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Veröffentlicht am 20.11.2019

Ich fahre nie wieder Bus....

Das Fundstück
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Das Fundstück"
Autor: Frank Kodiak
Verlag: Droemer
Seitenzahl: 368

Cover:
Das Cover ist optisch sehr gelungen, ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Das Fundstück"
Autor: Frank Kodiak
Verlag: Droemer
Seitenzahl: 368

Cover:
Das Cover ist optisch sehr gelungen, ein Reißverschluss, welcher blutig beschmiert ist…da möchte man sofort wissen wieso, weshalb warum. Haptisch gesehen ist es so, dass man fast denken könnte der Reißverschluss sei echt.

Inhalt:
Er tötet aus Wut.
Er überlässt dem Zufall die Wahl seiner Opfer.
Er könnte jeder sein – auch dein Sitznachbar im Bus …

Der Garant für Mega-Spannung - der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann alias Frank Kodiak!

Kommissar Olav Thorn ahnt nichts Gutes, als er zu einem bizarren Fund an den Bremer Busbahnhof gerufen wird: Im Gepäckraum eines Reisebusses aus Dortmund ist ein Koffer zurückgeblieben - mit grauenvollem Inhalt, sowie einem Zettel mit der Botschaft: »Ich packe meinen Koffer, und auf die Reise geht ...?«

Noch bevor die Ermittlungen in Bremen richtig in Gang kommen, erreicht den Kommissar eine Nachricht aus Berlin: Auch am dortigen Busbahnhof ist ein Koffer mit Leichenteilen aufgetaucht. Wieder ist dieselbe Botschaft beigelegt.

Thorn und seine Berliner Kollegin Leonie Grün tragen fieberhaft Puzzlestück für Puzzlestück zusammen, doch der Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und er ist noch lange nicht am Ende seiner Reise angelangt.

Ein harter Serienkiller-Thriller um einen Psychopathen, der sich seine Opfer auf Reisen mit dem Fernbus sucht – perfekter Nervenkitzel für Fans der Thriller von Sebastian Fitzek oder Andreas Winkelmann: »Frank Kodiak« ist das Pseudonym des Bestseller-Autors Andreas Winkelmann.

Unter dem Pseudonym »Frank Kodiak« sind außerdem die Thriller »Nummer 25« und "Stirb zuerst" erschienen.

Meinung:
Andreas Winkelmann ist einer der Autoren für mich die Thriller nicht schreiben, sondern auch fühlen. Nach jedem Kapitel wird man süchtiger und etwas paranoid. Weil jedes Wort so unter die Haut geht, dass kann man nicht beschreiben, dass muss man selbst erleben, bzw. selbst lesen. Und als ich per Zufall erfuhr das er unter einen pseudonym schreibt, musste ich es lesen und war wie bei seinen anderen Werken hin und weg.
Das Fundstück, war Thriller mäßig fantastisch, wenn nicht sogar grandios. Die Recherchen sind tadellos einwandfrei, man hat nie ein Fragezeichen im Kopf oder den Eindruck das es gestellt ist. Was für den Leser ein wichtiger Aspekt ist, entstehen zu viele Fragen hat man keine Lust mehr alles zu hinterfragen oder selbst nachzusehen…Hier ist der Lesefluss gegeben und somit auch der Lesegenuss. Der Schreibstil ist so flüssig, jugendlich und sehr authentisch, so dass das Buch innerhalb von stunden ausgelesen ist. Die Charaktere überzeugen voll und ganz, und harmonieren perfekt miteinander.
Ich würde nur all zu gern wissen ob aus Olav und Leonie noch etwas wird, ich finde das sie nicht nur Ermittlungstechnisch, sondern auch zwischenmenschlich sehr gut zusammengepasst haben. Das Ermittlerehepaar Rica und Jan kam überraschend darin vor und erst dachte ich das es eine unnütze cross-over Handlung wird, da sie eine junge Frau suchten und schon einen Täter hatte. Aber wie sich herausstellte sind die beiden total sympathisch, ein perfektes Dreamteam und haben ordentlich was auf den Kasten. Vielleicht lässt sich der Autor ja dazu hinreißen ihnen ein eigenes Buch zu widmen, dass könnte sehr interessant werden. Ich würde es definitiv kaufen.
Die Handlung war grandios, der Spannungsaufbau sensationell. Es beginnt schön dezent und nimmt dann volle fahrt auf. Es wird nicht mit rasanten Szenen gespart und was einen auch wieder dazu verleitet dran zu bleiben, denn Kapitel für Kapitel erfährt man mehr. In der Geschichte selbst, gibt es eine Art zweite Geschichte und wie sich später herausstellt, gehört alles auf verrückter weise zusammen.

Ihr merkt das Buch muss man unbedingt lesen, ich würde mir eine Fortsetzung mit dem Ermittlern Olav Thorn und Leonie Grün wünschen.

Veröffentlicht am 19.11.2019

Würdiger Abschluss

Vernichtung
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Vernichtung"
Autor: David Lagercrantz
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 432

Cover:
Wie gewohnt, dezent gestaltet, ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Vernichtung"
Autor: David Lagercrantz
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 432

Cover:
Wie gewohnt, dezent gestaltet, aber dennoch so dass es die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr interessant, flüssig und jugendlich. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven, was dem Lesegenuss aber nicht negativ beeinflusst, ganz im Gegenteil. Dadurch taucht man vollkommen in die Welt von Mikael, Liesbeth und Co. ab.

Inhalt:
Ein Obdachloser wird tot auf dem Stockholmer Mariatorget gefunden. In seiner Jackentasche findet sich die Telefonnummer von Mikael Blomkvist. Als eine DNA-Analyse ergibt, dass der Obdachlose ein sogenanntes Super-Gen besaß, das nur in einer bestimmten Ethnie in Nepal vorkommt, wird Blomkvist hellhörig und nimmt die Recherche auf. Lisbeth Salander hält sich unterdessen in Moskau auf, wo sie einen Anschlag auf ihre verhasste Schwester Camilla plant. Blomkvist bittet Salander um Unterstützung, und sie findet heraus, dass der Obdachlose ein Sherpa war, der an einer dramatischen Mount-Everest-Expedition mit tödlichem Ausgang teilgenommen hatte. Blomkvist kontaktiert einen der Überlebenden der Expedition und verschwindet plötzlich spurlos. Salander macht sich sofort auf die Suche nach ihm. Sie spürt, dass Blomkvist in großer Gefahr schwebt.

Meinung:
Ich bin ein sehr großer Fan der Millenium-Triologie und war überrascht das sie fortgesetzt wird, aber nicht von Stieg Larsson, ob das gut geht war mein erster Gedanke damals…aber ja es ging gut, so gar hervorragend und konnte sehr gut an dem Erfolg anknüpfen ohne dass es nach Larsson klingt…er hat seine eigene kleine Trilogie geschaffen.
Ich fand das Buch überwältigend, wieder einmal mit Liesbeth und Mikael auf tour zu gehen. Anfangs hatte ich etwas Startschwierigkeiten, da ich den letzten Teil vor langer Zeit gelesen habe, ich kramte meine Mitschriften raus und dann flutschte es. Es wurde viele Thematiken an- und besprochen zum einem die Sichtweise jüdischer Mitbürger in Stockholm, ich war etwas geschockt, dann wurde ein Gen thematisiert was übertragen werden kann, was einen super stark werden lässt…ich weiß nicht warum, aber ich musste sofort an die Avengers denken. Dann wurde die Korruption, nachsagen von irgendwelchen Gerüchten usw.
Dadurch wird diese wunderschöne Lektüre Interessent, weil die Verstrickungen sich alle mit einander verbinden.
Von Liesbeth hört man Anfang wenig, da sie sich im Urlaub befindet…aber das ändert sich als Mikael ihr Hilfe braucht.
Und auch die Familie lässt Liesbeth nicht in Ruhe, sie ist ihrer Schwester auf den fersen und man bekommt neue Hintergrundinformationen.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, aber man sollte die anderen zwei vorher gelesen haben.
Vielen Dank für den wunderbaren Abschluss einer fantastischen Geschichte.

Veröffentlicht am 10.11.2019

Ein Roman zum verlieben....

Winterwunder für die Liebe
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Winterwunder für die Liebe"
Autor: Natalie Cox
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 416

Cover:
Das Cover ist wunderschön ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Winterwunder für die Liebe"
Autor: Natalie Cox
Verlag: Penguin
Seitenzahl: 416

Cover:
Das Cover ist wunderschön romantisch.

Inhalt:
So wunderbar gemütlich wie ein Winterabend vor dem Kamin

An Weihnachtswunder hat Charlie noch nie geglaubt. Dabei könnte sie dieses Jahr ganz gut eines gebrauchen, denn ihr Freund hat sich gerade von ihr getrennt. Um nicht allein in London feiern zu müssen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Feiertage bei ihrer Cousine zu verbringen, die eine kleine Hundepension auf dem Land führt. Charlie freut sich auf gemütliche Tage im verschneiten Cottage, prasselndes Kaminfeuer, heißen Kakao und einen glitzernd geschmückten Baum – doch die quirligen Vierbeiner halten sie mehr auf Trab als erwartet. Und auch der charmante Hundebesitzer Hugo lässt ihr Herz schneller schlagen. Vielleicht gibt es doch noch ein Weihnachtswunder für Charlie? Wenn nur der furchtbar eingebildete Tierarzt Cal nicht wäre ...

In zauberhafter Winter-Romance-Ausstattung.

Meinung:
Ein Weihnachtsroman, der nicht ganz so kitschig ist, aber dafür vollgepackt mit jeder Menge Humor, Hunde und eine Portion liebe.
Ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal bei einem Weihnachtsroman so gelacht und geschmunzelt habe. Eigentlich noch nie.
Charlie ist eine sehr humorvolle und liebenswerte Person, von ihrem Partner verlassen und der Grinch in Person. Sie freute sich so auf Weihnachten ohne Weihnachten, bis sie zu ihrer Cousine aufs Land kam. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass alles anders kam! Was sich positiv auf ihr Leben auswirkte, und dass in jeder Hinsicht.
Es werden neue Bekanntschaften geschlossen, merkwürdigen Geschehnissen beobachtet und eine wilde verfolgungsjagt gibt den Krönenden Abschluss. Und dafür das sie keine Hunde mag, setzt sie sich mit ihrem ganzen Leben für sie ein.
Ich fand diesen Roman super, weil er eben mal etwas anders war. Die Charaktere waren super und harmonierten super zusammen. Der Schreibstil war sehr schön. Er war angenehm, jugendlich und sehr fließend.

Ich würde dieses wunderschöne Buch jeden empfehlen der nicht auf Kitsch steht, aber gerne Romane liest.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Ein Meisterwerk, der Gefühle zum toben bringt.

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt"
Autor: Brittainy C. Cherry
Verlag: Lyx
Seitenzahl: 448

Cover:
So ...

-diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-

Titel: "Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt"
Autor: Brittainy C. Cherry
Verlag: Lyx
Seitenzahl: 448

Cover:
So schlicht das Cover auch gehalten ist, dennoch erweckt es sofort die Aufmerksamkeit. Ich finde die Farbwahl super schön und nicht zu übertrieben.

Schreibstil:
Ich bin ein großer Fan von Frau Cherry sie schriebt mit so viel Gefühl wie keine andere. Auch bei diesem Meisterwerk beweist sie einmal mehr, dass man mit nur ein paar Worten die ganze Gefühlswelt des Lesers aus den fügen bringen kann. Die Charaktere sind so fantastisch ausgewählt und beschrieben, dass man gar nicht genug von ihnen bekommen kann. Und nach einer Zeit fühlt man sich mit ihnen verbunden. Alles was hier beschrieben wurde ist so unglaublich, dass man sich sofort in de Kirche wiederfindet oder auf den Pfirsich-fest.

Inhalt:
Jackson Emery glaubt nicht an Versprechen. Und ich glaube nicht mehr an die Liebe. Ich bin zu zerbrochen für ihn. Er ist nicht der Richtige für mich. Und doch sind wir perfekt füreinander. Weil wir wissen, dass das zwischen uns nicht für immer sein wird. Weil wir die Hoffnung längst aufgegeben haben, dass uns jemand für den Rest unseres Lebens lieben könnte. Bis der Moment des Abschieds gekommen ist und wir plötzlich merken, dass wir nie wieder ohneeinander sein können.

Meinung:
Ich sah es, wollte es und las es auch. Und mein Gott ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil Frau Cherry zieht mich immer mehr in ihren Bann. Ich finde, dass sie genau das richtige Timing hat um es romantisch, grausam oder auch emotional erden zu lassen, ich habe noch nie so mitgefiebert, geweint oder hass verspürt wie bei dieser Autorin.
Die Geschichte ist so wundervoll ausgearbeitet, dass ich sofort sagen würde, ja so spielte es sich tatsächlich ab…sprich es ist glaubwürdig.
Diese kleine Schätzchen hat zu dem mehrere Themen die Angesprochen und auch besprochen werden…zum einen sich von Menschen lösen (die Trennung von ihrem Ehemann), Verluste werden verarbeitet (Grace verlor 7 Kinder, Jackson seine geliebte Mutter) und das sich selbst-finden…beider werden auf eine Art und weise Neugeborenen, beide lernen sich selbst zu lieben und anderen wieder zu vertrauen.
Ich konnte den Schmerz von Grace fühlen, auch ich habe ein Kind verloren und eines fast verloren, sicherlich ist der Partner in einer schwierigen Situation, er ist vielleicht hilflos, aber seinen Partner zu betrügen, war so etwas von daneben…mein Mann hätte ihn da weiterhelfen können. Er war für mich da, hat mich trauern lassen und mich weiterhin geliebt.

Ich bin so dankbar das ich es lesen durfte. Vielen Dank und allen anderen wünsche ich ganz viel Vergnügen beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.10.2019

Ein netter Krimi

Die Lüge
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diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-



Titel: "Die Lüge"

Autor: Mattias Edvardsson

Verlag: Limes

Seitenzahl: 560





Cover:

Das Cover ist herrlich ...

diese Rezension basiert auf ein Rezensionsexemplar und dafür wurde ich nicht bezahlt-



Titel: "Die Lüge"

Autor: Mattias Edvardsson

Verlag: Limes

Seitenzahl: 560





Cover:

Das Cover ist herrlich düster, man wird neugierig. Warum? Ein Haus mitten im Wald und davor ein See, dass schreit nach Thriller Faktor.



Inhalt:

Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen …



Meinung:

Ich liebe Thriller, aber dieses hübsche kleine Buch zog sich wie Kaugummi. Die Geschichte ist so aufgebaut, das es einmal aus der Sicht von dem Vater, der Mutter und der Tochter erzählt wird. Wobei der Vater mir ziemlich auf den Zeiger ging mit seiner Aufdringlichkeit, sicher er wollte seiner Tochter helfen…aber doch nicht so. Bei der Mutter hatte ich oft das Gefühl, das sie sich zurückzog, vielleicht aus eigen Schutz?! Oder weil sie wusste das sie Ihr nicht helfen kann…Und das nette Töchterlein war naiv und meines Erachtens undankbar.

Man hatte aus der Geschichte richtig viel machen können, denn an sich war sie gut, nur der Aufbau war nicht ganz so meines.

Die Charaktere nun gut, ich habe schon einiges dazu geschrieben, waren dennoch so passend, dass man diese als Familie wahrgenommen hat.

Die Freunde, hmm, ja also ich wüsste nicht wie ich reagieren würde, wenn die Freundin von meiner Tochter unter Mordverdacht steht. Aber im Buch werden sie als zweit Familie beschrieben und da hätte ich mehr Rückhalt erwartet. Und keinen Rückzug.

Aber nun gut wir sind nicht alle gleich.

Der Handlungsverlauf wird meiner Meinung nach durch die perspektiven Wechsel unterbrochen, da jeder seine eigene kleine Geschichte erzählt.

Der Schreibstil ist recht flüssig, leicht und man kann sich alles recht gut vorstellen was der Herr Edvardsson beschreibt.



Jeder der einen netten Krimi für zwischendurch sucht ist hier gut aufgehoben, aber ein Thriller ist anders.