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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.08.2019

Guter Schreibstil, mir persönlich fehlte jedoch die Spannung

Lieblingskind
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Lieblingskind ist der zweite Thriller von C. J. Tudor und der Erste den ich von der Autorin gelesen habe.

Der Klappentext und das etwas gruselige Cover haben mich total angesprochen, weshalb ich das ...

Lieblingskind ist der zweite Thriller von C. J. Tudor und der Erste den ich von der Autorin gelesen habe.

Der Klappentext und das etwas gruselige Cover haben mich total angesprochen, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte und mit recht hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen bin.

Der Protagonist Joe nimmt zu Beginn des Buches eine Stelle als Lehrer in dem Ort in dem er aufgewachsen ist an. Er zieht jedoch nicht zurück, weil ihm seine Heimat so gut gefällt, sondern um endlich zu erfahren, was vor 25 Jahren mit seiner kleinen Schwester Annie passiert ist. Joes Vergangenheit hat ihn stark geprägt, er ist ziemlich kaputt und versucht seine Sorgen und Schmerzen mit Alkohol zu ertränken. Zudem lügt und betrügt er was das Zeug hält um seine Ziele zu erreichen. Dennoch ist Joe ein Charakter, den ich trotz all seiner Fehler gut leiden konnte. Lediglich der Handlungsstrang rund um seine Spielsucht hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, da hat einfach das gewisse Etwas gefehlt.

Der Prolog mit den zwei Toten war spannend und hat sofort viele Fragen in meinem Kopf entstehen lassen. Danach wurde das Buch aber zunächst erstmal deutlich ruhiger, wobei mir in der ersten Hälfte des Buches definitiv der Grusel- und Spannungsfaktor fehlte. Durch den flüssigen Schreibstil ging dieser Abschnitt schnell vorüber, aber auch im zweiten Teil wurde das Buch nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte, auch wenn mich die Plottwists überraschen konnten.

Der Großteil des Buches spielt in der Gegenwart, in vielen kleinen Rückblenden erfährt man aber auch einiges über Joes Kindheit und die Dinge, die mit Annie passiert sind. Die Nebenfiguren blieben leider aber alle sehr blass und austauschbar und auch Annies Verhalten nach ihrer Rückkehr kam etwas zu kurz, dafür, dass der Klappentext es so scheinen lässt als würde der Fokus des Buches darauf liegen.

Die Art und Weise, wie Tudor das heruntergekommene Dorf und das Dorfleben beschrieben hat war wiederum klasse. Ich konnte mich direkt in die deprimierende Atmosphäre hineinversetzen und das war ein großes Plus in diesem Buch.

Das Ende konnte mich schließlich leider auch nicht überzeugen. Mir war alles etwas zu wirr und abgedreht, ich hätte mir dann doch eher eine logischere Erklärung für alles gewünscht.

Insgesamt hat mir der Schreibstil des Buches sehr gut gefallen, es fehlte aber einfach an Spannung und viele der Charaktere blieben viel zu blass. Obwohl mich das Ende überrascht hat, konnten meine Erwartungen an das Buch leider nicht erreicht werden, sodass ich ihm nur 3.75 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 23.08.2019

Unglaublich emotionale Geschichte

Bus 57
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Bus 57 beruht auf einer wahren Geschichte und ist eine Dokumentation über das Leben der beiden Beteiligten, sowie die eigentliche Tat und den darauffolgenden Gerichtsprozess. Die Autorin hat dafür den ...

Bus 57 beruht auf einer wahren Geschichte und ist eine Dokumentation über das Leben der beiden Beteiligten, sowie die eigentliche Tat und den darauffolgenden Gerichtsprozess. Die Autorin hat dafür den Prozess verfolgt und Interviews mit den Beteiligten und ihren Freunden und Verwandten geführt um ein möglichst Komplexes Bild über die beiden Jugendlichen zu ermöglichen.

Im ersten Abschnitt des Buches lernt man Sasha kennen. Sier (Im englischen „they“ (Das Pronomen für die deutsche Übersetzung wurde aber mit Sasha abgeklärt)) identifiziert sich als agender, also weder als Mann noch als Frau und hat deshalb auch ein anderes Pronomen für sich angenommen. Der Leser erfährt vieles über siere Kindheit und das Coming-Out. Unterstützt wird dies durch viele allgemeine Informationen über Geschlechter, Sexualität und Romantik, die manchmal etwas wissenschaftlich wirkten, das Buch aber gut ergänzt haben und zum Teil sehr lehrreich waren, auch wenn ich die meisten Informationen und Begriffe schon kannte. Sasha geht auf eine Privatschule, in der viel Wert auf Akzeptanz gelegt wird und die Tatsache, dass sier sich als agender identifiziert wird von den meisten Menschen in sierer näheren Umgebung als keine große Sache angesehen.

Im zweiten Abschnitt lernt der Leser Richard kennen, der in einer deutlich ärmeren Umgebung aufgewachsen ist als Sasha. Besonders gut gefallen hat mir an diesem Punkt, dass die Autorin die Situation und die beiden Beteiligten nicht einfach in schwarz und weiß dargestellt hat, sondern auch aufzeigt, wie es dazu kam, dass Richard das Verbrechen begangen hat. Richard hat es nicht immer leicht im Leben gehabt, ist aber eigentlich ein fröhlicher Junge, der hofft später mal etwas im Leben zu erreichen. Das Verbrechen meint er eigentlich nicht böse, sondern nur als Witz, doch sorgen seine unüberlegten Aussagen dafür, dass sein Verbrechen als Hassverbrechen eingestuft wird. Richards Buchabschnitt wird durch viele Statistiken zu afroamerikanischen Jugendlichen, Gangs, Schulabbrechern und der Behandlung durch das Justizsystem unterstützt.

In den letzten beiden Teilen werden dann schließlich das Feuer und die anschließende Gerichtsverhandlung behandelt. Dabei merkt man wie viel Unterstützung Sasha von der LGBTQ+-Community, aber auch von den anderen Menschen in sierer Umgebung erhält.
Richard wird währenddessen als Erwachsener angeklagt und die unterschiedliche Behandlung von Weißen und Afroamerikanern im amerikanischen Justizsystem wird verdeutlicht.

Für mich war das Buch einfach mal etwas Anderes. Es ist kein wirklicher Roman, mit einer total spannenden, flüssigen Handlung, sondern geht mehr um die Analyse der beiden Persönlichkeiten und die Frage danach ob man Richard wirklich so hart für seine Tat bestrafen müsste. Es regt definitiv zum Nachdenken an und die vielen Informationen über Gender, Sexualität, Gangs und das Justizsystem ergänzen das Buch gut. Die Geschichte hat mich wirklich berührt, vermittelt aber auch Hoffnung, indem es zeigt, dass Menschen, die „anders“ sind als andere immer mehr Akzeptanz und Unterstützung erfahren.
Lediglich der letzte Abschnitt rund um die Gerichtsverhandlung war mir persönlich etwas zu lang gehalten, weshalb ich dem Buch nur 4.5 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 23.08.2019

Toller Jugendthriller mit queerer Liebesgeschichte

Keiner sagt die Wahrheit
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„Keiner sagt die Wahrheit“ ist der 2. Jugendthriller von Caleb Roehrig, der im cbt-Verlag erschienen ist. Dabei hat es mir sehr gut gefallen, dass die Cover der beiden Bücher sehr ähnlich gestaltet wurden. ...

„Keiner sagt die Wahrheit“ ist der 2. Jugendthriller von Caleb Roehrig, der im cbt-Verlag erschienen ist. Dabei hat es mir sehr gut gefallen, dass die Cover der beiden Bücher sehr ähnlich gestaltet wurden.
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Das Buch beginnt damit, dass Rufus nach Wochen zum ersten Mal seinen Exfreund Sebastian wiedersieht, das Gespräch jedoch, durch einen verzweifelten Anruf von seiner Halbschwester April unterbrochen wird, die ihn um Hilfe anfleht. Gemeinsam mit Sebastian versucht Rufus nun den Mord aufzuklären und herauszufinden inwiefern seine Halbschwester darin involviert ist. Somit beginnt das Buch ohne große Vorgeschichte direkt mit dem Verbrechen und es entsteht sofort Spannung. Anschließend ebbte diese leider zunächst wieder ab, da Rufus und Sebastian viele Befragungen durchführen, bevor die Handlung nach der Hälfte des Buches wieder an Fahrt aufgenommen und mich gepackt hat.

Der Schreibstil des Thrillers hat gut gepasst. Es gab keine großen Ausschmückungen, die Handlung ging zügig voran und es war nicht übermäßig brutal, sodass es gut zu einem Jugendthriller gepasst hat.

Durch viele Rückblenden, erfährt der Leser mit der Zeit auch mehr über die Vergangenheit von Rufus und Sebastian. Da diese immer nur als kurze Absätze eingebaut wurden störten sie meinen Lesefluss nicht nennenswert, ich denke aber, dass es mir trotzdem besser gefallen hätte, wenn man zu Anfang alles über die Vergangenheit erfahren hätte und dann nicht immer wieder beim Lesen unterbrochen wird.

Rufus kommt aus einem schwierigen Familienumfeld, sein Vater will nichts mit ihm zu tun haben, seine Mutter hat Geldprobleme und auch mit seinen Halbgeschwistern kommt er nicht besonders gut klar. Zudem leidet er unter Aggressionsproblemen und hatte lange Schwierigkeiten sich mit seinem unfreiwilligem Outing abzufinden. Sebastian hingegen ist beliebt, aus gutem Hause und hat bisher eigentlich ein Mädchen gedatet. Er hat große Angst davor, dass seine Freunde und Familie ihn nicht mehr unterstützen werden, wenn seine Beziehung zu Rufus bekannt wird und es war ihm daher immer wichtig diese geheim zu halten.

Die Protagonisten wirkten alle sehr authentisch, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Auch die Liebesgeschichte wurde gut mit in die Handlung eingebunden und wurde nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt, was ich sehr angenehm fand.

Während des Lesens habe ich die ganze Zeit mitgerätselt und obwohl der Kreis der Verdächtigen eher klein war bin ich lange auf der falschen Spur gewesen, sodass mich das Ende nochmal richtig überraschen konnte. Insgesamt hat mir leider der Gruselfaktor ein wenig gefehlt, aber ich lese sonst auch eher Thriller für Erwachsene, die deutlich brutaler und gruseliger sind.

Trotzdem ist es ein toller Jugendthriller, mit authentischen Charakteren und einer queeren Liebesgeschichte, der mir beim Lesen viel Spaß bereitet hat, weshalb ich dem Buch 4.5 Sterne gebe.
Ich empfehle das Buch insbesondere den Leuten, die gerne mal einen Thriller lesen möchten, sich aber vielleicht noch nicht an die Erwachsenenthriller herantrauen und ein weniger brutales und gruseliges Buch für den Einstieg suchen, aber auch allen Fans von „One of us is Lying“ und den Jugendthrillern von Ursula Poznanski.

Veröffentlicht am 23.08.2019

Ein Muss für alle Fans, das jedoch leider nicht viel Neues bietet

Chilling Adventures of Sabrina: Hexenzeit
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„Chilling Adventures of Sabrina – Hexenzeit“ ist die Vorgeschichte zur Netflix Serie und wurde von der irischen Fantasy-Autorin Sarah Rees Brennan geschrieben, die für ihre Zusammenarbeit mit Cassandra ...

„Chilling Adventures of Sabrina – Hexenzeit“ ist die Vorgeschichte zur Netflix Serie und wurde von der irischen Fantasy-Autorin Sarah Rees Brennan geschrieben, die für ihre Zusammenarbeit mit Cassandra Clare bekannt ist.

Das Buch spielt im Sommer vor ihrem 16. Geburtstag, an dem Sabrinas satanische Taufe stattfindet und ihre Ausbildung an der Akademie der dunklen Künste beginnen soll. Sabrina macht sich große Sorgen darum, dass sie ihre sterblichen besten Freunde Roz und Susie, sowie ihren Freund Harvey dadurch verlieren wird und zweifelt zudem an Harveys Treue zu ihr, weshalb sie sich von ihrem Cousin Ambrose zu einem Liebeszauber überreden lässt...

Das Cover des Buches passt gut zur Aufmachung der Serie und zeigt eine Zeichnung von Sabrina vor einem roten Hintergrund, was mir sehr gut gefallen hat. Das Innere des Buches besteht abwechselnd aus hellen und dunklen Seiten, was eine interessante Idee ist. Die weißen Kapitel erzählen Sabrinas Geschichte aus der Ich-Perspektive, während die dunklen Kapitel in Er-/Sie- Perspektive geschrieben sind und die Handlung durch Einsichten in das Leben von Sabrinas Freunden und Bekannten ergänzen. Dieser plötzliche Perspektivenwechsel hat mich leider beim Lesen stark gestört, da hätte ich mir definitiv eine einheitliche Wahl der Perspektive gewünscht. Bei der Atmosphäre des Buches hätte ich mir etwas mehr Düsternis gewünscht, denn während die Serie sehr dunkel gestaltet ist, wirkt das Buch zum Teil deutlich heiterer.

Ansonsten ist der Schreibstil sehr einfach und das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Es gab viele humorvolle Stellen, die mich zum Lachen gebracht haben und ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen.

Wenn man die Serie bereits vorher geguckt hat, bietet das Buch eine nette Ergänzung mit vielen Einblicken in die Charaktere, jedoch hätte ich mir noch mehr Hintergründe gewünscht, die nicht bereits aus der Serie bekannt sind. Insbesondere über Sabrina gibt es wenig neue Informationen, dafür haben mir aber die Einblicke in Tommys und Ambroses Leben um einiges besser gefallen.

Das Buch eignet sich aber definitiv auch für Leser, die die Serie noch nicht gesehen haben, da es einen guten Einstieg in die einzelnen Charaktere bietet und den Leser schnell in die Welt von Sabrina einführt. Auch die Beschreibung der Figuren passt perfekt zu den Charakteren der Serie und selbst Leser, die die Serie nicht kennen, können sich dadurch ein grobes Bild der Charaktere machen.

Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Serie und die, die es noch werden wollen. Das Buch ist toll aufgemacht und erlaubt nochmal einige Einblicke in die Gedanken der Nebencharaktere. Da mich die häufigen Perspektivenwechsel gestört haben und ich mir mehr neue Informationen über Sabrina gewünscht hätte gebe ich dem Buch 4 Sterne.

Veröffentlicht am 23.08.2019

Spannender Thriller, der jedoch in der 2. Hälfte deutlich nachlässt!

STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet
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Still Alive ist der 2. Thriller der britischen Autorin Claire Douglas und ebenfalls im Penguin-Verlag erschienen. Optisch ähnelt er dem Debütroman stark, sodass hier definitiv ein Wiedererkennungswert ...

Still Alive ist der 2. Thriller der britischen Autorin Claire Douglas und ebenfalls im Penguin-Verlag erschienen. Optisch ähnelt er dem Debütroman stark, sodass hier definitiv ein Wiedererkennungswert vorhanden ist. Das Cover passt zudem gut zum Inhalt, da es das Haus zeigt, in dem der Albtraum beginnt.

Nach einem schlimmen Vorfall an der Schule, an der Libby arbeitet brauchen sie und ihr Mann Jamie dringend eine Auszeit. Als sie in ihrem Briefkasten einen Flyer für einen Haustausch findet, kommt es ihr sehr gelegen und die beiden ziehen in eine hochmoderne Villa an der Küste von Cornwall. Schnell häufen sich jedoch seltsame Ereignisse, die Tür steht offen, obwohl Libby sich sicher ist, sie geschlossen zu haben, ein Mann beobachtet die beiden und dann kehrt ihr Hund auch noch mit einem seltsamen Fund aus dem Garten zurück...
Auch nach ihrer Rückkehr nach Bath wird es nicht besser und schon bald merkt Libby, dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hat.

Der Schreibstil des Buches ist flüssig und die Handlung schreitet schnell voran, was mir gut gefallen hat. Das Buch ist in drei Abschnitten aufgebaut. Der erste Abschnitt beschreibt die Zeit rund um den Haustausch, der zweite Libbys Vergangenheit und der dritte Abschnitt spielt wieder in der Gegenwart.

Claire Douglas schafft es bereits auf den ersten Seiten Spannung aufzubauen. Ich konnte mich gut in die gruselige Atmosphäre hineinversetzen und habe mich den ganzen ersten Teil lang gefragt, wie der kurze Prolog mit den Ereignissen während des Haustausches zusammenhängt. In Libby konnte ich mich dabei stets gut hineinversetzen. Sie bekommt immer mehr Angst, je mehr seltsame Dinge passieren, fragt sich aber gleichzeitig auch ob sie einfach nur paranoid ist, insbesondere weil ihr Mann Jamie ihr das anfangs immer wieder einreden will und ihr rät eine Therapie zu machen. Schnell wird aber auch klar, dass Libby so einiges vor ihrem Mann verheimlicht und somit nicht ganz unschuldig an den Ereignissen ist.

Im mittleren Teil folgt dann die große Aufklärung, die meiner Meinung nach etwas zu konstruiert wirkte. Positiv daran war aber, dass ich diesen Plottwist wirklich nicht erwartet hätte, normalerweise hat man ja zu mindestens eine Vorahnung, aber hier lag ich mit all meinen Ideen falsch.

Der letzte Abschnitt des Buches spielt dann wieder in der Gegenwart. Leider passierte auf diesen 100 Seiten fast gar nichts. Die großen Fragen waren eigentlich schon alle geklärt und einen großen Showdown gab es auch nicht. Auch der Epilog, hätte nicht sein müssen, denn so bleibt das Ende dann doch noch offen und eine Fortsetzung des Buches wird es wohl kaum geben.

Fazit:
Nach dem ersten Abschnitt des Buches war ich unheimlich begeistert und hätte dem Buch liebend gerne 5 Sterne gegeben. Der konstruierte Mittelteil und das langweilige Ende haben das aber leider zerstört, sodass ich dem Buch nur 3.5 Sterne geben kann. Trotzdem lohnt es sich das Buch zu lesen, denn der erste Teil ist wirklich toll geschrieben und die Plottwists konnten mich immer wieder überraschen.