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Veröffentlicht am 28.10.2019

Ein wunderbares Epos!

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Meine Meinung

Was für eine sprachgewaltige, magische, melancholische und wunderbare Geschichte!
Wir begegnen Lazlo Strange zum ersten Mal im Alter von 5 Jahren. Ein Waisenkind, welches eines unter vielen ...


Meine Meinung

Was für eine sprachgewaltige, magische, melancholische und wunderbare Geschichte!
Wir begegnen Lazlo Strange zum ersten Mal im Alter von 5 Jahren. Ein Waisenkind, welches eines unter vielen in einem Kloster ist. Schon in diesen jungen Jahren ist Lazlo anders, als die anderen Kinder. Er liebt Geschichten in jeder Form. Er möchte ein Teil dieser Welten sein. Er glaubt daran, dass es in ihnen stets ein Körnchen Wahrheit gibt. So wie in den Mythen und Legenden um die vergessene Stadt Weep. Einer Stadt voller Magie und Legenden...

Auch Jahre später gibt Lazlo diesen Traum nicht auf. Mittlerweile arbeitet er in einer Bibliothek, wo er in seiner freien Zeit, jede Minute auf der Suche nach der Stadt Weep ist. Jede Information, die er finden kann, hält er akribisch in seinen selbst gefertigten Büchern fest. Bis er eines Tages dem Patensohn der Königin begegnet. Dem Goldsohn, einem Zweitgeborenem, dem alles zufliegt. Und der Lazlos Träume für sich beansprucht.
Aber was wäre, wenn Lazlos Träume nicht nur Träume wären?!

Ein wirklich wunderbares Buch über Träume, Magie, grausame und wunderschöne magische Dinge. Eine Geschichte über einen Jungen, der unbeirrt an seinen Träumen festhält. Und der auch mehr Selbstvertrauen im Laufe seiner Reise gewinnt.

Die Geschichte wird sehr bildgewaltig erzählt. Man darf bald in jedem Kapitel ein neues Wunder bestaunen. Außerdem lernen wir " Götterkinder " kennen. Wunderschön, jedes mit einer besonderen Gabe und leider von den normal Sterblichen gehasst. Auch Lazlo begegnet einem dieser Kinder. Damit treffen zwei Welten aufeinander. Wir lernen auch Eril-Fane besser kennen. Und erfahren, wie er zu seinem Beinamen kam.

Unglaublich, wieviel hier in dieser Geschichte passiert! Auch die Welt, in der sie spielt, ist so detailliert beschrieben, dass man stets das Gefühl hat dabei zu sein. Ebenso wie die zahlreichen Geschichten, die hier eine wichtige Rolle spielen. Es sind so viele, dass man aus ihnen wiederum neue Geschichten erzählen könnte! Selbiges trifft übrigens auch auf die Wunder von Weep zu!

Was Lazlo betrifft, so mag ich seinen Charakter. Einerseits ist er verträumt und liebt seine Geschichten. Andererseits ist er ein ehrlicher und zupackender junger Mann. Im Laufe seiner Reise gewinnt er an Kraft und Selbstvertrauen. Und bleibt immer noch offen für die Wunder und Mythen von Weep!

Das ist definitiv eines meiner Highlights in diesem Jahr! Ich freue mich schon auf den zweiten Band und bin sehr gespannt, wie es mit Lazlo und Weep weiter geht!

Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen! Es ist etwas ganz besonderes!


Vielen lieben Dank an

Lesejury und den

oneverlag für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 27.09.2019

Ein Buch, dass überrascht!

Herz aus Gold und Asche
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Meine Meinung

Wow! Ich gebe zu, ich bin definitiv ein Cover - Opfer! Sowohl die gebundene Ausgabe, als auch das eBook haben tolle Cover! Der Klappentext klingt auch sehr interessant. Einfach mal etwas ...


Meine Meinung

Wow! Ich gebe zu, ich bin definitiv ein Cover - Opfer! Sowohl die gebundene Ausgabe, als auch das eBook haben tolle Cover! Der Klappentext klingt auch sehr interessant. Einfach mal etwas anderes.

Zur Geschichte:
Elin, unsere Protagonistin, lebt mit ihrem jüngeren Bruder Nico, bei ihrer Tante Sina. Nico ist schwerkrank. Als Elin die Möglichkeit bekommt, in einem großen Pharmakonzern eine Stelle, inklusive mit einem Studienplatz, zu erhalten, sagt sie sofort zu. Hier sieht Elin ihre Chance, ihrem Bruder zu helfen. Auf der Arbeit trifft sie auf Esra. Einem jungen, sehr attraktiven Wächter. Allerdings scheint Esra ein Geheimnis zu haben...
Und damit nimmt die Geschichte auch bereits ihren Lauf. Elin ist fasziniert von Esras unglaublichem Geheimnis. Seine Welt lässt sie an Wunder glauben.

Eine wirklich tolle Geschichte, die uns Katja Ammon hier vorlegt!
Elin ist eine authentische Protagonistin, die mir sofort sympathisch war. Sie hat bereits einige harte Schicksalsschläge hinter sich. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie ist bereit, um ihren Bruder zu kämpfen. Allerdings will sie eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Und das erfordert in ihrem Fall eine große Portion Mut!
Auch sonst waren die Figuren in dieser Geschichte alle sehr gut beschrieben. Allen voran Esra, und Elins beste Freundin Juna. Besonders hatmir hier Juna gefallen. Schlagfertig, mitgesundem Menschenverstand und mit viel Humor, ist sie Elin eine sehr gute Freundin.
Zu Esra kann ich Euch leider nicht so viel verraten. Aber lasst Euch sagen, er ist wirklich ein toller Kerl, mit einer geheimnisvollen Herkunft!

Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich das Buch wirklich sehr positiv überrascht hat! Sobald ich mit dem Lesen begonnen hatte, zog mich die Geschichte in ihren Bann! Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildhaft und spannend. Zu keiner Zeit reisst die Spannung ab, oder gerät ins Stocken. Eine tolle Geschichte und sympathische Charaktere garantieren hier für viel Lesespaß!

Veröffentlicht am 27.09.2019

Spannender Auftakt einer Dystopie!

Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern
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Meine Meinung


Zehn Jahre Sklavendienst für alle. So ergeht es allen Menschen in der Welt von Luke und Abi. Es sei denn, man gehört zum Britischen Adel. Für alle anderen gilt es, diese Zeit in irgendeiner ...


Meine Meinung


Zehn Jahre Sklavendienst für alle. So ergeht es allen Menschen in der Welt von Luke und Abi. Es sei denn, man gehört zum Britischen Adel. Für alle anderen gilt es, diese Zeit in irgendeiner Form in verschiedenen Diensten abzuleisten. Abi hatte sich mit ihren Eltern, ihrem Bruder Luke und ihrer Schwester Daisy bei der Herrscherfamilie Jardine um eine Anstellung beworben, und dafür auch eine Zusage erhalten. Doch plötzlich ist alles anders. Luke wird von seiner Familie getrennt, und soll seine Dienstzeit in Milmoor ableisten. Während der Rest der Famile nach Kyneston geht. Ihn erwartet eine harte und entbehrungsreiche Zeit, in der er einige Menschen kennenlernt, die Ihr Schicksal nicht tatenlos annehmen und versuchen etwas zu verändern. Er wird Teil einer kleinen Gruppe, die im Verborgenen agiert.

Abi versucht derweil auf Kyneston alles, um Luke aus Millmoor heraus zu holen. Gleichzeitig macht sie sich große Sorgen um ihre kleine Schwester Daisy, deren Aufgabe darin besteht, sich um das uneheliche Kind des ältesten Sohnes kümmern. Und dieser ist kein besonders angenehmer Zeitgenosse...

Als wären zehn Jahre Sklavendienst bei den Adligen nicht schon schlimm genug, so haben diese auch noch eine besondere GABE. Sie wird das Geschick genannt und ist bei ihnen unterschiedlich stark ausgeprägt. Besonders Silyen, der jüngste der drei Brüder verfügt über sehr mächtige und starke Ausprägung seiner Gabe.

Direkt von Beginn an, hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Zunächst ist das Leben von Abi und Luke noch ganz normal. Dann ändert sich von einem Tag auf den anderen alles für die Familie. Luke muss über sich hinaus wachsen, als er sich gezwungenermaßen von seiner Familie verabschieden muss. Millmoor ist ein düsterer Ort im Norden Englands, an dem zahlreiche Menschen ihren Sklavendienst ableisten. Man möchte sich gar nicht erst vorstellen, dort zu leben, geschweige denn dort zu leben und arbeiten zu müssen. Keine rosige Aussichten.

Aber auch Abi, Daisy und ihren Eltern ergeht es nicht besser auf dem Anwesen der Herrscherfamilie Jardine. Zwar leben sie in einem sauberen und normalen Haus auf dem Grundstück, aber sie müssen den Jardines stets zu Diensten sein.

