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Veröffentlicht am 10.08.2020

Eine spannende Reise zu den Mayagöttern

Zane gegen die Götter, Band 1: Sturmläufer
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„Zane gegen die Götter, Sturmläufer“ von J. C. Cervantes, 512 Seiten, erschienen am 01. Juli 2020, im Ravensburger Verlag.

Um was es geht:

Aus einer Prophezeiung geht hervor, dass Zane den Maya-Gott ...

„Zane gegen die Götter, Sturmläufer“ von J. C. Cervantes, 512 Seiten, erschienen am 01. Juli 2020, im Ravensburger Verlag.

Um was es geht:

Aus einer Prophezeiung geht hervor, dass Zane den Maya-Gott des Todes, der Finsternis und der Zerstörung freilassen wird, allerdings möchte er das auf keinen Fall, jedoch kommt dann alles anders als Anfangs gedacht.

Die Protagonisten:

Zane ist ein sehr interessanter Charakter und eine etwas trotzige Art. Er hat viele Selbstzweifeln, die er vor allem wegen seinem zu kurzen Bein hat.
Alle Charaktere in diesem Buch sind sehr gut ausgearbeitet, haben total interessante Charaktere (vor allem die bösen Charaktere) und es sind auch viele lustige Charaktere dabei.

Die Umsetzung:

Ich finde Geschichten und Mythen über die Mayas und sämtliche Götter unglaublich interessant und schon als ich das unglaublich magisch und mythisch gestaltete Cover sah, wusste ich das ich dieses Buch lesen möchte. Ich habe Percy Jackson nie gelesen und kann in dem Zusammenhang auch nichts zu dem Buch sagen (allerdings wenn Percy Jackson so gut ist wie dieses Buch, sollte ich es vielleicht auch mal lesen).
Wie das Buch geschrieben ist, finde ich unglaublich toll, denn das Buch ist in einer Art Tagebuch oder so geschrieben, was mir besonders gut gefallen hat waren auch die meist witzigen Bemerkungen von Zane, die in Klammern gesetzt wurden.
Ich war mit dem Buch relativ schnell durch obwohl, es schon sehr viele Seiten hat, bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, da die Geschichte einfach so spannend war.
Den Anfang mochte ich eigentlich, allerdings konnte ich die Entscheidungen die Zane getroffen hat nicht mal ansatzweise nachvollziehen, da er, wenn er sie nicht getroffen hätte, vieles verhindern hätte können, jedoch wäre das Buch dann wahrscheinlich nicht mal mehr annähernd so spannend. Den mittleren Teil fand ich dann noch besser, da Zane auf viele interessante Persönlichkeiten getroffen ist und es dadurch mehrere spannende Stellen gab. Das Ende hat mich dann komplett begeistert, da ich es einfach nicht hervorsagen hätte können. Ich fand es außerdem noch echt toll, wie Zane im Laufe der Geschichte seine eigene Stärke entdeckt hat.

Mein Fazit:

Ein unglaublich spannendes Buch mit vielen interessanten Charakteren und einer unglaublich fesselnden Geschichte, so das man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte. Deshalb gebe ich dem Buch auch 5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Eine sehr schöne Geschichte

Lynnwood Falls – Sommer der Liebe
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„Lynnwood Falls – Sommer der Liebe“ von Helen Paris, 282 Seiten, erschienen am 29. Juni 2020, im beHEARTBEAT Verlag, als eBook.

Um was es geht:

Eigentlich ist Hope eine erfolgreiche Tierärztin in New ...

„Lynnwood Falls – Sommer der Liebe“ von Helen Paris, 282 Seiten, erschienen am 29. Juni 2020, im beHEARTBEAT Verlag, als eBook.

Um was es geht:

Eigentlich ist Hope eine erfolgreiche Tierärztin in New York und hat dort auch einen Freund namens Colin, mit dem sie auch zusammen arbeitet, jedoch passiert in Hopes Familie ein familiärer Notfall und deshalb geht sie zurück, in ihre Heimatstadt, nach Lynnwood Falls, um ihren Eltern mit ihrer Tierarztpraxis zu helfen. In der Tierarztpraxis arbeitet allerdings auch ihr Ex-Freund Ryan dort und sie möchte deshalb so schnell wie möglich wieder nach New York, doch sie merkt schnell, das sie sich das erste mal wieder richtig zuhause fühlt.

Die Protagonisten:

Hope war mir von Anfang an sympathisch mit ihrer Liebe zu Tieren und ihrer offenen und optimistischen Art, allerdings gefiel mir an ihr nicht so gut, dass sie fast alles in der Praxis ersetzen wollte, da die Praxis schon etwas älter ist.
Hopes Freund Colin mochte ich gar nicht mit seiner verwöhnten und bestimmenden Art und wie er auf alle anderen herab geschaut hat. Ich denke mal das Helen Paris, genau das Bild von Colin bei dem Leser erreichen wollte, und das hat sie auch super hinbekommen.
Ryan ist das genaue Gegenteil von Colin, er ist sehr sympathisch, sich nicht zu schade für bestimmte Aufgaben und hat ein unheimlich gutes Herz.

Die Umsetzung:

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es perfekt zum Titel und der Stimmung im Buch passt. Helen Paris Schreibstil finde ich ganz okay, das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben, was ich als Einziges nicht ganz so toll an dem Buch fand. Trotzdem ist der Schreibstil leicht und flüssig zu lesen, so das ich das eBook innerhalb eines Abends beendet hatte. Es war toll, zu lesen, wie Hope nach sechs Jahren für längere Zeit zurück in ihren Heimatort kommt und dann auf Ryan trifft und wie sich im laufe der Geschichte wieder etwas zwischen ihnen entwickelt, obwohl Hope es anfangs eigentlich gar nicht möchte.

Mein Fazit:

Mir hat das eBook sehr gut gefallen, wie gesagt hat mir die Erzählperspektive nur nicht ganz zugesagt, deshalb bekommt das eBook von mir 4,5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2020

Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch

Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann!
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„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen – damit er dabei rauchen kann!“ von Carola Padtberg und Lena Greiner, 224 Seiten, erschienen am 03. August 2020, im Ullstein Verlag.

Um was es geht:

Das Buch ...

„Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen – damit er dabei rauchen kann!“ von Carola Padtberg und Lena Greiner, 224 Seiten, erschienen am 03. August 2020, im Ullstein Verlag.

Um was es geht:

Das Buch ist eine Ansammlung von Lehrergeschichten verschiedenster Lehrer, die ehemalige Lehrer und Schüler eingeschickt haben. In dem Buch sind ebenfalls noch ein paar Seiten zum Schulrecht, nach dem Thema „Darf das der Lehrer überhaupt?“ und es werden außerdem noch verschiedene Lehrertypen aufgezählt.

Die Umsetzung:

Das Cover des Buches ist nicht unbedingt meins, allerdings passt es sehr gut zum Buch. Das Buch von innen finde ich schön und schlicht gestaltet. In dem Buch selbst ist ein Inhaltsverzeichnis, was ich ganz praktisch finde und zu den Lehrergeschichten an sich steht oftmals noch etwas dabei, allerdings wiederholt sich das öfters und es werden oft die gleichen Beispiele genommen, was ich etwas schade fand. Kleine Karikaturen gibt es auch in dem Buch vereinzelt, jedoch wiederholen sich immer wieder die selben fünf. Allerdings sind an jedem Kapitelanfang noch größere Karikaturen, die mir sehr gefallen.

Mein Fazit:

An sich ist das Buch ganz unterhaltsam, allerdings konnte ich nur bei einem Bruchteil richtig lachen, da ich persönlich manche Storys und Erzählungen einfach nicht so gut fand. Das Buch bekommt von mir deshalb solide 3,5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 03.08.2020

Die bewegende Geschichte einer jungen Frau die ihren Traum verwirklicht

Die Dirigentin
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„Die Dirigentin“ von Maria Peters, 336 Seiten, erschienen am 05. August 202, im Hoffmann und Campe Verlag.

Um was es geht:

1926 in New York, lebt die junge geborene Niederländerin Antonia Brico. Sie ...

„Die Dirigentin“ von Maria Peters, 336 Seiten, erschienen am 05. August 202, im Hoffmann und Campe Verlag.

Um was es geht:

1926 in New York, lebt die junge geborene Niederländerin Antonia Brico. Sie liebt die Musik und übt täglich an dem Klavier. Ihr größter Wunsch ist es eines Tages Dirigentin zu werden, allerdings gab es noch nie auch nur eine weibliche Dirigentin, da dies nur den Männern vorbehalten war. Doch dann macht sie sich auf den Weg, sich ihren Traum zu erfüllen.

Die Umsetzung:

Ich liebe Musik sehr und fand schon allein deshalb das Buch sehr interessant. Der Schreibstil von Maria Peters hat mir sehr gut gefallen, er war flüssig, sehr mitreißend und hat mich sofort gefesselt, so das ich das Buch am liebsten in einem Rausch durchgelesen hätte. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich unglaublich toll finde, da es dadurch für mich ein unglaublich tolles Leseerlebnis wurde. Die meiste Zeit ist es aus Antonias Sicht geschrieben, allerdings gibt es auch noch zwei weitere Perspektiven.
Ich finde die Idee von der Geschichte echt toll, Antonias Geschichte passierte zwar nicht ganz so, da auch fiktive Personen und Elemente darin vorkamen, allerdings fand ich die Geschichte trotzdem unglaublich authentisch. Mir gefiel auch sehr, dass die geschichtlichen Ereignisse, die zu der Zeit passiert sind, öfters kurz am Rande erwähnt wurden.
De Einstieg in die Geschichte war für mich sehr leicht und war auch sehr schnell von der Geschichte gefesselt, was es mir schwer machte das Buch zur Seite zu legen. Antonia lernt auf ihrem Weg, Dirigentin zu werden, sehr viele interessante Personen kennen, darunter auch mehrere bekannte Gesichter aus der früheren Musikgeschichte. Ich fand es unglaublich ergreifend, mitzuerleben, wie Antonia sich durchsetzte und dem ganzen Gegenwind trotzte, der ihr von vielen Seiten entgegen kam, allerdings hat mich das Ende nicht ganz so befriedigt, da es noch ein paar offene Fragen gab, deren Antworten ich nur zu gerne wüsste.

Mein Fazit:

Ein unglaublich tolles und bewegendes Buch das zeigt, das nichts unmöglich ist, solange du dafür kämpfst und dich nicht unterkriegen lässt. Von mir bekommt das Buch deshalb auch ganze 5/5 Sterne. Eine absolute Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2020

Eine sehr süße Liebesgeschichte

Lovely Mistake
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„Lovely Mistake“ (2. Teil der Bedford-Reihe) von Sarah Stankewitz, 320 Seiten, erschienen am 03. August 2020, im Ullstein Paperback Verlag.

Um was es geht:

Molly hat sich vorgenommen sich ein halbes ...

„Lovely Mistake“ (2. Teil der Bedford-Reihe) von Sarah Stankewitz, 320 Seiten, erschienen am 03. August 2020, im Ullstein Paperback Verlag.

Um was es geht:

Molly hat sich vorgenommen sich ein halbes Jahr lang von Männern fernzuhalten und dazu zählt auch sich nicht von ihnen berühren zu lassen. Da sie zuvor eine sehr schlechte Erfahrung gemacht hat. Als in ihrer Wohnung ein Wasserschaden ist, muss sie allerdings wo anders unterkommen und zieht deshalb zu dem gut aussehenden Handwerker Troy. Aber ob das auch gut aus geht?

Die Protagonisten:

Molly ist eine junge und äußerst selbstbewusste Frau, die einfach das sagt, was ihr gerade in den Kopf kommt, sie hat jedoch auch eine verletzliche Seite, was ich echt toll finde, da man mit der Zeit merkt, dass auch sie nicht so selbstbewusst ist, wie sie immer nach außen hin wirkt, vor allem wenn es um ihre Mutter geht, was sie sehr sympathisch macht.
Troy ist eher der lässige Typ, dem die Mädchen alle nur so hinterherrennen, da er einfach unglaublich gut aussieht. Man merkt in seiner Sicht, dass er ganz anders ist als vermutet, da seine Gedankengänge so unglaublich vielseitig sind.
Die ganzen Charaktere in sich haben mir alle sehr gut gefallen und waren sehr authentisch.

Die Umsetzung:

Das Cover des Buches gefällt mir unglaublich gut und sieht sehr schön aus. Ich habe den ersten Teil (Perfectly Broken) nicht gelesen, allerdings ist das nicht schlimm, da es im zweiten Teil um die Freunde der Protagonisten aus dem ersten Teil geht, so das man auch nur den zweiten lesen kann.
Sarah Stankewitzs Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist leicht und flüssig zu lesen und hat so eine schöne Leichtigkeit, mit der ich nur so durch die Seiten geflogen bin, dass ich schon nach zwei Tagen damit durch war. Das Buch ist aus der Sicht von Molly und aus der Sicht von Troy geschrieben, was mir persönlich sehr zusagt, da man so auch nachvollziehen konnte, was in Troys Kopf so vor sich ging. Es ist sehr schön gewesen zu lesen, wie viel Molly ihre Mutter bedeutet und wie sie und Troy sich auch durch sie näher gekommen sind. Der Aufbau der Geschichte gefiel mir sehr gut, da es viele unerwartete Ereignisse gab und alle Ereignisse auch nicht so aufgedrückt gewirkt haben, als müsste noch irgendetwas Spannendes passieren. Der Klappentext beschreibt das Buch meiner Meinung nach auch sehr passend.

Mein Fazit:

Das Buch ist ein richtiges Wohlfühlbuch, bei dem ich mich perfekt in die Charaktere hineinversetzen konnte, und richtig mitfühlt habe und zwischendurch auch die ein oder andere Träne verkneifen musste. Nicht nur das Cover dieses Buches ist wunderschön, weshalb das Buch von mir auch 5/5 Sterne bekommt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere