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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2021

Glaub an dich und deine Träume

Goldmädchen
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Audrey hatte es sich schon lange erträumt und nun wird es wahr, sie wird an Olympia teilnehmen! Aber kurz bevor die Reise beginnt, wird ihr Trainer wegen der angeblichen Vergewaltigung einer Teamkameradin ...

Audrey hatte es sich schon lange erträumt und nun wird es wahr, sie wird an Olympia teilnehmen! Aber kurz bevor die Reise beginnt, wird ihr Trainer wegen der angeblichen Vergewaltigung einer Teamkameradin vom FBI festgenommen. Das Team wird auf eine harte Probe gestellt. Wer hat recht und wie viel sind die Mädchen bereit zu geben, wenn es um die Medaillen geht?

Die Umsetzung:

Das Cover ist nicht ganz meins, weshalb ich mir anfangs nicht wirklich sicher war, ob das Buch etwas für mich wäre, aber als ich das erste Mal hineingelesen hatte, wusste ich sofort, dass ich Audrey gerne auf ihrer Reise begleiten wollen würde. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, und dass das Buch aus Audreys Perspektive geschrieben ist, gefiel mir ebenfalls.
Genau das, was im Klappentext angeteasert wurde, wurde im Buch super umgesetzt und nach einer gewissen Anzahl von Seiten war ich wie gefesselt von diesem Buch.
Audrey war unglaublich authentisch, das mochte ich mitunter am meisten an ihr. Sie hatte immer ihr Ziel vor Augen und egal wie unwirklich etwas erschien, gab sie immer ihr Bestes. Sie ist eine sehr inspirierende Protagonistin.
Die restlichen Mädchen waren ebenfalls sehr authentische Charaktere, die ich meistens nur mögen konnte. Der Zusammenhalt der Gruppe und der Sportlerinnen allgemein hatte mir sehr gut gefallen, da egal ob sie schlussendlich Konkurrentinnen waren oder nicht, verhielten sie sich meist sehr sportlich gegenüber den anderen. Allgemein sind die Werte, die dieses Buch einfach großartig.
Das Buch ist auf jeden Fall sehr auf das Kunstturnen fokussiert, in dem Buch gibt es zwar auch noch die interessante Storyline mit dem Trainer und eine Romanze allerdings laufen diese eher im Hintergrund ab und werden um das ganze Kunstturnen herumgesponnen. Ich mochte genau dies jedoch sehr, da ich die Erzählungen von Audreys Trainings und ihren Wettkämpfen unglaublich spannend fand, aber ich denke, dass dies eindeutig Geschmackssache ist und manch ein anderer das Buch genau aus diesem Grund nicht so mögen könnte.

Mein Fazit:

Ich bin nicht wirklich leicht für Sport zu begeistern, aber dieses Buch war einfach fantastisch. Als wäre ich wirklich mit Audrey bei den Olympischen Spielen gewesen, zudem wirkte es auf mich auch sehr authentisch. Ich kann das Buch nur jedem wärmstens ans Herz legen und gebe dem Buch deshalb auch verdiente 5 von 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2021

Die Liebesgeschichte war nicht wirklich meins…

The promises we made. Als wir uns wieder trafen
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Dessie und Sam waren vor langer Zeit einmal ein Paar, bis ein schlimmer Zwischenfall alles zunichtegemacht hatte. Nun, da Sam Leiter seiner eigenen Hotelkette ist und schlimme Drohungen erhält, sehen sich ...

Dessie und Sam waren vor langer Zeit einmal ein Paar, bis ein schlimmer Zwischenfall alles zunichtegemacht hatte. Nun, da Sam Leiter seiner eigenen Hotelkette ist und schlimme Drohungen erhält, sehen sich die beiden das erste Mal seit langer Zeit wieder, da ausgerechnet Dessie sein neuer Bodyguard wird. Die beiden empfinden immer noch irgendwie etwas füreinander, auch wenn beiden damals das Herz gebrochen wurde, jedoch ist es der ganze Herzschmerz wert?

Die Protagonisten:

Dessie war echt eine klasse Protagonistin, sie ist mutig, hat viele richtig beeindruckende Skills, da sie beim Militär war und gibt alles für ihre Freunde und ihren Job. Bei Sam weiß ich allerdings immer noch nicht, was ich von ihm halten soll… Er ist anscheinend echt toll, ich finde es auch fantastisch, dass er sich für Gleichberechtigung, das Klima und noch vieles Weiteres einsetzt, aber ich kam einfach nicht an ihn ran. Als wäre er ein Roboter oder Ähnliches.
Die Nebencharaktere waren ganz okay, konnten mich aber auch nicht wirklich umhauen, vor allem gegen Ende hin nicht.

