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Veröffentlicht am 29.05.2025

Spannende Fortsetzung

Einsatzziel Skryvat - Aufbruch ins Ungewisse
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Die Überlebenden der Gutabara sind quasi in letzter Sekunde der Vernichtung entkommen und befinden sich nun auf dem fremden Schiff, das ihnen zwar Zutritt gewährt hat, aber ansonsten nichts von seinen ...

Die Überlebenden der Gutabara sind quasi in letzter Sekunde der Vernichtung entkommen und befinden sich nun auf dem fremden Schiff, das ihnen zwar Zutritt gewährt hat, aber ansonsten nichts von seinen Geheimnissen preisgibt. Zeitgleich tobt auf der KMS Varjokuu das Chaos nach der missglückten Meuterei und die verbliebene Crew hofft auf Rettung durch den befreundeten Kommandanten der Morrigan. Die Ereignisse hängen in der Schwebe.

Im zweiten Sammelband der Vorteks Reihe "Einsatzziel Skryvat" hat Autor Michael Hirtzy die Einzelbände 5 bis 8 zusammengefasst. Der Band trägt den Untertitel "Aufbruch ins Ungewisse" und das trifft es für die Überlebenden aus den ersten Büchern ziemlich gut.

In diesem Teil der Geschichte passiert erstmal nicht viel, könnte man denken. Während die Crew der Gutabara versucht den Geheimnissen des unbekannten Schiffs auf den Grund zu gehen und auf der Morrigan erstmal das weitere Vorgehen und die damit verbundenen Konsequenzen analysiert werden, bekommt der Leser Einblick in zurückliegende Ereignisse, die essenziell wichtig für die Geschichte sind und erfährt wichtige Hintergründe zu einigen der Figuren. So treffen wir Bordärztin Ida und ihre schwerkranke Tochter und erfahren mehr aus Vals bewegter Vergangenheit. Nach und nach erschließen sich die größeren Zusammenhänge und man erkennt die Bedeutung der lange zurückliegenden Ereignisse für das heutige Geschehen. Zudem begleiten wir Idris, den "Problemlöser" aus den ersten Büchern, der nun selber zum Problem geworden scheint und dringend von Hikari fliehen muss. In ihm haben wir eine Figur, der wir anfangs nur am Rande Beachtung geschenkt haben, die sich aber nun als äußerst wichtig für die Geschichte entpuppt. Im Grunde laufen alle Ereignisse der zusammengefassten Bücher auf ein Ziel hinaus, der geheimnisvollen Raumstation Skryvat, von der schon im Titel gesprochen wird.

Der weitere Verlauf der Story wird spannend erzählt, auch wenn es mir hier manchmal doch sehr dialoglastig war. Durch die Rückblenden und die Zwangspause auf dem geheimnisvollen Schiff kommt aber auch etwas Ruhe in die Geschichte. Der Autor nutzt das gut um dadurch auf die im letzten Sammelband anstehenden Ereignisse vorzubereiten, wir haben hier sozusagen ein Zwischenspiel, bevor es dann unweigerlich heiß hergehen wird. Durch diese Ruhephase hat der Leser Zeit einzelne Figuren näher kennenzulernen und die Hintergründe der Geschichte zu verinnerlichen. Zudem bringt er hier weiter brisante Themen zur Sprache, wie zb Klonen, KI, oder auch medizinische Experimente an todkranken Patienten. Einige Aspekte der Story haben mich an "Event Horizon" erinnert, anscheinend hat sich der Autor hier inspirieren lassen. Als Fan mag ich es ja immer gern, wenn man so Details wiedererkennt, ohne das man den Eindruck hat, der Autor hat da was abgeschrieben. Was ich auch total mag sind die augenzwinkernden Hinweise auf andere Klassiker des Genres (im Weltraum hört dich niemand schreien).

Ich habe diesen zweiten Sammelband förmlich inhaliert, die Geschichte fast an einem Stück weggelesen. Hier bitte unbedingt in der richtigen Reihenfolge bleiben und erst die anderen Bücher lesen, sonst funktioniert die Story nicht.

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Neue Ermittlerin

Signalrot
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Eigentlich genießt Tara Kronberg gerade ihre Auszeit in einem Zen-Kloster in der sächsischen Schweiz, als sie gebeten wird zurück in den Dienst zu kommen um eine neu gegründete Spezialeinheit zu führen. ...

Eigentlich genießt Tara Kronberg gerade ihre Auszeit in einem Zen-Kloster in der sächsischen Schweiz, als sie gebeten wird zurück in den Dienst zu kommen um eine neu gegründete Spezialeinheit zu führen. Die Sondereinheit Signalrot bearbeitet brutale Serientaten und die Bilder, die Tara hier erwarten sind auch mit Meditation nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen.

Mit Tara Kronberg liefert Thriller-Autor Elias Haller wieder eine neue Ermittlerfigur und seinem bewährten Muster folgend ist auch diese nicht null-acht-fünfzehn, hat Ecken und Kanten und ihre ganz eigenen Dämonen zu bekämpfen. Als Handlungsort wählt er diesmal Dresden, etwas das Lesern, die die Stadt kennen natürlich einen zusätzlichen Kick gibt, allerdings lässt das Ende des Buches vermuten, dass es wohl bei dieser Reihe keinen festen Standort geben könnte.

Wer die Bücher des Autors bereits kennt weiß, dass es hier schon etwas heftiger zugeht und so sind die Beschreibungen der brutalen Frauenmorde und die anschließende Verstümmelung der Opfer nichts für Neulinge im Genre. Man sollte sich bewusst sein, das der Schreibstil des Autors eher wenig mit einem deutschen Tatort, als mehr mit einem amerikanischen Thriller zu tun hat. Da er seine Fälle in deutschen Städten ansiedelt und deutsche Kriminalbeamte ermitteln lässt, könnte man das jetzt als - an der Realität vorbei - betrachten, ich bin da aber total offen, schließlich lese ich hier kein Polizeihandbuch, sondern eine fiktive Geschichte und ja, da passieren vielleicht Sachen, die so, im Polizeialltag nie möglich wären, aber das ist okay, solange es nicht zu sehr abdriftet.

Die Story, rund um einen Frauenmörder, der seinen Opfern die Füße abtrennt, ist nichts für schwache Nerven. Der Autor hat sich dabei wohl von einem Märchen von Hans Christian Andersen inspirieren lassen, das ich nicht kannte. Wer die Märchen von Andersen allerdings kennt weiß, dass sie selten mit "und sie lebten glücklich bis an ihr Ende" enden. Auch hier geht die Geschichte für die Frauen nicht gut aus. Abwechselnd folgt der Leser Tara und ihrem Kollegen bei den Ermittlungen, wobei ihr der ein, oder andere Stein, bzw Felsbrocken in den Weg gelegt wird und erhält durch Tagebucheinträge Einblicke in das Seelenleben des brutalen Mörders.

An Verdächtigen besteht kein Mangel und auch falsche Spuren kann der Autor gut konstruieren, die finale Auflösung kam für mich komplett aus dem Nichts. Die Spannung ist, von kleinen Längen abgesehen, durchgängig hoch und wer den Stil des Autors kennt wird das Buch schnell weglesen. Tara Kronberg als Hauptfigur läuft noch ein bisschen mit angezogener Handbremse, aber ich denke es ist noch genug Zeit für eine Entwicklung ihrer Figur in den weiteren Büchern.

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Familiäre Abgründe

Verlassen
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Ein Geburtstag ist immer eine gute Gelegenheit für ein Familientreffen. Beim Snaeberg Clan kommen da einige Personen und mehrere Generationen zusammen, also mietet man sich exclusiv in einem abgelegen ...

Ein Geburtstag ist immer eine gute Gelegenheit für ein Familientreffen. Beim Snaeberg Clan kommen da einige Personen und mehrere Generationen zusammen, also mietet man sich exclusiv in einem abgelegen Designhotel ein, leisten kann man es sich schließlich. Die Zusammenkunft ist gut organisiert, es gibt gemeinsame Essen, Ausflüge und natürlich die finale Feier und nicht erst hier strömt der Alkohol und schnell wird klar, glücklich ist in dieser Familie eigentlich niemand wirklich.

"Verlassen" ist das 4, Buch aus der Krimi Reihe "Mörderisches Island" der Autorin, Da jedes Buch einen in sich abgeschlossenen Fall schildert, kann man sie unabhängig voneinander lesen. In "Verlassen" dreht sich alles um eine schwerreiche Familie, die sich zu einer Feier zusammenfindet. Oberflächlich betrachtet könnte man von einer glücklichen Familie sprechen, man hat es geschafft, die Firma, einst vom Familienpatriarch gegründet hat sich gut entwickelt und versorgt nun bereits mehrere Generationen. Schaut man allerdings etwas genauer hin, offenbart sich schnell, dass diese Familie einiges an Geheimnissen mit sich herumträgt, an Schuld, an Ängsten und an Selbstzweifeln. Der Erfolg und der damit verbundene Reichtum bringt nicht unbedingt die positiven Seiten einiger Familienmitglieder zum Vorschein, Liebe und Nähe sucht man eher vergeblich.

Schon im Prolog schafft die Autorin eine sehr düstere und bedrohliche Stimmung, die einen während des gesamten Buches nicht los lässt. Die einsame Lage des Hotels, umgeben von schroffen Lavafeldern und das Wetter verstärken diesen Eindruck noch zusätzlich. In Grundzügen wird hier ein Locked Room Szenario aufgebaut, die Familie, zurückgeworfen auf sich selbst, konfrontiert mit den eigenen Gespenstern, als Statisten dazu die wenigen Hotelangestellten, die Polizei und ein geheimnisvoller Stalker.

Die Hauptlast der Geschichte trägt Petra Snaeberg, die mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern angereist ist, aber auch aus Sicht von Tochter Lea wird erzählt, die gerade frisch verliebt ständig am Handy hängt, gleichzeitig aber auch mit etwas beunruhigenden Nachrichten eines ihrer Follower bei Social Media zu kämpfen hat. Ebenso kommt Tryggvi zu Wort, der Partner von Petras Tante, aus dessen Sicht man gut mitbekommt, wie die nicht blutsverwandten Familienangehörigen behandelt werden und Irma, eine Angestellte des Hotels, die es kaum erwarten kann die berühmten Gäste kennenzulernen. Leider sind die Familienverhältnisse etwas unübersichtlich, mir fiel es stellenweise sehr schwer den Überblick zu behalten wer, wer ist und in welchem Verhältnis man zueinander steht. Bei den jüngeren Familienmitgliedern ging es noch besser, die ältern hingegen empfand ich als schwierig. Zwar gibt es direkt zu Beginn des Buches einen Stammbaum, aber ehrlicherweise habe ich den beim Lesen nicht mehr wirklich genutzt. Die Geschichte wir auf zwei Zeitebenen erzählt, zum einen natürlich die vergangenen Ereignisse rund um das Familientreffen, beginnend mit der Anreise der einzelnen Pärchen und zum Anderen das aktuelle Geschehen rund um die polizeilichen Ermittlungen nach dem Fund einer Leiche, über deren Identität der Leser lange im Unklaren gelassen wird.

Die Autorin schafft es durch den besonderen Storyaufbau die Spannung konstant hoch zu halten. Häppchenweise liefert sie dem Leser Informationen und man glaubt ständig die Geheimnisse der Familie durchschaut zu haben, nur um einige Seiten später mit einer kompletten Kehrtwende der Ereignisse überrascht zu werden. Natürlich hat man eine gewisse Ahnung, aber die Auflösung hat mich dann doch kalt erwischt. Zugegeben, hier setzt die Autorin doch sehr auf Zufälle, aber hey, ich hab schon Verrückteres gelesen. Trotzdem bin ich mit dem Ende nicht ganz konform, mir ist das dann doch etwas zu weichgespült und wenn ich ehrlich bin wird hier auch nur wieder etwas vertuscht und den Familiengeheimnissen ein weiteres hinzugefügt.

Ein wirklich spannend geschriebener Krimi, der stellenweise schöne Mystery-Thriller Elemente hat und bei dem der Leser die ganze Zeit Mitdenken muss.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Sammelband

Operation Helicon - Geheimnis im Kuipergürtel
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Die Gutabara ist ein Rettungsschiff, das in den Weiten des Alls unterwegs ist, um auf Notsignale zu reagieren, die von havarierten Schiffen, kleinen Bergbaukolonien, oder sonstigen entlegenen Außenposten ...

Die Gutabara ist ein Rettungsschiff, das in den Weiten des Alls unterwegs ist, um auf Notsignale zu reagieren, die von havarierten Schiffen, kleinen Bergbaukolonien, oder sonstigen entlegenen Außenposten gesendet werden. Die meiste Zeit verbringt die Crew im Tiefschlaf in seinen Kryokapseln und nur eine kleine Besatzung überwacht die Funktionen des Schiffes, oft vergehen Monate bis zum nächsten Einsatz.

Die Geschichte um die Crew der Gutabara, die unvorhergesehen aus dem Kryoschlaf geweckt wird und sich mit dem Verschwinden ihres Käptens auseinandersetzen muss, bildet den Anfang zu "Vorteks", einem actiongeladenen Weltraumabenteuer in mehreren Einzelbänden. Ich hatte das Buch schon im Vorfeld einzeln gelesen und wollte nun natürlich wissen wie es weitergeht. In Operation Helicon sind die ersten vier Bücher der Reihe als Sammelband zusammengefasst und bilden im Prinzip die Grundlage der gesamten Geschichte. Namensgebend hier die Helicon, ein havariertes Kriegsschiff, dem die Gutabara eher ungewollt zu Hilfe kommt und dadurch selbst in Gefahr gerät.

Autor Michael Hirtzy schafft hier eine spannende und düstere Zukunftsvision, in der er viele Elemente der klassischen Science-Fiction einbaut. Ich mag seinen Schreibstil unglaublich gern und habe das Buch fast in einem Rutsch weggelesen. Die Mischung aus actionreicher Handlung und sympatischen, aber auch speziellen Figuren hat wirklich gut gepasst und halten den Leser natürlich bei der Stange. Man baut schnell eine Beziehung zu den Figuren auf und nimmt Anteil an ihrem Schicksal. Die Geschichte hält einige Wendungen bereit und das Ende von Band vier lässt einen mit einem ziemlichen Cliffhanger zurück. Wobei man, im Gegensatz zu den Figuren, schon erahnt, wohin die Reise geht.

Operation Helicon bietet spannende SIFI Unterhaltung, die für Fans des Genres ebenso passt, wie für Neueinsteiger. Wer auf den klassischen Konflikt Gut gegen Böse, auf einen Wettlauf gegen die Zeit, auf scheinbar ausweglose Situationen und auf unfreiwillige Helden steht, ist hier genau richtig. Der Autor bringt natürlich auch für seine Story relevante Technik unter, übertreibt es aber nicht damit und versucht auch nicht mit aller Macht jedes Detail zu erklären. Mir kommt das sehr entgegen, den ich muss nicht genau wissen, wie das Raumschiff fliegt, ich akzeptiere einfach, dass es das tut. Für Interessierte gibt es aber am Ende des Sammelbandes noch einige Erklärungen, ebenso wie ein Verzeichnis zu enthaltenen sensiblen Inhalten. Die Geschichte ist absolut kopfkinotauglich, obwohl man da bei der ein, oder anderen Situation schon ziemlich schnell sein muss um hinterher zu kommen. Definitiv Suchtfaktor.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Schön und lehrreich

Das einzig wahre Benimmbuch für Kindergartenmonster
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Alfred ist ein alter Hase, äh, altes Monster im Kindergarten, geht er doch schon mindestens hundertzehnig Jahre in seinen Kindergarten. Er weiß ganz genau wie es läuft und ist gern bereit den Neulingen ...

Alfred ist ein alter Hase, äh, altes Monster im Kindergarten, geht er doch schon mindestens hundertzehnig Jahre in seinen Kindergarten. Er weiß ganz genau wie es läuft und ist gern bereit den Neulingen ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Aber irgend was ist merkwürdig an Alfreds Tipps. Sollte man wirklich die anderen aus dem Weg schubsen um Erster zu sein, oder darf man einfach eine Ecke von einem Buch abbeißen? Nein natürlich nicht, da hat Alfred wohl einiges falsch verstanden.

Kerstin Löwe und Larisa Lauber haben mit Kindergartenmonster eine sehr liebenswerte Figur geschaffen, die erklärt, wie man es eben nicht macht, denn gutes Benehmen sieht eindeutig anders aus. Anhand von 10 Regeln erklärt Alfred aus seiner Sicht das Kindergartenleben. Jeweils auf einer wunderschön gestalteten Doppelseite gibt es für die kleinen Leser viel zu entdecken, denn die Regel, die Alfred verkündet ist hier dargestellt. Am Ende des Buches wird gefragt, ob man es besser weiß als Alfred und das Ganze nochmal richtig erklären kann.

Das Buch geht spielerisch mit "Benimmregeln" um, das richtige Miteinander, wie man sich beim Essen benimmt, beim Mittagsschlaf,wie man Ordnung hält, oder was man tut, wenn man mal schlechte Laune bekommt. Für Kinder, die noch sehr jung sind und die "Ironie" hinter den Aussagen Alfreds nicht verstehen können, könnte es allerdings verwirrend sein. Die meisten Größeren, die auch schon etwas länger in den Kindergarten gehen werden dagegen recht schnell merken, dass hier was so gar nicht richtig läuft und können dann direkt auch erzählen, wie es richtig gemacht wird.

Mir hat das Buch optisch sehr gut gefallen, durch die dicken Pappseiten ist es gut für die Kleinen greifbar, allerdings würde ich immer empfehlen das Buch nicht unbegleitet anzubieten, eben weil es doch einer Erklärung für jüngere Kinder bedarf. In Begleitung von Eltern, Großeltern, oder Erzieher*innen hingegen ist es ein schönes Mittel um erwünschtes und unerwünschtes Verhalten zu erklären. Die Kinder können die Regel hören, sich die dazu passende Geschichte auf den Bildern ansehen und dann direkt die Situation richtig darstellen, oder richtig erklärt bekommen. Ein Buch, das definitiv vom Miteinander von Groß und Klein profitiert.

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