Hat man alles schon 1000x gelesen. Langweilig und nichts Besonderes.
Bring my heart home - Falcon HeightsEine eher nur durchschnittliche und leider sehr langweilige Romance ohne große Besonderheiten, wie man sie schon tausende Male gelesen hat. Sicherlich hat die Hauptprotagonistin Serena ein schweres Trauma ...
Eine eher nur durchschnittliche und leider sehr langweilige Romance ohne große Besonderheiten, wie man sie schon tausende Male gelesen hat. Sicherlich hat die Hauptprotagonistin Serena ein schweres Trauma zu verarbeiten, aber die ganze Geschichte drum herum ist mir zu banal.
Mit den Charakteren bin ich auch leider nicht richtig warm geworden. Der Love-Interest Ben hatte nun wirklich keinerlei Ecken und Kanten, sodass er beliebig austauschbar gewesen wäre. Ob die beiden eine Beziehung eingehen war mir dementsprechend auch egal, da es nichts zum Mitfiebern gab. Keine Cliffhanger, keine Dramen, keine Intrigen.
Serena arbeitet in einem Aquarium und betreut dort die Haie. Eines Tages wird sie während eines Tauchgangs unsanft von Ben, dem neuen Futtermittelvertreter, aus dem Becken gezogen, da er fälschlicherweise dachte, Serena wäre in Gefahr. So lernen die beiden sich kennen.
Und was passiert noch? Bens Familie betreibt eine Weizenfarm und gerät wegen eines dubiosen Geschäftspartners in finanzielle Schwierigkeiten. Außerdem muss er sich noch um die Reklamation einer verdorbenen Futtermittellieferung kümmern. Spannend, oder?
Zwischendurch wird Serena beim Besuch ihrer Eltern mit ihrer schmerzhaften Vergangenheit konfrontiert und stellt fest, dass sie viel zu kaputt ist, um sich auf Ben einlassen zu können. Aber die Anziehungskraft ist einfach zu stark.
Das wars. Es ist also ziemlich zum Augenrollen, einfach keine gute Geschichte und irgendwie altbacken. Es ist auch weder sonderlich romantisch noch spicy. Eine Romance vom Fließband, die man sofort wieder vergisst, so leid es mir tut.