Cover-Bild Der Basar des Schicksals
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 12.10.2020
  • ISBN: 9783453424968
Odile Bouhier

Der Basar des Schicksals

Roman
Antoinette Gittinger (Übersetzer)

Mai 1897: Der große Brand von Paris bedeutet für viele den Tod. Für vier Frauen ist er die Rettung

Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung, einem prächtigen Basar mitten in Paris, bricht ein Feuer aus, das schnell auf die Kleider und Hüte der vorwiegend weiblichen Besucherinnen überspringt. Die Türen, die sich nur nach innen öffnen lassen, werden von den Massen blockiert. Innerhalb weniger Minuten sterben mehr als 120 Menschen. Für Alice und Adrienne, zwei Frauen der Oberschicht, bedeutet diese Katastrophe auch die Chance, sich von den Fesseln, die ihnen die Gesellschaft auferlegt, zu befreien, ihren ungeliebten Männern zu entfliehen und ihrem Herzen zu folgen. Währenddessen gelingt es der jungen Émeline und der Journalistin Lucile, im Chaos des Geschehens über sich hinauszuwachsen und sich neu zu erfinden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2021

Spannend wie eine Serie

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Im Roman „Der Basar des Schicksals“ erwartet einen viel. Es dreht sich alles um den Brand im Bazar de la Charité 1897 in Paris. Von hier an erzählt die Geschichte mehrere Leben, die dadurch unmittelbar ...

Im Roman „Der Basar des Schicksals“ erwartet einen viel. Es dreht sich alles um den Brand im Bazar de la Charité 1897 in Paris. Von hier an erzählt die Geschichte mehrere Leben, die dadurch unmittelbar beeinflusst wurden. Die Perspektiven wechseln manchmal schneller, als man lesen kann und es braucht etwas, sich in der Flut der Informationen zurechtzufinden. Aber wenn man sich dann erst einmal auf die Geschichte eingelassen, lässt sie einen nicht mehr los. Innerhalb von zwei Tagen habe ich die 400 Seiten runtergelesen, denn die Geschichte ist so fesselnd, dass es schwerfällt, nicht weiterzulesen. UND DASS OBWOHL ich die Serie bereits vor einem Jahr auf Netflix gesehen hatte. Wenn man die Netflixserie gesehen hatte, dann fällt einem auf, dass es einige Informationen zusätzlich gab. Diese fand ich unglaublich spannend. So wurde zum Beispiel die Journalistin Lucile in den Vordergrund gerückt, die mithilfe ihrer Leidenschaft für Zähne und deren Erforschung maßgeblich der Toten hilft und spannende Fakten liefert, die ich vorher nicht kannte. Ich fand die Nebenfiguren, die in der Serie nicht vorkamen, wirklich bereichernd und interessant und hilfreich für den Verlauf der Handlung.
Der Schreibstil von Odile Bouhier ist szenenartig. Eine Szene wechselt in eine andere und man bekommt immer nur Ausschnitte und kleine Happen aus dem Leben der Figuren zugeworfen. Es wirkt daher sehr wie eine Serie, was mir gut gefallen hat. Natürlich bleibt dadurch die tiefere Verbundenheit zu den Figuren etwas auf der Strecke und ab und an wünschte man sich doch noch weitere Informationen, aber im großen Ganzen fand ich es erfrischend. Es ist etwas Neues und weckt durchaus das Interesse. Zudem kann man noch mehr die Fantasie spielen lassen und muss sich auf andere Weise den Figuren nähern. Theoretisch hätte man zu jeder einzelnen Figur ein Buch verfassen können, da wirklich sehr viel Inhalt geliefert worden ist, aber gerade diese kleinen Einwürfe reizten einem doch beim Lesen.
Neben dem ganzen Drama um das Feuer gab es auch kleinere und größere Schwierigkeiten im Leben der Frauen – ein Brand mit verheerenden Folgen, Verfolgung und Flucht, Hinrichtungen und Mord. Die Geschichte hat einiges an Spannung zu bieten und beschäftigt sich noch mit Themen zum Recht der Frauen, die ein selbstbestimmtes und freies Leben anstreben. Ich könnte ewig weiter darüberschreiben, aber ich glaube, indem man es selbst liest, kann man am besten nachvollziehen, wieso ich so davon schwärme!

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Der Basar des Schicksals - ein Roman nach wahrer Begebenheit

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Klappentext:

Mai 1897: Der große Brand von Paris bedeutet für viele den Tod. Für vier Frauen ist er die Rettung

Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung, einem prächtigen Basar mitten in Paris, bricht ...

Klappentext:

Mai 1897: Der große Brand von Paris bedeutet für viele den Tod. Für vier Frauen ist er die Rettung

Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung, einem prächtigen Basar mitten in Paris, bricht ein Feuer aus, das schnell auf die Kleider und Hüte der vorwiegend weiblichen Besucherinnen überspringt. Die Türen, die sich nur nach innen öffnen lassen, werden von den Massen blockiert. Innerhalb weniger Minuten sterben mehr als 120 Menschen. Für Alice und Adrienne, zwei Frauen der Oberschicht, bedeutet diese Katastrophe auch die Chance, sich von den Fesseln, die ihnen die Gesellschaft auferlegt, zu befreien, ihren ungeliebten Männern zu entfliehen und ihrem Herzen zu folgen. Währenddessen gelingt es der jungen Émeline und der Journalistin Lucile, im Chaos des Geschehens über sich hinauszuwachsen und sich neu zu erfinden.



Meine Bewertung:

Zum Cover: Das Cover gefällt mir gut und ist ganz der Handlung angepasst. Zu sehen ist in der oberen Hälfte des Covers eine Frau, die dem Betrachter seitlich zugewandt ist. Sie hat braunes Haar, trägt einen pinken Hut mit roten Blumen und wohl ein pinkes Kleid. Die Frau wirkt wie aus einer High Society. In der unteren Coverhälfte erkennt man ein Panorama von Paris, wobei man aus einem Gebäude einen Brand erkennen kann.

Zum Inhalt: Dieser Roman beruht auf einer wahren Begebenheit, der verheerenden Brand-katastrophe des Bazar de la Charité. In diesem Roman begleiten wir drei außergewöhnliche Frauen, die ein geordnetes Leben in der Pariser High Society im Jahre 1897 haben, bis dieser Brand ihr ganzes Leben verändert. So träumt Adrienne sehnsüchtig davon, ihrem gewaltätigen Ehemann zu entkommen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Währenddessen soll Alice eine arrangierte Ehe mit Julien eingehen, träumt jedoch von einem Leben in Freiheit und einer Heirat aus Liebe. Auch Rose, das Hausmädchen von Alice befindet sich auf dem Basar. Der Basar de la Charité soll ein großer Wohltätigkeitveranstaltung werden, wo sich die Reichen treffen. Man spürt die Aufgeregtheit der Anwesenden. Es wurde vieles Neues präsentiert und Frauen, Kinder sowie Männer drängten sich durch den Basar. Was jedoch keiner von ihnen ahnte ist, dass viele von ihnen dort den Tod finden würden. Die Frauen in dem Roman kämpfen für ihre Überzeugung und lassen sich von den Männer nicht unterdrücken.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Odile Bouhier ist leicht, bildlich, dynamisch und spannend. Die Handlung des Brandes wird hier detailliert geschildert. Es gibt viele Details, die das Drama noch mehr unterstreichen. Das Geschehen zu lesen, war erschütternd und ich hatte Gänsehaut überall auf dem Körper. In dem Roman kommen viele Charaktere und viele Entwicklungen vor. Ich bin durch die Seiten geflogen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten. Durch die verschiedenen Sichtweisen, in die man als Leser oder Leserin eintaucht, wird es nie langweilig. Allerdings musste ich doch zu Beginn mit dem Schreibstil der Autorin zurecht kommen. Nicht das alles ganz genau beschrieben wird, aber der Leser oder die Leserin wird von einem Charakter zum nächsten katapuliert ohne irgendwelche Absätze oder Kapitel. Ich habe eine Weile gebraucht, um mit diesem Schreibstil klarzukommen, aber wenn man sich darauf einstellt, wird es wirklich zu einem Lesevergnügen. Im Innband sind Rosen, Perlenketten, Handschuhe sowie zwei Um-schläge dargestellt. Insgesamt ist der Roman in Prolog, 60. Kapitel samt Epilog unterteilt.

Zum historischen Kontext: Der Bazar erlange traurige Berühmtheit, da sich dort am 4. Mai 1897 eine aufsehenerregende Brandkatastrophe ereignete, bei der über 120 Menschen den Tod fanden. Besonders auffällig ist die große Zahl an Frauen und Kindern, die sich unter den Toten befanden. Das Basargelände bestand aus einer Holzkonstruktion, die zusammen mit der Papp- und Leinwanddekoration der Stände und den pompösen Kleidern und Hüten der Pariser Damen rasend schnell vom Feuer erfasst wurde. Die Türen des Basars ließen sich ausschließlich nach innen öffnen und wurden von den panischen Menschenmassen blockiert. Innerhalb weniger Minunten starben 120 Menschen, darunter die Herzogin Sophie Charlotte von Alencon, die jüngste Schwester der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn. Am Ort des Geschehens wurde eine kleine Gedenkkapelle errichtet.



Mein Fazit:

Ich habe schon vor dem Buch die gleichnamige Netflix-Serie gesehen und war bereits von der Handlung sehr gefasst. Auch das Buch konnte mich begeistern. Leider fehlten mir die Absätze oder irgendwelche Kapitel, die einen neuen Erzählstrang einleiten.

Dementsprechend gebe ich diesem Roman vier von fünf Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

Danke an das Bloggerportal und dem Heyne - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Veröffentlicht am 12.12.2020

unterhaltsam, konnte mich aber leider nicht begeistern.

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Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:

Als großer Paris-Fan halte ich immer nach Büchern aus, die in meiner Herzensstadt spielen. Beim Stöbern im Bloggerportal von Random House bin ich dann vor ein paar ...

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:

Als großer Paris-Fan halte ich immer nach Büchern aus, die in meiner Herzensstadt spielen. Beim Stöbern im Bloggerportal von Random House bin ich dann vor ein paar Wochen auf das Buch gestoßen. Ein herzliches Dankeschön nochmal an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar!

Handlungsüberblick:

Bei dem Buch "Der Basar des Schicksals" handelt sich um den Roman zur gleichnamigen Netflix-Serie. Beides basiert auf einer Brandkatastrophe im Jahr 1897 in Paris, als der Bazar de la Charité in Flammen stand. Seine Holzkonstruktion, die pompösen Kleider und ausladenden Hüte der Pariser Damen und die Dekoration der Stände fingen in kürzester Zeit Feuer, während sich die Türen nur nach innen öffnen ließen und von den panischen Menschenmassen blockiert wurden. Innerhalb weniger Minuten starben 120 Menschen. Doch für drei Frauen bot der Brand ungeahnte Möglichkeiten...

Mein Bucheindruck:

Das Cover ist auf der Vorderseite gut gelungen, auf der Rückseite und am Buchrücken ist leider irgendetwas bei der Bildretouche schief gelaufen, da man dort die Füße von dem eingefügten Eiffelturm sieht und es daher so wirkt, als wenn der Eiffelturm auf einem Hausdach stünde. Die kleine Perfektionistin in mir findet das etwas schade.

Mein Leseeindruck:

Das Buch hat sich ziemlich schnell weggelesen, da die Handlung rasch an Fahrt aufnimmt. Der historische Hintergrund wirkte auf mich sehr gut recherchiert. Doch leider holte mich das Buch nicht wirklich ab. Auch wenn die Geschichte gut endet, fällt man während der Lektüre eher von einem Unglück ins Nächste. Das fand ich ziemlich schade, vor allem, weil ich mir von dem Buch etwas mehr Pariszauber versprochen hatte, den ich ziemlich vermisste.

Mein Eindruck vom Schreibstil:

Den Schreibstil fand ich leider nicht ganz so geglückt. Es handelt sich um einen personalen Erzähler, der allerdings oft die Perspektive wechselt. Da es ziemlich viele Figuren in dem Buch gibt, fand ich es schwer, zuzuordnen, über welche Person gerade erzählt wurde. Es waren für mich etwas zu viele. Zudem waren die einzelnen Passagen oft auch nicht durch eine Leerzeile getrennt, was die Zuordnung für mich noch schwerer machte. Mehr Absätze hätten die Zuordnung meiner Meinung nach bereits wesentlich erleichtert. So fragte ich mich manchmal, ob ein Satz noch zu der Person davor oder zu der Person danach gehörte.

Mein Abschlussfazit:

Das Buch war unterhaltsam, konnte mich aber leider nicht vollständig begeistern.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Spannend und Dramatisch

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Der Basar des Schicksals

Mai 1897: Der große Brand von Paris bedeutet für viele den Tod. Für vier Frauen ist er die Rettung
Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung, einem prächtigen Basar mitten in ...

Der Basar des Schicksals

Mai 1897: Der große Brand von Paris bedeutet für viele den Tod. Für vier Frauen ist er die Rettung
Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung, einem prächtigen Basar mitten in Paris, bricht ein Feuer aus, das schnell auf die Kleider und Hüte der vorwiegend weiblichen Besucherinnen überspringt. Die Türen, die sich nur nach innen öffnen lassen, werden von den Massen blockiert. Innerhalb weniger Minuten sterben mehr als 120 Menschen. Für Alice und Adrienne, zwei Frauen der Oberschicht, bedeutet diese Katastrophe auch die Chance, sich von den Fesseln, die ihnen die Gesellschaft auferlegt, zu befreien, ihren ungeliebten Männern zu entfliehen und ihrem Herzen zu folgen. Währenddessen gelingt es der jungen Émeline und der Journalistin Lucile, im Chaos des Geschehens über sich hinauszuwachsen und sich neu zu erfinden.

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Odile Bouhier, ist eine renommierte französische Drehbuch- und Krimiautorin. Der Basar des Schicksals , ist ihr in Deutschland erster Veröffentlicher Roman. Er basiert auf einer wahren Begebenheit, einer verheerenden Brandkatastrophe, der Basar de la Charité, der eigentlich für eine Wohltätigkeit Veranstaltung gedacht war, brannte lichterloh, und viele Menschen kamen zu Tode. Darunter auch die Schwester der Kaiserin Elisabeth von Österreich, die Herzogin Sophie Charlotte von Alencon , die in Frankreich verheiratet war. Sie hat das ganze sehr akribisch bis ins kleinste Detail erzählt, hier kommt die Drehbuchautorin so richtig zur Geltung. Der Schreibstil ist sehr spannend, nur eines hat mich gestört, die plötzlichen Sprünge, in ein anderes geschehen, da war hohe Konzentration angesagt. Sonst ist alles sehr bildlich und vielschichtig erzählt. Man erfährt so einiges neues. Der Roman gibt es als Netflix Serie zu sehen.

Man taucht in das Paris von 1897 ein, wo man Fieberhaft den Basar de la Charité, aufgebaut hat. Es soll eine große Wohltätigkeitveranstalltung werden. Wo sich die reichen treffen und einige der Frauen an den Ständen im Basar verkaufen. Darunter auch die Herzogin Sophie Charlotte von Alencon. Man konnte die Aufgeregtheit der Anwesenden spüren, es wurde vieles neues Präsentiert, Frauen und Kinder, sowie Männer drängten sich durch den Basar. Was keiner Ahnte, das viele von Ihnen den Tod dort finden würden. Es war schon erschütternd das Geschehen zu lesen, da lief einem schon die Gänsehaut den Rücken runter. Aber er bietet auch einigen Frauen, wie Adrienne und Alice aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen und sich ein neues Leben aufzubauen ganz in Freiheit. Den viele der Opfer sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Wird es ihnen gelingen den Sprung in die Freiheit ? Sehr gut gefiel mir die Journalistin Lucile, sehr neugierig und ehrgeizig, die ihre Ellenbogen einzusetzen weiß.
Aber auch ihren Freund den Matteo, den Feuerwehrmann, der das zweite Gesicht zu haben scheint, und der den Brand gespürt hat. Ein Mensch der mir imponiert hat, wie er sein Leben riskiert.
Lest die Geschichte und macht euch ein eigenes Bild. Sehr facettenreich!

https://www.facebook.com/groups/1672928882728858/permalink/3577060228982371/

http://www.lesejury.de/rezensionen/deeplink/405592/Product

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Veröffentlicht am 16.10.2020

Enttäuschend

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Zu Beginn hielt ich das Buch für vielversprechend. Es war so dynamisch und dadurch spannend, dass es mir durchaus gefallen hat. Auch wenn ich mit den vielen französischen Namen auf einmal große Probleme ...

Zu Beginn hielt ich das Buch für vielversprechend. Es war so dynamisch und dadurch spannend, dass es mir durchaus gefallen hat. Auch wenn ich mit den vielen französischen Namen auf einmal große Probleme hatte.
Nach ein paar Kapiteln zeichnete sich allerdings etwas ab, das mir den Roman definitiv ein wenig ruiniert hat.
Der Schreibstil. Mein Problem war, dass mitten im Fließtext von einer Zeile auf die nächste der Erzähler einfach den Erzählungsort sowie die handelnden Personen gewechselt hat. Es gab keine Leerzeile. Nichts! Ich bin schier verrückt geworden, dass im Kapitel im Fließtext die Handlung ständig hin und her gesprungen ist und man sich ständig vergewissern musste, wo man denn jetzt auf einmal war und dann ein paar Zeilen später war man auch schon wieder woanders.
So etwas leserunfreundliches ist mir selten untergekommen. Wenn das eine bewusst eingesetzte Technik war, bin ich kein Fan davon.
Abgesehen davon hat mir auch die Handlung nicht wirklich zugesagt. Ich hatte etwas anderes erwartet, dennoch war es ganz nett und auch das Ende hat die Geschichte gut abgerundet. Wenn dieser Schreibstil nicht gewesen wäre, wäre die Bewertung deutlich besser ausgefallen.

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