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Veröffentlicht am 09.05.2022

Lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück

Lonely Heart
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Achtung: (kleine) Spoiler

Ich bin alles andere als unvoreingenommen in diese Buch gestartet. Ich hatte nämlich vor allem in den letzten Tagen vermehrt viele positive Stimmen auf Instagram gehört und auch ...

Achtung: (kleine) Spoiler

Ich bin alles andere als unvoreingenommen in diese Buch gestartet. Ich hatte nämlich vor allem in den letzten Tagen vermehrt viele positive Stimmen auf Instagram gehört und auch auf allerhand anderen Plattformen und Seiten eigentlich nur positives gelesen.

Und jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, bin ich sehr unschlüssig was ich denken soll. Um eins von vorne herein zu erklären: Das Buch ist keinesfalls schlecht und das finde ich auch nicht, trotzdem gibt es einige Punkten von denen ich mir nicht sicher bin ob ich sie gut finden soll.

Aber fangen wir mal chronologisch an:

Gleich zu Anfang lernen wir unsere Protagonistin Rosie kennen
Ich fand es super toll das die Rosie eine eigene Webradio Show hat. Mir ist das in Büchern noch nicht wirklich oft begegnet und ich finde auch das es eine gute Idee ist für eine “Rockstar” Romance. Ich hätte mir da aber einfach mehr Hintergrund gewünscht. Ich hatte vor allem am Anfang das Gefühl, dass bei Rosie alles perfekt läuft, dass sie keinerlei Recherche macht und auch sonst nicht wirklich etwas vorbereitet.
Mal unabhängig davon ist Rosie eine super liebe und herzliche Person. Sie ist eine sehr sympathische Protagonistin gewesen und ein kleiner Sonnenschein. Ihre Gefühlswelt fand ich sehr schön beschrieben und ihre Reaktion nach dem Vorfall mit Scarlett Luck sehr realistisch.
Apropos Vorfall: Mir hat dies als Einstieg auch recht gut gefallen nur hätte ich mir etwas weniger Initiative der Bandmitglieder gewünscht. Es wirkte ein bisschen unrealistisch, dass sie sich eigentlich alle super lieb um Rosie gekümmert haben. Es hat natürlich die Handlung vorangetrieben und ein bisschen künstlerische Freiheit ist okay, aber ich wollte das einfach mal gesagt haben.

Kommen wir zu Adam oder besser gesagt Beast. Ich bin mit seinem Namen einfach nicht warm geworden. Das ist jetzt ziemlich sicher meckern auf sehr hohem Niveau, aber der Name Beast hat much ziemlich aufgeregt.
Ansonsten mochte ich ihn aber sehr gerne. Er war ein bisschen schrullig und ich habe ein bisschen gebraucht um mit ihm warm zu werden, aber besonders am Ende mochte ich ihn dann eigentlich sehr gerne. Ich bin sehr gespannt wie es mit ihm Weitergeht und was denn nun mit ihm passiert ist. Was war es ? Sag es mir Mona, bitte?!
Ich finde dass es der Autorin hier wirklich gut gelungen ist ihre Leser zu “quälen”, fast jeder hat irgendeine Theorie aber keiner weiß was es wirklich ist.

Was ich auch gut fand war das die Charaktere nicht nur auf ihr Äußeres reduziert worden sind. Ich sage “nur” weil es die ein oder andere Szene gab, wo das Äußere im Vordergrund stand (wenn man das so sagen kann) aber es lag nicht wirklich der Fokus um ganzen Buch drauf und generell war es sehr viel weniger als in vielen anderen NA Büchern der Fall ist.

Ich bin noch gar nicht wirklich auf Scarlett Luck zu sprechen gekommen. Dann machen wir das jetzt.
Scarlett Luck war… wie soll ich sagen?
…semigut?
Gibt es das Wort überhaupt. Egal. Auf alle Fälle gab es viele was mich aufgeregt hat.
Zum Beispiel die Tatsache, dass ich das Gefühl hatte ich habe es hier mit einer etwas abgewandelten Version von 5 Seconds of Summer mit einer Prise One Direction zu tun.
Ich weiß natürlich nicht ob dem so ist und ob die Autorin davon inspiriert wurde aber ich hatte so auf alle Fälle immer mal wieder das Gefühl eine Fanfiction zu lesen. Und ehrlich gesagt mag ich keine Fanfictions.
Wenn wir das aber mal beiseite lassen habe es noch andere Punkte die mich ein bisschen gestört haben.
Unter anderem die Tatsache, dass die Fans irgendwie nicht einmal aufgetaucht sind. Sie waren zum Teil in der Öffentlichkeit und es haben nur ein paar Leute ein bisschen geglotzt und sonst nichts. Auch schien der Bodyguard generell sehr überflüssig.
Was auch dazu geführt hat, dass mir Scarlett Luck nicht unbedingt sympathisch war, ist das man die einzelnen Mitglieder nicht wirklich kennengelernt hat. Ich konnte nur zum Teil nicht mal wirklich die Namen merken geschweige denn diese auch zuordnen. Logan habe ich irgendwann hi gekriegt und manchmal noch Thorn aber das war’s. (Gab es überhaupt mehr, Ja oder?) Sie waren einfach alle so unfassbar farblos.

Am Schreibtstill hab ich nichts auszusetzen. Er war flüssig zu lesen und hat von seiner Ausdrucksweise zum Genre gepasst.

Fazit: Definitiv ein Buch was mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen hat. Ich kann es aber absolut nicht abwarten bis ich Band 2 lesen kann. 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 05.05.2022

Ein unglaublich gutes Buch

Carry me through the night
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Ein herzzerreißender und mehr als großartiger Roman. Auf jeder einzelnen Seite waren die Gefühle der Charaktere greifbar und dadurch wurde mir als Leser eine ganz neue Art des Mitgefühls geöffnet. Autumn ...

Ein herzzerreißender und mehr als großartiger Roman. Auf jeder einzelnen Seite waren die Gefühle der Charaktere greifbar und dadurch wurde mir als Leser eine ganz neue Art des Mitgefühls geöffnet. Autumn und Rayn haben sich so immer mehr in mein Herz geschlichen und es war unglaublich schwer sie am Ende wieder loszulassen.
Ich bin immer wieder fasziniert wie Leonie Lastella es schafft mir so wenig Worten solch wunderschöne Settings zu kreieren. Ich wollte gar nicht mehr weg aus Kalifornien, nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte.
Fazit:
Leonie Lastellas Art Geschichten zu schreiben konnte mich wieder einmal überzeugen. Dieses Buch war eine absolute Achterbahn der Gefühle und unglaublich empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 13.04.2022

Absolut einzigartig

Die sieben Männer der Evelyn Hugo
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Evelyn Hugo, Stillikone, Hollywoodidol, Sexsymbol.
Ihr Leben, eine Achterbahnfahrt.
Monique Grant, eine unbedeutende New Yorker Journalistin bekommt den Auftrag Evelyns Biografie zu schreiben.
Evelyn’s ...

Evelyn Hugo, Stillikone, Hollywoodidol, Sexsymbol.
Ihr Leben, eine Achterbahnfahrt.
Monique Grant, eine unbedeutende New Yorker Journalistin bekommt den Auftrag Evelyns Biografie zu schreiben.
Evelyn’s Erzählung über ihr glamouröses, erschreckendes, skandalöses, wunderschönes und zu gleich schreckliches Leben regen Monique zum Nachdenken an und verändern ihr Leben und ihre Sicht auf die Welt für immer.
Auf wunderbare, einfühlsame Weise schildert Taylor Jenkins Reid das aufregende Leben der fiktiven Hollywoodgröße Evelyn Hugo und hat es geschafft mich auf eine Art zu begeistern wie es noch kein anderes Buch geschafft hat.
Dieses Buch ist einzigartig und absolut großartig!!

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Veröffentlicht am 26.03.2022

Ein höchst problematisches Buch

Through my Window – Ich sehe nur dich
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Vielen Lieben Dank an Netgalley und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

ACHTUNG: SPOILER!!

Eine Freundin hat mir neulich von Through my Window erzählt. Sie fand den Film ...

Vielen Lieben Dank an Netgalley und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

ACHTUNG: SPOILER!!

Eine Freundin hat mir neulich von Through my Window erzählt. Sie fand den Film total toll und meinte ich solle ihn mir auch einmal anschauen.
Als ich auf Netgalley dann das Buch dazu sah, dachte ich mir das auch dieses vielleicht interessant sein könnte. Also habe ich es angefragt und wenig später kam die Bestätigung. Und jetzt sitze ich hier und muss eine Rezension schreiben über eines der wohl problematischsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Plot:
Beginnen wir mal mit dem Plot. Im Nachhinein betrachtet war wohl das größte Problem, dass ich das Gefühl hatte, dass die Autorin am Anfang noch keine Ahnung hatte in welche Richtung ihre Geschichte schlussendlich gehen sollte. Die Autorin war beim Schreiben der Geschichte auch noch ein Teenager, also gut. Wenn das alles wäre, okay, ist es aber nicht.
Zudem ist die Geschichte nämlich nicht nur sehr unrealistisch sondern auch noch sehr „wankelmütig“.
Beginnen wir aber mal mit den unrealistischen Aspekten. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin sich ihre kleine eigene perfekte Liebesgeschiche schreiben wollte. Ohne wirklich die Realität mit einzubringen, berichtet diese Geschichte eher von Besessenheit als von Liebe.
Um aber endlich zum Punkt zu kommen.
Das wirklich unrealistische ist, dass die beiden einfach für einander geschaffen sind. Es gibt keinen Moment in diesem Buch wo ich dachte sie könnten vielleicht ihre Happy End bekommen. Das war nicht unbedingt gut für die Spannung. Auch haben sich sogenannte „Probleme“ spätestens nach 2 Kapitel in Luft aufgelöst und alle haben sich wieder verziehen und jetzt ganz dolle lieb. So ist das Leben aber nicht!!!!
Die Geschichte ist insofern „wankelmütig“ da es immer nach dem Schema „er liebt mich, er liebt mich nicht“. Keiner kann sich wirklich entscheiden was er will und das wird dann las Plot verkauft. Ohne mich.


Charaktere:
Raquel ist eine Stalkerin.
Diese Tatsache war mir von Anfang an bewusst. Der Klappentext deutet bereits so etwas an und meine Freundin hatte auch so etwas erwähnt. Was ich allerdings nicht wusste ist, dass Raquels Stalking als normal dargestellt wird. Stalking ist schließlich Strafbar. Aber an statt das Ganze sinnvoll aufzuarbeiten und auch in Raquels Gedanken Schuldgefühle und die ein oder anderen Gedanken in die Richtung von „Was mach ich hier gerade, ich weiß das es falsch ist“ einzubeziehen. Aber nein, es stellt sich dann nur heraus das Ares eine ähnliche Obsession mit ihr hat. Und es auch kein bisschen seltsam oder gruselig findet das ihr WLAN Passwort AresundIchfürimmer ist oder das sie einen eigenen Facebook Account im ihn zu starken hat, zu jedem seiner Fußballspiele geht und tausende Bilder und Informationen zu ihm auf ihrem Laptop hat.
Was lernen wir also daraus? Wenn du jemanden stalkst verliebt er sich in dich.
Was noch zu Raquel zu sagen ist: Sie ist nicht das typische Goodgirl. Wer sich jetzt denkt: yay, immer him etwas, weite gefehlt.
Anstatt nämlich lieb in ihrem Zimmer zu sitzen und zu lesen und für die Schule zu lernen, trinkst sie Unmengen an Alkohol, hat Sex in der Öffentlichkeit, empfindet sich als mächtig wenn sie Leute zu rest aufgeilt und dann allein lässt, findet es normal das sie Leite als ihr Eigentum sehen und trampelt auf den Gefühlen ihres besten Freundes herum. Toll.

Um zu Ares zu kommen, er ist nicht besser. Er ist der typische reiche Bad Boy. Durchtrainiert, begehrt und (angeblich) intelligent. Als Bonus gibt es noch zwei Tattoos, ein Piercing und zwei heiße Brüder. Absoluter Jackpot also.
Vielleicht, wäre da nicht seine Besitzergreifende Art und seine verdrehte Vorstellung von Beziehung.
Das er Raquel zu seinem Eigentum mache möchte, gerne einen auf Daddy macht, Raquel abwechselnd als sein ein und alles und als nett aber nicht notwendig bezeichnet entschuldigt er damit, dass sein Vater ihm beigebracht einer Frau niemals sein Herz zu schenken.

Zusammengefasst: die Moralvorstellungen und Lebensansprüche der Charaktere sind bestenfalls als fragwürdig einzustufen.

Der Schreibstill:
Am Schreibstill habe ich eigentlich nicht auszusetzen, er war gut. Die Autorin weiß wie man mit Worten umgeht und hatte einige wirklich sehr schöne Vergleiche gebracht.
Das einzige was ich nervig war, war die „Heilige Jungfrau des Sixpacks“ die bei jeder passenden und unpassenden angefleht wurde.

Wie es jetzt aber zu lediglich 1 Stern kam, möchte ich hier noch einmal kurz erklären. Den 2 Sterne hätten es doch auch getan, oder?
Der Grund warum es nicht 2 Sterne wurden sit der, dass ich es sehr problematisch finde wenn junge Menschen solche Bücher lesen und so ein absolut verdrehtes Bild von einer Beziehung bekommen. Denn sollte euch jemals jemand stalken wie Raquel zeigt ihn, Stalking ist Strafbar und wenn euch jemand so behandelt wie Ares Raquel rennt weg.

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Veröffentlicht am 23.03.2022

Tut mir leid, aber nein

Blossom
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Blossom ist das Debüt von Amelia Cadan und ist ein New Adult Campus Liebesgeschichte, die neben großen Gefühlen auch ernste Themen zu Ansprache kommen.
Also so würde ich es zumindest schreiben, wenn das ...

Blossom ist das Debüt von Amelia Cadan und ist ein New Adult Campus Liebesgeschichte, die neben großen Gefühlen auch ernste Themen zu Ansprache kommen.
Also so würde ich es zumindest schreiben, wenn das hier eine positive Rezension wäre.

Um aber zum Plot der Geschichte zu kommen: Jun ist eine junge Theaterstudentin, in deren Familie Gewalt und Drogen, obwohl sie zu der High Society gehören, eine festen Bestandteil haben. Als ihre Mutter zum wiederholten Mal in die Entzugsklinik muss, ist Jun mit ihren kleinen Geschwistern alleine zu Hause und bekommt mehr den je die Gewalt und sexuelle Interesse ihres Stiefvaters zu spüren.
In dieser Zeit trifft’s sie auf Leigh. Der Sohn der Kanzleipartner ihres Stiefvaters, einer der wohl begehrtesten Studenten des Campus hat gerade erst eine Abfuhr erteilt bekommen und ist entsprechen deprimiert.
Als die beiden aufeinander treffen ändert sich in den Leben der beiden einiges. Sie stellen sich Fragen über die Zukunft und über ihr Leben. Als Leigh jedoch ein Geheimnis von Jun verrät gerät ihre Beziehung ins wanken.

Der Plot hat mich am Anfang, als ich nur den Klappentext kannte und auch in den ersten Kapitel noch total angesprochen, doch nach einiger Zeit ging die Begeisterung abhanden.

In dem Buch spielen häusliche Gewalt und und sexualisierte Gewalt eine große Rolle auch das Thema Drogen- bzw. Medikamentenmissbrauch werden thematisiert. Prinzipiell finde ich solche Themen in Büchern gut, sie sollten besprochen werden um auch im Alltag vielleicht etwas aufmerksamer gegenüber solchen Themen zu sein. In diesem Buch ist der Umgang mit diesen Themen aber einfach gut und auch nicht gerade sensibel.

Kommen wir nun zu den Charakteren. Beginnen wir mit Leigh, der nur nicht der schrecklichste Charaktere geworden ist weil es noch Jun gibt.
Leigh ist ein reicher, verwöhnter Schnössel, der nicht weiß was er will, tacklos ist und glaubt im liege die Welt zu Füßen.
Er wird als Goodboy dargestellt der vor allem durch Nettigkeiten überzeugen soll ( hat bei mir absolut nicht funktioniert).
Er krieg es nicht in seinen Kopf das es andere interessante Menschen außer ihn auf der Welt gibt.
Mit Jun hat er eigentlich genau die Richtige gefunden.
Jun ist nämlich, wie eben kurz erwähnt auch unglaublich unsympathisch.
Das schlimmste war, dass sie zuerst die ganze Zeit meinte sie müsste dich um ihre kleinen Geschwister kümmern (8 Jahre alt) und dann fährt sie entspannt 3 Monate über Thanksgivings Weg und denkt nicht einmal an sie. Okay ich verstehe das sie bei ihrem Gewalttätigen und belästigenden Stiefvater nicht nach Hause will, aber sie müsste doch ihre kleinen Geschwister beschützen, die könnten nämlich auch das Opfer ihres Vaters werden.
Daran denkt Jun aber nicht. Sex mit Leight ist bestimmt schöner als sich um seine Familie zu sorgen.

Ich bin sechtzehn. Also nicht das hier Missverständnis entsagen. Jugendsprache und ich treffen täglich aufeinander, inklusive jeglichen Anglizismen und falschem Satzbau. Das heißt aber nicht, dass ich sie auch in Büchern als normal oder „richtig“ erachte. Ich finde sie in Büchern sogar ausgesprochen störend. Sachen wie „fucking awesome“, „Cause why not“, „well“, nochmal „fucking“ und „WTF“ oder auch „What.The.Actual.Fuck“ um es noch etwas deutlicher zu machen, haben in einem Buch einfach für mich einen nicht zu übersehenden Störfaktor.
Auch nerden (also das jemand sich über ein Nerd Thema unterhält), was es laut Duden nicht mal gibt, ist für mich alles andere als angenehm.

Noch so ein Punkt der mich gestört hat ist dass TikTok oder generell Social Media ständig erwähnt wurden. Für den Plot war das absolut egal und so einfach nur unnötig und nervig.

Der Schreibstill im allgemeinen war eigentlich recht gut. Ich kam in einen guten Lesefluss, da die Sprache recht einfach und die Sätze weder zu lang noch zu kurz waren.

Fazit: Absolut nein. Keine Empfehlung von mir.

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