mutige, starke und kämpferische Person, die scheinbar nie aufgibt, sondern den Blick immer nach vor gerichtet hat.

Rückschläge machen sie nur noch stärker, denn auch wenn sie weiß, dass ihre Zeit davonläuft, freut sie sich über die kleinen Dinge im Leben und nimmt sich Zeit für die Menschen in ihrem Umfeld.

Zudem hat Roxy eine große Magie, mit der sie Geister und andere Fabelwesen wieder in die Unterwelt schicken kann. Diese setzt sie bedacht ein und erreicht so ihre Ziele schnell.

Finn, ihr Hunterpartner ist einfach nur witzig, humorvoll und ein Charakter, der jedem anderen den Kopf verdreht. Im Bezug auf Roxy verstehen sich die beiden jedoch blendend und unterstürzen sich in jedem Kampf gegenseitig.

Shaw

Nachdem er sein Gedächtnis verloren hat, war es für ihn natürlich sehr schwer, wieder einen Fuß im Leben zu fassen.

Doch was mich an ihm fasziniert hat, war, dass er nicht einfach aufgegeben hat, sondern selbst begonnen hat, sich als Hunter ausbilden zu lassen.

Auch wenn er nicht wusste, wie seine Vergangenheit aussah, scheint ihm seine Zukunft schon recht klar. Außerdem ist er sehr aufmerksam und kleine Szenen der beiden haben einfach direkt mein Herz berührt.

Auch wie Shaw zusammen mit Maxwell, dem Chef im Londoner Quartier an seinem Auto schraubt, zeugt davon, dass er gerne unter Menschen ist und zudem immer für einen Kampf bereit, wenn jemand der anderen Hunter seine Hilfe benötigt.

Zusammenfassung

Ich fand, dass dieses Buch einfach der perfekte Auftakt war, für alle Bücher, die noch folgen werden.

Ein unfassbarer Schreibstil hat dazu geführt, dass ich die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen wollte, echte und spannungsvolle Charaktere haben das Buch authentisch wirken lassen und die Fabelwesen haben ihr Unwesen getrieben, auch wenn Roxy gegen jeden einzelne versucht hat anzukämpfen. Und Kämpfe zu gewinnen ist manchmal einfacherer, als sie zu verlieren. Doch dies zu akzeptieren ist noch viel schwerer.

In meinen Augen eine schöne Geschichte, bei der am Ende noch ein paar Fragen offen bleiben, die hoffentlich in den nächsten Teilen beantwortet werden, auf die ich mich schon jetzt unsagbar freue.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy