Mit Charme und Witz durch Greg’s marode Schule
Gregs Tagebuch 18 - Kein Plan von nix
ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 || 𝔾𝕣𝕖𝕘’𝕤 𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙
•Klappentext:
Eigentlich fand Greg Schule immer ziemlich doof. Hausaufgaben machen? Für Mathetests büffeln? Schulbücher lesen? Null Bock! Als seine Schule bei einem landesweiten ...
ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 || 𝔾𝕣𝕖𝕘’𝕤 𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙
•Klappentext:
Eigentlich fand Greg Schule immer ziemlich doof. Hausaufgaben machen? Für Mathetests büffeln? Schulbücher lesen? Null Bock! Als seine Schule bei einem landesweiten Test so schlecht abschneidet, dass sie geschlossen werden soll, ist Greg daher nicht allzu traurig.
Doch dann erfährt er, dass er nicht auf dieselbe Schule kommen soll wie sein bester Freund Rupert. Und das findet Greg gar nicht toll. Kann er das Ruder noch rumreißen und die Schließung verhindern? Oder muss Greg wirklich auf einer völlig neuen Schule noch mal von vorne anfangen? Keine Frage: Ein Plan muss her!
•Persönliche Meinung:
Nach 18 Bänden scheint immer noch kein Ende in Sicht dieser Reihe und ich frage mich immer wieder, wie man auf solche Ideen kommt.
Greg begleitet mich schon seit meiner Kindheit und selbst im Alter von 23 kann ich mich immer noch nicht von diesen Büchern lösen. Ich finde es immer schön, dass der Autor Themen für seinen Comic-Roman nimmt, die präsent im Leben von Kindern sind. Im 18 Teil wird sehr detailliert beschrieben, wie marode und altbacken die Schule von Greg eigentlich ist. Mit einer Prise Charme und Witz gelingt es dem Autor auf ein recht problematisches Thema einzugehen, was gefühlt alle Kinder betrifft.
Der Zeichenstil ist, wie all die Jahre davor derselbe, was mir sehr gut gefällt. Auch dass der Schreibstil etwas moderner ist und sich der heutigen Sprache angepasst hat, fällt hier positiv ins Gewicht.
Was mir aber nicht so gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass der Teil, wo Greg die Schule wechseln musste, nur kurz am Ende beschrieben worden ist und diese damit auch schnell ihr Ende gefunden hat. Dabei wird dieser Teil ja groß im Klappentext erwähnt. Es wäre schön gewesen, wenn dieser einfach präsenter und länger gewesen wäre.
Dennoch ist es ein gelungenes Buch, welches mir besser gefallen hat als der Band davor.