Alles in allem also keine rosigen Aussichten. Und das für zehn Jahre ihres Lebens.
Eine absolut schreckliche und deprimierende Vostellung. Die Autorin schildert hier eine sehr düstere Zukunft, die wohl niemand erleben möchte. Im ersten Augenblick hören sich zehn Jahre nicht allzuviel an. Aber in diesem Fall ist das ein Zeitraum, der definitiv das Leben eines Menschen dramatisch verändert. Und das nicht unbedingt zum Positiven.
Das und auch die Akteure in dieser Geschichte sind richtig gut gelungen! Luke überrascht positiv mit seinem Verhalten und seinen Einsichten. Auch Abi lernt sehr schnell, dass sie keinerlei Einfluss auf ihren Dienst hat und sie zudem nicht in der Vergangenheit der Herrscherfamilie forschen sollte. Das zwingt sie, ihre anfänglichen doch recht leichtgläubigen Ansichten bezüglich der Jardines grundlegend zu überdenken.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mich das Buch gepackt hat. Das Cover spiegelt sehr gut die düstere Atmosphäre der Geschichte wieder. Der leichte, spannende und flüssige Schreibstil der Autorin machen das Buch zu einem absoluten Lesevergnügen. Dieses Buch wandert auf jeden Fall direkt auf meine Liste der Highlights für dieses Jahr!

Veröffentlicht am 27.09.2019

Ein emotionales Finale!

Buch der Engel
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Normalerweise erzähle ich an dieser Stelle etwas zum Inhalt der Geschichte und was mir daran gut gefallen hat. Oder auch nicht. Dann schreibe ich noch etwas zu den Protagonisten und dem Erzählstil.
Aber ...


Normalerweise erzähle ich an dieser Stelle etwas zum Inhalt der Geschichte und was mir daran gut gefallen hat. Oder auch nicht. Dann schreibe ich noch etwas zu den Protagonisten und dem Erzählstil.
Aber dieses Mal muss ich Euch ganz dringend bitte, die Bücher zur Angelussaga selbst zu lesen! Ich bin ein großer Fan von Marah's Büchern. Und ich finde mit der Angelussaga hat sie sich sogar nochmals selbst übertroffen!
Mit dem finalen Band Buch der Engel hat sie mich ( und ganz wahrscheinlich noch zahlreiche andere LeserInnen ) auf eine emotionale Achterbahnfahrt geschickt!

Bereits in den beiden Vorgängern habe ich mit Moon gelitten, geliebt und gezweifelt. Aber das hier...
Ich hatte so oft ziemlich nah am Wasser gebaut. Ich war voller Wut und manchmal auch voller Verzweiflung! Gut, dass es zwischendurch, immer wieder mal Situationen gab, bei denen ich schmunzeln musste, oder wo ich mich einfach über gewisse Dinge freuen durfte! Welche, dass verrate ich Euch nicht!
Ich habe die Geschichte geliebt und bin nun sehr traurig, weil ich mich von Moon und ihren Freunden verabschieden muss. Nur ganz selten zuvor ist mir eine Protagonistin so sehr sehr ans Herz gewachsen, wie sie! Moon ist so unglaublich stark, liebenswert, fürsorglich, bereit viel zu riskieren, und bereit die zu beschützen, die sie liebt. Sich selbst stellt sie dabei immer hinten an. Und dabei bleibt sie sich selbst stets treu. Wir brauchen definitiv mehr Moons auf dieser Welt!

Danke, liebe Marah! Danke für dieses epische und sehr emotionale Finale dieser ganz wunderbaren Reihe!!!

Damit auch diejenigen wiisen, um was es geht, gibt es hier den
Klappentext zu Band 1:

Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. Eine Zeit, in der Legenden Wirklichkeit sind. Ein Geheimnis, das nicht offenbart werden darf. Der fesselnde Auftakt der neuen Saga von Marah Woolf.

»Ich kann dir nicht helfen«, flüstere ich. Wenn die Männer uns entdecken, werden sie mich töten und den Engel bei lebendigem Leib rupfen.
Stöhnend dreht er sich auf die Seite und im Licht des Mondes erkenne ich sein Gesicht. Es ist Cassiel. Der Engel, der mir in der Arena bereits zweimal das Leben gerettet hat. Quer über seine nackte Brust verläuft ein tiefer Schnitt. Glas knirscht unter seinem Körper. Am Kopf muss ihn ein Stein getroffen haben, denn die linke Gesichtshälfte ist blutverschmiert und auch sein Haar ist rot gefärbt.
»Moon«, flüstert er. Seine Stimme klingt dünn.
Er erinnert sich an meinen Namen. Ich bin so überrascht, dass ich innehalte und viel zu viel Zeit damit verschwende, ihn anzustarren.
»Lass mich nicht hier liegen.« Lange Wimpern senken sich über seine blauen Augen. »Bitte.«
Ein Engel, der um etwas bittet. Trotzdem kann das nicht sein Ernst sein! Wie stellt er sich das vor? Ich habe schon genug Probleme, da kann ich mir nicht noch einen Engel aufhalsen. Mit gesenktem Kopf stolpere ich davon und lasse ihn liegen.

Im Venedig der Zukunft, besetzt von den Erzengeln und deren himmlischen Heerscharen, führt Moon einen beinahe aussichtslosen Kampf, um ihre Geschwister zu schützen. Ganz auf sich allein gestellt, darf sie niemandem vertrauen, schon gar keinem Engel.

Spannend, romantisch und fantastisch - mit einer starken Heldin, die alles daransetzt, die zu retten, die sie liebt.

Für mich definitiv eines einer Jahreshighlights und ein Herzensbuch!


Veröffentlicht am 27.09.2019

Ein Buch, dass nachdenklich macht! Unbedingt lesenswert!

Das Ende
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Meine Meinung


Stellt Euch vor, dass Ende der Welt steht unmittelbar bevor!

So geht es den Protagonisten Simon und Lucinda. Was würden wir tun? Einfach nur abwarten, oder versuchen die letzten Tage ...


Meine Meinung


Stellt Euch vor, dass Ende der Welt steht unmittelbar bevor!

So geht es den Protagonisten Simon und Lucinda. Was würden wir tun? Einfach nur abwarten, oder versuchen die letzten Tage sinnvoll zu verbringen? Oder einfach alles ausprobieren, was noch geht? Das ist eine Frage, die sich auch Simon und Lucinda stellen. Ein Komet wird in nächster Zeit alles Leben auf der Erde vernichten. Der Zeitpunkt steht fest und nichts wird die Katastrophe verhindern.


Mats Strandberg zeichnet hier ein düsteres und sehr realistisches Szenario. Die Menschen reagieren alle natürlich sehr unterschiedlich auf das nahende Ende. Im Fall von Simon ist es so, dass er jede Party mitnimmt, die es gibt. Seine Freundin Tilda hat beschlossen, dass die Katastrophe Grund genug ist, um sich zu trennen. Entgegen der Meinung von Simon.

Lucinda hat sich nach einer Krankheit zurückgezogen. In der noch verbleibenden Zeit schreibt sie ihre Gedanken an eine App, die nach dem Ende alles sein wird, was noch übrig bleibt. Tilda ist in diesem Fall das Teilchen, welches Simon und Lucinda verbindet. Ihr Schicksal wird Simon und Lucinda näher zusammen rücken lassen.


Es ist immer schwierig eine Endzeitkatastrophe zu erzählen. Aber in diesem Fall hat der Autor es perfekt geschafft. Er beschreibt die Gedanken der Jugendlichen und ihre Gefühle sehr genau. Auch die Erwachsenen kommen zwischendurch immer wieder zu Wort. Alle haben eines gemeinsam: Die Angst vor dem Ende. Jeder geht unterschiedlich damit um. Es bringt zum Teil die schlimmsten Seiten in den Menschen hervor. Manche lassen alle Hemmungen fallen, manche suchen religiösen Trost, viele rücken näher mit ihren Familien... Andere begehen Selbstmord, um das Ende selbst zu bestimmen. Und dann gibt es noch die Verleugner. Alles ist möglich. Und das fand ich sehr authentisch. Denn so könnte ich mir ein solches Szenario tatsächlich vorstellen.

Mats Strandberg redet nicht drumherum, sondern bringt die jeweilige Situation stets auf den Punkt. Wie würden wir uns wohl in der gleichen Situation verhalten? Der Autor setzt sich hier sehr genau damit auseinander. Und zwingt so auch den Leser, sich darüber Gedanken zu machen. Was ist wirklich wichtig im Leben? Und zwar nicht erst dann, wenn das Ende bevorsteht...


Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es ist sehr realistisch geschrieben und wird dennoch nicht langweilig! Im Prinzip gibt es zwei Handlungsstränge, die sehr geschickt miteinander verwoben werden. Teilweise ist die Geschichte düster und deprimierend. Aber das ist in einer solchen Lage wohl normal. Trotzdem kommen zwischendurch immer wieder kleine Augenblicke der Hoffnung auf! Ein tolles Buch, dass zum Nachdenken anregt! Von mir eine klare Leseempfehlung!


dasende

arctisverlag

Weltuntergang

matsstrandberg

Rezensionsexemplar

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