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Veröffentlicht am 05.11.2019

Erinnere Dich…

Die Kunst der guten Erinnerung
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Rezension: Die Kunst der guten Erinnerung – Meik Wiking
„Die Kunst der guten Erinnerung“ ist ein Buch des Autors Meik Wiking und erschien im Oktober 2019 im Bastei Lübbe Verlag.
Ein Jahr hat 356 Tage, ...

Rezension: Die Kunst der guten Erinnerung – Meik Wiking
„Die Kunst der guten Erinnerung“ ist ein Buch des Autors Meik Wiking und erschien im Oktober 2019 im Bastei Lübbe Verlag.
Ein Jahr hat 356 Tage, und obwohl wir jeden Tag unseres Lebens selbst gestalten und erleben, so erinnern wir uns letztendlich nur an wenige von ihnen. Immer wieder gehen uns Erinnerungen unseres Lebens und Alltags verloren, die wir trotz großer Sehnsucht nicht zurückgewinnen können. Wir können den Prozess des Vergessens nicht aufhalten, doch wir können versuchen, die Summe unserer zukünftig verbleibenden Erinnerungen zu erhöhen, sodass wir am Ende unseres Lebens auf mehr Tage zufrieden und glücklich zurückblicken können.
In diesem Buch versucht der Glücksforscher Meik Wiking mit Hilfe von zahlreichen Studien und auf Grundlage seiner eigenen Erfahrungen, Lesern Tipps zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens an die Hand zu geben.

„Die Kunst der guten Erinnerung“ ist ein wundervolles Buch, das einem die Relevanz von bewusster Wahrnehmung sehr ans Herz legt.
Meik Wiking ist Glücksforscher, weswegen sich das Buch vor allem mit der Frage beschäftigt, wie wir unsere Erinnerungen gezielt dafür einsetzten können glücklicher zu sein. Dabei fokussiert er sich vor allem auf unsere Sinnesorgane. Er zeigt uns Lesern wie wir Gerüche, Töne, und Geschmäcker so wahrnehmen und einsetzen können, dass sie unsere Erinnerungen prägen, was mir sehr gut gefallen hat. Innerhalb eines jeden Kapitels befinden sich eine Menge Tipps, die dem Leser dabei helfen, das Geschrieben selbst umzusetzen. Der Autor lässt einen also nicht einfach nur über die so wundervoll verzierten Seiten fliegen, sondern fordert einen bewusst dazu auf, aktiv zu werden.
Im Laufe des Buches erzählt Meik Wiking nicht nur viel über sein eigenes Leben, sondern schafft es im Zuge dessen auch, dem Leser nicht mehr präsente Erinnerungen wieder bewusst vor Augen zu führen, was bei mir für Glücksgefühle sorgte. Bereits durch das Erinnern einer kleinen Sache, schienen sich mir die Türen vieler weiter Erinnerungen zu öffnen, wofür ich auch jetzt noch sehr dankbar bin. Auch hat das so liebevoll gestaltete Innenleben des Buches mein Leseempfinden sehr beeinflusst, denn die wunderschönen Grafiken dienen in Bezug auf den Inhalt als gute Erinnerungsstütze.
Obwohl Statistiken in einem Sachbuch sehr wichtig sind, finde ich, dass diese hier nicht ausreichend erläutert werden und durch ihre große Menge erschlagend auf den Leser wirken, sodass sie den Lesefluss beeinträchtigen.

„Die Kunst der Erinnerungen“ erhält von mir vier von fünf Sternen. Obwohl Meik Wiking viel über sein eignes Leben erzählt, was in meinen Augen einem Sachbuch nicht gerecht wird, so haben mich einzelne Passagen in dem Buch an schöne Momente meines Lebens erinnert.
Auch habe ich in dieser Woche versucht, meinen Alltag mit mehr Beobachtung und Aufmerksamkeit anzugehen, was mir sehr gutgetan hat.
Das Buch hat mich zudem dazu motiviert, meine Ziele und Wünsche wieder mehr in den Vordergrund zu stellen, denn ich möchte am Ende des Jahres auf meine erklommenen Meilensteine zurückblicken können und glückliche Erinnerungen in mir tragen.

Veröffentlicht am 03.10.2019

Über die Erinnerungen einer vergessen Vergangenheit

Dein Herz vergisst nicht
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Rezension: Dein Herz vergisst nicht – Jodi Perry

„Dein Herz vergisst nicht“ ist ein Buch der Autorin Jodi Perry und erschien 2017 als deutsche Erstausgabe im Bastei Lübbe Verlag.
Was Jemma und Braxton ...

Rezension: Dein Herz vergisst nicht – Jodi Perry

„Dein Herz vergisst nicht“ ist ein Buch der Autorin Jodi Perry und erschien 2017 als deutsche Erstausgabe im Bastei Lübbe Verlag.
Was Jemma und Braxton hatten war einzigartig. Bereits als Kinder haben sie fast jede Sekunde gemeinsam verbracht, da sie ein unzertrennliches Team waren. Die Jahre vergingen und mit der Zeit wurde aus tiefer Freundschaft wahre Liebe. Alles schien so perfekt- zu perfekt! Bis zu jenem Tag, an dem das Schicksal der Beiden auf die Probe gestellt wird und Jemma bei einem Autounfall jegliche Erinnerungen an ihr altes Leben verliert. Der Mensch, der ihr am vertrautesten war, ist zu einem Fremden geworden. Auf der Suche nach einer neuen Identität lernt Jemma Braxton erneut kennen, doch etwas aufzubauen, was mal war, ist gar nicht so einfach, wenn man keinerlei gemeinsame Erinnerungen mehr teilen kann.

„Meine Vergangenheit, meine Eltern, mein Ehemann, meine Freunde, meine Feinde, mein erster Kuss, meine Errungenschaften, meine Misserfolge, meine Vorlieben und Abneigungen… die Liste der Dinge, an die ich mich nicht erinnere, ist endlos. Ich sollte dankbar sein, den Unfall überlebt zu haben, aber das bin ich nicht. Ich habe keine Ahnung wohin ich gehöre. Auch wenn ich das niemals laut aussprechen würde, wünscht sich ein großer Teil von mir, nie aufgewacht zu sein.“ S.70

„Dein Herz vergisst nicht“, ist eine Geschichte, über die wahre Liebe, wie sie in Märchen beschrieben wird, und deshalb vor allem an jeden, der gerne Liebesromane liest, gerichtet.
Die Geschichte wird sowohl aus Braxtons- als auch aus Jemmas Sicht erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da man dadurch besser nachvollziehen kann, was die Beiden durchstehen und verloren haben. Tag und Nacht saß Braxton an Jemmas Krankenhausbett, hielt ihre Hand und wartete darauf, dass seine Frau wieder aufwacht. Umso schlimmer trifft ihn die Erkenntnis, dass sie ihn nicht mehr erkennt. In den darauffolgenden Monaten durchleben Jemma und Braxton die schlimmste Zeit ihres Lebens, doch es ist das erste Mal, dass sie dies ohne den jeweils anderen bewältigen müssen. Immer wieder versucht Braxton seine Frau zurückzugewinnen, doch wie kann Jemma einem völlig Fremden von heute auf morgen ihr Vertrauen schenken? Um Jemma ein Stück ihrer Erinnerungen wieder zu schenken, beginnt Braxton ihr Briefe zu schreiben, in denen er von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit berichtet. So lernt sowohl Jemma als auch der Leser zu verstehe, was die Beiden wirklich verbunden hat.
Auch wenn Jemmas und Braxtons Glück durch ein tragisches Ereignis geprägt wird, so scheinen mir ihrer Gefühle hinsichtlich ihrer Liebe an manchen Stellen zu perfekt, wodurch die Geschichte in meinen Augen nicht vollkommen authentisch wirkt.

„Dein Herz vergisst nicht“ erhält von mir vier von fünf Sternen. Das Buch liest sich nicht nur schnell, sondern lässt einen auch alles um sich herum vergessen. Jemmas Schicksal zeigt, dass nichts in unserem Leben selbstverständlich ist, da das Leben einem selbst unsere tiefsten Erinnerungen und Gefühle rauben kann.

Veröffentlicht am 09.09.2019

Ein Aufschrei für Gerechtigkeit

Weil ich von Dir träumte
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Rezension: Weil ich von dir träumte – Emma Wagner

„Weil ich von dir träumte“ ist ein Roman der Autorin Emma Wagner und erscheint am Dienstag, den 10.September 2019 als deutsche Erstveröffentlichung im ...

Rezension: Weil ich von dir träumte – Emma Wagner

„Weil ich von dir träumte“ ist ein Roman der Autorin Emma Wagner und erscheint am Dienstag, den 10.September 2019 als deutsche Erstveröffentlichung im Tinte & Feder-Verlag.
Jede Nacht verfolgt Justine dieser eine Traum. Ein Traum von Feuer, Schreien, brennender Hitze und einer geliebten Person, die diesen Flammen zum Opfer fällt. Schweißgebadet endet eine jede unruhige Nacht, die Justine die Kraft für ein normalen Alltag raubt. Wie nur kann sie herausfinden, was es ist, nachdem ihre Seele immer wieder schreit? Durch die Begegnung mit einem Fremden, der sie nach Korsika führt, spürt sie, dass genau diese kleine Insel die Lösung, für ihre noch nie gestellten Fragen sein könnte.

Zwei Geschichten und doch sind sie nur eine. Wie bereits in anderen Romanen der Autorin, findet in „Weil ich von dir träumte“ eine gegenwärtige, sowie auch eine vergangen Handlung statt, sodass der Leser immer wieder zwischen den Ereignissen der Vergangenheit und Gegenwart gerissen wird.
Zu Beginn musste ich mich erst einmal an diese Sprünge gewöhnen, doch diese wurden durch die wachsende Spannung der Handlung immer interessanter und begreifbarer.
Mehrfach habe ich mir überlegt, wie die Geschichte wohl ausgehen könnte und welche Verknüpfung zwischen den beiden Geschichten besteht, doch zu dem, was am Ende wirklich herauskommt, wäre ich niemals gekommen. Ein Drang nach Erklärungen, der auch die Protagonistin in ihren Handlungen begleitet, sorgte dafür, dass ich das Buch nach der ersten Hälfte nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Mit ihrem wunderschön malerischen Schreibstil schickt Emma Wagner ihren Leser auf eine Reise durch die traumhaften Landschaften Korsikas und ich muss gestehen, dass mich dieser Schreibstil zu Beginn ein wenig mehr als die eigentliche Handlung gefesselt hat. Dennoch änderte sich dieses Gefühl mit dem Fortlauf der Handlung. Die Geschichte wird nicht nur interessanter, es kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.

Emotionen wie Wut, Reue, Hass und Neid sind der Grund dafür, warum die wundervolle Fassade der schönen Insel zu bröckeln scheint und warum die Bewohner Korsikas alles andere als schwerelos und glücklich sind. Der Bruch zwischen der so schönen Landschaft und der kaputten Vergangenheit, macht die Geschichte in meinen Augen besonders.
Desweiteren zeigt die Autorin, was die Gier nach Rache mit Menschen anstellen kann und wie wichtig Vergebung für ein jedes Menschenleben ist. „Weil ich von dir träumte“ erhält von mir deshalb vier von fünf Sternen.

Veröffentlicht am 09.06.2019

Ein Sommer voller Trubel und Aufgaben

Meistens kommt es anders, wenn man denkt
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Rezension: Meisten kommt es anders, wenn man denkt – Petra Hülsmann

„Meistens kommt es anders, wenn man denkt“ ist das sechste Buch der Autorin Petra Hülsmann und erschien am 31.Mai 2019 im Bastei Lübbe ...

Rezension: Meisten kommt es anders, wenn man denkt – Petra Hülsmann

„Meistens kommt es anders, wenn man denkt“ ist das sechste Buch der Autorin Petra Hülsmann und erschien am 31.Mai 2019 im Bastei Lübbe Verlag.
Nach der Trennung von ihrem Freund braucht Nele erstmal einen Tapetenwechsel. Ihren Job in einer anderen PR-Agentur auszuüben, scheint da genau das Richtige zu sein, denn hier kann sie ihr Talent endlich unter Beweis stellen. Das war zumindest der Plan, wäre da nicht dieses klitzekleine Problem mit ihrem Chef, den sie zunehmend immer sympathischer findet.
Auch familienmäßig geht gerade alles drunter und drüber: Neben einer Überraschung ihrer Eltern, soll Nele ihrem Bruder Lenny, der das Downsyndrom hat, dabei helfen, eine eigene Wohnung zu finden.
Ein Sommer voller Trubel und Aufgaben wartet auf die 28-Jährige.

„Meistens kommt es anders, wenn man denkt“, ist ein unterhaltsamer Sommerroman, der vor allem langjährigen Lesern der Autorin Petra Hülsmann gefallen könnte, da man im Laufe der Geschichte auf eine Menge bekannter Gesichter stößt. Diesmal geht es um Nele, die bereits letztes Jahr in „Wenn‘s einfach wär, würd’s jeder machen“ als beste Freundin der damaligen Protagonistin auftritt. Der Leser darf nun sie in ihrem Alltag begleiten, der immer voller und voller wird. Sowohl im Büro als auch Privat finden eine Menge spannende und unterhaltsame Szenen statt. Class, Neles neuer Chef ist wirklich sehr sympathisch, doch vor allem sein Hund Sally, sorgt immer wieder für herzerwärmende Momente beim Lesen. Im Büro kämpft Nele nicht nur gegen ihre aufkommenden Gefühle für Claas, sondern auch gegen unfreundliche Kollegen und nicht ganz so motivierte Kunden. Der Leser bekommt dadurch sowohl einen Einblick in den Büroalltag als auch in die PR-Branche, was mir sehr gut gefallen hat.
Auch Neles Bruder ist ein sehr wichtiger Teil der Geschichte. Durch ihn gewinnt das Thema Downsyndrom eine zentrale Rolle. Zum ersten Mal hat Lenny eine feste Freundin, sodass Nele im Laufe der Geschichte lernen muss, dass ihr Bruder langsam erwachsen wird, doch kann er wirklich schon so selbstständig sein, wie er es gerne hätte?
Besonders gefällt mir die Art, wie die Protagonisten miteinander kommunizieren. Petra Hülsmann schafft es Dialoge so realistisch zu gestalten, dass man das Gefühl hat selbst im Geschehen zu stecken, sodass ein wirklich guter Lesefluss entsteht.

„Manchmal kommt es anders, wenn man denkt“ erhält von mir vier von fünf Sternen. Die Geschichte hat mir während dem Lesen sehr gut gefallen. Man merkt wie viel Recherche hinter solch einem Buch steckt, zudem die Autorin sehr viel Liebe zum Detail zwischen die Zeilen legt.
Auch wenn sich die Geschichte sehr schnell liest, muss ich allerdings gestehen, dass das Buch rückblickend keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Dies finde ich ein bisschen schade, da mich Petra Hülsmanns Romane in der Regel auch noch nach dem Lesen im Alltag begleiten.

Veröffentlicht am 06.02.2019

Kann aus Liebe Freundschaft werden?

Ein Tag im Dezember
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Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver

„Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag.
Es sind Tage wie all die ...

Rezension: Ein Tag im Dezember – Josie Silver

„Ein Tag im Dezember“ ist ein Roman der Autorin Josie Silver und erschien 2018 als deutsche Erstausgabe im Wilhelm-Heyne Verlag.
Es sind Tage wie all die andern. Tage, die dem Kalender seine Blätter stehlen, doch in Lauries Leben nicht viel verändern.
Der Alltag nimmt seinen Lauf, bis zu jenem Tag, an dem sie ihn zum ersten Mal sieht: Jack, der Mann, für den ihr Herz zu schlagen beginnt. Und obwohl es Liebe auf den ersten Blick ist, können die Beiden nicht zueinanderfinden. Die Jahre vergehen, doch die Umstände, die ihre Liebe verhindern, wachsen und so ist das Einzige, was ihnen bleibt, die Freundschaft.
Kann aus Liebe Freundschaft werden, wenn das Leben nichts anderes zulässt?

Der Roman beginnt im Jahr 2008 als Laurie Jack zum ersten Mal sieht. Sie sieht ihn zwar nur ein einziges Mal, doch sie spürt, dass Jack ihre zweite Hälfte sein muss. Ich gestehe, dass ich den Anfang unter diesem Aspekt als ein wenig unrealistisch wahrgenommen habe und Laurie dadurch sehr naiv wirkt, doch bereits durch den ersten Wendepunkt der Geschichte, verändert sich dieser Eindruck sehr.
Schon am Anfang erfährt Laurie, dass Jack der neue Freund ihrer besten Freundin ist, sodass jegliche ihrer Träume zerplatzen. Auf einmal befindet sie sich in einem Zwiespalt bestehend aus ihren Gefühlen und der Loyalität gegenüber ihrer besten Freundin.
Die Geschichte wird sowohl aus Lauries, sowie auch aus Jacks Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Jack liebt Sarah, doch auch er kann nicht leugnen, dass er Laurie mehr als nur anziehend findet, wodurch es zu einer komplizierten dreier Freundschaft kommt.
Die Jahre vergehen und so auch die Geschichte, die in einem Zeitraum von neun Jahren spielt. Solch ein Zeitraum ist wirklich sehr lang und für mich ungewohnt, allerdings zeigt gerade dieser, wie die Jahre ein Leben verändern können.
Laurie ist eine besondere Protagonistin. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck und dennoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass es ihr schwerfällt, ihr Leben in die Hand zu nehmen.
Auch all die anderen Charaktere finde ich mehr als nur einzigartig. Jeder von ihnen hat eine ganz eigene Art, die in der Geschichte gut wiedergegeben wird.

„Ein Tag im Dezember“ erhält von mir vier von fünf Sterne. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie das Leben manchmal so spielt. Nicht immer erfüllen sich unsere Träume sofort. Es liegt an uns, das zu schätzen, was wir haben und vielleicht ist „irgendwann“ ein besserer Zeitpunkt als „jetzt“. Der Roman befasst sich, wie ich finde, sehr mit Moral- und Wertvorstellungen. Er zeigt, was wahre Freundschaft und wahre Liebe aussagen. Zudem liest sich das Buch sehr schnell und es hat mir Spaß gemacht, in Lauries Welt einzutauchen.