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Veröffentlicht am 30.06.2026

Ein verfluchter König, eisige Kälte und eine starke Protagonistin

A Curse of Shadows and Ice
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Wenn Arabella den verfluchten Schattenkönig Felix Osiris nicht heiratet, droht dieser, ihre Heimat und damit das Königreich ihrer Familie zu zerstören. Allerdings möchte sie alles andere lieber. Gegen ...

Wenn Arabella den verfluchten Schattenkönig Felix Osiris nicht heiratet, droht dieser, ihre Heimat und damit das Königreich ihrer Familie zu zerstören. Allerdings möchte sie alles andere lieber. Gegen ihren Willen wird sie seine Frau und merkt schnell, dass sein ganzes Königreich verflucht ist und dass sie die Einzige ist, die es noch retten kann. Arabella lässt sich darauf ein, Felix zu helfen, jedoch unter der Bedingung, dass sie anschließend gehen darf. Doch je besser die beiden sich kennenlernen, desto deutlicher wird Arabella, dass Felix gar nicht das Monster ist, das sein Äußeres vermuten lässt …

Die Charaktere:

Arabella ist ein durchweg guter Mensch, und auch wenn sie relativ zart wirkt, hat sie es faustdick hinter den Ohren und lässt sich nicht einfach alles gefallen. Sie ist unheimlich sympathisch, und ich fand die Entwicklung ihres Charakters wirklich toll.
Felix wirkt zunächst wie ein Ungeheuer, und einige seiner Aussagen und Handlungen, vor allem zu Beginn, gefielen mir gar nicht. Allerdings macht er eine ganz gute Charakterwandlung durch, und ich fand es super fesselnd davon zu lesen.

Die Umsetzung:

Das Buch sah nach einer tollen Romantasy aus, und ich wurde tatsächlich überrascht, da es mich sehr stark an „Die Schöne und das Biest“ erinnerte. Die Geschichte wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt, und der Schreibstil ist einfach, fließend und sehr bildlich gehalten.
Das Worldbuilding gefiel mir besonders gut: Auf der einen Seite steht das relativ „normale“ Königreich von Arabellas Familie, auf der anderen das komplett eisige Reich des Schattenkönigs. Auch die unterschiedliche Behandlung von Arabella an diesen beiden Orten war sehr kontrastreich und gut dargestellt.
Mein einziger größerer Kritikpunkt ist tatsächlich, dass Felix teilweise wirklich toxisches Verhalten zeigt, was potenziell triggern könnte. Ich habe mich beim Lesen an manchen Stellen selbst etwas getriggert gefühlt.
Die Vorgeschichten der Protagonisten waren hingegen sehr interessant, und wie die beiden sich unfreiwillig immer näherkommen, hatte einen gewissen Reiz. Ich war richtig gefesselt von der Geschichte und vor allem gegen Ende wollte ich unbedingt wissen, ob das Buch einen Cliffhanger hat. Und nein, hat es tatsächlich nicht, was ich sehr mochte.

Mein Fazit:

Ich habe diese an Die Schöne und das Biest angelehnte Geschichte sehr gerne gelesen. Abgesehen von dem manchmal etwas toxischen Verhalten des Protagonisten fand ich die Story richtig gut und war wie gebannt von der Handlung. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne von mir.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2026

Zwischen Social‑Media‑Schein und der Realität

Seven Rules For A Perfect Marriage
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Nach außen hin leben Jessica und Jack den Traum des perfekten Lebens. Auf ihren Social‑Media‑Kanälen präsentieren sie sich als das perfekte Paar und zeigen sich stets von ihrer besten und glücklichsten ...

Nach außen hin leben Jessica und Jack den Traum des perfekten Lebens. Auf ihren Social‑Media‑Kanälen präsentieren sie sich als das perfekte Paar und zeigen sich stets von ihrer besten und glücklichsten Seite. Sie haben einen Ratgeber geschrieben, der „Seven Rules for a Perfect Marriage“ heißt, und dieser wurde über Nacht zum Bestseller.
Allerdings ist das alles nur Schein, denn die beiden haben komplett unterschiedliche Vorstellungen vom Leben. Jessica möchte ihre Ehe weiterhin auf den Sozialen Medien vermarkten, während Jack sein Leben als „Ehemann von Jessica“ mittlerweile fast schon hasst. Um ihre Ehe zu retten, wollen sie sich wieder an ihre eigenen Regeln halten, ob das jedoch ausreicht, ist fraglich …

Die Charaktere:

Jessica hat es geschafft, durch ihre Ehe mit Jack ein erfolgreiches Business aufzubauen. Ihr ist kaum etwas wichtiger, als ihre Buchverkäufe anzukurbeln und nach außen hin perfekt zu wirken. Sie möchte unbedingt groß rauskommen, und ihr allergrößter Wunsch ist es, Mutter zu werden. Ich persönlich fand sie sehr unsympathisch, da ihr die Wünsche ihres Ehemanns meist komplett egal waren und es ihr nur darum ging, ihre eigenen Träume zu verfolgen.
Jack ist das komplette Gegenteil von Jessica. Er ist ein sehr ruhiger Mensch, der nicht gerne im Mittelpunkt steht und keinerlei Gefallen daran findet, sich auf Social Media zu vermarkten. Das meiste, was er tut, macht er nur für Jessica, während er seinen eigenen Traum, ein richtiger Autor zu sein, der nicht nur an Ratgebern mitschreibt, für sie hintenanstellt. Ich fand ihn sympathisch und konnte seine Gedankengänge gut nachvollziehen.

Die Umsetzung:

Für mich persönlich war das Buch leider nichts. Der Klappentext klang sehr interessant und hat eine vielversprechende Geschichte angedeutet, doch konnte ich gefühlstechnisch nicht mit den Charakteren und deren Ehe warm werden. In den Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen und die beiden als mittelloses Paar zeigen, hatte ich noch ein bisschen Verständnis dafür, dass sie anschließend geheiratet haben. In der Gegenwart war dies für mich jedoch nicht mehr nachvollziehbar.
Der Schreibstil an sich war zwar gut verständlich und einfach gehalten, aber man konnte durch die ganze Geschichte hindurch aus Jessicas Sicht merken, dass sie nicht versteht, warum Jack eigene Träume und Wünsche hat und ihre nicht teilen möchte. Aus Jacks Sicht bekommt man mit, dass er Jessica zwar liebt, allerdings mit seinem Leben unheimlich unzufrieden ist. Jessica möchte dies nicht anerkennen, legt auf Vereinbarungen keinen Wert und behandelt ihn nicht wie einen ebenbürtigen Partner.
Irgendwann hat mich die ganze Geschichte leider ziemlich frustriert, und empfehlen würde ich sie eher nicht, auch wenn die sie die Realität für so manches Paar bestimmt gut abbildet und irgendwo schon auch unterhaltsam war.

Mein Fazit:

An sich hätte das Buch viel Potenzial gehabt, leider fand ich die Umsetzung relativ unzufriedenstellend. Da mich die Geschichte nicht packen konnte, aber trotzdem relativ unterhaltsam zu lesen war, bekommt sie 2,5 von 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Romantisch, verrückt und unfassbar unterhaltsam

Bull Moon Rising - Pack die Liebe bei den Hörnern
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Aspeth ist eine Adelige, deren Vater alle magischen Artefakte aus dem Besitz der Familie weggegeben hat. In ihrer Welt bedeuten Artefakte Macht und um selbst welche zu bekommen, möchte sie sich bei der ...

Aspeth ist eine Adelige, deren Vater alle magischen Artefakte aus dem Besitz der Familie weggegeben hat. In ihrer Welt bedeuten Artefakte Macht und um selbst welche zu bekommen, möchte sie sich bei der königlichen Gilde für Artefakte bewerben. Aufgrund ihres Geschlechts ist sie dort jedoch nicht erwünscht und sucht deshalb nach einem männlichen Mitglied, das für sie bürgt. So trifft sie auf den Minotaur Hawk, der für den kommenden „Eroberungsmond“ der Stiermenschen eine Bettgefährtin benötigt, eine Zeit, in der Minotauren vor Lust völlig den Verstand verlieren. Die beiden einigen sich darauf zu heiraten, ohne zu ahnen, welche Folgen diese Entscheidung nach sich ziehen wird …

Die Charaktere:

Aspeth ist eine sehr zugeknöpfte Protagonistin, die kaum Erfahrungen mit männlichen Wesen hat. Sie war bisher selten außerhalb ihres Zuhauses und hat nicht wirklich einen Plan vom Leben, da sie sehr behütet aufgewachsen ist. Genau das macht sie aber unglaublich sympathisch und unterhaltsam. Ich habe wahnsinnig gerne aus ihrer Sicht gelesen.
Hawk ist derjenige, auf den sich alle verlassen. Er kümmert sich um andere, trägt Verantwortung und möchte erreichen, dass Minotauren den Menschen gleichgestellt werden, ein großes Unterfangen, das ihm viele Rückschläge beschert. Trotzdem rappelt er sich immer wieder auf. Er ist ein unheimlich toller Charakter, von dem ich gerne noch viel mehr lesen würde.

Die Umsetzung:

Ich kenne Ruby Dixon bisher nur von ihrer „Ice Planet Barbarians“-Reihe, die ich allerdings noch nicht selbst gelesen habe. Dieses Buch klang jedoch so witzig und aufregend, dass ich es unbedingt lesen musste und ich habe es absolut nicht bereut.
Die Geschichte wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt. Der Schreibstil ist locker, fließend und trägt einen förmlich durch die Seiten. Schon auf der ersten Seite merkt man, wie zugeknöpft Aspeth ist. Im Gegensatz dazu steht Hawk, der deutlich mehr Erfahrung in fast jeder Lebenslage hat. Die beiden ergänzen sich großartig, und ich fand es unglaublich unterhaltsam, ihrer Geschichte zu folgen. Es gab kaum eine Seite, die mich gelangweilt hat, und die Spannung zwischen den beiden ist einfach zum Dahinquietschen. Man muss jedoch auch sagen, dass es sehr viel Spice gibt, was durch den Klappentext jedoch schon angedeutet wird und mich hat es hier deshalb auch nicht wirklich gestört.
Ich fand die Storyline toll, das Worldbuilding super gelungen und die gesellschaftlichen Strukturen spannend dargestellt, vor allem, wie sie nach und nach aufgebrochen werden. Die Liebesgeschichte war definitiv ein Highlight und ich bin schon unheimlich gespannt auf den Folgeband dieser Reihe.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch abgöttisch geliebt. Es ist zwar etwas skurril, aber genau das macht es so unglaublich gut. Wer Lust auf eine Romance hat, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Von mir bekommt es 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Geister, Geheimnisse und ein verfluchtes Anwesen

Weavingshaw
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Leena hat ein Geheimnis, von dem niemand weiß. Sie kann Geister sehen. Um ihren Bruder von einer schweren Krankheit zu retten, verkauft sie dieses Geheimnis an den Saint der Stille, einen Mann, der Geheimnissen ...

Leena hat ein Geheimnis, von dem niemand weiß. Sie kann Geister sehen. Um ihren Bruder von einer schweren Krankheit zu retten, verkauft sie dieses Geheimnis an den Saint der Stille, einen Mann, der Geheimnissen einen Preis gibt. Viele warnen davor, mit ihm einen Handel einzugehen, und nicht ohne Grund, denn Leena gerät dadurch in seine Hände und muss für ihn arbeiten, bis sie einen bestimmten Geist gefunden hat.
Auf ihrer Suche landet sie schließlich in Weavingshaw, einem verfluchten Anwesen auf den Mooren. Und dort lauert nichts Gutes …

Die Charaktere:

Leena ist eine mutige Protagonistin, die alles für ihre Familie tun würde. Sie ist intelligent, entschlossen und lässt sich von niemandem unterkriegen. Ich fand sie sehr sympathisch und mochte ihre Stärke und Intelligenz.
Saint Silas ist ein sehr verschlossener Mann, der kaum etwas von sich preisgibt. Durch Leena öffnet er sich ein kleines bisschen, aber er bleibt ein schwer greifbarer Charakter. Ich konnte mich nicht immer gut in ihn hineinversetzen, fand ihn aber insgesamt vielschichtig und interessant.

Die Umsetzung:

Optisch ist das Buch wunderschön. Die Gestaltung, der Farbschnitt und die Atmosphäre passen perfekt zur Geschichte. Erzählt wird aus einer Perspektive mit dem Fokus auf Leena. Der Schreibstil war nicht ganz meins, da ich die Ich‑Perspektive bevorzuge, aber das hat mein Leseerlebnis kaum geschmälert, die Geschichte selbst war nämlich sehr fesselnd.
Der Klappentext fasst die Handlung gut zusammen. Es gibt einen deutlichen roten Faden, und dennoch entwickelt sich die Geschichte in eine ungeahnte Richtung, die ich sehr spannend fand. Saint Silas ist ein faszinierender Charakter, und die Interaktionen zwischen ihm und Leena haben mir sehr gefallen. Die Anziehung zwischen den beiden war nachvollziehbar und hat sich natürlich entwickelt.
Die Geisterthematik wurde spannend eingebaut, und bis zum Ende gab es kaum Stellen, die sich gezogen haben. Das Ende war super spannend und der Cliffhanger ist ziemlich gemein. Ich möchte die Reihe auf jeden Fall fortsetzen.

Mein Fazit:

Ich habe die Geschichte unheimlich gerne verfolgt und wem eine düstere Atmosphäre, Geister und Slow Burn-Romance gefällt, könnte dieses Buch ebenfalls sehr gut gefallen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 30.06.2026

Sommerfeeling pur mit richtig tollen Nebencharakteren

Summer Tides
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Scarletts Ziel ist es, in Cornwall ein neues Leben anzufangen, indem sie einen alten Strandkiosk neu eröffnet. Nachdem sie jedoch in St. Ives mit seinen wunderschönen Stränden und unheimlich freundlichen ...

Scarletts Ziel ist es, in Cornwall ein neues Leben anzufangen, indem sie einen alten Strandkiosk neu eröffnet. Nachdem sie jedoch in St. Ives mit seinen wunderschönen Stränden und unheimlich freundlichen Bewohnern ankommt, merkt sie sehr schnell, dass nicht alles so verläuft wie geplant.
Jonah war Chirurg und ist nach dem Abbruch seiner Karriere zurück nach St. Ives gekommen, um als Rettungsschwimmer zu arbeiten, eigentlich wollte er jedoch nicht allzu lange bleiben.
Als sich die beiden begegnen, merken sie jedoch sofort, dass da etwas ist. Allerdings hat Scarlett einen Freund in London, und Jonah hat nicht vor, sich auf jemanden einzulassen. Trotzdem können die beiden einfach nicht voneinander fernhalten …

Die Charaktere:

Scarlett ist ein ziemlicher Freigeist. Sie hat in ihrem Leben schon unheimlich viele Jobs ausprobiert, bleibt nie lange an einem Ort und lebt sehr im Augenblick. Ich fand sie sehr sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas impulsiv und ein bisschen naiv war. Ich habe gerne von ihr gelesen, konnte allerdings nicht immer all ihre Handlungen nachvollziehen, da sie manchmal etwas impulsiv und unüberlegt wirkten, was sie gleichzeitig aber auch sehr authentisch machte.
Jonah ist super entspannt, ebenfalls ein freiheitsliebender Mensch, und sein Charakter gefiel mir sehr. Ich mochte seine bodenständige Art und wie reflektiert er war.
Die Nebencharaktere waren hier tatsächlich ein kleines Highlight, da sie alle unglaublich liebenswert waren.

Die Umsetzung:

Das Cover des Buches schreit förmlich nach Sommer, und ich finde, dass die Geschichte dies perfekt widerspiegelt. Ich habe mich auf eine lockere und unterhaltsame Sommergeschichte gefreut und genau das bekommen. Der Schreibstil ist einfach gehalten, leicht verständlich und bringt die sommerliche Atmosphäre des kleinen Ortes perfekt rüber, sodass ich die Geschichte fast innerhalb eines Tages weggelesen habe.
Direkt zu Beginn wird man ins Geschehen geworfen und lernt eigentlich alle Hauptcharaktere kennen, was mir sehr gefiel, da ich mich von Anfang an abgeholt gefühlt habe. Die Geschichte war unheimlich unterhaltsam, der Gruppenzusammenhalt innerhalb des Dorfes gefiel mir sehr, da die Geschichte auch fast davon lebt. Die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich tatsächlich fast noch wichtiger als die Liebesgeschichte selbst.
Auch das Ende mochte ich, da es mal etwas anderes war, und ich freue mich schon unheimlich auf die weiteren drei Teile der Reihe. Die Geschichte hat mich übrigens auch ein bisschen an die Small‑Town‑Romances von Lilly Lucas erinnert.

Mein Fazit:

Wer eine süße Small‑Town‑Romance mit unheimlich sympathischen Charakteren, einem tollen Gemeinschaftsgefühl, etwas Drama und einer ordentlichen Portion Sommer sucht, ist hier genau richtig. Sommer, Sonne, Strand, aber ohne die dazugehörige Hitze. Ich fand das Buch super für zwischendurch und gebe ihm deshalb 4,5 von 5 Sterne.

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