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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2019

Einfach zauberhaft - ich liebe die griechischen Götter!!

Gold und Schatten
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Von der ersten Seite an war ich Livias Welt vollkommen verfallen. Die Tatsache, dass die Geschichte in Paris spielt, hat mich richtig glücklich gemacht. Ich liebe zwar die üblichen Settings, doch hier ...

Von der ersten Seite an war ich Livias Welt vollkommen verfallen. Die Tatsache, dass die Geschichte in Paris spielt, hat mich richtig glücklich gemacht. Ich liebe zwar die üblichen Settings, doch hier hat das magische Paris der Geschichte noch mal einen ganz besonderen Flair gegeben.

Kira Licht hat ihre eigenen Vorstellungen verschiedenster griechischer Gottheiten eingebracht und das auf eine Weise, die für mich absolut nachvollziehbar war. Es wirkte keine Figur irgendwie überladen, fehl am Platz oder überflüssig – jede Figur wurde perfekt in die Geschichte integriert und authentisch dargestellt.

Livia ist eine wirklich tolle Protagonistin. Ich konnte mich direkt in sie und ihre Situation hineinversetzen – wer würde schließlich nicht an sich zweifeln, wenn Blumen auf einmal zu dir sprechen? Doch sie lässt sich nicht unterkriegen, auch nicht von den immerwährenden Enthüllungen rund um ihre Person.

Maél ist ein sehr geheimnisvoller und verwegener Charakter, also eigentlich genau das Gegenteil von Livia. Und genau dieser Umstand macht die Geschichte um die Beiden so unfassbar spannend. Ich habe mich immer wieder gefragt: Was hat Maél zu verbergen?

Alles in Allem ist „Gold & Schatten“ von der ersten bis zur letzten Seite ein absolutes Leseerlebnis für jung oder alt..

Veröffentlicht am 02.05.2020

Die Protagonisten konnten mich absolut überzeugen!

Rebel Soul
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Eigentlich gehe ich in meinen Rezensionen nur sehr selten auf das Cover ein, doch hier muss ich es einfach. Das Cover von „Rebel Soul“ hat mich sofort umgehauen, als ich es zum ersten Mal auf den sozialen ...

Eigentlich gehe ich in meinen Rezensionen nur sehr selten auf das Cover ein, doch hier muss ich es einfach. Das Cover von „Rebel Soul“ hat mich sofort umgehauen, als ich es zum ersten Mal auf den sozialen Kanälen gesehen habe. Daraufhin habe ich mir die Leseprobe durch gelesen, welche mich schon von der ersten Seite an Fesseln konnte. So habe ich mich mit großer Freude auf eine typische New Adult Geschichte eingestellt, da ich die damit verbundenen Klischees liebe. Ich bin nun mal eine hoffnungslose Romantikerin. Um so schnulziger eine Geschichte ist, umso mehr gefällt sie mir.
Die Protagonisten Gia und Rush sind einfach cool. Vor allem Gia ist sehr aufgeschlossen, nimmt kein Blatt vor den Mund und konnte mich deshalb total begeistern. Vor allem ihre ungestüme Art. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, dass sie erst redet und dann denkt, wodurch ich mich direkt sehr gut mit ihr identifizieren konnte.
Auch wenn Rush von den Autoren wahrscheinlich als typischer Badboy dargestellt werden sollte, habe ich das von Anfang an überhaupt gar nicht so empfunden. Die Beiden haben sich direkt von Anfang an sehr gut verstanden und Rush war Gia gegenüber sehr offen und ehrlich. Oft hat er selbst zugegeben, dass er ihr gegenüber einfach nichts geheim halten kann, sondern das Bedürfnis hat, ihr alles von sich zu erzählen.
Zudem war es toll, dass diese typischen Klassifizierungen im Hinblick auf den gesellschaftlichen Stand und die Reichtümer nicht, wie so oft, genutzt wurden. Zwar ist Rush unfassbar wohlhabend und Gia eine mittellose Autorin, doch Rush ist, genau wie Gia, unter ganz normalen mittelständischen Umständen aufgewachsen. Er weiß, was es bedeutet, wenn man Geldsorgen hat und um jeden Cent kämpfen muss. So kann er die Nöte von Gia auch sehr gut nachvollziehen. Des Weiteren merkt man seine Bodenständigkeit auch daran, wie er mit seinen Mitarbeitern umgeht. Zwar ist er ein sehr strenger Chef, doch ihm sind die Zufriedenheit und die guten Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter sehr wichtig. Das zeigt mir deutlich, dass er nicht nur auf Geld aus ist.
Spannend waren auch die familiären Hintergründe von Rush, da er sich mit seinem Vater und seinem Halbbruder überhaupt nicht versteht. Diese beiden sind das genaue Gegenteil von Rush und bei allem und jedem nur auf Geld aus. Doch mit seiner Art kann er den beiden immer sehr gut die Stirn bieten, auch wenn sie ihm ständig das Gefühl geben, nur eine lästige Fliege zu sein. Ihm werden immer wieder einige Vorurteile angehängt, doch diese interessieren ihn nicht die Bohne.
Während des Lesens gab es unglaublich viele Momente, wo ich mich kaputt lachen musste. Vor allem das erste Aufeinandertreffen von Gia und Rush war toll ausgearbeitet und unglaublich witzig gestaltet. Dieses Szenario konnte mich so überzeugen, dass das weitere Lesen für mich eine reine Freude war. So habe ich das Buch innerhalb eines abends beendet.
Der Schreibstil der Autorinnen ist typisch New Adult Roman. Ich habe es nicht umsonst in einer Nacht durch gelesen, die Seiten flogen einfach so dahin. Der Roman an sich ist nicht allzu anspruchsvoll, es war locker und leicht geschrieben. Natürlich dürfen die erotischen Szenen auch nicht fehlen, doch es hätten ruhig ein zwei Szenen mehr sein können. Die Wendung, die die Geschichte einnimmt fand ich einfach fantastisch. Es ist zwar nicht einzigartig und etwas sehr besonderes passiert, doch es hat sehr gut zu der gesamten Geschichte gepasst und dadurch schlägt die Geschichte noch mal eine ganze andere Richtung ein.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.05.2020

Eine Thema mit einer tiefen Botschaft!

The Right Kind of Wrong
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Das Buch „The Right Kind of Wrong“ hat mich schon aufgrund der Thematik sehr neugierig gemacht. Aus dem Klappentext geht hervor, dass die Protagonistin unter Panikattacken leidet, was für mich direkt einen ...

Das Buch „The Right Kind of Wrong“ hat mich schon aufgrund der Thematik sehr neugierig gemacht. Aus dem Klappentext geht hervor, dass die Protagonistin unter Panikattacken leidet, was für mich direkt einen persönlichen Bezug hergestellt hat. Darüber hinaus erwartet den Leser eine richtig süße Liebesgeschichte, die mich tief berühren konnte.
Dadurch, dass ich selbst viele Erfahrungen mit Panikattacken habe, konnte ich mich sehr gut in die Gefühlswelt der Protagonistin Zoe hineinversetzen. Wenn mich jemand fragt, gestaltet es sich für mich immer sehr schwierig, die richtigen Worte zur Beschreibung einer Panikattacke zu finden. Was für Gefühle gehen damit einher? Was für Gedanken hat man in diesen Momenten? Was macht man in diesem Moment wirklich durch? Hierbei handelt es sich um keine sichtbare Erkrankung, sondern es findet alles nur im Kopf der jeweiligen Person statt. Jennifer Bright hat für diesen Umstand genau die richtigen Worte gefunden. Besser könnte ich diese Gefühlsempfindungen nicht in Worte fassen. Bei jedem gelesenen Satz zu diesem Thema habe ich immer mit den Kopf genickt und sehr viele Parallelen zu mir selbst gefunden.
Die Protagonistin Zoe ist für mich eine ganz starke Person. Sie ist sehr loyal und mutig, lässt sich von niemandem etwas gefallen und versucht, sich durchzusetzen. In ihrem jungen Leben musste sie schon sehr viel aushalten, hat sich jedoch trotzdem zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt. Den Umgang mit ihren Panikattacken zolle ich meinen größten Respekt, da sie sich davon nicht einschüchtern oder unterkriegen lässt. Fast wirkt es, als würde sie an jeder einzelner nur noch mehr wachsen. Ich kann nachvollziehen, dass sie ihre Erkrankung nicht mit der ganzen Welt teilen möchte. Aber wie sich vertrauensvoll erst ihrer Freundin Kate und im Anschluss auch Noah mitteilt, finde ich einfach toll.
Mir ist es nicht besonders schwer gefallen, diesen Roman in einem Rutsch durchzulesen. Die Geschichte ist nicht zu anstrengend oder anspruchsvoll geschrieben, sondern eher locker und leicht. Es ist einfach ein tolles Buch für zwischendurch, was jedoch eine sehr tiefgreifende Botschaft vermittelt.
Auch wenn ich die Autorin nicht persönlich kenne, kann es mir des Öfteren so vor, als hätte sie sehr viele Charaktereigenschaften von sich selbst in die Geschichte mit eingebracht. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber manchmal hatte ich das Gefühl durch die geschriebenen Zeilen auch der Autorin näher zu kommen und diese kennen zu lernen. Und diesen Aspekt finde ich wirklich wundervoll, da mich das Buch so noch mehr packen konnte.
Das einzige Manko an der Geschichte war, dass es mir gegen Ende hin alles ein bisschen zu schnell ging. Während die Geschichte immer einem leichten und gemütlichen Rhythmus gefolgt ist, hat sich das zum Ende hin komplett geändert. So hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, die mir von der Zukunft der Protagonisten erzählen..

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.04.2020

Nichts für schwache Nerven!

All Saints High - Die Prinzessin
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Schon das Cover und der Klappentext von „All Saints High“ haben es mir richtig angetan. Als ich dann gesehen habe, dass man sich für die Leserunde bei der Lesejury bewerben kann, war ich direkt Feuer und ...

Schon das Cover und der Klappentext von „All Saints High“ haben es mir richtig angetan. Als ich dann gesehen habe, dass man sich für die Leserunde bei der Lesejury bewerben kann, war ich direkt Feuer und Flamme.

Die Leseprobe hat mich sehr neugierig auf die Geschichte von Daria und Penn gemacht, obwohl ich mir aufgrund dessen etwas ganz anderes vorgestellt habe. Im Prolog lernt der Leser die Protagonistin Daria als vierzehnjährigen Teenager kennen, die scheinbar mit dem typischen Problemen eines Teenagers zu kämpfen hat. Ihre Reaktionen sind sehr von Gefühlen geleitet, weshalb ich mich nicht nur einmal gefragt habe, ob ich sie hassen oder lieber bemitleiden sollte. So habe ich versucht mich zu erinnern, wie ich mich mit vierzehn Jahren verhalten habe. Einfach, um sie besser zu verstehen zu können.

Mit der Protagonistin Daria hat die Autorin einen sehr vielfältigen Charakter erschaffen, der verdeutlicht, dass es immer zwei Seiten gibt. Eine Seite, die man nach außen hin zeigt und der Allgemeinheit offenbart. Und eine Seite, die hinter die Fassade blickt und die wirklichen Gefühle preisgibt. Dafür gibt es für mich fast kein besseres Beispiel als Daria.

Zu Beginn wirkt sie sehr oberflächlich und verwöhnt. Ihre Freundinnen und sie machen durch die verschiedensten Sprüche deutlich, was sie von Menschen halten, die nicht den gleichen Lebensstandard haben, wie sie selbst. Dadurch werden die sozialen Unterschiede in der Geschichte immer wieder verdeutlicht.

Doch blickt man einmal hinter die Fassade von Daria merkt man, was sich hinter ihrem Verhalten verbirgt. Ihre familiären Verhältnisse und auch das dauerhafte Konkurrenzdenken haben sie scheinbar abgestumpft und lassen sie immer wieder Dinge tun, die sie selbst zutiefst erschüttern.

Daria trägt sehr viele Geheimnisse mit sich herum. Die meisten waren für mich weitestgehend nachvollziehbar, doch im Verlauf der Geschichte offenbart sich ein Umstand, der mich fast etwas verstört hat. Ich war absolut schockiert, doch gleichzeitig auch sehr neugierig, welche Umstände zu diesem Verhalten geführt haben. Ich würde diese Idee der Autorin als sehr speziell bezeichnen, doch gibt sie der Geschichte nochmal eine ganze bestimmte Note, weshalb ich diesen Aspekt nicht als negativ deklarieren kann.

„All Saints High“ ist für mich das erste Buch der Autorin. Doch wie ich in der Leserunde erfahren habe, basiert diese Reihe auf der „Sinners of Saint“-Reihe. Gerade für die Leser, die die Bücher von L.J. Shen schon vorher verschlungen haben finde ich es toll, dass sie mit den Charakteren quasi in die Zukunft reisen können. Der Leser kann nachvollziehen, wie sich die ursprünglichen Charaktere entwickelt haben und lernt in dieser Reihe deren Kinder kennen. Auch wenn ich die Reihe nicht kenne, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Fehler, die Daria und Co. machen, damals schon von ihren Eltern auf eine ähnliche Weise begangen wurden. Schließlich wachsen sie ebenfalls in einem scheinbar sorgenlosen Umfeld auf und ihnen fehlt es an nichts. Doch wie ich schon sagte, es gibt immer zwei Seiten.

Ein Riesen großer Pluspunkt für mich war, dass sich die Geschichte nicht ausschließlich auf die Liebesgeschichte von Daria und Penn konzentriert hat. Der Fokus ging in sehr viele verschiedene Richtungen, behandelte aber keine typischen oder klischeehaften Probleme des Erwachsenwerdens. Nach und nach wird deutlich, mit wie vielen Baustellen sich Daria schon in ihren jungen Jahren befassen muss. Manchmal hätte ich sie mir selbst gerne einmal geschnappt und sie in den Arm genommen, da sie mir in manchen Momenten von Herzen leid getan hat.

Die gesamte Geschichte wird von einer eher derben und schmutzigen Sprache beherrscht. Am Anfang empfand ich es als gewöhnungsbedürftig, doch es wirkte absolutes authentisch, da es zu den Jugendlichen und ihren Verhaltensweisen gepasst hat. Die Autorin versteht sich sehr gut darin, die Gefühlswelt jeder einzelnen Figur zu beschreiben. So ist es mir überhaupt nicht schwer gefallen, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. So konnte ich Daria und Penn jeden einzelnen Gedanken und deren Folgen in vollen Maße abnehmen und in gewisser Weise verstehen.

Aufgrund dessen, dass ich die „Sinners of Saint“ Reihe nicht gelesen habe, waren mir die meisten Charaktere fremd. So empfand ich die vielen verschiedenen Personen, die schon zu Beginn auf einen einwirken, etwas erdrückend. Mir ist es schwer gefallen, die verschiedenen Charaktere dem jeweils Anderen zuzuordnen und in Verbindung zu bringen. Eine kurze Übersicht oder vielleicht ein Stammbaum zum Anfang oder Ende des Buches hätte mir da schon geholfen. Dazu kam, dass sich die Charaktere manchmal mit dem Vornamen, öfters aber auch mit dem Nachnamen angesprochen haben.

Alles in Allem ist „All Saints High“ eine für mich sehr besondere Geschichte mit sehr vielen Facetten. Ich konnte so viele verschiedene Charaktere kennen und lieben lernen, weshalb ich die Folgebände fast kaum noch abwarten kann.

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 11.04.2020

Musik & tiefe Gefühle!

Faded - Dieser eine Moment
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Als ich den Roman zum ersten Mal in den Händen hielt, habe ich mich direkt auf eine „typische“ Rockstargeschichte eingestellt. Doch im Nachhinein kann ich sagen, dass dieses Buch diesem Klischee nicht ...

Als ich den Roman zum ersten Mal in den Händen hielt, habe ich mich direkt auf eine „typische“ Rockstargeschichte eingestellt. Doch im Nachhinein kann ich sagen, dass dieses Buch diesem Klischee nicht entspricht. Der männliche Protagonist Ryder wird hier zwar als Frauenheld dargestellt, doch dort liegt nicht der Hauptaugenmerk. Eher wird diese Tatsache nebenbei erwähnt und wirkt dadurch nicht so gezwungen. Zudem ist er nicht der typische Bad Boy, was ich als sehr erfrischend empfunden habe.

Die Protagonistin Felicity ist mit ihren zarten 18 Jahren schon sehr reif und verantwortungsbewusst. Wäre ihr Alter nicht erwähnt worden, wäre ich nie davon ausgegangen, dass sie noch so jung ist. Durch vergangene Erlebnisse war sie gezwungen, schon sehr früh für sich selbst Sorgen zu müssen und alleine zurecht zu kommen. Ich denke, dass dieser Aspekt sie geprägt hat.

Die Autorin hat eine ganze besondere Art zu schreiben. In gewisser Weise würde ich ihren Schreibstil als poetisch und metaphorisch beschreiben. Ein großer Teil des Buches wird von dem Thema Musik eingenommen und die Autorin beschreibt die Musik und deren Gefühle so schön, dass ich die Musik zwischen den Zeilen des Buches spüren konnte. Dieser Aspekt bringt mir die Protagonisten noch mal viel näher, da Felicity und Ryder absolute Musikliebhaber sind und die Musik ihre größte Leidenschaft ist.

Jedes Kapitel des Buches war für mich aufs Neue eine Überraschung. Ich war immer wieder gespannt, wie sich die Geschichte von Ryder und Felicity entwickelt, da ich dies überhaupt nicht einschätzen konnte. Viele Situationen und Wendungen waren für mich einfach unvorhersehbar.

Ich bin wirklich froh diesen Roman durch Zufall gesehen zu haben, weil dieser mich von Grund auf begeistern konnte. Ich habe eigentlich gar nichts an dem Roman auszusetzen – eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere