Cover-Bild Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: MAXIMUM Verlag
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 280
  • Ersterscheinung: 01.09.2025
  • ISBN: 9783986790738
Petra Mattfeldt, Axel Petermann

Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer

Kriminalroman – Authentischer True-Crime-Thriller von der SPIEGEL-Bestsellerautorin Petra Mattfeldt und Deutschlands bekanntestem Profiler Axel Petermann

Der „Happy Face-Killer“ – ein neuer herausfordernder Fall für die Profilerin Sophie Kaiser

„Ich mag Ihre Zeitung und möchte meine Geschichte erzählen. Sie sollen wissen, dass ich der wahre Mörder bin.“

Bremen, Juli 2024: In der Hansestadt geht ein Serienmörder um. Insgesamt vier Frauen wurden bereits furchtbar zugerichtet aufgefunden. Als eine weitere Frauenleiche entdeckt wird, werden Sophie Kaiser und ihr Team hinzugezogen. Die ambitionierte Profilerin des BKA, die durch ihren Autismus Zusammenhänge anders bewertet als andere, ist gerade erst ein paar Tage in der Stadt, da gibt es bereits das nächste Opfer.

Dieses Mal wendet der Mörder selbst sich zeitgleich an die Medien und beschreibt detailliert seine grausamen Taten. Schon bald erhält er den Namen „Happy Face Killer“, weil er seine Briefe stets mit einem Smiley unterschreibt.

Der Druck auf Sophie Kaiser wächst. Auf jeden Schritt folgen ihr Journalisten und belagern sie mit Fragen. Dann taucht ein weiteres Opfer auf. Kann sie den Fall aufklären und den Mörder stoppen, bevor er ein weiteres Mal zuschlägt?

Die realen Methoden der Fallanalyse, angewandt auf ein wahres Verbrechen – inspiriert von einem echten Fall von Deutschlands bekanntestem Profiler Axel Petermann!

Die grausame Gedankenwelt eines Serienkillers – nach „Der Sandmann“ und „Ken und Barbie“ neue True-Crime-Spannung vom Feinsten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2025

Wer True-Crime liebt, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen

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Der Prolog fesselt mich sofort und ich verspüre großes Mitleid mit dem Opfer. Wer die Frau ist, die hier Qualen leiden muss, offenbart sich mir nicht. Ich kann aber ihre Verzweiflung spüren und ihre Emotionen ...

Der Prolog fesselt mich sofort und ich verspüre großes Mitleid mit dem Opfer. Wer die Frau ist, die hier Qualen leiden muss, offenbart sich mir nicht. Ich kann aber ihre Verzweiflung spüren und ihre Emotionen berühren mich. So bin ich erleichtert, als ich im ersten Kapitel Sophie Kaiser und ihren Kollegen Leonhard Michels wiedertreffe.
Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer ist ohne Vorkenntnisse zu den vorherigen Bänden problemlos lesbar. Wichtige Details wie Sophies Eigenheiten werden im Kontext erklärt und es wird auch gut dargestellt, wie das Team um Sophie und Leonhard zusammengewachsen ist. Da sie dieses Mal in Bremen ermitteln, werden in Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer mehrere neue Charaktere eingeführt. Das zeigt gleichzeitig auch eindrucksvoll, dass Fallanalytiker bundesweit operieren.

Die Nebenfiguren tragen auf ihre Weise zur Handlung bei und bereichern diese. Zudem wird hier auch deutlich, dass Fallanalytiker regelmäßig mit neuen Kollegen zusammenarbeiten müssen und nur gemeinschaftlich auf das Ziel, den Täter zu stellen, hingearbeitet werden kann. Andere Charaktere sind funktional angelegt und notwendig, um die Geschichte in die entsprechende Richtung zu entwickeln.

Am jeweiligen Kapitelanfang stehen immer der Ort und das Datum, an denen die Ereignisse stattfinden, sowie passend zum Kapitel ein ausformulierter Leitsatz der Figur, die ich gerade begleiten darf.
Der aktuelle Fall wird aus verschiedenen Perspektiven mithilfe des personalen Erzählers beleuchtet. So darf ich neben BKA-Fallanalytikerin Sophie Kaiser und ihrem Kollegen Leonhard Michels auch einen Journalisten sowie den Täter begleiten. Durch die mehrschichtigen Einblicke wird der Ermittlungsprozess unglaublich spannend und komplex. Ich kann Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer von allen Standpunkten beleuchten. Interessant ist hier, dass die Sicht des Mörders optisch durch kursive Schrift hervorgehoben wird, da er selbst keine eigenen Kapitel erhält.

Der Schreibstil ist oftmals analytisch und funktional, schafft es aber durchgängig flüssig lesbar zu sein und eine direkte Sogwirkung zu entwickeln. Die Geschehnisse lassen sich flott lesen und ich bin dankbar, dass die Taten des Täters sachlich ausformuliert sind, ohne zu sehr ins Details zugehen. So bleibt eine gewisse Distanz, doch die Grausamkeiten werden nicht gemindert. Stattdessen treten sie klar und scharf hervor.
Zudem zeichnen sich die Kapitel durch die Denkweise des entsprechenden Protagonisten aus. So sind Sophies Gedankengänge oft sehr rational und berechnend. Dies entspricht ihrem Charakter, denn Sophie geht viele Wahrscheinlichkeiten durch. Ihre Distanziertheit und Sachlichkeit tragen maßgeblich zu der aufwendigen Ermittlungsarbeit bei.
Sophies Gedankengänge finde ich unglaublich spannend, aber mit Leonhard gelingt es mir auch emotional an ihren Ermittlungen teilzunehmen. Denn Leonhard ist impulsiver und gefühlsbetonter. Sein intuitives Handeln steht im Gegensatz zu Sophies analytischem Vorgehen, wodurch sie sich wiederum ergänzen.

Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer besticht durch seine hohe Informationsdichte, die mir einen direkten Blick auf polizeiliche Ermittlungsstrukturen gewährt. So wird die Arbeit der Fallanalysten flüssig und interessant in die Geschichte eingebettet, ohne diese schwergängig zu machen. Besonders fasziniert mich auch die Polizeisprache, was zusätzlich Sachlichkeit und Authentizität bringt.
Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer setzt weniger auf Action, dafür auf viel Intelligenz. So ist der Spannungsaufbau kontrolliert, aber packend.

Im Kopf des Bösen – Der Happy Face Killer überzeugt mich durch seine Detailliertheit und die psychologische Betrachtungsweise der Verbrechen. Die Atmosphäre ist stets realistisch, mitunter sehr bedrückend und sie vermag es, mich durchgängig zu berühren.
Die Entwicklungen sind teilweise unvorhersehbar und werden mit fesselnden Wendungen gespickt. Manches reime ich mir im Vorfeld halbwegs richtig zusammen. Wer sich mit True-Crime auskennt, wird wissen, wie der echte Happy Face Killer zu Werke ging. Hier bleibt der Thriller nah an der Wirklichkeit, projiziert jedoch die Details nach Deutschland und ins aktuelle Zeitgeschehen. Gut finde ich, dass das Autorenduo am Ende des Buches auch genau darauf eingeht.
Die Auflösung ist überzeugend und beantwortet alle meine Fragen vollständig.

Fazit:
Ein Thriller, der mich hinter die Kulissen von Fallanalytikern und einem Täter blicken lässt. Hier gelingt es durch eine interessante Mischung aus hoher Informationsdichte, psychologischer Herangehensweise und authentischem Verbrechen leicht und packend zu unterhalten.

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Erschreckend real

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Da ich bereits einige TV-Sendungen mit Axel Petermann gesehen habe, war ich natürlich gespannt, wie sich ein Roman liest, an dem er mitgeschrieben oder mitgewirkt hat. Auch von Petra Mattfeldt hatte ich ...

Da ich bereits einige TV-Sendungen mit Axel Petermann gesehen habe, war ich natürlich gespannt, wie sich ein Roman liest, an dem er mitgeschrieben oder mitgewirkt hat. Auch von Petra Mattfeldt hatte ich schon viel gehört, aber noch nichts gelesen. Krimis und Thriller sind genau meine Welt und seit einiger Zeit habe ich auch True Crime für mich entdeckt. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich da schon oft Gänsehaut habe. Man kann gar nicht erfinden, wie grausam Menschen sein können ...

Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände der Reihe "Im Kopf des Bösen" sehr gerne gelesen hatte, war ich natürlich neugierig, wie es weitergeht. Einerseits auf den neuen Fall eines Serienmörders, andererseits wollte ich auch wissen, wie sich Sophie Kaiser weiterentwickelt und auch ihr Partner Leonhard Michels. Ich mag das Ermittlerduo sehr, das so verschieden ist und sich gerade deswegen so perfekt ergänzt. Auch finde ich es spannend, dass das Privatleben und die Eigenheiten der beiden eine relativ große Rolle in den Büchern spielen. Ich finde es toll, etwas über meine Protagonisten zu erfahren.

Auch in diesem dritten Fall erhält man als Leser wieder tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und ihre Abgründe. Das finde ich extrem spannend, daher lese ich auch immer gerne am Ende, welche echten Fälle und Menschen die Autoren zu dieser Geschichte inspiriert haben und wie sie die Tatsachen für sich abgeändert haben, dass es passend ist für einen Fall, der in Deutschland spielt. Extrem interessant finde ich auch die Einblicke in die Arbeit und die Methoden der Fallanalyse. Das ist total spannend. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!

Veröffentlicht am 09.10.2025

Spannung pur

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Meinung: Es ist bereits das dritte Buch des Duos, das ich lese und ich bin weiterhin begeistert! 😊 Schon von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefesselt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand ...

Meinung: Es ist bereits das dritte Buch des Duos, das ich lese und ich bin weiterhin begeistert! 😊 Schon von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefesselt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und unglaublich packend. Die bildhafte Darstellung der Ereignisse erzeugt Spannung pur und die grausamen Gedanken des Täters sind eindringlich beschrieben, es macht regelrecht Spaß, jede Seite zu verschlingen. Besonders beeindruckt mich, wie die Ermittlungsarbeit geschildert wird. Man fühlt sich fast so, als gehöre man selbst zum Team vor Ort. Wer sich für True Crime interessiert, bekommt hier eine perfekte Mischung aus fesselnder Erzählung, tiefen Einblicken in die Psyche eines Serienmörders und spannenden kriminalistischen Details.
Absolut empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Sehr spannend

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Bremen im Juli 2024. Es geht in Bremen ein Serienmörder um. Er hat insgesamt bereits vier Frauen brutal ermordet. Da wird eine weitere Leiche gefunden und Sophie Kaiser wird mit ihrem Team angefordert. ...

Bremen im Juli 2024. Es geht in Bremen ein Serienmörder um. Er hat insgesamt bereits vier Frauen brutal ermordet. Da wird eine weitere Leiche gefunden und Sophie Kaiser wird mit ihrem Team angefordert. Sie ist Profilerin und kann durch ihren Autismus anders bewerten als andere. Doch sie ist noch nicht lange in der Stadt, als es eine weitere Tote gibt. Der Mörder wendet sich sogar an die Medien und beschreibt haarklein seine Taten. Man nennt ihn den Happy Face Killer. Die Polizisten werden von Journalisten belagert. Dann gibt es noch ein Opfer. Wird Sophie den Fall aufklären und den Mörder stoppen?


Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, wie es bei allen Büchern von Petra Mattfeldt ist. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Auch bin ich in die Geschichte gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Mir haben schon die beiden Vorgängerbände sehr gut gefallen und ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Sophie, ihr Kollege Leonhard sowie ihr Team tun alles um den Mörder zu finden. Mit Journalisten kann sie sich nicht anfreunden und das stört einen Reporter sehr. Doch das ist anscheinend nicht der einzige Grund warum er es auf Sophie abgesehen hat. Das Buch beruht ja auf einem tatsächlichen Fall den Axel Petermann einmal bearbeitet hat. Natürlich ist nicht alles wahr, es gibt da selbstverständlich auch Fiktion. Aber am Ende des Buches gibt es die Erklärungen dazu und das finde ich gut. Es ist spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 19.09.2025

Fesselnd, schockierend und unglaublich gut recherchiert!

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Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autor*innen schaffen es, einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt des „Happy Face Killers“ zu geben, ohne dabei sensationsgierig zu wirken. Stattdessen ...

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autor*innen schaffen es, einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt des „Happy Face Killers“ zu geben, ohne dabei sensationsgierig zu wirken. Stattdessen verbindet das Werk Spannung mit fundierter Recherche und psychologischem Hintergrundwissen. Besonders beeindruckend finde ich, wie anschaulich die Ermittlungsarbeit beschrieben wird – man fühlt sich fast selbst wie Teil des Teams.

Wer sich für True Crime interessiert, bekommt hier eine Mischung aus packender Erzählung, Einblicken in die Psyche eines Serienmörders und spannenden kriminalistischen Details. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann – absolut empfehlenswert!
Hierbei handelt es sich bereits um den dritten Band dieser Reihe.

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