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Veröffentlicht am 13.07.2017

Grandios

Im Schatten des Himmels
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Shen Tai begräbt freiwillig die Toten einer verehrenden Schlacht. Für seine selbstlose Tat wird er von dem Nachbarkönigreich mit 250 sardianische Pferden belohnt. Doch dieses Geschenk ist für den jungen ...

Shen Tai begräbt freiwillig die Toten einer verehrenden Schlacht. Für seine selbstlose Tat wird er von dem Nachbarkönigreich mit 250 sardianische Pferden belohnt. Doch dieses Geschenk ist für den jungen Mann absolut gefährlich, denn zu viele im Kaiserreich begehren diese sagenumwobenen Pferde. Und so macht sich Shen Tai auf den Weg, um die Pferde dem Kaiser zu übergeben. Dabei trifft er auf überraschende Verbündete, wie beispielsweise eine Auftragsmörderin und einen Dichter, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist.

Ich hatte den Roman schon länger im Auge, habe mich bis jetzt jedoch nie an den Roman herangewagt. Mir sind bis jetzt einfach eher wenig geglückte Umsetzungen von asiatischen Settings untergekommen, sei es in Filme oder in Romanen. Oftmals wirkte auf mich alles zu gewollt zu kitschig und von allem zu viel. Doch meiner Meinung nach hat hier der Autor, Guy Gavriel Kay, alles richtig gemacht. Denn hinter den Buchdeckeln verbirgt sich eine Geschichte mit undurchsichtigen Intrigen und einer grandiosen Kulisse. Die Welt wirkte auf mich insgesamt absolut authentisch und definitiv nicht überladen. Rituale, wie beispielsweise die Trauermonate nach dem Tod eines Familienmitglieds und die strengen Regeln die währenddessen zu befolgen sind, werden verständlich geschildert und nicht unnötig ausgeschmückt. Auch die politischen Machtverhältnisse im Kaiserreich werden realistisch dargestellt. Der Autor beschönigt dabei nichts, sodass der Krieg und der Kampf um Macht durch z.B. Auftragsmördern und Mörderinnen nicht romantisiert wird.
Das Kaiserreich wird von allen Seiten bedroht, sodass eine unruhige Zeit herrscht. Der Kaiser hat seine besten Jahre hinter sich gelassen und möchte dies doch einfach nicht wahr haben, denn wie so viele mächtige Personen, will er unsterblich sein. Oft begehrt man genau das, was man nicht haben kann, sei es Unsterblichkeit oder Pferde, die als Statussymbol gelten. Durch seine bewundernswerten Taten erhält Shen Tai, bis dato ein eher unbedeutender Mann, 250 Pferde vom Nachbarreich geschenkt. Somit wird er für alle Mächtigen des Kaiserreichs zu einer interessanten Spielfigur. Schnell gerät der Protagonist Shen Tai also in den gefährlichen Strudel der Politik und muss sich mit den Mächtigen des Landes herumschlagen.

Der Schreibstil des Autors ist detailverliebt und sehr intensiv. Wer einen prägnanten und zum Punkt kommenden Schreibstil bevorzugt, kommt daher bei diesem Roman nicht unbedingt auf seine Kosten. Ich bin ein bekennender Fan von ellenlangen Sätzen, sodass ich schon nach wenigen Seiten begeistert war. Trotz des ausschweifenden Stils hatte ich nie das Gefühl, dass der Autor sich in seinen Beschreibungen verliert. Es gab in der Geschichte immer einen erkennbaren roten Faden.

Die Figuren waren oft undurchsichtig, sodass mir nie ganz klar war, auf welcher Seite die unterschiedlichen Figuren jetzt stehen und welche Absichten sie verfolgen. Aufgrund dessen konnte ich immer mit rätseln und es konnte sich so eine konstante Grundspannung aufbauen. Keine der Figuren lassen sich wirklich in Schwarz oder Weiß einteilen. Jede Figur hat eigene, sehr menschliche, Beweggründe, sodass es für mich nicht unbedingt den einen Bösewicht gibt. Vor allem der Protagonist Shen Tai und seine Bewacherin haben es mir angetan. Oft liefern sich die beiden einen witzigen Schlagabtausch, die die Stimmung des Romans auflockern und mich oft zum Schmunzeln gebracht haben.

Wie man bemerken konnte, bin ich absolut angetan von dem Roman und „Schatten im Himmel“ hätte durchaus zu meinem Jahreshighlight werden können- wäre da nicht das Ende gewesen. Damit meine ich nicht, dass ich mit der Konfliktlösung nicht zufrieden bin, sondern eher mit der Umsetzung. Das Schicksal einiger zentralen Figuren wurden in nur wenigen Kapiteln abgehandelt und auf gefühlt drei Seiten wurde das restliche Leben der Figuren dargestellt. Insgesamt wirkt das Ende daher auf mich viel zu überstürzt. Ich habe einfach das Gefühl, dass der Autor unbedingt ein schnelles Ende benötigt und er für mehr keine Zeit hatte.

„Im Schatten des Himmels“ konnte mich positiv überraschen. Eine tolle Story mit interessanten Figuren und einer atemberaubenden Kulisse. Vor allem der detailreiche Schreibstil hat es mir angetan. Leider hat mich das Ende etwas enttäuscht, da einfach alles viel zu schnell geht. Dennoch eine absolute Empfehlung von mir und ich freue mich schon auf den nächsten Band!


(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

Veröffentlicht am 22.06.2017

Überzeugend

Nemesis - Geliebter Feind
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Der Vater von Prinzessin Sepora will nur eins: Über alle fünf Königreiche herrschen. Mithilfe von Seporas Gabe will der König das Unfassbare schaffen. Die Prinzessin möchte dies jedoch um jeden Preis verhindern ...

Der Vater von Prinzessin Sepora will nur eins: Über alle fünf Königreiche herrschen. Mithilfe von Seporas Gabe will der König das Unfassbare schaffen. Die Prinzessin möchte dies jedoch um jeden Preis verhindern und so flüchtet sie in das verfeindete Land, um den Klauen ihres Vaters zu entkommen. Durch verrückte Umstände endet Seporas Flucht im Schloss des Königs Tariks, der über Theoria herrscht. Schnell entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden. Doch wie soll alles Enden und was wird passieren, wenn Tarik hinter Seporas Geheimnis kommt?

Wie so oft, ist mir als Erstes das wunderschöne Cover aufgefallen und auch der Klappentext verspricht eine interessante Geschichte voller Intrigen, Magie, Liebe und Machtspielchen. Die fünf Königreiche sind mehr oder weniger verfeindet, denn sie haben sich alle von dem Königreich Serubel, Seporas Heimat, abgespalten. Dementsprechend herrscht ein durchaus großes Konfliktpotenzial zwischen Serubel und den andren vier Königreichen.
Seora ist einer der wenigen, die dazu Fähig ist, Sektarium zu schmieden. Das magische Element ist für die Königreiche zentral, da es unglaublich viel Energie liefert und zudem leuchtet, sodass es auch als Lichtquelle genutzt wird. Seubel wirtschaftlicher Reichtum basiert daher auf dieses magische Element und der König will die Abhängigkeit der anderen zu seinem Vorteil nutzen. Doch das Königreich hat auch seine positiven Seiten, so ist die Natur einfach unfassbar schön beschrieben, so gibt es schwebende Inseln, die voller Wälder, grüner Felder und Seen sind. Auch gibt es in diesem Land magische Schlangen, auf denen die Bewohner fliegen können oder die auch zum Spionieren genutzt werden.
Theoria hat sich vor einigen Jahrhunderten von Serubel abgelöst, da sie mit dem Führungsstil des Königs nicht zufrieden waren und sich eine bessere Welt gewünscht haben. Der Name des Königreichs leitet sich von „Theorie“ ab, da sich die Bevölkerung mit Theorien zur Heilkunst, Energie, oder auch Herrschaftsstile auseinandersetzt. Dementsprechend ist das Land in vielen Dingen sehr weit entwickelt und vor allem ihre Heilkunst ist unübertroffen. Das Land erinnert an Ägypten, da es von einer Wüste umgeben ist, es Pyramiden gibt und es einfach immer heiß ist. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann doch an der Darstellung des Landes. Es wird gerade zu Anfang betont, dass das Land entstanden ist, weil viele Bewohner Seubel als zu barbarisch und unfair angesehen haben. Gleichzeitig finden es die Bewohner von Theoria es aber vollkommen ok, dass Menschenhandel betrieben wird und es Sklaven gibt. Auch die Frauen haben in diesem Land wenig zu sagen. Für mich ist dies einfach ein zu großer Widerspruch.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Seora und Tariks geschildert, sodass man beide Figuren sehr gut kennen lernt und auch etwas von den unterschiedlichen Gepflogenheiten der verschiedenen Länder mitbekommt.
Sepora ist keine typische verwöhnte Prinzessin, die sich nicht mit dem Leben andere auseinandersetzt. Ihre Pläne gehen oft schief und dennoch gibt sie einfach nicht auf und hat ihr Ziel immer vor Augen. Sie hat daher vor allem zu Anfang in Theoria mit dem Frauenbild oft Probleme und eckt bei anderen des Öfteren an.
Tarik kommt daher nicht sofort mit Seporas Temperament klar, ist jedoch sehr fasziniert von ihr. Nach dem Tod seines Vaters muss er schon recht früh das Königreich regieren und ist oft einfach überfordert. Er möchte unbedingt das Richtige tun. Seine Fähigkeit Lügen zu erkennen sind für seine Bestimmung als König mehr als nützlich.
Mir hat es absolut gefallen zu beobachten, wie sich die beiden immer näher kommen. Beide lassen sich Zeit und Überstützen es nicht, sodass es auf mich absolut authentisch wirkt. Nun stellt sich nur noch die Frage, ob die Beziehungen den vielen Geheimnissen standhalten kann…

Der Schreibstil ist sehr leicht und so fliegen die Seiten nur so dahin. Die wenig unbekannten Worte erklären sich durch den Kontext oft recht schnell. Beide Protagonisten sind um die 18 Jahre alt, die Sprache wirkt jedoch nicht zu gewollt jung, sodass die Dialoge und die Story nicht aufgesetzt wirken.

Insgesamt ist „Nemisis“ ein gelungener Roman, voller Liebe, Magie und Politik. Eine leichte Lektüre, die mir die warmen Tage versüßt hat.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

Veröffentlicht am 22.06.2017

Enttäuschend

Der Mann, der mit Schlangen sprach
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Leemet und seine Familie leben zusammen im Wald. Sein Volk hat eine ganz besondere Bindung zum Wald und den Tieren und so beherrschen sie die Sprache der Schlangen. Doch Dorfbewohner und auch der Ackerbau ...

Leemet und seine Familie leben zusammen im Wald. Sein Volk hat eine ganz besondere Bindung zum Wald und den Tieren und so beherrschen sie die Sprache der Schlangen. Doch Dorfbewohner und auch der Ackerbau bedrohen die magische Welt. Und so scheint es, dass nur noch der Nordlanddrachen Lemets Welt retten kann.


Ich habe von vorneherein mit einem recht skurrilen Roman gerechnet und das ist „Der Mann, der mit Schlangen sprach“ definitiv. Oft konnte ich die Logik, die hinter den Ideen steckt, jedoch nicht nachvollziehen oder sie erschienen mir zu gewollt, sodass alles recht aufgesetzt wirkt. Lemmets Familie ist absolut Naturnahe und versucht die natürliche Ordnung der Welt zu ehren. Sie konsumieren jedoch nur Fleisch in rauen Mengen und verteufeln Obst und Gemüse. Ich habe einfach nicht verstanden, was mir der Autor damit sagen möchte. Auch die Bärenliebelei mit den menschlichen Frauen ging mir etwas zu weit und ich empfand die Szenen eher als abstoßend und nicht als unterhaltsam.
Des Weiteren konnte ich nichts mit der Darstellung der Gesellschaftskritik anfangen, da diese mir einfach zu überspitzt dargestellt wird. Technik und das moderne Leben ist böse und man muss seine Wurzeln ehren, die immer mehr verfallen. Technik und Natur wurden dabei in gefühlt jedem zweiten Satz miteinander verglichen. Durch den Aberglauben ist Leemets Familie aber auch die Bauern absolut gelähmt, sodass die beiden Seiten nicht aufeinander zu gehen können.

Die Sprache ist in dem Roman insgesamt sehr leicht und einfach gehalten, dies passt aber jedoch Perfekt zu dem Protagonisten Leemet und so hat mich dies keineswegs gestört. Komplexe Sätze hätten einfach nicht zu dem Leben der Figuren gepasst. Auch die Einbettung der Schlangensprache hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung ist durchaus gelungen.

Insgesamt konnte mich der Roman leider nicht überzeugen. Die Figuren wirkten auf mich zu flach und handeln oft ziemlich emotionslos oder nicht nachvollziehbar. Aber auch die Konflikte sind für mich zu überspitzt dargestellt.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

Veröffentlicht am 22.06.2017

Berührend

Der Himmel über Appleton House
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Die Geschwister Ira und Zac müssen ohne ihre Eltern aufwachsen. Für die beiden gehört es schon fast zur Routine, dass sie von Pflegefamilie zur nächsten gereicht werden. Doch dieses Mal ist alles anders ...

Die Geschwister Ira und Zac müssen ohne ihre Eltern aufwachsen. Für die beiden gehört es schon fast zur Routine, dass sie von Pflegefamilie zur nächsten gereicht werden. Doch dieses Mal ist alles anders und die beiden kommen ins Kinderheim. Voller Angst und Schrecken sind die beiden, als sie das erste Mal ihre neue Heimat sehen, doch dies legt sich schnell und beide sind recht glücklich. Dennoch sehen sich die Beiden nach einem eigenen Heim nur für sich, eine heile Familie voller Liebe.


„Klein aber fein“ trifft bei diesem Roman wohl am ehesten zu. Der Roman umfasst gerade einmal 240 Seiten und dennoch erhalten die Probleme und Gefühle der Geschwister genug Raum, um sich authentisch entfalten zu können. Schon nach wenigen Seiten war ich absolut berührt und die Geschwister haben mir schnell mein Herz gestohlen.

Die beiden sind entwurzelt und wünschen sich nichts sehnlicher, als endlich eine Heimat zu haben und sich nicht fragen zu müssen, ob sie am nächste Tag wieder in einer anderen Pflegefamilie sind. Mich hat die grundsätzlich positive Darstellung des Kinderheims überrascht. Das Leben im Kinderheim wird nicht als schrecklich oder düsteren dargestellt aber auch nicht romanisiert.

Der Roman lässt sich fast wie ein Tagebuch von Ira lesen und so ist die Sprache recht leicht, aber nicht unbedingt weniger poetisch, gehalten. Die Wortwahl wirkt absolut authentisch und nicht aufgesetzt. Durch kurze Kapitel verfolgt man so das Leben der beiden Protagonisten über mehrere Jahre. Ira besitzt eine gute Beobachtungsgabe und es interessiert sie sehr, was um sie herum passiert, sodass man auch die anderen Bewohner des Kinderheims sehr gut kennen lernt.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

Veröffentlicht am 12.06.2017

Packend

Die Rivalin der Königin
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Penelope Devereux ist einer der auserwählten Hofdamen der Königin. Als Hofdame befindet sie sich im Zentrum der Macht. Eine absolute Verlockung für die junge Frau, denn sie ist nicht nur schön und mutig, ...

Penelope Devereux ist einer der auserwählten Hofdamen der Königin. Als Hofdame befindet sie sich im Zentrum der Macht. Eine absolute Verlockung für die junge Frau, denn sie ist nicht nur schön und mutig, sondern auch intelligent und gerissen. Penelope verfolgt daher nicht nur gespannt die Intrigen um Macht und Geld, sondern beteiligt sich an der ein oder anderen Intrige.

Vor einiger Zeit habe ich den Roman „Im Schatten der Königin“ von Elizabeth Fremantle gelesen und war absolut begeistert und so wollte ich auch unbedingt ihr neuestes Werk lesen. Ich finde die Zeit in der die Familie Tudor ihre Blütezeit erlebte einfach sehr faszinierend und freue mich immer, wenn ich auf Romane oder Serien über eben diese Familie stoße.
Zusammen mit der Protagonistin Penelope taucht man in eine längst vergangene Zeit ein. Erlebt gefährliche Intrigen und Machtspielchen. Aber auch Gefühle und Liebe kommen bei dem Roman nicht zu kurz. Die Protagonistin führt ein aufregendes und gefährliches Leben. Sie steht zum einen zwischen den Stühlen, denn sowohl die Königin als auch ihre eigene Mutter stellen andauernd Ansprüche an sie, das Prekäre ist, dass die Königin Penelopes Mutter absolut verabscheut und ist es für Penelope eine gefährliche Gratwanderung zwischen beiden Frauen. Zum anderen verfolgt sie jedoch auch eigene Ziele und möchte eigentlich einfach nur ihr Leben selbst bestimmen. Sie ist beriet zu Handeln und ihre Familie weiter nach vorn zu bringen, sodass sie nicht nur von Bewunderern umgebenen ist, sondern auch von Feinden. Sie ist ihrer Zeit deutlich voraus und hadert deswegen das ein oder andere Mal mit ihrem Leben.

Elizabeth Fremantle schildert das Leben der Protagonistin Penelope recht ausschweifend und geht dadurch auf viele Details ein. Ich hatte dadurch einfach das Gefühl, dass ich die Protagonistin und ihr Leben wirklich kennen lerne und alles wirkte auf mich sehr authentisch und realistisch. Durch die genauen Beschreibungen erlangt man so zudem einen grandiosen Einblick in die Unruhen, die das Land heimsuchen. England wird von seinen Feinden stärker denn je bedroht aber auch religiöse Unruhen belasten das Land.

Insgesamt konnte mich die Autorin auch mit ihrem neusten Todur Roman überzeugen. Eine tolle Protagonistin, die Versucht ihren eigenen Weg zu finden und sich nicht nur als Spielball benutzen lassen will. Die Sprache und Wortwahl als auch die Beschreibungen des Lebens der unterschiedlichen Figuren wirkten auf mich sehr realistisch und nicht aufgesetzt oder flach.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de