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Veröffentlicht am 26.04.2023

Eine starke Frau erkämpft sich ihren Weg

Die Chirurgin von London
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Nora Beady zeigte schon als Kind ihren Kampfgeist. Als einzige Überlebende einer Familie, die an der Cholera starb, lebt sie seitdem im Haushalt des eigensinnigen Chirurgen Dr. Horace Croft. Er ist auf ...

Nora Beady zeigte schon als Kind ihren Kampfgeist. Als einzige Überlebende einer Familie, die an der Cholera starb, lebt sie seitdem im Haushalt des eigensinnigen Chirurgen Dr. Horace Croft. Er ist auf seinem Gebiet eine Koryphäe, jeder Medizinstudent wäre dankbar, von ihm zu lernen. Obwohl es Frauen weder erlaubt ist Medizin zu studieren, noch auszuüben, hat es sich über die Jahre ergeben, dass Nora Dr. Croft immer mehr zur Hand gegangen ist, anatomische Skizzen gefertigt hat und ihm auch des Öfteren assistiert. Beiden liegt sehr viel an der Forschung, so stehen sie immer wieder nachts gemeinsam im hauseigenen Operationssaal und sezieren Leichen. Niemand weiß, was hinter den verschlossenen Türen vor sich geht. Bis Dr. Croft den jungen Arzt Daniel Gibson als Gehilfen einstellt.

Es ist nicht mein erstes Buch, in dem eine junge Frau Mitte des 19. Jahrhunderts für die Medizin brennt, doch ich finde es immer wieder spannend, den leidenschaftlichen Wunsch als Leserin zu begleiten. Nora ist fleißig, wissbegierig und absolut keines von den zartbesaiteten Wesen, die man unter einer jungen Frau versteht. Sie legt keinen Wert auf feine Kleider, weiß jedoch sich tadellos in Anwesenheit von Gästen zu benehmen. Dr. Croft ist ein grober Kauz, hat jedoch das Herz am rechten Fleck. Für ihn ist es absolut natürlich, Nora zu unterrichten und mit ihr gemeinsam zu praktizieren. Er sieht in ihr nicht die junge Frau, sondern eine gleichberechtigte Kollegin. Die Haushälterin Mrs. Phipps rundet den Hausstand ab, sie liebt Nora abgöttisch, seit Dr. Croft sie mitgebracht hat.

Mir hat es unwahrscheinlich gefallen, wie sehr das eingeschworene Leben der drei aufgewirbelt wurde, als Daniel Gibson eingezogen ist. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er von Noras Leidenschaft erfuhr. Er ist absolut empört, schweigt jedoch, weil er die begehrte Stelle nicht verlieren möchte. Bei Daniels Charakter fehlte mir ein wenig der Tiefgang, die Tatsache dass er verlobt war schien für mich völlig unnötig in die Geschichte eingebaut. Sein Freund Harry war mir gleich sympathisch, vermutlich weil er positiver auf Noras Handeln reagierte.

Das Ende war mir ein wenig zu abrupt. Es war klar, dass etwas geschehen musste, was die Zukunft von Nora betrifft, es kam mir jedoch zu kurz und ich hätte gerne noch das ein oder andere erfahren. Bisher entzieht sich meiner Kenntnis, ob es eine Fortsetzung geben wird, dann könnte ich es ein wenig nachvollziehen.

Im Gesamten hat mir das Buch sehr gut gefallen, eine runde spannende und interessante Geschichte. Gerne vergebe ich 4 Sterne und spreche eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus.

Mein Fazit:
Eine spannende Geschichte über eine junge Frau die mit Herz und Verstand für die Chirurgie brennt. Wie kann man einem Menschen mit solch brillantem Wissen das Studium verwehren, nur weil er von weiblichem Geschlecht ist. Das Buch ist absolut perfekt recherchiert, jede anatomische Szene empfand ich als authentisch und höchst interessant. Auch das Experimentieren mit der Neuentdeckung Äther fand ich absolut gelungen.

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Veröffentlicht am 06.04.2023

Magischer Ausflug in die nordische Mythologie

Rosen & Violen - Rosenholm-Trilogie (#1)
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Ich muss gestehen, dass ich mich auf den ersten Blick in dieses schöne und aufwendige Cover verliebt habe. Nach Beendigung des Buches muss ich sagen, es passt perfekt zur Geschichte. Da der Klappentext ...

Ich muss gestehen, dass ich mich auf den ersten Blick in dieses schöne und aufwendige Cover verliebt habe. Nach Beendigung des Buches muss ich sagen, es passt perfekt zur Geschichte. Da der Klappentext mich ebenfalls ansprach, war klar, dass das Buch bei mir einziehen würde. Gry Kappel Jensen ist eine dänische Autorin, deren Rosenholm-Trilogie dort großen Erfolg erzielte. Rosen & Violen ist die erste deutsche Übersetzung.

Das Buch ist unterteilt in 4 Abschnitte, benannt nach den Jahreszeiten. Die Kapitel sind kurz und jeweils aus Sicht der 4 Protagonistinnen geschrieben. Für meinen Geschmack wurde hier die Sichtweise zu oft gewechselt, was mir den Einstieg in die Geschichte anfangs etwas erschwert hat. Nach den ersten 50 Seiten waren mir die Charaktere jedoch vertraut. Die Autorin hat einen malerischen, leicht verständlichen Schreibstil, für die angesprochene Zielgruppe Jugendliche von 12-16 absolut perfekt. Für mich hätte die Geschichte gerne etwas mehr in die Tiefe gehen können, dennoch fühlte ich mich sehr gut unterhalten.

Das magische Internat Rosenholm versendet Einladungen an Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten. So auch an Kirstine, die an Legasthenie leidet und nie wirklich gut in der Schule war. Die Eltern lassen Ihr nicht viel Freiraum, Kontakte zu Gleichaltrigen hat sie kaum noch. Gegen den Willen ihrer Eltern nimmt Kirstine die Einladung des Internats an und fährt auf eigene Faust zur Aufnahmeprüfung. Schon auf der Fahrt trifft Sie auf den jungen Lehrer Jakob, der später eine bedeutende Rolle in ihrem Leben spielen wird.

Nach einigen seltsamen Aufnahmeprüfungen werden die Neuankömmlinge durch eine uralte Eiche ihrem Magiezweig zugeteilt. Das sind Erde, Natur, Blut und Tod. Ich fühlte mich gleich ein wenig an Harry Potter erinnert, nur dass es dort der sprechende Hut ist, der auf die 4 Häuser von Hogwarts verteilt. Das ist jedoch die einzige Parallele. Unterrichtet wird an Rosenholm vorwiegend nordische Magie, Runenmagie und Geisterkunde. Grundlage für sämtliche Magie liegt in der nordischen Mythologie.

Neben Kirsten gibt es drei weitere Hauptcharaktere. Zum einen die augenscheinlich wohlhabende Victoria, die von Alpträumen geplagt wird und in Rosenholm von einem Geist verfolgt wird. Dann ist da noch die quirlige und aufbrausende Malou, sowie die ruhige und ausgeglichene Kamille, deren Mutter ebenfalls Magierin ist.

Die 4 Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein, ergänzen sich jedoch perfekt, auch mit ihrer Magiezugehörigkeit. Gemeinsam machen sie sich daran einen alten Mordfall aufzuklären und geraten dabei in höchste Gefahr.

Mir hat es unwahrscheinlich gefallen, wie die Protagonistinnen sich mit ihrer Magie auseinandersetzen und welche Entwicklung sie im ersten Schuljahr durchmachen. Aus Einzelgängerinnen wurden Teamplayerinnen, die füreinander einstehen. Die Geschichte ist spannend, es gibt Wendungen und ich war am Ende absolut überrascht. Ein Teil meiner Fragen wurde beantwortet, doch es bleibt genügend offen, um mich neugierig auf die Fortsetzung zu machen. Gerne vergebe ich 4 Sterne für den Ausflug nach Rosenholm.

Mein Fazit:
Ein unterhaltsamer Ausflug in Welt der nordischen Mythologie mit magischen Elementen. Sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten und etwas Romantik. Absolutes Lesevergnügen nicht nur für Jugendliche.

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Veröffentlicht am 29.03.2023

Die Liebe öffnet Herzen und Türen

Das Goldblütenhaus - Das Geheimnis des Glücks
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Wie heißt es so schön, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das trifft absolut auf den finalen Band der GOLDBLÜTEN-SAGA zu. Gabriela Groß ist eine wahre Zauberin der Worte durch ihren gefühlvollen ...

Wie heißt es so schön, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das trifft absolut auf den finalen Band der GOLDBLÜTEN-SAGA zu. Gabriela Groß ist eine wahre Zauberin der Worte durch ihren gefühlvollen und bildhaften Schreibstil. Ihre Geschichten und Charaktere berühren mich immer ganz tief im Herzen.

Im Fokus des finalen Teils steht zum einen Hedi Glanz, die Seniorin der Glanz-Frauen, die gerade erst ihrer Familie die Existenz eines weiteren Familienmitgliedes offenbart hat. Die Zeiten waren nicht leicht als Hedi jung war. Um sie zu schützen und Probleme zu vermeiden, hat ihr Mann Alfons damals eine gravierende Entscheidung getroffen, die Hedi bis heute nicht überwunden hat. Doch jetzt sind sich alle Glanz-Frauen einig, das verlorene Familienmitglied muss gefunden werden. Sie beauftragen die junge Nicole Marquart mit der Suche. Seit diese die Familienchronik verfasst hat, genießt sie das vollste Vertrauen der Familie und ist gerade Hedi freundschaftlich sehr zugetan.

