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Veröffentlicht am 10.02.2021

Gelungene Mischung aus Historie und Spannung

Die Wölfe vor den Toren
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Buchmeinung zu Astrid Fritz – Die Wölfe vor den Toren

„Die Wölfe vor den Toren“ ist ein historischer Kriminalroman von Astrid Fritz, der 2020 bei Rowohlt Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der sechste ...

Buchmeinung zu Astrid Fritz – Die Wölfe vor den Toren

„Die Wölfe vor den Toren“ ist ein historischer Kriminalroman von Astrid Fritz, der 2020 bei Rowohlt Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der sechste Fall für die Armenapothekerin Serafina.

Zum Autor:
Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.

Klappentext:
Februar 1418: Die Menschen leiden unter der beißenden Kälte. Erschreckend nah heulen des Nachts die ausgehungerten Wölfe und reißen die ersten Schafe. Dann fällt ihnen in dem Dörfchen Würi, gleich vor der Stadt, der junge Badersohn Jörgelin zum Opfer. Zum Schock gesellen sich Spukgeschichten über Werwölfe. Man hängt zur Abschreckung sogar einen Wolf an den Galgen. Das Töten geht weiter. Als die junge Heilerin Mia stirbt, kommen der Armenapothekerin Serafina und ihrem Mann, Stadtarzt Achaz, Zweifel, ob die Tiere für das Morden verantwortlich sind oder wer anders sein Unwesen treibt. Das erste Mal ermitteln sie als Ehepaar gemeinsam. In der Würi stoßen die beiden jedoch auf eine Mauer des Schweigens, der sie mit Spürsinn, Wissen und Hartnäckigkeit begegnen.

Meine Meinung:
Auch in diesem Buch durchmischt die Autorin auf angenehme Art Historisches mit einem Kriminalfall. Zum Einen wird das harte Leben der Menschen in einem strengen Winter deutlich beschrieben, besonders wenn man außerhalb der eigentlichen Stadt wohnt. Zum anderen wird eine spannende Geschichte um Tote erzählt, in der Aberglauben eine wichtige Rolle spielt. Die Hauptfiguren Serafina und Achaz sind gewohnt sympathisch beschrieben, auch weil die Autorin ihnen die ein oder andere Schwäche zugesteht. Achaz bekommt eine größere Rolle und wird in vielerlei Hinsicht gefordert. Als seine Frau in Gefahr gerät ist es mit seiner ruhigen Art vorbei. Diese ist aber vonnöten, wenn es gilt, gegen den Aberglauben vorzugehen.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und liest sich flüssig weg. Meist folgen wir Serafina, die mit viel Herzblut agiert. Der Spannungsbogen ist in Ordnung, auf spannende Passagen folgen immer wieder ruhigere Elemente, in denen der Fokus mehr auf dem Leben der Menschen liegt. Die stärkere Zusammenarbeit des Ehepaars tut der Geschichte gut, überhaupt entwickeln sich die Figuren auf eine interessante Art und Weise.

Fazit:
Ein durchaus spannender Historienroman, der auch einen interessanten Einblick in das Leben jener Zeit gewährt. Deshalb vergebe ich gerne vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde historischer Kriminalromane aus.

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Das Prinzip der artgerechten Ernährung

Mein Weg zur gesunden Ernährung
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Buchmeinung zu Dr. Matthias Riedl – Mein Weg zur gesunden Ernährung

„Mein Weg zur gesunden Ernährung“ ist ein Sachbuch von Dr. Matthias Riedl, das 2020 im ZS Verlag erschienen ist.

Zum Autor:
Dr. Matthias ...

Buchmeinung zu Dr. Matthias Riedl – Mein Weg zur gesunden Ernährung

„Mein Weg zur gesunden Ernährung“ ist ein Sachbuch von Dr. Matthias Riedl, das 2020 im ZS Verlag erschienen ist.

Zum Autor:
Dr. Matthias Riedl ist Ernährungsmediziner, Diabetologe, Buchautor sowie ärztlicher Direktor und Gründer des medicum Hamburg, Europas größtem interdisziplinärem Zentrum für Diabetologie, Ernährungsmedizin und angrenzende Fachgebiete. Das medicum Hamburg betreut mit Ernährungsberatern, Psychotherapeuten, Diabetologen, Ernährungsmedizinern, Internisten, Kardiologen und Sportpädagogen alle Krankheitsbilder, die durch falsche Ernährung entstanden sind oder sich durch spezielle Kostformen therapieren lassen. Das interdisziplinäre Konzept des medicum Hamburg ist in Europa einmalig und wurde schon vielfach ausgezeichnet.

Klappentext:
Brauchen wir Superfood? Sind Insekten-Burger oder vegane Ersatzprodukte eine gesunde Alternative? Macht Fett wirklich fett? Warum sind manche Menschen schneller satt als andere? Und ist Bio wirklich immer besser?
Für den Laien steckt der Ernährungs-Alltag voller Fragezeichen und Stolperfallen. Die Ansprüche an eine hochwertige Ernährung wachsen, doch wir haben immer weniger Zeit fürs Kochen und Genießen, das echte Ernährungs-Know-how dümpelt eher auf niedrigem Level und wir fühlen uns zwischen den ständig aufploppenden neuen Food-Trends verloren.
Zeit für den TV-Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl, endlich für Klarheit zu sorgen! Umfassend beantwortet er die 100 wichtigsten und meistgestellten Ernährungs-Fragen. Praxisnah, brandaktuell und auf dem neuesten Stand der Forschung bringt er sein Wissen auf den Punkt.

Meine Meinung:
Als Anfänger in Ernährungsfragen hat mir das Buch sehr geholfen. Manchmal waren es aber fast zu viele Informationen, die bereit gestellt wurden und sich zudem stellenweise wiederholten. Der Autor empfiehlt das Prinzip der artgerechten Ernährung, also eine Ernährung wie sie unsere Eltern noch meist gepflegt haben. Viel Gemüse, wenig Fleisch und vor allem keine verarbeiteten Produkte ist seine Empfehlung. Man muss nicht seine gesamten Gewohnheiten umkrempeln, sollte sich aber in die richtige Richtung bewegen. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Hilfreich ist es, wenn man selbst den Kochlöffel schwingt, weil es zunehmend verarbeitete Produkte vermeidet. Mich hat dieser Ansatz überzeugt.

Fazit:
Der Autor beantwortet viele Ernährungsfragen und macht Vorschläge für den Weg zur gesunden Ernährung, die mich mitgenommen haben. Deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Guter Start, aber die Auflösung konnte mich nicht überzeugen

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Buchmeinung zu Arno Strobel – Die App

„Die App“ ist ein Kriminalroman von Arno Strobel, der 2020 bei FISCHER Taschenbuch erschienen ist.

Zum Autor:
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie ...

Buchmeinung zu Arno Strobel – Die App

„Die App“ ist ein Kriminalroman von Arno Strobel, der 2020 bei FISCHER Taschenbuch erschienen ist.

Zum Autor:
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

Klappentext:
Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.
Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?
Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt

Meine Meinung:
Psychothriller sind nicht meine Lieblingslektüre, weil sie oft sehr grausam und blutrünstig sind und ich häufig die Handlungen der agierenden Figuren nicht nachvollziehen kann. Dies ist hier aber nicht der Fall. Im Wesentlichen verfolgen wir die Geschehnisse aus der Sicht des Arztes Hendrik, der in seinem Haus ein Smart Home System installiert hat. Zusätzlich gibt es kurze Einschübe, in denen Gedanken von Opfern und Tätern geschildert werden. Hendriks Verlobte ist eines Abends verschwunden und Hendrik glaubt an ein Unglück oder eine Entführung, aber das Smart Home gibt keine Hinweise. Die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf, einzig eine Polizeipraktikantin sieht Handlungsbedarf. Mit geringen Mitteln erzeugt der Autor eine Szenerie des Misstrauens in die Technik. Aber auch die Polizisten wirken zunehmend verdächtig. Hendriks Verzweiflung nimmt zu und sein Vertrauen in das Smart Home ab. Arno Strobel versteht es, die steigende Verzweiflung Hendriks spürbar werden zu lassen. Zusammen mit der Praktikantin nimmt er den Kampf auf. Leider ist die weitere Entwicklung nicht so überzeugend. Der abschließende Showdown wirkt gezwungen, ebenso wie die gewählten Örtlichkeiten. Das Motiv der Täter ist nachvollziehbar, aber das Zusammenspiel mit dem Smart Home nicht.

Fazit:
Nach überzeugendem Start wird die Handlung zum Ende hin immer unglaubwürdiger. Von mir gibt es drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten) und für den ersten Teil eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Am Ende überzogen

Wolfssommer
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Buchmeinung zu Hans Rosenfeldt – Wolfssommer

„Wolfssommer“ ist ein Kriminalroman von Hans Rosenfeldt, der 2020 im Wunderlich Verlag in der Übersetzung von Ursel Allenstein erschienen ist. Der Titel der ...

Buchmeinung zu Hans Rosenfeldt – Wolfssommer

„Wolfssommer“ ist ein Kriminalroman von Hans Rosenfeldt, der 2020 im Wunderlich Verlag in der Übersetzung von Ursel Allenstein erschienen ist. Der Titel der schwedischen Originalausgabe lautet „Vargasommar“ und ist 2020 erschienen. Die ungekürzte Lesung durch Vera Teltz ist 2020 im audiobuch Verlag erschienen.

Zum Autor:
Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist einer der angesehensten Drehbuchautoren Schwedens und Schöpfer der bislang erfolgreichsten skandinavischen Serie «Die Brücke», die in über 170 Ländern ausgestrahlt wurde und zahlreiche Preise erhielt. Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher und ist in seinem Heimatland Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator. Gemeinsam mit Michael Hjorth bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Autoren-Duo Hjorth&Rosenfeldt.

Sprecher:
Vera Teltz ist Schauspielerin und Synchronstimme für Hollywood-Größen wie Naomie Harris, Noomi Rapace und Michelle Rodríguez. Sie ist außerdem als Hörbuchsprecherin tätig.

Klappentext:
In der schwedischen Stadt Haparanda, dicht an der Grenze zu Finnland, wird eine tote Wölfin gefunden. Als die Behörden das Tier untersuchen, finden sie in dessen Magen menschliche Überreste. Nachforschungen führen die Ermittler auf eine heiße Spur: Zwischen Russland, Finnland und Schweden scheint ein Drogendeal aus dem Ruder gelaufen zu sein, es gab mehrere Tote, und gleich mehrere Kriminelle sind auf dem Weg nach Haparanda. Allen voran: Profi-Killerin Katja, die für ihren russischen Auftraggeber Drogen und Geld zurückholen soll. Auch die erfahrene Polizistin Hanna Wester setzt alles daran, sie Lage aufzuklären. Doch sie ringt mit ihren privaten Problemen. Sie hat Angst, ihr Mann könne sie verlassen. Zugleich hat sie eine Affäre mit ihrem Chef. Dazu plagt sie ein altes Trauma. Doch Hanna steht ihre Frau und muss das auch, um den brisanten Fall zu lösen.

Meine Meinung:
In diesem Buch ist vieles so wie ich es mir bei einem Kriminalroman wünsche. Die Figuren sind mit vielen Grautönen versehen, handeln aber nachvollziehbar und glaubhaft. Die Handlung ist komplex und nimmt mehrere überraschende Wendungen. Der Schreibstil ist knapp und klar, vermittelt aber trotzdem Gefühle der Beteiligten. Es gibt viele Perspektivwechsel und der Leser ist den Ermittlern immer ein Stück voraus. Die Sprecherin macht einen ausgezeichneten Job und das Setting hoch im Norden an der Grenze zwischen Schweden und Finnland ist ungewöhnlich. Die Figuren haben den ein oder anderen Schicksalsschlag zu verkraften. Die Hauptfigur Hanna Wester wirkt sympathisch und ist eine Frau, die mitten im Leben steht. Die Spannung ist durchgängig hoch und auch an die Actionfreunde ist gedacht worden. Alles scheint im grünen Bereich zu sein, obwohl die Grundstimmung recht dunkel gehalten ist. Aber dann setzt der Autor noch einen Hammer obenauf, der mit der Hauptfigur zu tun hat. Das war für mich eindeutig zu viel des Guten und kostet einen Stern.

Fazit:
Das Buch hat mir lange Zeit herausragend gefallen, aber dann überzieht der Autor. Deshalb gibt es vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten). Von mir gibt es eine Leseempfehlung für die Freunde skandinavischer Krimis.

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Veröffentlicht am 17.01.2021

Machtkampf im Weingut

Mord im Château
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Buchmeinung zu Luc Winger – Mord im Chateau

„Mord im Chateau“ ist ein Kriminalroman von Luc Winger, der 2020 bei BoD - Books on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Luc Winger lebt mit seiner Familie in ...

Buchmeinung zu Luc Winger – Mord im Chateau

„Mord im Chateau“ ist ein Kriminalroman von Luc Winger, der 2020 bei BoD - Books on Demand erschienen ist.

Zum Autor:
Luc Winger lebt mit seiner Familie in einem kleinen hessischen Dorf. Mehrmals im Jahr verbringt er inspirierende Tage in der Provence. Seine Bücher schreibt er gerne im Sommer in freier Natur oder im Winter in einer gemütlichen Hütte. Dazwischen geht er mit seinen zwei Hunden spazieren oder genießt die Zeit im Garten. Der Bezug zu aktuellen oder historischen Themen und Ereignissen sorgen in seinen Büchern für den brisanten Inhalt und den gesellschaftlichen Kontext.

Klappentext:
Wer behält die Macht im Château?
Wenn Commissaire Girard heiratet, dann in einem typisch provenzalischen Weingut. Während die Feier im Château Bernaise in vollem Gang ist, entdeckt Capitaine Purenne einen Hilferuf auf einem edlen 1953er Grand Cru Etikett. Wer wurde im alten Gewölbe gefangen gehalten? Lucie Girard gerät mitten in ein Familiendrama, das einige Opfer fordert. An Flitterwochen ist nicht zu denken.

Meine Meinung:
Im Mittelpunkt des Buches steht Lucie Girard, eine junge und erfolgreiche Kommissarin aus Südfrankreich. Sie ist eine recht dominante Persönlichkeit, die sich in einer Männerdomäne durchgesetzt hat. In diesem Roman wird das Lebensgefühl der 70-er Jahre lebendig, aber leider kaum das Flair Südfrankreichs, das so einzigartig ist. Aus wechselnden Perspektiven wird ein Machtkampf um ein Weingut nachgezeichnet. Parallel dazu bereitet Lucie Girard die Hochzeit mit ihrem langjährigen Freund vor, die auf just diesem Weingut stattfindet. Lucie Girard hat ein paar Macken und manchmal verhält sie sich anderen gegenüber wie ein Macho. Ihre Figur wird leider etwas erhöht, weil Capitaine Purenne sich ihren Aufgaben nicht gewachsen fühlt. Er funktioniert dann gut, wenn ihm Lucie sagt, was er zu tun hat. Der Kriminalfall ist durchaus komplex, während die meisten Figuren flach charakterisiert sind. Trotzdem kommt Lesevergnügen auf.

Fazit:
Trotz einiger Schwächen hat das Buch einen eigenen Charme entwickelt und mir Lesevergnügen bereitet. Deshalb bewerte ich es mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).

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