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Veröffentlicht am 15.06.2018

Ein schicksalhaftes Wochenende in Arles – ein etwas anderer Regionalkrimi, der mich gut unterhalten hat

Dunkles Arles
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„Spuren verwischen, einen Todesfall verschleiern, Ermittlungen behindern, Polizisten täuschen – Blanc verstieß in dieser dunklen Stunde gegen alles, was er in mehr als zwanzig Jahren Karriere heiliggehalten ...

„Spuren verwischen, einen Todesfall verschleiern, Ermittlungen behindern, Polizisten täuschen – Blanc verstieß in dieser dunklen Stunde gegen alles, was er in mehr als zwanzig Jahren Karriere heiliggehalten hatte.“ (S. 322)

Meine Meinung:
„Dunkles Arles“ ist der mittlerweile fünfte Fall für Capitaine Roger Blanc. Obgleich ich die Vorgänger allesamt noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in diesen Fall hineinzufinden. Es beginnt beschaulich und überschaubar: Roger Blanc trifft sich mit seiner Geliebten Aveline im historischen Amphitheater von Arles. Ausgerechnet hier ereignet sich ein brutaler Mord – mit Aveline als einziger Augenzeugin. Das Problem ist „nur“, dass niemand etwas von Avelines Anwesenheit hier in Arles erfahren darf, denn dann würde ihr Mann, der Staatssekretär Vialaron-Allègre (der Blanc das Leben bislang sehr schwer gemacht zu haben scheint), sofort Verdacht schöpfen. Also spielt Blanc den einzigen Augenzeugen und manövriert sich damit selbst in den Fokus des stümperhaften und zutiefst unsympathischen Commissaire Alphonse Lizarey…

Der Ausgangspunkt dieses Krimis ist also schnell umrissen und begründet eine sehr interessante Besonderheit: Blanc und Aveline müssen hier unter Zeitdruck und im Geheimen auf eigene Faust ermitteln, ohne dabei auf die Ressourcen von Polizei oder Justiz zurückgreifen zu können. Dies sorgt dafür, dass Blanc und Aveline mehr als einmal auf ungewöhnliche „Ermittlungsweisen“ zurückgreifen müssen, mehrfach auch mehr als nur im juristischen Graubereich, wobei insbesondere die Untersuchungsrichterin Aveline einen erstaunlich ausgeprägten Hang zur Gefahr und zum Verbotenen aufweist. Für Spannung sorgt Cay Rademacher dadurch, dass Blanc nicht nur in den Fokus von Lizarey geraten ist, sondern auch in den Fokus der eigentlichen Täter. Für die beiden „Freizeit“Ermittler wird es mehr als einmal brandgefährlich – und teilweise auch richtig knapp! Mir hat dieses Katz- und Maus-Spiel sehr gut gefallen!

Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat ist der wortgewaltige, sehr bildhafte Schreibstil des Autors, der bei mir während des Lesens immer wieder eindrucksvolle und atmosphärische Bilder im Kopf hat entstehen lassen (z.B. S. 183: „Der Fluss war so schwarz wie ein gewaltiger Riss, der in der Erde klaffte. Nebel hatte die Gebäude am Quai eingehüllt, alte, müde Häuser, die sich in eine weiße Decke gewickelt hatten.“). Und auch die manchmal etwas flappsige Ausdrucksweise gefällt mir durchaus gut („sein Freund sah aus wie die personifizierte Langeweile“ – S. 14).

Eine weitere Stärke dieses Buches sind für meinen Geschmack die extrem atmosphärischen Schauplätze, wie etwa die unterirdischen Gewölbe, der historische Friedhof („les alyscamps“) oder auch die imposante Klosterruine von Montmajour. Hier habe ich beim Lesen regelrecht Fernweh bekommen. Eine Karte von Arles auf der Umschlaginnenseite hilft den Lesern dabei, sich in Arles „zurechtzufinden“.

Einen kleinen Punktabzug gibt es von mir allerdings für das Finale: Es war zwar spannend, actionreich und in Teilen durchaus überraschend, aber die (nachvollziehbare!) Aufklärung aller Zusammenhänge ging mir persönlich dann irgendwie doch ein bisschen zu schnell. Hier hätten es ruhig noch ein paar Seiten mehr sein dürfen.

FAZIT:
Ein etwas anderer Krimi, der mich mit viel Atmosphäre und einem verzwickten Katz-und-Maus-Spiel sehr gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 13.06.2018

Spektakuläre Morde in der atemberaubenden Kulisse Nordwest-Australiens

Die Schlingen der Schuld
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„Die Männer bemalt wie Geisterwesen, das Dröhnen des Didgeridoos, das Stampfen und Klatschen auf bloße Haut, so vertraut wie eine Erlösungs-Theologie, der Geist war sowohl Gott als auch Mensch.“ (S. 148)

Meine ...

„Die Männer bemalt wie Geisterwesen, das Dröhnen des Didgeridoos, das Stampfen und Klatschen auf bloße Haut, so vertraut wie eine Erlösungs-Theologie, der Geist war sowohl Gott als auch Mensch.“ (S. 148)

Meine Meinung:

Nordwest-Australien – für viele wohl ein absolutes Sehnsuchtsziel. Doch auch dieses weit entfernte Urlaubsparadies scheint mitunter seine unbequemen Seiten zu haben. Hier scheinen die Uhren anders zu gehen, die Welt sich langsamer zu drehen. Endlose Weite, sengende Sonne, staubige Buckelpisten, tobende Stürme und krokodilverseuchte Gewässer. So kommt es zumindest dem von Albträumen verfolgten Detective Inspector Daniel Clement (41) vor, der sich von Perth hierher in seine alte Heimat hat versetzen lassen, um näher an seiner neunjährigen Tochter zu sein, die zusammen mit seiner Ex-Frau Marilyn (der Clement noch immer hinterhertrauert) bei den reichen Schwiegereltern lebt. Hier liegen die kleine Schwäche und der große Vorteil dieses Krimis auch schon dicht beieinander. Auf der einen Seite ist da die unglaublich dichte, faszinierende Australien-Atmosphäre, die Autor Dave Warner so gekonnt kreiert. Auf der anderen Seite ist das zerrüttete Familienleben Clements, das in dieser Geschichte immer wieder breiten Raum einnimmt und mir in Summe ein bisschen „too much“ gewesen ist. Natürlich macht dies die Figur des Daniel Clement plastischer, greifbarer und auch menschlicher, aber stellenweise halt zu lasten von Spannung und Tempo. So hat es auch eine ganze Weile gedauert, bis ich mit diesem Protagonisten „warm werden“ konnte. Grundsätzlich bietet die Geschichte durch stetige Perspektiv- und Handlungsstrangwechsel aber durchaus viel Abwechslung.

Der Fall an sich, ein klassischer Krimi, hat mir sehr gut gefallen. Ausgehend von dem Mord an dem Exil-Deutschen Dieter Schäfer entspinnt sich ein rätselhafter Fall, der das Ermittlerteam um Clement zu 101% fordert, in die Zeit zurück um um den Erdball herum führt und den Leser über lange Strecken vor viele Fragezeichen stellt. Der Plot bietet wunderbaren Raum für eigene Vermutungen und Spekulationen, von denen (meinen) sich am Ende ein paar als richtig, andere wiederum als falsch herausgestellt haben. Zum Schluss knüpft der Autor gekonnt alle losen Enden zusammen und es ergibt sich eine durchaus komplexe, aber in Summe nachvollziehbare Auflösung, mit einem Schuss Dramatik und Tragik. Der Showdown selbst ist schon fast apokalyptisch, dank eines tobenden Zyklons, der das öffentliche Leben nahezu zum Stillstand kommen und die Ermittler einen Kampf gegen die rohen Naturgewalten austragen lässt. Gerade die letzten Kapitel waren absolut packend zu lesen!

FAZIT:
Ein rätselhafter Fall, ganz viel Australien-Atmosphäre und ein Ermittler, über dessen familiäre Probleme viel zu lesen ist. Ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Spannung
  • Charaktere
  • Geschichte
Veröffentlicht am 28.05.2018

Ein unglaublich tolles Abenteuer und eine Geschichte voller Phantastik

Monsternanny - Ein unterirdisches Abenteuer
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„Wir gehen, und die richtige Tür wird uns schon finden. Sobald wir auf ihrer Höhe sind, öffnet sie sich. Wir wissen nicht, wann und wo, aber auf Türen ist Verlass. Wir selbst müssen nur gehen.“ (S. 37)

Unsere ...

„Wir gehen, und die richtige Tür wird uns schon finden. Sobald wir auf ihrer Höhe sind, öffnet sie sich. Wir wissen nicht, wann und wo, aber auf Türen ist Verlass. Wir selbst müssen nur gehen.“ (S. 37)

Unsere Meinung:
„Monsternanny – Ein unterirdisches Abenteuer“ ist der Nachfolgeband zu „Monsternanny – eine ungeheuerliche Überraschung“, den man zuvor gelesen haben sollte, denn die Handlung knüpft wirklich absolut nahtlos an die des ersten Bandes an (es gibt aber auch ein kurzes „was bisher geschah“). Nachdem die Monsternannys durch das geheime Portal zurück in ihre Welt gegangen sind, ist die kleine Maikki kurzerhand hinterhergeschlüpft. Während wir im ersten Band humorvoll miterleben durften, wie sich die Monsternannys in unserer Welt zurechtfinden, führt uns dieser Band unter die Erde in eine sagenhafte und magische Welt. Diese Geschichte hat mir sogar noch besser gefallen als der – auch sehr gute! – erste Band, denn sie ist diesmal voller Phantastik: Als Leser besuchen wir hier mal unwirtliche, mal unglaubliche Orte und treffen auf eine ganze Menge seltsamer Geschöpfe. Hier gibt es beispielweise beißende Lichter, Tarngewänder in Kopfkissenbezug-Optik, freundliche Türwächter, herrschsüchtige Uralthexen, merkwürdige Fischwesen und noch viel, viel mehr zu entdecken und bestaunen. Wer eine schnelle Vorstellung von der Phantastik in diesem Buch haben möchte, schaut am Besten einfach mal kurz auf die wunderbare Illustration auf den Seiten 230 / 231!

Auch diesmal waren meine Jungs (7 & 10) und ich (ü40) vom Start weg gefesselt von diesem Abenteuer unter der Erde, denn zusammen mit Maikki und Hilla tauchen wir ab in diese fantastische Welt, die so ganz anders ist als alles, was wir zuvor kennengelernt haben. Obgleich es an der ein oder anderen Stelle durchaus etwas „brenzlig“ für die kleinen und großen Helden dieser Geschichte wird, war es für meine Jungs doch nie zu gruselig, so dass ich das empfohlene Lesealter ab 9 Jahren voll und ganz bestätigen kann. Regelrecht gebannt haben wir das Abenteuer unter der Erde mitverfolgt und bis zum Schluss mit den drei Geschwistern mitgezittert und mitgefiebert. Natürlich spielt unser „heimlicher Held“ aus dem ersten Band, Maikkis sprechender Bademantel, auch diesmal wieder eine gewichtige Rolle!

Aber nicht „nur“ die Geschichte, sondern auch die (im wahrsten Sinne des Wortes) fantastischen Illustrationen von Pasi Pitkänen, der das Geschehen in der Geschichte ganz treffend und wunderbar in Bilder umsetzt, haben uns sogar noch besser gefallen als im ersten Band.

