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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.05.2019

Zurecht gelobt und gefeiert!

Saga 1
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Comic

Das Cover ist recht simpel gehalten, was mir zur Abwechslung echt gut gefällt. Wir sehen hier Alana mit ihren Flügeln und dem Säugling im Arm und neben ihr ihren Geliebten Marko mit den Hörnern ...

Comic



Das Cover ist recht simpel gehalten, was mir zur Abwechslung echt gut gefällt. Wir sehen hier Alana mit ihren Flügeln und dem Säugling im Arm und neben ihr ihren Geliebten Marko mit den Hörnern am Kopf. Diese Merkmale sind die Zeichen der jeweiligen Fraktionen. Das Baby hat beides. Beide sind bewaffnet, bereit dazu, jederzeit zu kämpfen und genau das alles spiegelt den Inhalt wider. Ich bin ein Fan des Covers und kann nur sagen, dass die nächsten genauso toll aussehen!
Außerdem bekommt man auch gleich einen Eindruck zum Zeichenstil von Fiona.

Inhalt



Wie bei der Covermeinung schon angeschnitten, erkennt man am Cover den Zeichenstil und was soll ich sagen? Ich bin ein richtiger Fan davon! Und die Mischung aus Brians und Fionas Talent war einfach ein tolles Leseerlebnis!

Saga war mein erster Comic überhaupt und er konnte mich total überzeugen! Alleine die Aussage "Romeo und Julia trifft auf Star Wars" hat mich gefangen, da ich sofort hinterfragt habe, was es damit auf sich hat. Als ich mir dann den Inhalt näher angesehen habe, war ich hin und weg. An sich kennt man den Plot und hat ihn schon öfters gelesen, und obwohl das der Fall ist, haben die beiden es geschafft, trotzdem noch einmal etwas Eigenes daraus zu machen. Die Wesen und Planeten die hier geschaffen wurden, sind einzigartig und hat man so noch kaum wo anders gesehen. Die Charaktere sind vielseitig und die beiden Macher haben auf jeden Fall Wert auf Diversity - bezogen auf Sexualität und "Rasse" - gelegt.

Alana ist eine starke und unabhängige Frau, die ganz genau weiß wofür sie kämpft und dann auch wirklich alles dafür gibt!
Und Marko hat eine kleine Vorliebe zur Brutalität und lebt diese gerne aus, weiß aber auch sich zu benehmen, wenn es um seine zwei Mädchen geht.
Was man auch gut sehen konnte, ist, dass Alana wie sein Anker ist, der ihn am Boden hält, wenn er droht im Kampf aufzusteigen. Sie ergänzen sich wundervoll und man wünscht den beiden einfach nur Glück und Frieden.

Und falls ihr nun denkt, dass alles ernster Natur ist und viel gemordet wird und es nur so von Action überladen ist, dann kann ich euch diese Vermutung nehmen und garantieren, dass es ebenfalls von Humor und Charme geprägt ist. An vielen Stellen musste ich schmunzeln und der sarkastische Witz in der Geschichte animiert einfach zum Weiterlesen und Lachen.

Fazit



Natürlich bekommt der Comic 5/5 Sterne! Nicht zu unrecht wird diese Reihe so gefeiert und gelobt! Er ist perfekt für Einsteiger, aber definitiv auch etwas für erfahrene Leser. Die Geschichte überzeugt mit Dialogen, Charakteren und einem tollen Plot! Absolute Empfehlung meinerseits

Veröffentlicht am 12.05.2019

Wahnsinnig guter Debütroman!

Writers in New York
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Cover

Das Cover passt zum Buch wie die Faust aufs Auge. Wir sehen hier, wie sich jemand Notizen zu seiner neuen Geschichte macht, während derjenige die Aussicht auf New York genießt. Etwas Schöneres kann ...

Cover



Das Cover passt zum Buch wie die Faust aufs Auge. Wir sehen hier, wie sich jemand Notizen zu seiner neuen Geschichte macht, während derjenige die Aussicht auf New York genießt. Etwas Schöneres kann man sich doch gar nicht vorstellen, oder? ? Mag sein, dass der ein oder andere es für kitschig empfindet, aber meinen Geschmack trifft es total!

Inhalt



Da ich so überwältigt von diesem Werk bin, weiß ich gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll. ? Ich schlage vor, ich beginne einfach mal bei der Gestaltung.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass das Buch total anders hergestellt wurde, als wir es vom Piper Verlag gewöhnt sind. Es fühlt sich ein wenig nach einem Selfpublisher-Buch an. Denn es ist ein wenig schwerer und anders gebunden. Was nichts Schlechtes ist und auch nicht zur Bewertung einfließt, aber zur Vollständigkeit wollte ich es anmerken. Ein kleiner Kritikpunkt an das Lektorat gibt es aber, denn ich habe schon hin und wieder einen Rechtschreib- oder Grammatikfehler entdeckt.

Was mir sofort gefallen und zugesprochen hat, ist, dass es am Anfang eine Playlist gibt und die Lieder in dieser Playlist entsprechen total meinen Geschmack! Ich habe die Songs rauf und runter gehört beim Lesen!
Außerdem gab es am Anfang eines jeden Kapitels immer ein wundervolles Zitat, das dann im Nachhinein betrachtet auch zum Inhalt des aktuellen Kapitels gepasst hat.

Ich weiß, dass das alles nur kleine Zusätze sind und sie keinen Einfluss auf die Geschichte haben und auch nicht darauf, wie gut man ein Buch findet. Allerdings finde ich es einfach bewundernswert zu sehen, wie viel Mühe sich die Autorin und der Verlag gemacht haben! Und meiner Meinung nach, geht man mit einem anderen Gefühl an die Geschichte ran, wenn man im Voraus schon sieht, wie liebevoll das Buch gestaltet ist und was für eine Arbeit dahinter steckt!

Kommen wir nun zum Inhalt.
Wir kennen doch alle die Situation, dass viele Hauptfiguren in einer Geschichte totale Bücherwürmer sind und sie das Lesen über alles lieben. Aber im Endeffekt wird dieses Hobby und diese Neigung kaum weiter ausgearbeitet bzw. im Laufe der Zeit noch erwähnt. Es ist eigentlich mehr schon zu einem Standardelement geworden, um uns Lesern die Protagonisten schmackhaft und sympathisch zu machen. Jedenfalls empfinde ich das so.
Hier sind unsere Hauptcharaktere auch wieder richtige Leseratten und Schreiber. Aber mit dem Unterschied, dass sie es wirklich sind! Man kann sich zu jeder Zeit total mit den Personen identifizieren und ich konnte richtig fühlen, wie viel Persönlichkeit von G. S. Lima in die Geschichte mit hineingeflossen ist. Ein Haupthandlungsstrang sind hier nun einmal Bücher!

Außerdem lernt man hier auch noch total viel übers Schreiben! Ich habe es ein wenig als Liebesgeschichte mit einem kleinen Anteil an Schreibratgeber empfunden. ? Aber versteht mich nicht falsch, das ist nichts Negatives. Das Ganze war so interessant und neu für mich, dass ich es gerne auf diese Art und Weise gelesen habe. Denn während dem Lesen habe ich die ganze Zeit das Bedürfnis verspürt, selbst meinen Laptop auszupacken und einfach darauf los zu tippen und meine eigene Geschichte zu schreiben.

Mit India konnte ich mich sofort anfreunden. Ich habe alles nachvollzogen und zu jeder Zeit mit ihr mitgefühlt. Sie ist einerseits stark und steht zu sich und ihren Entscheidungen, aber andererseits ist sie ein wenig hin und her gerissen von dem was sie will und was für Pflichten Zuhause auf sie warten.

Und Alec … Alec ist zwar ein Badboy, aber nicht einer der klassischen Sorte. Er ist viel tiefgründiger und verletzter, aber auf einer anderen Art und Weise. Alec ist gefangen in seiner Kreativität und seinem Schreiben, dass er die Nähe zur Realität verliert. An vielen Stellen konnte ich das auch verstehen und so wie er war, war er für mich total greifbar.

Irgendwann näherte ich mich natürlich dem Ende und wow … Diese Auflösung ist nicht in Worte zu fassen und sowas habe ich noch nie gelesen. Ich betone, nie. Es kam zuerst eine Wendung, bei der ich ein wenig skeptisch war und mir dachte: „Aha, okay. Auch interessant und definitiv eine Möglichkeit alles aufzulösen“. Allerdings stelle es mich nicht ganz zufrieden.
Und dann kam die andere Wendung und ja, mir fehlen die Worte.

Ich traue mich auch zu behaupten, dass G. S. Lima eine kleine Colleen Hoover aus dem deutschsprachigen Raum für mich ist. Denn bei unserer lieben Hoover sieht man das Ende auch überhaupt nicht kommen und das habe ich hier genauso wenig.

Fazit



Das Buch hat in meinen Augen nichts anderes als 5/5 Sterne verdient. Für das, dass das Werk ein Debütroman ist, kann ich nur meinen imaginären Hut ziehen. Wer auch poetische Schreibstile und besondere Geschichten steht, sollte auf jeden Fall einen Blick in die Geschichte werfen und sich bezaubern lassen.

Veröffentlicht am 12.05.2019

Schwächelt ein wenig

Tokyo Ghoul 12
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Zum Inhalt werde ich nichts sagen, außer dass ich es anfangs nicht wirklich spannend oder interessant fand, sich das aber gegen Ende hin gebessert hat. Deswegen bekommt dieser Teil auch ???/????? Sterne.

Zum Inhalt werde ich nichts sagen, außer dass ich es anfangs nicht wirklich spannend oder interessant fand, sich das aber gegen Ende hin gebessert hat. Deswegen bekommt dieser Teil auch ???/????? Sterne.

Veröffentlicht am 12.05.2019

Wieder mal ein tolles Buch der Autorin

Mister West
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Die Autorin schafft es einfach jedes Mal mich zum Lachen zu bringen und mich in ihre Charaktere zu verlieben. Genauso war es auch bei Mister West.

Hier geht es um Rachel die ihren Doktor in Musiktherapie ...

Die Autorin schafft es einfach jedes Mal mich zum Lachen zu bringen und mich in ihre Charaktere zu verlieben. Genauso war es auch bei Mister West.

Hier geht es um Rachel die ihren Doktor in Musiktherapie macht und nebenbei mit ihrer besten Freundin Ava in einer Bar arbeitet. Eines Abends betritt Avas Ex die Bar und Rachel geht fuchsteufelswild zu ihm und sagt ihm gründlich die Meinung. Schnell stellt sich heraus, dass dies nicht Avas Ex, sondern Rachels neuer Professor und Doktorvater war.

Vi Keeland besitzt die Gabe, ihre Charaktere immer in super unangenehme Situationen zu stecken, bei denen man einfach nur mitleidet und die Protagonisten in die Arme nehmen will.

Das Buch hat ????/????? Sterne bekommen. Es hat mich gut unterhalten, allerdings hat das gewisse Etwas für mich persönlich gefehlt. Dennoch kann ich es jedem ans Herz legen, der eine tolle New Adult Geschichte sucht.

Veröffentlicht am 12.05.2019

Absolutes Jahreshighlight!

Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
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Das Buch hat den Hype einfach total verdient! Ich bin jetzt noch geflasht davon. Anfangs hatte ich ein wenig Angst davor, es zu beginnen, da mir gehypte Bücher oftmals nicht so sehr gefallen, wie allen ...

Das Buch hat den Hype einfach total verdient! Ich bin jetzt noch geflasht davon. Anfangs hatte ich ein wenig Angst davor, es zu beginnen, da mir gehypte Bücher oftmals nicht so sehr gefallen, wie allen anderen. Aber bei diesem hier muss ich sagen, dass ich es einfach nur liebe!

Es geht um Layla, die einfach nur ein normaler Teenager sein möchte. Sie will Jungs küssen, mit Freundinnen über sie reden und alles was zum Teenie-Leben dazugehört. Aber Layla hat ganz andere Probleme. Denn sie gehört zu den Wächtern, die Dämonen jagen und sich in Gargoyles verwandeln. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut. Das bedeutet nun für sie, dass sie mit einem Kuss Menschen die Seele raubt. Dates sind daher tabu, was ihre Schwärmerei für Zayne nicht einfacher gestaltet. Eines Tages rettet sie der gutaussehende Dämon Roth und offenbart ihr alles über ihre Herkunft.

Jennifer L. Armentrout hat eine grandiose Jugendbuch-Reihe geschaffen. Zumindest ist es das, was ich vom Auftakt der Reihe behaupten kann. Alle, die das Buch nicht gelesen haben, sollten es definitiv nachholen! Es ist witzig, sarkastisch, romantisch, traurig und einfach nur zum Mitfühlen. Die Geschichte hat mich alle möglichen Emotionen fühlen lassen und als ich es beendet habe, wollte ich nichts anderes, als einfach nur Band zwei in den Händen zu halten und zu erfahren wie es denn nun mit Layla weitergeht. Verdiente ?????/????? Sterne!