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Veröffentlicht am 20.01.2021

Ich bin verliebt in die Songtexte!

Beat it up
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Klappentext:
Summer Price ist wegen ihres absoluten Gehörs als Klavier-Wunderkind bekannt und steht kurz vor der Aufnahme ins New York-Orchestra.
Niemand ahnt, dass sie heimlich Melodien für die Songs ...

Klappentext:
Summer Price ist wegen ihres absoluten Gehörs als Klavier-Wunderkind bekannt und steht kurz vor der Aufnahme ins New York-Orchestra.
Niemand ahnt, dass sie heimlich Melodien für die Songs ihres Zwillingsbruders Xander schreibt, einen skandalumwitterten DJ. Eher unfreiwillig begleitet sie ihn auf das Beat it up-Festival. Doch nicht nur der Lärm und Trubel machen Summer zu schaffen, auch Xanders ärgster Konkurrent Gabriel wirbelt mit seinem Charme und seiner Unverschämtheit ihr Leben gehörig durcheinander.
Gegen jede Wahrscheinlichkeit kommen sich die beiden näher – doch kann Summer Gabriel wirklich trauen?

Meine Meinung:
Das Buch war typisch Stella Tack; lustig, leicht und spannend.
Summer war mir direkt sympathisch und ihre Entwicklung im ganzen Buch hat mir sehr gut gefallen.
Ihre Leidenschaft für die Musik konnte mich total mitreißen und zwischenzeitlich hätte ich mich selbst am liebsten hingesetzt und Musik gemacht.
Ihre Gedanken waren so gut nachvollziehbar und manchmal hätte ich sie am liebsten einmal umarmt.
Aus Gabriel wurde ich am Anfang einfach nicht schlau.
Er hat immer wieder ziemlich viele Fragen aufgeworfen, daher fand ich seinen Charakter ziemlich spannend.
Gabriel konnte mich zum Lachen bringen und ich mochte ihn.
Witzig waren auch die Wortgefechte, die Summer und Gabriel immer wieder hatten.
Die Musik war perfekt in das Buch eingebaut und ich wünsche mir momentan sogar, dass es die Songs wirklich geben würde und ich sie wie jeden anderen Song hören könnte.
In der Geschichte geht es aber nicht „nur“ um Liebe und Musik, sondern auch um Freundschaft, die Zukunft und eigene Entscheidungen.
Auch die vielen Nebencharaktere konnte ich wahnsinnig schnell in mein Herz schließen.
Außerdem wurde die Festival Atmosphäre ziemlich gut beschrieben, denn, obwohl ich noch nie auf einem Festival war, hatte ich das Gefühl live dabei zu sein.
Das Buch ist super spannend und ich wollte es eigentlich gar nicht aus der Hand legen.
Das Cover finde ich super schön, die Farben harmonieren super miteinander und der Titel ist schön eingebaut.
Auch die Kapitelanfänge sind passend zum Cover gestaltet.

Fazit:
Stella Tacks erstes New Adult Buch hat mir super gut gefallen!
Die Musik fand ich perfekt eingebaut und die Charaktere konnte ich auch ganz schnell in mein Herz schließen.
An dem Schreibstil habe ich absolut nichts auszusetzen, denn er ist einfach so gut wie eh und je.
Ich gebe dem Buch „Beat it up“ von Stella Tack 5 Sterne.
#burnthesofa

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2020

Girl at Heart - ein unterhaltsames Buch zum Lachen und Träumen

Girl At Heart
2

Klappentext:
Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams - und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung ...

Klappentext:
Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams - und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung muss her, und Charlie will den Sport an den Nagel hängen. Aber die Meisterschaften sind nah, und die Roosevelt High Ravens ohne Charlie aufgeschmissen. Da macht Kapitän Jace ihr ein Angebot: Wenn sie bleibt, hilft er ihr, mehr als Mädchen wahrgenommen zu werden. Vielleicht gewinnt er ja so ihr Herz ...

Meine Meinung:
In dieses Buch bin ich mit gemischten Gefühlen gestartet.
Es hat super spannend angefangen, aber ich hatte Angst, dass es mich wie „V is for Virgin“ eher enttäuschen würde.
Der Schreibstil ist typisch Kelly Oram; locker, witzig und fesselnd.
Charlie ist mir ziemlich schnell sympathisch.
Mir hat ihre Entwicklung wirklich gut gefallen, weil man einfach gemerkt hat wie wohl sie sich am Ende gefühlt hat.
Ihre Liebe zum Baseball war für mich im Buch super dargestellt, aber man muss keine besonderen Kenntnisse haben, um zu verstehen, was bei den Spielen beispielsweise passiert.
Jace ist auch super süß gewesen.
Seine liebevolle, fürsorgliche und romantische Art konnte mich schnell zum Lächeln bringen.
Mit Eric hingegen konnte ich mich wirklich erst am Ende anfreunden.
Er benimmt sich während des Buches einfach so oft respektlos gegenüber Charlie, dass ich ihn am liebsten geschüttelt hätte.
Seine Beweggründe kann ich zwar nachvollziehen, aber deswegen muss man sich nicht so respektlos verhalten.
Jace‘ Schwester Leila fand ich auch super sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas aufgedreht ist.
Ich fand manchmal die Formulierungen mit denen Charlie ihre Veränderungen begründet etwas schlecht, da man ihre Erklärungen manchmal missverstehen kann.
Beispielsweise bekommt man manchmal den Eindruck, dass sie ihre Veränderung nicht für sich selbst macht, sondern quasi für jemand anderen.
Was ich irgendwie etwas extrem finde ist, dass Charlie vom einen auf den andere Tag plötzlich super viele Freunde hat.
Es ist echt schön Freundschaften zu schließen, aber das macht meiner Meinung nach einen falschen Eindruck.
In einer Situation fand ich das Verhalten von Leila und Jace irgendwie kindisch, aber vielleicht war das beabsichtigt und ich fand es einfach nicht lustig.
Ein schönes Nebenthema war noch die Rolle von Frauen im Sport, die leicht thematisiert wurde.
Insgesamt finde ich das Buch spannend und schön zum Lesen.

Fazit:
Obwohl dieses Buch nicht perfekt ist – aber was ist schon perfekt? - hat es mir echt gut gefallen.
Während des Lesens habe ich gelacht, mit Charlie mitgefühlt und mich einfach in der Geschichte verloren.
Insgesamt ist es ein schönes Jugendbuch mit einem wichtigen Thema, was zwar manchmal anders hätte formuliert werden sollen, aber trotzdem am Ende eine unmissverständliche Message hat.
Das Buch „Girl at Heart“ von Kelly Oram bekommt von mir 4 Sterne.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.12.2020

Ein schönes Buch, um abzutauchen

Ein Lächeln sieht man auch im Dunkeln
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Klappentext:
Irgendwas hat dieser Neue, Samuel, an sich, das Marie von Anfang an fasziniert. Und Samuel geht es genauso. Wie Magnete bewegen sie sich aufeinander zu, stoßen einander aber auch immer mal ...

Klappentext:
Irgendwas hat dieser Neue, Samuel, an sich, das Marie von Anfang an fasziniert. Und Samuel geht es genauso. Wie Magnete bewegen sie sich aufeinander zu, stoßen einander aber auch immer mal wieder ab, wenn sie sich von der falschen Seite nähern. Und mitten in diesem Spannungsfeld bewegt sich Theo, Maries jüngerer Bruder, der seit einem schrecklichen Ereignis vor über einem Jahr immer noch mit seinen Ängsten ringt – und in der Schule mit seinem Mobber Andi. Marie, Samuel, Theo – ihr Aufeinandertreffen bedeutet für alle drei einen Neubeginn, aber auch, sich den Geschehnissen ihrer Vergangenheit zu stellen, denn Samuel trägt ein Geheimnis mit in diese neue Freundschaft …