FAZIT:
Ein großartiges Fantasybuch für Klein und Groß zum Träumen, Staunen und Mitfiebern – noch besser als Band 1!

Veröffentlicht am 24.05.2018

Ein monstermäßig gutes Abenteuer für Klein und Groß

Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung
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„Bedauerlich oft sind wir Menschen alles andere als human, obwohl dieses schöne Wort doch nichts anderes bedeutet als „menschlich““. (S. 110)

Unsere Meinung:
Das Familienleben kann ganz schön aufreibend ...

„Bedauerlich oft sind wir Menschen alles andere als human, obwohl dieses schöne Wort doch nichts anderes bedeutet als „menschlich““. (S. 110)

Unsere Meinung:
Das Familienleben kann ganz schön aufreibend sein, wenn man sich als quasi-alleinerziehende Mutter um drei Kinder und den Haushalt kümmern muss. Da kommt der Lotteriegewinn, eine Wellness-Reise nach Lappland, für die Mutter von Maikki, Hilla und Kaapo gerade recht. Doch wer soll sich in der Zeit um die Kinder kümmern, wenn der Papa (der von den Kids flappsig „die unsichtbare Stimme“ genannt wird) wie so oft auf Dienstreisen unterwegs ist? Auch dafür haben die Lotterieveranstalter gleich eine Lösung parat: „Ein ausgebildeter Halbmensch, volkstümlich auch „Waldtroll“ oder „Monster“ genannt; Spezialgebiet: Haushalt und Kinder.“ (S. 18). So zieht kurzerhand die Monsternanny Grah bei den Kids ein. Doch wie geht man mit so einem Waldtroll um? Gut, dass es eine Gebrauchsanweisung und darüber hinaus auch noch Runar Kallis „MONSTER“-Handbuch gibt!

So wunderbar schräg beginnt dieses Kinderbuch der finnischen Autorin und Journalistin Tuutikki Tolonen. Eine sturmfreie Bude, ein paar aufgeweckte Kids und ein liebenswertes und ganz harmloses Monster – das ist eine tolle Geschichte ganz nach dem Geschmack meiner Jungs (7 & 10). Vom Beginn an haben wir sehr viel Spaß und Freude mit dieser Geschichte gehabt. Es ist toll zu lesen, wie die drei Geschwister, die bislang wohl immer sehr behütet aufgewachsen sind, das (nicht immer ganz alltägliche) Leben selbst in die Hand nehmen und ganz hervorragend auch ohne Mama und Papa klarkommen, die sich abwechselnd und sehr regelmäßig per Textnachricht bzw. Telefon melden. Es ist eine Geschichte von Freiheit, Mut, Miteinander, Füreinander und Verantwortung. Dazu kommt noch eine gehörige Portion Fantasie und das ein oder andere Fabelwesen, wie eben die Monsternannys, Plageelfen (alias „froschäugige Stachelelfen“) oder auch ein sehr merkwürdiges Damen-Trio. Obgleich wir die staubige und zottelige Grah sofort ins Herz geschlossen haben, war unser persönlicher Liebling dieser Geschichte aber der (manchmal in Rätseln) sprechende Bademantel. Diese Geschichte verzaubert die kleinen und großen Leser bis zum Schluss und sorgt am Ende sogar noch für leicht feuchte Augen und ein wohliges Gefühl im Bauch.

Passend zu dieser wunderbaren Geschichte finden sich im Buch zahlreiche tolle schwarz-weiß-Illustrationen von Pasi Pitkänen, der das Geschehen in der Geschichte ganz treffend und wunderbar in Bilder umsetzt.

FAZIT:
Eine monstermäßig starke und fantasievolle Geschichte von Freiheit, Mut, Miteinander, Füreinander und Verantwortung.

Veröffentlicht am 24.05.2018

Ein UFF kommt selten allein – wie immer voller Humor, Spaß und auch ein bisschen Spannung!

Das wilde Uff, Band 4: Das wilde Uff braucht einen Freund
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„Uff ist nicht mehr allein! Uff hat ein Signal empfangen!“ (S. 23)

Zum Inhalt:
Langsam fällt UFF bei den Peppels die Decke auf den Kopf (gut, manchmal ist UFF auch selbst Schuld daran!). Doch eines Tages ...

„Uff ist nicht mehr allein! Uff hat ein Signal empfangen!“ (S. 23)

Zum Inhalt:
Langsam fällt UFF bei den Peppels die Decke auf den Kopf (gut, manchmal ist UFF auch selbst Schuld daran!). Doch eines Tages empfängt UFF beim Quassln ein Signal, das nur von einem anderen UFF stammen kann… ist das wirklich möglich?

Unsere Meinung:
„Das wilde Uff braucht einen Freund“ ist der mittlerweile vierte Band der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Michael Petrowitz, der schon mit seinen beiden Bänden für die Leserabe-Reihe („Kung-Fu im Turnschuh“ & „Besuch aus dem Weltraum“) bewiesen hat, das er ein gutes Händchen für fantasie- und humorvolle Kinderbücher hat.

Im Mittelpunkt steht auch diesmal natürlich wieder das knuddelige blaue Uff, das sich zur Zeit der Dinosaurier schlafen gelegt hat und nach Millionen von Jahren durch Lio unsanft wieder geweckt worden ist. Wer die Ereignisse aus den ersten drei Bänden noch nicht kennt, hat auf jeden Fall etwas verpasst, auch wenn die Geschichte von Band vier eigenständig gelesen werden kann. Wir sind inzwischen große UFF-Fans, denn das Uff ist total lustig, sprüht nur so vor – manchmal etwas merkwürdig erscheinenden – Ideen und ist trotz aller Problemchen (Entschuldigüngchen!) vor allem eines: ein ganz toller & treuer Freund! Diesen Urzeitbewohner kann man einfach nur gern haben, so ein Uff würde sich wohl jedes Kind als Freund wünschen!

Neben den altbekannten Charakteren aus der liebenswerten Peppel-Familie (inklusive der Ulriken-Tante aus Band 3) ist natürlich auch Prof. Dr. Dr. Othenio Snaida wieder mit von der Partie, der inzwischen dank dem „Ullilein“ die Seiten gewechselt hat und ohne den ein UFF-Band kein echter UFF-Band wäre. Aber selbstverständlich darf in einem UFF-Band auch ein fieser Gegenspieler nicht fehlen. Diesmal treibt Prof. Dr. Dr. Dr. Julius McDenver sein Unwesen, sorgt für Spannung und Wirbel und torpediert dabei die Suchbemühungen von UFF, Lio und Lotta (die „by the way“ in diesem Band für Lio tatsächlich zum „wonderful girl“ wird, wie Othi es ausdrückt). Selbstredend ergeben sich hieraus wieder zahlreiche schräge, sehr humorvolle und immer wieder erstaunliche Situationen. Bei Lios unkonventionellen Ideen und UFFs Eskapaden bleibt garantiert kein Lachmuskel still! Am Ende mündet diese Geschichte in ein bitter-süßes Finale, dass uns alle um eine Fortsetzung bangen lässt.

Meine beiden Söhne (7 & 10) lieben die Geschichten mit dem UFF (und ich auch!), denn es gibt hier immer jede Menge Chaos, Spaß, Überraschungen und immer wieder etwas zu Lachen! Komplettiert wird dieses wunderbare Buch wie gewohnt durch zahlreiche witzige und wunderbar passende Illustrationen von Benedikt Beck (z.B. ein Herr Winz, den es von den Socken haut / S. 197).

FAZIT:
Wie gewohnt eine wunderbare UFF-Geschichte voller Spaß, Chaos und Überraschungen. Wir lieben das UFF!