Die Umsetzung:

Das Cover und die Gestaltungen des Buches gefielen mir sehr. Das Buch war das erste, das ich von Simona Ahrnstedt gelesen hatte und es war leider nicht wirklich etwas für mich. Der Schreibstil des Buches wirkte auf mich eher distanzierter, vielleicht lag es daran, dass das Buch aus der Erzählperspektive geschrieben wurde, aber ich konnte mich einfach nicht komplett in die Protagonisten hineinversetzen.
Die Begründung dafür, dass sich Dessie und Sam seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gesehen hatten, da sie verletzt waren, fand ich gut und nachvollziehbar, allerdings mochte ich das Hin und Her ab ihrem Wiedersehen nicht unbedingt, vor allem da die Emotionen zwischen den beiden nicht wirklich präsent waren, es wirkte alles sehr oberflächlich.
Wenn man das Buch wegen dem Bodyguard-Aspekt lesen möchte, wäre es vielleicht nicht meine erste Wahl, aber dieser ist schon ganz interessant.
Das Ende war dann leider ein ziemlicher Reinfall für mich, es war zwar überraschend und für mich nicht vorhersehbar, aber es wurde dort einfach unfassbar absurd und ich denke, dass die Autorin einfach nicht wirklich einen Plan davon hatte, wie sie das Buch beenden wollen würde. Das Buch war zwar unterhaltsam, aber es konnte mich einfach nicht für sich begeistern.

Mein Fazit:

Leider konnten mich die Charaktere und die Handlung nicht wirklich abholen, die Emotionen waren für mich nicht wirklich vorhanden und die Geschichte wurde gegen Ende hin leider viel zu absurd. Deshalb kann ich dem Buch leider nur 2,5 von 5 Sterne geben. Man muss es nicht unbedingt gelesen haben.

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Veröffentlicht am 25.09.2021

Nicht wirklich meins aber sonst sehr gut

Aloha und alles auf Anfang
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Mayas Leben dreht sich so gut wie nur um die Arbeit, in der Hoffnung auf eine Beförderung geht sie deshalb nach Hawaii, um dort einen Vortrag zu halten, jedoch wird sie stattdessen gefeuert und beschließt ...

Mayas Leben dreht sich so gut wie nur um die Arbeit, in der Hoffnung auf eine Beförderung geht sie deshalb nach Hawaii, um dort einen Vortrag zu halten, jedoch wird sie stattdessen gefeuert und beschließt noch etwas länger auf der Insel zu bleiben. Sie trifft viele interessante Menschen und lernt, was den Aloha-Spirit so richtig ausmacht. Das ist allerdings nicht das Einzige, was sie aus dieser Zeit mitnimmt…

Die Protagonisten:

Ich mochte Maya größtenteils sehr, sie war sehr zielstrebig, offen für Neues und das, was ich am meisten an ihr mochte, war, dass sie sich in einer von Männern dominierten Geschäftswelt durchgesetzt hatte. Sie hatte auch ein paar Eigenschaften, die ich nicht so sehr guthieß, aber sonst war sie sehr sympathisch.
Die Nebencharaktere passten ebenfalls gut in die Geschichte und vor allem die Bewohner Hawaiis haben es mir besonders angetan.

Die Umsetzung:

Das Cover und die Ausgabe des Buches gefallen mir sehr, da der Aloha Spirit dadurch so richtig zur Geltung kommt. Den Klappentext des Buches mochte ich ebenso sehr, jedoch fand ich es etwas schade, dass das Buch nicht so viel auf Hawaii spielte, wie ich erwartet hatte. Mit dem Schreibstil kam ich sehr gut klar, und dass das Buch aus Mayas Sicht geschrieben wurde, fand ich sehr passend.
Wie das ganze Feeling von Hawaii herübergebracht wurde, war fabelhaft, als würde ich selbst an einem der Strände sitzen. Bei diesem Buch lag der Fokus eindeutig darauf, dass Maya eine Karrierefrau ist, die allem trotzt, jedoch lag für mich der Fokus zu sehr darauf, denn da im Klappentext etwas von Liebe stand, war ich vor allem darauf gespannt allerdings gab es davon nun nicht wirklich so besonders viel.
Ein eher größerer Kritikpunkt bei diesem Buch ist für mich allerdings ein riesiger Zeitsprung in der Mitte des Buches. Mein Problem damit war, das ab dort das Buch für mich offiziell vorbei war, da ich einfach den Draht zur Geschichte verloren hatte. Es hatte sich angefühlt, als wäre das Buch einfach geendet. Ich fand das Buch ab dem Zeitsprung zwar nicht schlecht, es war trotz allem unterhaltsam, aber es konnte mich einfach nichtmehr ganz so fesseln wie am Anfang.

Mein Fazit:

Die Geschichte gefiel mir bis auf den überdimensionalen Zeitsprung in der Mitte echt gut. Mit manchen Entscheidungen von Maya konnte ich mich zwar ebenfalls nicht wirklich arrangieren, aber sonst war das Buch super unterhaltend und lesenswert. Deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.09.2021

Eine nette Geschichte mit Ratgeberaspekten

Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich
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Eine Frau fährt mit ihrem Mann auf eine Hütte in den Bergen, in der Hoffnung, dass ihre Ehe danach besser laufen würde als zuvor, allerdings kommt es zum Streit zwischen ihnen und sie geht allein wandern. ...

Eine Frau fährt mit ihrem Mann auf eine Hütte in den Bergen, in der Hoffnung, dass ihre Ehe danach besser laufen würde als zuvor, allerdings kommt es zum Streit zwischen ihnen und sie geht allein wandern. Dort trifft sie einen alten Mann, der ihr einen ganz neuen Blick auf die Liebe eröffnet.

Die Umsetzung:

Dieses Buch ist das zweite, das ich von der Autorin gelesen habe, und ich fand den Schreibstil und das Konzept wieder echt gut. Die Hauptprotagonistin wurde wieder nie namentlich genannt, was es einem leichter macht, ihre Lage mit anderen zu vergleichen. Dieses Buch ist wie sein Vorgänger ganz nach der Devise, mehr ist weniger, was ich persönlich sehr gut fand. Wie die Frau ihre Sicht zur Liebe verändert hat, kann bestimmt jedem helfen, denn man kann die Aspekte, die in diesem Buch behandelt werden, auch teilweise für Freundschaften und alles Mögliche andere anwenden, was mir am besten an diesem Buch gefiel. Allerdings kannte ich diese schon, da man einfach die Grundlagen der Kommunikation (oder, das Vier-Ohren-Modell, wie ich es gelernt habe), genommen hatte und diese in eine Geschichte packte. Der Ansatz war auf jeden Fall sehr gut aber es war einfach nichts wirklich Neues für mich, was mich etwas enttäuscht hatte, aber sonst ist das Buch sehr gut.

Mein Fazit:

Ich finde das Cover und die Gestaltung des Buches einfach nur wunderschön und sehr gelungen. Das Buch hat mich auf jeden Fall nachdenklich gemacht und ich denke, dass das Buch für die verschiedensten Personen geeignet sein könnte. Jedoch sollte man bedenken, dass das Prinzip der Geschichte nichts wirklich neues ist. Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.09.2021

Spannendes Science-Fiction Abenteuer

Der dunkle Schwarm
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Atlas lebt im Jahr 2100. Alle Menschen besitzen Implantate und verbinden sich durch diese zu „Hive-Minds“. Atlas ist eigentlich eine ganz normale Bürgerin, aber in ihrer Freizeit verkauft sie Erinnerungen ...

Atlas lebt im Jahr 2100. Alle Menschen besitzen Implantate und verbinden sich durch diese zu „Hive-Minds“. Atlas ist eigentlich eine ganz normale Bürgerin, aber in ihrer Freizeit verkauft sie Erinnerungen anderer aus Implantaten. Eines Tages bittet Noah ihr viel Geld dafür an denjenigen zu finden, der seine Schwester und deren kompletten Hive auf dem Gewissen hat. Atlas lässt sich auf so etwas Gefährliches eigentlich nicht ein, jedoch nimmt sie den Auftrag trotzdem an…

Die Umsetzung:

Ich liebe Science-Fiction und als ich dieses düstere und mystische Cover mit der beeindruckenden Skyline im Hintergrund gesehen hatte und dazu den Klappentext gelesen hatte, musste ich das Buch einfach lesen, da es einfach total meinen Geschmack trifft. Dieses Buch ist das erste, das ich von der Autorin gelesen habe und der Schreibstil gefiel mir sehr. Er war flüssig, leicht verständlich und dadurch das ich mit der Ich-Perspektive aus Atlas Sicht so gut klarkam, hatte ich das Buch einfach in einem Rausch durchgelesen. Die Vorstellung der Welt, in der die Geschichte spielt, war sehr beängstigend, aber auch unglaublich interessant, da die Menschen in dieser Zukunft nur noch in die Höhe Bauen und es deshalb verschiedene Level gibt, auf denen diese leben. Bei Science-Fiction ist es oft für mich ein Problem, das ich mit der Geschichte einfach nicht mithalten kann, da die Welt viel zu komplex ist, allerdings war dies hier nicht wirklich der Fall. Ich wurde nicht komplett mit Informationen zugeschüttet und die Einführung in diese Welt wurde mir durch die immer gut eingebauten Fakten sehr erleichtert.
Atlas ist eine klasse Protagonistin gewesen, sie behielt immer einen kühlen Kopf, lies sich nicht aus der Fassung bringen und traf Entscheidungen, die ich fast immer genau so getroffen hätte. Noah hingegen war okay. Ich konnte leider nicht wirklich einen Draht zu ihm aufbauen und das ging mir bis zum Ende so. Er war immer sehr ruhig und verhielt sich manchmal wie ein kleines Kind, wenn es darum ging, dass er etwas nicht akzeptieren wollte. Die Nebencharaktere waren dafür umso besser und ich fand die Storyline fantastisch. Das Buch ist voll mit Action, Spannung, ungelüfteten Geheimnissen rund um die Protagonistin und den Planeten, ebenso wie Verschwörungen.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch unglaublich gerne gelesen und kann bis darauf, dass mir persönlich Noah und ein Teil des Endes nicht wirklich zugesagt hatten, nichts Negatives sagen, weshalb ich dem Buch 4 von 5 Sterne gebe. Für dieses Buch gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir an alle, die Science-Fiction mögen.

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