Auch Nicole wird in diesem Band viel Raum gegeben. Und zwar nicht nur in Bezug auf die Suche im Auftrag der Glanz-Frauen, auch privat steuert sie auf einen Wendepunkt in ihrem Leben zu. Als alle Hinweise im Sande verlaufen kommt es durch einen Zufall zu einer überraschenden Erkenntnis, die ich mir schöner gar nicht hätte vorstellen können.

Auch in DAS GEHEIMNIS DES GLÜCKS sind meine Gefühle wieder Achterbahn gefahren. Von der ersten Seite an schafft es die Autorin mich mitzureißen und durch alle Facetten an Emotionen zu tragen, die man sich nur denken kann. Ich habe dieses Buch geliebt und gelebt, bin gedanklich am Seeufer des Goldblütenhauses spazieren gegangen, habe Nicole nach Kopenhagen begleitet und wundervolle Momente im Strandhaus am Öresund verbracht. Kulinarisch wurde ich mit Köstlichkeiten von Timo´s Bruder Kai verwöhnt. Ich habe jede Menge Tränen der Freude vergossen, weil mich die Entwicklung des Buches so glücklich gemacht hat. Danke dafür!

Sämtliche Haupt- und Neben-Charaktere sind perfekt ausgestaltet und authentisch dargestellt. Wie schön doch eine große Familie sein kann, wenn alle zusammenhalten und Liebe und Familie ebenso wichtig ist wie die Selbstverwirklichung jeder einzelnen Person. Es gibt immer Wege, beidem gerecht zu werden.

Für dieses Highlight sind 5 Sterne bei weitem nicht ausreichend. Ich möchte die Goldblüten-Saga allen, die große Gefühle lieben, ans Herz legen. Es lohnt sich!

Mein Fazit:

Die Romane von Gabriela Groß bzw. Gabriele Diechler stehen für ganz große Gefühle, die zu Herzen gehen. Liebe, Freundschaft und Familie sind ebenso wichtig wie die Träume und Wünsche jeder Person. Drei Bände lang war ich Teil der Familie Glanz und werde sie sehr vermissen. Ich wünsche ihnen für die Zukunft alles Glück der Welt.

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Veröffentlicht am 24.03.2023

Spannendes Finale einer leidenschaftlichen Familiensaga

Die Hofgärtnerin - Blütenzauber
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Bereits seit drei Jahren verfolge ich nun schon diese wunderbare Familiensaga über die Oldenburger Hofgärtnerin Marleene, deren Leben und Wirken ich in den Jahren 1891 – 1807 begleiten durfte. Mit BLÜTENZAUBER ...

Bereits seit drei Jahren verfolge ich nun schon diese wunderbare Familiensaga über die Oldenburger Hofgärtnerin Marleene, deren Leben und Wirken ich in den Jahren 1891 – 1807 begleiten durfte. Mit BLÜTENZAUBER findet die Saga ein grandioses Finale.

Ich kenne und liebe Marleene als eine starke und mutige junge Frau. Sie ist eine wahrhafte Kämpfernatur und nimmt so jede Hürde. Doch dieses Mal gibt es Hürden, die sie bis in die Grundfesten erschüttern.

Was mir besonders gefallen hat, dass in Band 3 auch den anderen weiblichen Charakteren viel mehr Raum geschaffen wurde. So haben außer Marleene auch Rosalie in ihrem Beruf als Lehrerin sowie Frieda mit der Gleichberechtigung der Frauen zu kämpfen.
Besonders Rosalie, die sich seitdem ich sie in Band 1 kennenlernte um 180 Grad gedreht hat, schließt sich aktiv der Frauenbewegung an.

Neben den grundlegenden Problemen gibt es auch in der Liebe so einige Baustellen, mit denen sich Alma, Frieda, Jost und Bruno auseinandersetzen müssen.
Bei Marleene und Julius geht es weiterhin um ihre Existenz und die erfolgreiche Etablierung ihrer Gärtnerinnenschule. Alte Türen schließen sich und neue werden geöffnet. Auch ungeliebte Charaktere tauchen plötzlich wieder auf und Sorgen für Wirbel.

Mit diesem finalen Band heißt es leider Abschied nehmen von vielen liebgewonnenen Charakteren und einer mitreißenden und spannenden Saga. Vielen Dank Rena Rosenthal für dieses große Lesevergnügen. Ich hoffe, bald wieder etwas Neues lesen zu dürfen.

Mein Fazit:
Die Hofgärtnerin – 3 geballte Romane mit Liebe, Leidenschaft, Hoffnung und Liebe finden in BLÜTENZAUBER ein absolut gelungenes Finale. Sowohl durch den bildhaften und emotional leidenschaftlichen Schreibstil als auch die authentischen Charaktere ist Saga für mich ein absolutes Highlight. Eine Geschichte die einfach nur begeistert.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Vielversprechend, aber nicht überzeugend

Das Haus an der Herengracht
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Cover und Klappentext haben mich bei diesem Buch gleich gereizt. Allerdings wäre es hilfreich gewesen, dass es sich hier um die Fortsetzung des Debütromans „Die Magie der kleinen Dinge“ von Jessie Burton ...

Cover und Klappentext haben mich bei diesem Buch gleich gereizt. Allerdings wäre es hilfreich gewesen, dass es sich hier um die Fortsetzung des Debütromans „Die Magie der kleinen Dinge“ von Jessie Burton handelt, den man wohl besser vorher lesen sollte. Kleine Anspielungen auf die Vergangenheit haben mir nicht wirklich geholfen, in die Geschichte einzutauchen.
Thea Brandt feiert ihren heiß ersehnten 18 Geburtstag, jetzt wird wohl endlich auch ihre Familie feststellen, dass sie kein Kind mehr ist. Und hoffentlich wird sie nun auch mehr über ihre Mutter erfahren, um die seit Jahren großes Schweigen herrscht. Nur aus Andeutungen heraus erfährt man, dass Thea das Mischlingskind ist. Im 18. Jahrhundert findet dies in der guten Gesellschaft Verachtung. Noch verstärkt durch den Umstand, dass sie und ihr schwarzer Vater an der bevorzugten Lage der Herengracht wohnen, was Reichtum vermuten lässt. In Wahrheit ist Theas Familie jedoch verarmt, ein Großteil der Einrichtung wurde bereits zu Geld gemacht, um ihr Leben zu sichern.
Außer Thea und ihrem Vater leben im Haus noch die verwitwete Tante Nella und das ehemalige Kindermädchen Cornelia. Allen hatten von Anfang nur eines im Sinne, Thea behütet aufwachsen zu lassen. Nella möchte, dass sie reich heiratet, damit sie finanziell abgesichert ist und gesellschaftlich anerkannt wird. Doch Thea hat ganz andere Pläne, ist sie doch unsterblich in den Bühnenbauer Walter verliebt, der ihr eine gemeinsame Zukunft verspricht.
Der Schreibstil ist flüssig, allerdings fehlten mir ein wenig die bildhaften Beschreibungen, um mir Amsterdam zur damaligen Zeit vorzustellen. Die Geschichte hätte leicht in jeder anderen Stadt spielen können. Die Atmosphäre empfand ich als sehr bedrückend, regelrecht verzweifelt. Es kam mir vor, als wenn sich alle nur in dem Haus von der Außenwelt abgeschirmt hätten. Der einzige Lichtblick für Thea ist die Liebe zum Theater, die Freundschaft zu der Schauspielerin Rebecca und natürlich Walter. Vielleicht wären Otto, Nella und Cornelia ein wenig glücklicher gewesen, wenn sie die Vergangenheit nicht so totgeschwiegen hätten. Nur durch kleine Andeutungen konnte ich erahnen, was damals Theas Mutter Marin Brandt und ihrem Onkel Johannes Brandt, der Nellas Ehemann war, geschehen ist.
Mysteriös empfand ich die Person der Miniaturistin, deren Präsenz sowohl Nella als auch Cornelia Angst machte. Diese trat jedoch nie in Erscheinung, dafür winzige Nachbildungen von Personen oder Gegenständen. Bis zum Ende konnte ich nicht sagen, welchen Sinn dies alles für die Geschichte hatte.
Das Ende des Buches erschien mir dann jedoch zumindest in der Hinsicht positiv, dass sich alle für einen Neuanfang entscheiden, deren Erfolg von ihnen selbst abhängt.
Ich hatte mir leider ein wenig mehr von dem Buch versprochen, deshalb von mir nur 3 von 5 Sternen.
Vielen Dank an Vorablesen und des Insel Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Mein Fazit:
Eine sehr düstere und bedrückende Geschichte einer Familie, die trotz Armut und unterschiedlicher Hautfarbe ihren Weg zurück in die Gesellschaft wagen möchte. Mit ihrem Denken und Handeln stehen sie sich selbst im Weg. Wichtig wäre hier der Hinweis gewesen, dass man die Vorgeschichte liest, die vor ein paar Jahren erschienen ist.

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