Meine Meinung:
Ich fand es super interessant, dass es mal um drei Personen geht und nicht nur um zwei.
Ich mochte Maries Art unglaublich gerne.
Mir persönlich hat es am besten gefallen aus ihrer Perspektive zu lesen.
Samuel hatte ich auch schnell in mein Herz geschlossen.
Er mag am Anfang ziemlich tough wirken, aber er hat einen echt liebenswerten weichen Kern.
Theo fand ich auch wahnsinnig interessant, auch wenn ich am Anfang nicht ganz wusste, wie ich ihn einschätzen soll.
Alle Charaktere müssen im Buch ganz verschiedene Dinge erleben und durchstehen, sodass man sie eigentlich nur ins Herz schließen muss.
Wir erfahren nicht direkt am Anfang was die Protagonisten in der Vergangenheit erlebt haben, daher ist das Buch spannend und wirft ständig neue Fragen auf.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, denn es gab immer mal wieder ein paar schöne Zitate, über die man länger nachdenken muss.
Außerdem ist das Buch so leicht geschrieben, dass man nur durch die Seiten fliegt und es eigentlich gar nicht aus der Hand legen will.
Die Geschichte des Buches hat mir ziemlich gut gefallen.
Ich hätte am Anfang zwar erwartet, dass es mehr um die Liebesgeschichte von Samuel und Marie gehen wird, aber der Schwerpunkt lag auch auf vielen anderen wichtigen Themen, über die man auch mal reden muss.
Die Nachricht hinter dem Buch fand ich auch sehr schön.
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und mir gefällt die Gestaltung.

Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch mit den drei Protagonisten gut gefallen.
Die Geschichte ist definitiv mal etwas anderes, aber sie ist trotzdem wahnsinnig schön.
Das Buch“Ein Lächeln sieht man auch im Dunkeln“ von Adriana Popescu bekommt von mir 4 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.12.2020

Der Anfang war super vielversprechend, aber gegen Ende wurde es leider etwas schwächer

Sweet Little Lies
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Rezension Sweet little lies
Klappentext:
Die Liebe ist das gefährlichste Spiel

Betty Dawsey hat die Nase voll. Zwar liebt sie ihren Verlobten Thom, doch hält er sie stets ein wenig auf Abstand und lässt ...

Rezension Sweet little lies
Klappentext:
Die Liebe ist das gefährlichste Spiel

Betty Dawsey hat die Nase voll. Zwar liebt sie ihren Verlobten Thom, doch hält er sie stets ein wenig auf Abstand und lässt sie nie wirklich Teil seines Lebens werden. Daher hat sie sich entschlossen, ihn zu verlassen - und das mit einem Knall. Buchstäblich! Denn eine Explosion zerstört urplötzlich die gemeinsame Wohnung. Betty kommt mit knapper Not davon und findet dabei heraus, dass Thom, der nerdige Versicherungsvertreter, in Wahrheit Thom, der Geheimagent ist. Betty fällt aus allen Wolken - aber sie hat keine Zeit, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen. Denn jemand spielt ein falsches Spiel! Betty und Thom müssen nun nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihr Leben retten …

Meine Meinung:
Der Anfang des Buchs hat mich ziemlich begeistert.
Man kam ohne Schwierigkeiten rein und Betty war mir sofort sympathisch.
Ihre Entwicklung hat mir gut gefallen und ihre Handlung war immer schlüssig.
Mit Thom hatte ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten, aber ich konnte mich am Ende auch mit ihm anfreunden.
Er gibt sich wirklich Mühe, sieht seine Fehler ein und kann sich dafür entschuldigen.
Auch seine Kollegen, den „Zoo“, konnte ich relativ schnell in mein Herz schließen.
Die Geschichte hat mir am Anfang ziemlich gut gefallen und die Idee hinter dem ganzen Buch gefällt mir auch wirklich gut, aber gegen Ende kamen einfach so viele Zeitsprünge, dass man kaum noch hinterher kommt und die Emotionen sind da für mich etwas auf der Strecke geblieben.
Außerdem fand ich ein paar Sachen vorhersehbar.
Es war zwar spannend und es gab auch viele unvorhersehbare Plottwists, aber das Ende dagegen war vorhersehbar.
Der Schreibstil war aber super locker, humorvoll und leicht.
Im Buch waren mir persönlich zu viele erotische Szenen, die manchmal nicht so ganz zur Situation gepasst haben und mir einmal sogar etwas gezwungen vorkam.
Das Cover finde ich recht schön, weil es eher schlicht ist.

Fazit:
Hinter dem Buch steht eine gute Idee, an der es an manchen Stellen etwas hapert.
Am Ende gibt es einfach zu viele Zeitsprünge und das Ende ist irgendwie vorhersehbar.
Die Charaktere waren mir jedoch sympathisch und der Hauptteil war spannend und unvorhersehbar.
Ich gebe dem Buch „Sweet little lies“ von Kylie Scott 3,5 Sterne.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 12.12.2020

Ein starker Auftakt

LUCE
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Klappentext:
Die achtzehnjährige Luce lebt ein normales Leben. Schule, Hausaufgaben und die Treffen mit Jules, ihrem einzigen Freund, bestimmen ihren Alltag.
Doch die Einladung zu einer außergewöhnlichen ...

Klappentext:
Die achtzehnjährige Luce lebt ein normales Leben. Schule, Hausaufgaben und die Treffen mit Jules, ihrem einzigen Freund, bestimmen ihren Alltag.
Doch die Einladung zu einer außergewöhnlichen Party ändert alles: Luce trifft auf den gut aussehenden Jason und seine quirlige Schwester Mel.
Als Luce die Party verlässt, wird sie von einer bizarren Kreatur mit rot glühenden Augen angegriffen und verletzt. Sie verliert das Bewusstsein. Jason rettet Luce im letzten Moment und nimmt sie mit in sein geheimnisvolles Zuhause.
Eine völlig neue Welt offenbart sich ihr und in kürzester Zeit steckt Luce mitten in einem magischen Abenteuer…

Meine Meinung:
Luce war mir von Anfang an sympathisch.
Sie ist sehr ehrlich und das schätze ich an ihr.
Luce hat zwar eine sehr verträumte Art, aber auch das passt ziemlich gut zu ihr.
Luce‘ bester Freund Jules ist mir dagegen etwas öfter auf die Nerven gegangen.
Durch seine Eifersucht und seine Überfürsorglichkeit musste ich manchmal die Augen verdrehen, auch wenn Luce schon etwas zu seinem Verhalten beigetragen hat.
In Jason habe ich mich in dem Buch etwas verknallt.
Er ist einfach wahnsinnig liebevoll und süß.
Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass Luce und einer der Jungs sich sehr schnell näher kommen.
Die Gefühle wurden zwar gut dargestellt, aber ich persönlich fand es etwas schnell.
Mel hat mir mit ihrer lebhaften Art auch sehr gut gefallen und sie ist mir ebenfalls schnell ans Herz gewachsen.
Die Welt in der dieses Buch spielt ist einfach nur der Wahnsinn!
Es gibt so viele tolle Orte, an die ich gerne in dieser Welt reisen würde.
Am Anfang habe ich auch irgendwie gedacht, dass die Geschichte etwas mit Dämonen zu tun hat, aber da habe ich mich getäuscht.
Tatsächlich muss ich auch leider sagen, dass ich mich an den Schreibstil etwas gewöhnen musste.
Der Schreibstil in Bezug auf die Charaktere hat mir nicht so gut gefallen, weil ich einfach lieber in der Ich-Perspektive lese und manchmal kurz überlegen musste, um wen genau es jetzt eigentlich geht.
Bei den Beschreibungen hat mir der Schreibstil von Doreen Hallmann aber ziemlich gut gefallen, da es sehr detailliert und bildlich war.
Das Buch ist die ganze Zeit über spannend und ich wollte es gar nicht wirklich aus der Hand legen
Das Buch endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhänger bei dem so einige Fragen offen bleiben.

Fazit:
Die Welt in der das Buch spielt fand ich einfach nur cool!
Die Geschichte ist ziemlich spannend und die meisten Charaktere konnte ich gut leiden und schnell in mein Herz schließen.

Der Schreibstil von der Autorin hat mir zwar gefallen, aber die Perspektive hat mir nicht so gut gefallen, obwohl ich verstehe wieso sie diese gewählt hat.
Insgesamt fand ich das Buch fesselnd und gebe daher 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere