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Veröffentlicht am 14.10.2020

Die App

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Inhalt:
Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ... Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel Es klingt fast ...

Inhalt:
Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ... Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

Meinung:
Ich mag die Bücher von Arno Strobel sehr und hatte mich deshalb auch auf das neue Buch sehr gefreut. Der Klappentext von „Die App“ klingt furchtbar interessant und verspricht eine spannende Geschichte, welche mit einem sehr aktuellen Thema verbunden ist.

Smart Home ist ein Thema, dem man mittlerweile schon überall begegnet. Auch hier im Haus gibt es Kleinigkeiten, die wir per App oder Ansage steuern. Ein ganzes Haus jedoch damit auszustatten, das kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Dennoch geht es genau darum in dem neuen Buch des Autors. Hendrik und Lisa sind ein glücklich verlobtes Paar, stehen kurz vor ihrer Hochzeit und sind gemeinsam in ein voll automatisiertes Haus gezogen in dem sie sich sehr wohl fühlen. Hendrik ist Arzt und wird am späten Abend zu einem Notfall ins Krankenhaus gerufen. Als er wieder nach Hause kommt ist seine Verlobte spurlos verschwunden. Die Polizei glaubt nicht an ein Verbrechen, sondern hat eher den Verdacht, dass die Verlobt kurz vor der anstehenden Hochzeit kalte Füße bekommen hat. Hendrik weiß es allerdings besser und versucht verzweifelt die Polizei davon zu überzeugen, dass ein Verbrechen vorliegt. Er fängt aus lauter Verzweiflung selbst an zu recherchieren, stößt dabei auf mehr Fälle die seinem ähnlich sind und dabei spielt jedes Mal das in den Häusern installierte Smart-Home-System eine Rolle.

Der Schreibstil von Arno Strobel hat mich so sehr an das Buch gefesselt, dass ich es tatsächlich nicht aus der Hand legen konnte und in einem Rutsch gelesen habe. Ich lese nur hin und wieder einen Thriller, deshalb hatte dieses Buch für mich ein perfektes Tempo. Wobei ein paar Kleinigkeiten hier doch sehr konstruiert wirkten, das hat für mich aber keine Rolle gespielt.
Ich hatte von Anfang an einen Verdacht, den ich allerdings zig mal wieder überdacht habe. Dennoch lag ich am Ende zwar mit meinem Verdacht auf den Täter richtig, aber die komplette Auflösung des Buches hat mich dann doch sehr überrascht. Das hatte ich gar nicht erwartet.

Fazit:
Spannender Thriller, mit einem sehr aktuellen Thema, der geradezu zum miträtseln einlädt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Kristallblau

Kristallblau - Insel des Ursprungs
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Inhalt:
Sera weiß, dass sie in allergrößter Gefahr schwebt, solange sie in dieser Welt verweilt. Denn ihr Blut kann Verletzungen und Krankheiten heilen und ist somit von den Menschen sehr begehrt. Nachdem ...

Inhalt:
Sera weiß, dass sie in allergrößter Gefahr schwebt, solange sie in dieser Welt verweilt. Denn ihr Blut kann Verletzungen und Krankheiten heilen und ist somit von den Menschen sehr begehrt. Nachdem sie den Fängen von Agnes‘ Vater entkommen ist, muss Sera die geheimnisvolle Insel Braxos finden. Hier soll das Band der Cerulean und damit Seras Weg zurück in die Stadt über den Wolken verankert sein. Doch niemand außer Agnes‘ und Leos Großmutter kennt den sagenumwobenen Ort. Gemeinsam mit ihren Freunden tritt Sera eine gefährliche Reise an, die sie für immer verändern wird.

Meinung:
Kristallblau - Insel des Ursprungs ist der zweite und finale Band der Dilogie von Amy Ewing. Das Cover ist erneut wunderschön und macht durch seine Gestaltung auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt.
Das Buch startet genau dort, wo der erste Band geendet hat. Genau weil es sofort startet habe ich ein bisschen gebraucht um wieder in die Geschichte rein zu finden. Erneut ist die Geschichte wieder aus mehreren Perspektiven der Charaktere geschrieben. Normalerweise mag ich das sehr, weil man sich so in die Charaktere besser hinein versetzten kann. Darüber hinaus sind die Charaktere sehr liebenswert, sie entwickeln sich zwischen den beiden Bänden, lernen sich selbst zu entdecken, einander zuzuhören und sanft, aber realistisch von der Pubertät zum Erwachsenenalter überzugehen. Leider war es in diesem Buch so, dass ich persönlich nicht jede Perspektive gleich interessant fand und deshalb ein paar Seiten etwas schneller überflogen habe um wieder zu den spannenderen Stellen zu gelangen. Dennoch ist der Schreibstil von Amy Ewing recht flüssig und gut zu lesen. Sie schreibt sehr bildhaft, weshalb man sich schnell vorstellen kann, wie es in den fremden Welten aussieht. Auch wenn die Handlung nicht durchweg fesselnd war, gab es doch so einige überraschende Wendungen, wodurch die Geschichte nie wirklich langweilig wurde. Die Fantasie der Autorin hat mich besonders in den Kapiteln über die Himmelsstadt überrascht und ich hätte sehr gerne viel mehr über diese Stadt gelesen. Das Ende des Buches ging mir im Vergleich zu der restlichen Geschichte etwas zu schnell, hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Dennoch war das Ende rund und die Dilogie hat einen guten Abschluss gefunden.
Fazit:
Die ganze Reihe hat mich, trotz ein paar kleinerer Kritikpunkte, absolut überzeugen können und mir ein paar schöne Lesestunden beschert. Für Leute die gerne Bücher aus diesem Genre lesen sind die beiden Bände absolut lesenswert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2020

An ocean between us

An Ocean Between Us
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Inhalt:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder ...

Inhalt:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde? Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

Meinung:
Dies ist der erste Band einer neuen Reihe von Nina Bilinszki, das Buch ist aber in sich abgeschlossen. Das Cover passt wirklich perfekt zum Thema und Titel des Buches und gefällt mir richtig gut. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, was es natürlich sehr einfach machte der Geschichte um Avery und Theo zu folgen. Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus der Perspektive der Beiden.
Im Prolog erlebt man mit Avery zusammen ihren schlimmen Autounfall, bei dem sich mit einem Schlag ihr komplettes Leben ändert. Statt auf der Juilliard ihren ihren Traum vom Ballett verwirklichen zu können muss sie ohne Plan und ohne zu wissen was sie mal werden möchte auf ein normales College gehen. Schon am ersten Tag lernt sie Theo, den arroganten Schwimmstar ihrer neuen Schule kennen und durch einen sehr dummen Kommentar von ihm macht er sich direkt sehr unbeliebt bei ihr. Um ihre verletzte Wirbelsäule zu entlasten möchte sie ins Schwimmtraining gehen und natürlich ist Theo ihr Trainer. Trotz der anfänglichen Probleme freunden die Beiden sich im Verlauf der Geschichte miteinander an und verbringen viel Zeit miteinander.
An sich ist das eine sehr nette Geschichte, die viel Potenzial gehabt hätte. Leider kann man schon innerhalb der ersten Kapitel erahnen worauf die Story hinausläuft. Das fand ich sehr schade und machte die Geschichte natürlich gleich weniger interessant. Man hätte einfach so viel mehr daraus machen können als genau das Offensichtlichste. Zusätzlich gibt es so einige Fehler in dem Buch, bei denen man etwas ins Straucheln gerät. Zu Beginn ist Avery scheinbar noch sehr gebeutelt und so schwach, dass ihre beste Freundin ihr anbietet ihren Rucksack zu tragen und es fällt ihr schwer den Weg vom Wohnheim zum Vorlesungssaal zu bestreiten. Ein paar Kapitel weiter macht sie ganz locker ganze Tagestouren durch die Stadt. Man hat aber nicht miterlebt, dass sich ihr Zustand in irgendeiner Weise verändert hätte. Solche Kleinigkeiten passen nicht wirklich zusammen. Es gab auch ein paar Nebenhandlungen mit dem neuen Freundeskreis, bei denen ich vermute, dass sie einen auf die nächsten Bücher vorbereiten, die aber mit der hier erzählten Geschichte recht wenig zu tun haben. Sie erschienen einfach nur eingebaut um irgendwelche Nebenhandlungen zu haben. Das hat mich persönlich ein bisschen gestört. Leider sind mir Avery und Theo nicht wirklich ans Herz gewachsen, ich hatte immer das Gefühl, ich weiß einfach zu wenig über jeden Einzelnen. Dadurch blieben sie einfach nur zwei recht fremde und farblose Charaktere. Für mich war es ein Buch, mit dem ich ein paar Lesestunden verbracht habe, welches mir aber leider nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Es war wahrhaft kein schlechtes Buch, nur entsprach es einfach nicht ganz meinem Geschmack.

Fazit:
Alles in allem ist es eine nette, aber sehr typische Geschichte ohne große Überraschungen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Extrem witzig und unterhaltsam

Hate You Much, Love You More
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Inhalt:
Ihn zu lieben, verstößt gegen alle Regeln
Einen neuen Mitbewohner am College finden: kein Problem. Mit einem Bewerber E-Mails schreiben und sich dann in der Öffentlichkeit mit ihm treffen: easy. ...

Inhalt:
Ihn zu lieben, verstößt gegen alle Regeln
Einen neuen Mitbewohner am College finden: kein Problem. Mit einem Bewerber E-Mails schreiben und sich dann in der Öffentlichkeit mit ihm treffen: easy. Feststellen, dass es sich um den Ex-Freund deiner besten Freundin handelt: eine Katastrophe!
Caleb Mills, der Ex-Freund ihrer besten Freundin, ist der letzte Mensch, den Zoe als neuen Mitbewohner möchte. Aber Caleb kann sonst nirgends hin, also gibt sie ihm eine Chance. Schließlich leben sie ja nur zusammen, und das bedeutet nicht, dass sie sich näherkommen müssen. Denn sich in den Ex-Freund der besten Freundin zu verlieben, geht gar nicht. Doch das Herz hält sich nicht an Regeln.
Meinung:
Dies ist das zweite Buch der College-Love Reihe von Teagan Hunter. Hate you much, love you more ist dabei aber ein Buch, welches man ohne Vorwissen aus dem ersten Band gut lesen kann. Das Cover passt dabei perfekt zum ersten Teil. Teagan Hunter hat hier wieder eine unglaublich süße, sehr witzige und sexy Geschichte geschrieben. Ein Großteil der Geschichte findet wie auch im ersten Teil in Chatform statt, was ich persönlich sehr mag. Jedoch ist auch genau das der Grund, warum ich mich nur extrem schwer von dem Buch trennen konnte. Ich habe es also quasi in einem Rutsch gelesen. Man möchte einfach unbedingt wissen, wie die Geschichte von Zoe und Caleb entwickelt.
Caleb und Zoe sind schon im ersten Buch aufgetaucht und waren dort schon zwei extrem sympathische Persönlichkeiten. Das gerade diese beiden ein gemeinsames Buch bekommen, war da jedoch nicht vorhersehbar, aber die Chemie der beiden passte in ihrem Buch unglaublich gut zueinander. Sie haben beide eine absolut schlagfertige und ungefilterte Art an sich die perfekt harmoniert, was die Geschichte extrem unterhaltsam macht. Es ist ein Buch, was auf jeden Fall jegliche schlechte Laune vertreibt, weil man die meiste Zeit lachend beim Lesen da sitzt. Aber auch die ernsten Stellen sind sehr ergreifend und fesselnd. Ich finde den Schreibstil der Autorin wirklich gut und würde gerne noch viel mehr von ihr lesen. Natürlich hat auch sie das New-Adult Genre nicht neu erfunden, weshalb selbstverständlich vieles vorhersehbar und nicht überraschend ist, aber das macht der Geschichte an sich nichts. Sie ist trotzdem absolut lesenswert und vor allem empfehlenswert.
Fazit:
Wer eine kurzweilige, sehr humorvolle, aber auch romantische Geschichte mit zwei sehr liebenswerten Charakteren sucht sollte unbedingt zu dem Buch greifen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Hunter & Demi

The Play – Spiel mit dem Feuer
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Inhalt:
Nach einer katastrophalen letzten Saison fasst Hunter Davenport, der neue Kapitän des Briar-Eishockeyteams, einen klaren Entschluss: Keine Niederlagen mehr, keine Ablenkungen – und vor allem: ...

Inhalt:
Nach einer katastrophalen letzten Saison fasst Hunter Davenport, der neue Kapitän des Briar-Eishockeyteams, einen klaren Entschluss: Keine Niederlagen mehr, keine Ablenkungen – und vor allem: keine Frauen. Ab sofort lebt er offiziell im Zölibat. Doch seine Kommilitonin Demi Davis stellt seine guten Vorsätze auf eine harte Probe. Denn nach der Trennung von ihrem Freund ist sie auf der Suche nach Ablenkung und genießt es, mit Hunter zu spielen. Obwohl er fest entschlossen ist, Demi zu widerstehen, fällt es Hunter immer schwerer, auch seinen Körper davon zu überzeugen – und sein Herz …

Meinung:
Dies ist der dritte Band der Briar-U Reihe von Elle Kennedy. Das Cover ist wieder richtig schön und passt perfekt zu den anderen Bänden der Reihe. Die Bücher sind in sich, deshalb muss man die vorherigen Teile nicht zwingend kennen. Da aber immer mal wieder Protagonisten aus den ersten Teilen und auch aus der Off-Campus Reihe auftauchen ist es natürlich schön, diesen erneut zu begegnen.
Auf den Teil der Reihe habe ich mich ganz besonders gefreut, denn Hunter Davenport kennen wir schon aus dem ersten Teil der Briar-U Reihe und ihm habe ich wirklich ein Happy-End gewünscht. Durch seinen ausschweifenden Lebensstil und daraus entstandenen Problemen hat die Briar in der Vorsaison nicht die Meisterschaft erreichen können. Jetzt ist er zum Teamcaptain ernannt worden und aus diesem Grund will er mit gutem Beispiel vorangehen und sich durch nichts und niemand von dem Ziel dieses Mal die Meisterschaft zu erreichen abbringen lassen. Deshalb hat er sich selbst bis zum Ende der Saison ein Zölibat auferlegt. Durch ein gemeinsames Psychologieprojekt lernt er Demi Davis kennen. Diese lebt seit Jahren in einer festen Beziehung und ist deshalb keine Bedrohung für seine Abstinenz. Über die Zeit werden die beiden zu guten Freunden. Doch lange bleibt es nicht dabei, dass sie in einer festen Beziehung ist und ab da wird es sehr schwierig für Hunter. Denn nicht er ist derjenige, der die Jagd eröffnet, sondern Demi und sie gibt wirklich alles.

Das war eine so lustige Geschichte. Demi ist eine starke und irre selbstbewusste Frau, sie ist frech, hat ein feuriges Temperament und einen superscharfen Verstand. Ich konnte nicht anders, als sie sofort zu mögen.
Hunter ist wahnsinnig vielschichtig. Auf der einen Seite der absolute Aufreißer, der mit seinen eigenen Regeln ganz schön zu kämpfen hat und auf der anderen Seite ein unglaublich liebenswürdiger und sympathischer Mann. Die beiden passen wirklich perfekt zueinander.

Der Schreibstil von Elle Kennedy ist wie gewohnt sehr locker, leicht und vor allem extrem witzig und doch spürt man wie die Funken fliegen. Ich kann ihre Bücher auch nur extrem schwer aus der Hand legen, weil ihr Stil so extrem fesselnd ist.

Ich mag die Bücher rund um die Eishockeyspieler wirklich sehr gerne und freue mich schon wahnsinnig darauf den nächsten Band über Conor irgendwann lesen zu dürfen.
Fazit:
Die Bücher der Autorin machen einfach immer wieder eine Menge Spaß und es lohnt sich jedes Einzelne von ihr zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere