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Veröffentlicht am 01.10.2017

Erwachen des Lichts

Erwachen des Lichts
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Die Inhaltsangabe hat mich äußerst neugierig gemacht.
Leider muss ich sagen, dass die Geschichte nicht ganz das hält was sie verspricht.

Der Anfang war schon sehr komplex und schwierig den Verbindungen ...


Die Inhaltsangabe hat mich äußerst neugierig gemacht.
Leider muss ich sagen, dass die Geschichte nicht ganz das hält was sie verspricht.

Der Anfang war schon sehr komplex und schwierig den Verbindungen und Zusammenhängen zu folgen. Mit der Zeit löst sich der Knopf dann aber langsam.

Ich weiß nicht, ob es an der Geschichte selbst liegt, oder daran, dass es sich hier nur um die gekürzte Hörbuchfassung handelt, aber manchmal ging mir alles viel zu schnell. Die Geschehnisse kamen so BAM BAM BAM und der Rest war hauptsächlich über die Romanze von beiden Protagonisten.

Der Schluss war irgendwie auch so plötzlich - da steuert man das ganze Buch auf den großen Showdown zu und dann ist der in Null Komma Nichts abgehandelt.

Ich habe mir jetzt trotzdem mal den Folgeband in der ungekürzten Fassung gekauft und gebe dem Ganzen noch eine Chance.

Hervorzuheben sind hier allerdings die Beiden Synchronsprecher! Vorallem Jacob Weigert spricht die Rolle des Seth einfach perfekt. Es ist ein wahrer Genuss ihm zu lauschen. Die Sprecherin von Josie hinkt hier leider mit ihrer etwas monotonen Stimme hinterher.

Veröffentlicht am 22.07.2017

Ein absolut perfekter Abschluss der Mayhem Serie

Rock my Dreams
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Es ist vollbracht.
Nun habe ich auch den letzten Teil der Mayhem-Serie beendet. Mit einem weinenden und mit einem lachenden Auge.
Der letzte Teil ist so was von absolut perfekt - besser hätte man es einfach ...

Es ist vollbracht.
Nun habe ich auch den letzten Teil der Mayhem-Serie beendet. Mit einem weinenden und mit einem lachenden Auge.
Der letzte Teil ist so was von absolut perfekt - besser hätte man es einfach nicht machen können. Es bleiben hier wirklich keine Wünsche offen.

Mike kennt man aus den vorangegangenen Teilen ja schon sehr gut als den ruhigen, eher zurückhaltenden Drummer, der lieber Onlinegames zockt als mit seinen Bandkollegen Frauen abzuschleppen oder Party zu machen. Er ist der Fels in der Brandung, schon im ersten Teil für Rowan tut er alles, damit sie sich wohlfühlt und auch im dritten Teil bei Kit ist er ein wahrlich guter Freund.

Dieses Buch über ihn zeigt uns aber sehr gut, dass da noch weitaus mehr in ihm steckt als gedacht.

Hailey die mit ihrer Cousine Danica auf das Konzert der Last Ones to Know geht um deren Highschoolliebe Mike zurückzuerobern, fühlt sich in ihrer Haut absolut nicht wohl, als sie zwischen den kreischenden Fans in der ersten Reihe steht. Nach dem Konzert wird sie von ihrer Cousine noch zum Warten vor dem Tourbus verdonnert, wo sie das erste Mal auf Mike trifft.

Mike und Hailey entdecken ihre gemeinsame Liebe zum Onlinegaming und verbringen ab sofort viele lange Nächte vor dem Computer, gemeinsam mit Haileys 12-jährigem Bruder und lassen diese mit einem letzten Telefonat vor dem Schlafen gehen ausklingen.

Es ist eine Wohltat mitzuverfolgen wie locker Mike im Ungang mit Hailey ist und dass in ihm viel mehr steckt als der ruhige Drummer.
Er ist viel mehr als ich erwartet hätte und ich bin wirklich positiv überrascht von ihm. Oh lala und wie!! Bei den intimen Szenen kehrt der Typ plötzlich eine Seite in sich hervor, die man niemals von ihm erwartet hätte. Puh.... luftzufächer Lest am besten selbst was ich meine

Mike ist wirklich der perfekte Mann. Ich glaube nicht, dass er irgendeinen Fehler hat? Ich konnte jedenfalls keinen finden. Er ist witzig, zuvorkommend, absolut liebenswert und unendlich romantisch. Jedes Mädchen kann von so einem Mann nur träumen.

Auch Hailey ist ein super Charakter. Sie ist ein wahnsinnig tolles Mädchen, die um alles in der Welt Tierärztin werden möchte.
Als sie sich um die kleine Hündin Phoenix kümmert, leidet man richtig mit ihr mit - vorallem die Last unter der sie beinahe zerbricht, dass sie nicht immer alle Hunde retten kann.

FAZIT:

Der letzte Teil ist eine absolut traumhafte Liebesgeschichte und ein würdiger, perfekter Abschluss der Serie. Keiner der Charaktere, die wir mittlerweile so ins Herz geschlossen haben, kommt hier zu kurz und das Ende ist einfach perfekt. Besser hätte man es einfach nicht machen können!
Ich vermisse die Jungs jetzt schon.... und natürlich ihre Mädels, die allesamt wie Freunde für mich geworden sind. Und Leti. Und Kaleb. Sie werden mir wirklich alle fehlen!

Veröffentlicht am 02.07.2017

Rock my Soul

Rock my Soul
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Meinung

Ja! Ich wusste es! Ich LIEBE Shawn Scarlett. Bereits im ersten Teil hat er mir sehr gut gefallen und in diesem Teil hat sich mein erster Eindruck nur bestätigt.
Und Kit Larson? Sie ist eine Wucht! ...

Meinung

Ja! Ich wusste es! Ich LIEBE Shawn Scarlett. Bereits im ersten Teil hat er mir sehr gut gefallen und in diesem Teil hat sich mein erster Eindruck nur bestätigt.
Und Kit Larson? Sie ist eine Wucht! Auch sie liebe ich.
Im echten Leben wär sie wahrscheinlich meine Seelenverwandte. Ich mag es wie knallhart sie sein kann, aber zugleich trotzdem noch ein typisches „Mädchen“ ist. Die Konstellation mit ihren Brüdern ist einfach zu witzig. Mit drei älteren und einem Zwillingsbuder aufzuwachsen ist bestimmt alles andere als leicht, vorallem wenn diese dann in den Beschützermodus fallen. Die Szenen bei den Larsons zu Hause habe ich wirklich genossen. Die gesamte Familie ist einfach zum Zerkugeln.
Shawn ist genauso, wie ich ihn schon in Band 1 eingeschätzt habe. Er ist der vernünftige, der sich seine Schritte vorher gut überlegt, aber trotzdem sein Leben in vollen Zügen (oder vollen Betten) genießt.
Auch in Teil 3 kommen die anderen Bandmitglieder nicht zu kurz, wofür ich sehr dankbar bin, da einem die gesamte Band ja wirklich ans Herz wächst.
Besonders gefallen hat mir die Lovestory zwischen Leti & Kale. Soetwas war eigentlich von Beginn an zu erwarten, aber trotzdem war es einfach nur irrsinnig süß!
Wie schon in Band 1, war auch in diesem Teil wieder viel von Mike zu lesen. Mike ist einfach toll! Er wäre für mich so ein richtiger großer Bruder / Knuffelbär / bester Freund. Ich bin gespannt ob das Buch über ihn daran etwas ändern wird, aber es wird so richtig richtig schwer, mich von Shawn abzubringen! g
Was mir in dieser Reihe sehr gut gefällt ist, dass obwohl die Jungs sich alle ziemlich ähnlich sind, trotzdem jeder seine ganz eigene Geschichte hat, die komplett unterschiedlich zu den anderen ist. Die Charaktere sind so toll ausgearbeitet, dass sie wirklich real erscheinen. Man meint wirklich diese Jungs zu kennen.
Ich hoffe sehr stark, dass Kit auch im nächsten Band noch genug Platz findet, genauso wie ihre Bandkollegen.

Fazit:

Band 3 der Mayhem-Serie ist definitiv (bislang) mein Lieblingsteil. Ich bin unsterblich in Shawn verliebt (und ein kleinwenig in Kit ? ). Die Beiden sind einfach perfekt zusammen. Ich weiß nicht wie die Autorin das noch toppen will – das wird wirklich eine Herausforderung. Auch wenn das nächste Buch nicht so gut sein sollte, die Reihe über „The Last Ones To Know“ ist einfach grenzgenial und ich kann sie jedem nur ans Herz legen der eine Schwäche für Rockstars hat. Ich jedenfalls bin ein Fan von den Jungs.

Veröffentlicht am 10.06.2017

Rock my Heart - ohhh ja!

Rock my Heart
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Rockstars, Bad Boys… jaaa! Sowas mag ich! Klar, dass ich schon lange auf diese Reihe spitzel. Endlich konnte ich nicht wiederstehen, als mich das Buch im Buchhandel förmlich angesprungen ist. Es hat regelrecht ...

Rockstars, Bad Boys… jaaa! Sowas mag ich! Klar, dass ich schon lange auf diese Reihe spitzel. Endlich konnte ich nicht wiederstehen, als mich das Buch im Buchhandel förmlich angesprungen ist. Es hat regelrecht geschrien, dass ich es mitnehmen solle. Gesagt getan.
Und nie mehr aus der Hand gelegt!

Rowan wird von ihrer absolut chaotischen besten Freundin Dee zu einem Konzert der Band The Last Ones to Know gezerrt.
Noch während sie in der Warteschlange für den Einlass stehen, pöbelt Rowan einen Typen an, der sich vermeintlich vorzudrängen wagt. Als er sich jedoch umdreht schnappt die Menge um sie herum nach Luft, denn es handelt sich um den Leadsänger der Band, Adam Everest.
Noch vor dem Konzert, als Rowan an der Bar wartet, fällt ihr Blick auf ihren langjährigen Freund Brady, der sich mit einer anderen vergnügt. Geschockt und verletzt stürmt sie zum Hintereingang raus um an der frischen Luft ihren Tränen freien Lauf zu lassen.
Plötzlich erscheint hinter ihr Adam und lässt sie für einen Moment ihre Sorgen vergessen. Sie flüchtet mit ihm in den Tourbus um sich gemeinsam zu betrinken. Adam ist nicht gerade zurückhaltend und versucht Rowan rumzukriegen. Durch den Sturm an Gefühlen der in Rowan tobt, lässt sie sich zu einem Kuss hinreißen und beide verlieren sich ineinander. Noch bevor es zum Äußersten kommen kann, werden sie durch Adams Bandkollegen Shawn unterbrochen, der Adam zum Auftritt schleifen möchte.
Da Adam Rowans richtigen Namen nicht kennt, nennt er sie einfach Peach.
Auf der Bühne erzählt er sogar dem Publikum von Peach und lässt sie wissen, dass sie im Backstagebereich nach dem Konzert auf ihn warten solle. Doch Rowan die wieder etwas klarer im Kopf ist, hat nicht vor Adam wieder zu sehen.

Kurz darauf beginnt das Semester am College und Rowan lernt in ihrem Fortgeschrittenen Kurs für Französisch den ausgesprochen sympathischen Leti kennen. Die Beiden verstehen sich auf anhieb sehr gut miteinander, was vielleicht auch ein wenig der Tatsache zuzuschreiben ist, dass Leti schwul ist.
Als plötzlich die Tür zum Hörsaal aufgeht und Adam Everest eintritt und in der ersten Reihe Platz nimmt, glaubt Rowan zu träumen.
Da sie bei ihrem letzten Zusammentreffen bis zur Unkenntlichkeit von Dee aufgebrezelt wurde, was nicht ihrem eigentlich Naturell entspricht, schenkt Adam ihr absolut keine Beachtung.
Durch seine schlechte Mitarbeit und seine häufigen Abwesenheiten, droht der Professor ihn durch den Kurs fallen zu lassen. Rowan bekommt das mit und bietet sich als Nachhilfelehrerin an. Da Adam weiß, dass es seine einzige Chance ist, diesen Kurs positiv abzuschließen, nimmt er ihr Angebot an. Jedoch hat das ganze einen Haken… Er ist übers Wochenende auf Tour. Dafür gibt es nur eine Lösung: Rowan muss einfach mit.

Es beginnt ein Roadtrip und chaotische Abende im Tourbus mit den gutaussehenden, sympathischen und äußerst liebenswerten Bandmitgliedern der Band. Rowan fühlt sich unter den Jungs sehr wohl und sie wird auch von ihnen mit offenen Armen empfangen.

Ok… ich merke… ich gehe zu sehr ins Detail. Vielleicht lässt sich daraus erkennen, dass mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Ich habe mich nicht nur in Adam verliebt, sondern gleich in die gesamte Band. Auch Rowan, Dee und Leti sind mir so sympathisch, dass ich sie sofort zu meinen Freunden zählen würde.

Fazit

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine geheime (oder nicht geheime ? ) Schwäche für Bad Boys und Rockstars hegt. Die Hauptprotagonistin ist kein willenloses Püppchen, sondern ist gegenüber der Band sehr schlagfertig und hat einen starken Charakter – auch wenn sie selbst das manchmal nicht so sieht. Ich jedenfalls habe mich in die gesamte Band von „The Last Ones To Know“ verliebt und freue mich schon darauf mit dem zweiten Band starten zu können!

Veröffentlicht am 10.06.2017

Würdiger Abschluss für Faible&Drew

Zweite Chancen
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Auch Teil zwei hat mich sofort in Beschlag genommen und nicht mehr losgelassen, bis ich es zu Ende gelesen hatte.
Die Handlung knüpft nahtlos an den Vorgänger an.
Faible lernt Colin kennen, der ihr unerwartet ...

Auch Teil zwei hat mich sofort in Beschlag genommen und nicht mehr losgelassen, bis ich es zu Ende gelesen hatte.
Die Handlung knüpft nahtlos an den Vorgänger an.
Faible lernt Colin kennen, der ihr unerwartet einen Job in seinem neuen Restaurant anbietet. Obwohl sie ihm sehr skeptisch gegenüber steht, kann sie jedoch den gut bezahlten Job nicht ausschlagen, da sie ja nach wie vor die finanzielle Verantwortung für ihren Bruder und auch ihre Mutter trägt.
Im neuen Restaurant lernt sie Jen kennen, mit der sie gemeinsam für die Schichten eingeteilt ist und mit der sich eine gute Freundschaft entwickelt.
Faible leidet noch immer wegen der Trennung von Drew und kann ihn einfach nicht vergessen. Eines Abends taucht er bei einer geschlossenen Gesellschaft auf, für die sie und Jen als Kellnerinnen eingeteilt sind. Von diesem Augenblick an will Drew Faible unbedingt zurückgewinnen.

Drew hat inzwischen begonnen, Therapiestunden bei einer Psychotherapeutin zu nehmen um seine Vergangenheit als auch seine Gegenwart aufzuarbeiten. Schnell ist Faible und Drew klar, dass sie nicht ohne einander können und versuchen trotz aller Probleme die sie jeweils haben, so gut es geht eine normale Beziehung zu führen.
Leider verschließt sich Drew immer noch wenn ihm alles zu viel wird.

Als Faibles Mutter, sie und ihren Bruder Owen dann völlig allein zurücklässt, ist Faible aufgrund ihrer unabhängigen Art nicht imstande Hilfe von Drew anzunehmen.
Beide müssen noch lernen sich einander anzuvertrauen und dass sie aufkommende Probleme ab jetzt nicht mehr alleine bewältigen müssen.

Der Abschluss über die Beiden hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es zwischenzeitlich vielleicht etwas zu viel hin und her war.
Die Charaktere waren wie im ersten Teil schon sehr gut ausgearbeitet und da man abwechselnd aus Drews und Faibles Sicht liest, konnte man beide sehr gut verstehen, weshalb sie sich in bestimmten Situationen so verhielten wie sie es taten.
Mir hat die Beziehung zwischen Faible und ihrem Bruder Owen sehr gut gefallen, vorallem da Owen im zweiten Teil auch etwas vernünftiger wurde.
Sehr sympathisch war mir außerdem Jen. Colin gegenüber bin ich nach wie vor skeptisch. Ich kann seine Ritterlichkeit nicht ganz nachvollziehen und freue mich deshalb schon auf den nächsten Teil in dem sich ja alles um Jen und Colin dreht.

Fazit

Gelungene Fortsetzung und ein würdiger Abschluss für Faible & Drew.
Zwischendurch zieht sich das ganze hin und her zwar etwas, aber dafür entschädigt der Schluss, in dem es ziemlich brisant zugeht die minimalen Schwachstellen in der Mitte.