Andreas Jäger (Übersetzer), Anika Wolff (Übersetzer)
Von rätselhaften Weihnachtsbriefen, eingeschneiten Berghütten und mörderischen Geständnissen – eiskalte Krimigeschichten, erstmals auf Deutsch.
»Ist Jónasson der beste Krimiautor der Welt?« (The Times) - Verschollene Wunschzettel, verschneite Berghütten und mörderische Geständnisse an Heiligabend ― Bestsellerautor Ragnar Jónasson mit beschaulich-schaurigen Weihnachtsgeschichten aus Island. Gekonnt wechselt er zwischen behaglicher Idylle und eiskalten Gänsehaut-Momenten. Da ist der unerwartete Einsatz des Polizisten Ari Arason, der ganz harmlos beginnt; da steht ein verängstigter Mann an Heiligabend vor der Haustür und hat eine ungewöhnliche Bitte; und da ist die junge Frau, deren lang ersehnte Einsamkeit in den Bergen dramatisch gestört wird. Mit faszinierenden Beschreibungen des winterlichen Islands und fulminanten Wendungen bringt Ragnar Jónasson seine Leserinnen und Leser zum Staunen.
Dieses Buch enthalt 16 amüsant-kriminelle bis mysteriös-gruselige Geschichten, die alle in irgendeiner Weise einen Bezug zu Weihnachten haben. Die meisten spielen in Island und in manchen kommen auch Charaktere ...
Dieses Buch enthalt 16 amüsant-kriminelle bis mysteriös-gruselige Geschichten, die alle in irgendeiner Weise einen Bezug zu Weihnachten haben. Die meisten spielen in Island und in manchen kommen auch Charaktere aus Jónassons Krimis vor.
Manche Kurzgeschichten wirken als wäre sie Einstiege in längere Bücher, dann aber verworfen worden. Man kann sich also im Kopf zurechtspinnen, wie es weitergehen hätte können.
Die 182 Seiten sind durch die kurzen Abschnitte schnell vorbei und das Buch eignet sich damit auch für Lesemuffel als schönes Weihnachtsgeschenk. Man kann jederzeit nach einer Episode stoppen, ohne aus dem Rhythmus zu kommen.
„Weich fällt der Schnee“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Ragnar Jónasson.
Das Buch beinhaltet 17 Kurzgeschichten, die alle ihre Handlung in Island verankert haben.
Unter anderem hegt es um ...
„Weich fällt der Schnee“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Ragnar Jónasson.
Das Buch beinhaltet 17 Kurzgeschichten, die alle ihre Handlung in Island verankert haben.
Unter anderem hegt es um ein Weihnachtsrätsel, verschneite Berghütten und mörderische Geständnisse an Heiligabend.
Fleißige Leserinnen, der Kriminalromane von Ragnar Jónasson werden auch auf bekannte Charaktere treffen. Hulda und auch der junge Polizist Ari sind zwei Charaktere die den Leserinnen in den Geschichten begegnen.
Die Geschichten sind recht unterschiedlich. Die Nähe zu Weihnachten haben sie gemeinsam, wie auch die dunkle und kalte Atmosphäre.
Ragnar Jónasson erzählt die Kurzgeschichten unterhaltsam. Man kann das Buch in einem Rutsch auslesen oder sich täglich eine Geschichte vornehmen.
„Weich fällt der Schnee“ ist die passende Lektüre für lange Herbst- oder Winterabende.
Tolle Lektüre für dunkle Wintertage! Die kurzen Krimigeschichten sind spannend, teils richtig clever und immer mit diesem typisch isländischen Flair und die ...
Weich fällt der Schnee von Ragnar Jónasson
Tolle Lektüre für dunkle Wintertage! Die kurzen Krimigeschichten sind spannend, teils richtig clever und immer mit diesem typisch isländischen Flair und die Charaktere sind gut gezeichnet. Man spürt förmlich die Kälte, den Schnee – und die unterschwellige Spannung. Ideal, wenn man nordische Krimis und Nordic Noir mag.
Das Buch war mein erstes von Ragnar Jónasson und definitiv nicht mein letztes. Es lässt sich unglaublich schnell lesen und man könnte es problemlos in einem Rutsch verschlingen. Trotzdem habe ich mich ...
Das Buch war mein erstes von Ragnar Jónasson und definitiv nicht mein letztes. Es lässt sich unglaublich schnell lesen und man könnte es problemlos in einem Rutsch verschlingen. Trotzdem habe ich mich bewusst dafür entschieden, mir die Geschichten über mehrere Tage einzuteilen und genau das hat das Leseerlebnis für mich noch besonderer gemacht. Ich habe mich also neben meiner Romantasy jeden Tag auf eine Kurzgeschichte gefreut. Das hat für Abwechslung gesorgt und ich vermisse es jetzt schon.
"Ich weiß, es gibt Schöneres als dieses Zimmer hier, aber mit unserer Fantasie können wir alles überwinden, wir können all der Hässlichkeit entfliehen und nur noch die Schönheit sehen." - S. 81
Das Buch besteht aus mehreren Kurzgeschichten, die alle zur Weihnachtszeit spielen und eine eher düstere und beklemmende Atmosphäre haben. Jede Geschichte ist anders, aber alle haben diesen unterschwelligen Krimi-Charakter und leben stark von der Stimmung, der Kälte und der Einsamkeit der isländischen Winterlandschaft. Das Cover passt daher perfekt zum Buch. Gerade diese Mischung aus winterlicher Ruhe und kriminellen Elementen macht den Reiz aus.
"Sie war ziemlich weit weg von zu Hause, am anderen Ende von Manhattan, aber umgeben von so vielen Büchern würde sie sich ganz gewiss wie zu Hause fühlen." - S. 37
Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Geschichten perfekt einteilen lassen. Man kann jederzeit eine lesen und danach pausieren, weshalb sich das Buch ideal als eine Art Adventskalender-Türchen eignet. Gleichzeitig ist der Schreibstil sehr zugänglich und sorgt dafür, dass man sofort in die jeweilige Geschichte eintaucht. Trotz der Kürze konnte ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen.
"Das Leben war gut zu ihm gewesen. Er hatte die Liebe gefunden und es geschafft, sie zu bewahren." - S. 175
Für Krimifans und Krimi-Einsteiger wie mich ist dieses Buch eine absolute Empfehlung, vor allem wenn man kurze, atmosphärische Geschichten mag. Mich hat der Autor mit diesem Buch definitiv neugierig gemacht und ich möchte in Zukunft unbedingt mehr von Ragnar Jónasson lesen.
Auf den ersten Blick hört es sich viel an, wenn ich sage in diesem Buch finden wir 16 Geschichten. Aber manche sind wirklich kurz, mit drei bis vier Seiten, andere etwas länger. Aber allesamt sind sie ...
Auf den ersten Blick hört es sich viel an, wenn ich sage in diesem Buch finden wir 16 Geschichten. Aber manche sind wirklich kurz, mit drei bis vier Seiten, andere etwas länger. Aber allesamt sind sie Kurzgeschichten mit kriminellem Hintergrund. Es wird kein Mord detailliert geschildert, manchmal ein Verbrechen nur angedeutet. Doch immer werden Grenzen überschritten.
In „Weich fällt der Schnee“ finden wir die meisten Schauplätze in Island. Zwei oder drei auch in London.
Mir gefallen diese kurzen Sequenzen aus dem Leben der verschiedenen Figuren sehr gut. Der Stil von Ragnar Jonasson ist leicht zu lesen. Die Geschichten soweit abgeschlossen, dass der Leser eine Vorstellung vom Geschehen bekommt.
Inhaltsverzeichnis und Veröffentlichungs- und Übersetzungsnachweis runden das Buch ab.
Die Geschichte, die ich am schwersten verdauen konnte war ‚Keine Panik‘ obwohl hier kein Mord begangen oder gestanden wird.
Ich kann das Buch für alle Softkrimifans empfehlen.