Cover-Bild Twelve Bones (Die Souls-Dilogie, Band 2)
Band 2 der Reihe "Souls-Dilogie"
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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 13.02.2025
  • ISBN: 9783743220492
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Rosie Talbot

Twelve Bones (Die Souls-Dilogie, Band 2)

Was die Schatten verbergen - Schaurige Urban Fantasy mit queerer Romance - Die herzzerreißende Fortsetzung des TikTok-Erfolgs Sixteen Souls
Ann Lecker (Übersetzer)

Sogar die Toten haben ihre eigenen Schauergeschichten
Gemeinsam haben Charlie und Sam die Geister von York gerettet. Nun können sie endlich ein normales Paar sein – wenn es so etwas denn gibt. Doch dann werden sie Zeugen eines brutalen Angriffs und erkennen, dass eine neue Gefahr in den Schatten lauert. Eine Gefahr, die größer ist als jede zuvor – und die es auf die Lebenden abgesehen hat. Außerdem treibt sich die geheimnisvolle Organisation Die Hand in der Stadt herum. Bald schon geraten Charlie und seine Freunde zwischen die Fronten und dieses Mal steht das Leben aller auf dem Spiel …

Die schaurig-romantische Fortsetzung des TikTok-Erfolgs Sixteen Souls
In Twelve Bones – der herzzerreißenden Fortsetzung des TikTok-Erfolgs Sixteen Souls – trifft düsteres Mystery auf queere Romance in der atmosphärischen Spukstadt York. Band 2 der schaurigen Jugendfantasy-Dilogie von BookTokerin Rosie Talbot begeistert wieder mit gruseligen Elementen, actionreicher Spannung und fesselnden Plottwists. Außerdem ist es eine bewegende Geschichte über Verlust und Rache, schwere Entscheidungen, Mut im Angesicht der Gefahr und darüber, was es heißt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Perfekt für Fans von Cemetery Boys, Heartstopper und V.E. Schwab ab 14 Jahren.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.08.2025

Highlight!

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Titel: Twelve Bones - Was die Schatten verbergen
Autorin: Rosie Talbot
Verlag: Loewe
Preis: 19,95€
Seitenzahl: 496
Übersetzerin: Ann Lecker



Inhalt:

Sogar die Toten haben ihre eigenen Schauergeschichten

Gemeinsam ...

Titel: Twelve Bones - Was die Schatten verbergen
Autorin: Rosie Talbot
Verlag: Loewe
Preis: 19,95€
Seitenzahl: 496
Übersetzerin: Ann Lecker



Inhalt:

Sogar die Toten haben ihre eigenen Schauergeschichten

Gemeinsam haben Charlie und Sam die Geister von York gerettet. Nun können sie endlich ein normales Paar sein – wenn es so etwas denn gibt. Doch dann werden sie Zeugen eines brutalen Angriffs und erkennen, dass eine neue Gefahr in den Schatten lauert. Eine Gefahr, die größer ist als jede zuvor – und die es auf die Lebenden abgesehen hat. Außerdem treibt sich die geheimnisvolle Organisation Die Hand in der Stadt herum. Bald schon geraten Charlie und seine Freunde zwischen die Fronten und dieses Mal steht das Leben aller auf dem Spiel...


Meine Meinung:

Nachdem bereits “Sixteen Souls“ im letzten Jahr eins meiner Lesehighlights war, konnte ich es gar nicht erwarten, den zweiten Band zu lesen und herauszufinden, wie es mit Charlie und Sam weitergehen wird.

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ich finde es großartig, wie toll es zum ersten Band passt. Es wurde auch bei diesem Buch wieder mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Es gibt verschiedene Symbole und Umrandungen, die hervorragend zur Geschichte passen. Ebenfalls mag ich auch hier wieder sehr die Darstellung von Sam und Charlie. Zudem strahlt das Cover auch eine düstere Atmosphäre aus, was in meinen Augen sehr gut zum Inhalt passt.

Nach dem Ende des ersten Bandes sind bei mir viele Fragen offen geblieben, weswegen ich unglaublich gespannt war, hier endlich Antworten zu bekommen. Zum Glück war dies auch der Fall, obwohl Rosie Talbot es einem nicht immer ganz so einfach gemacht hat, alles herauszufinden. Bereits in “Sixteen Souls” hatte die Autorin mehrere Plot Twists eingebaut, die mich sehr überraschen konnten und auch hier war dies wieder der Fall. Die Handlung fand ich insgesamt sehr actionreich. Es gab wieder viel Spannung, einige Überraschungen die ich nicht habe kommen sehen und vor allem auch ein paar Plot Twist. Beim ersten Band habe ich lange mitgefiebert und Theorien aufgestellt, beim zweiten Band war es genauso. Ich hatte einfach wahnsinnig viel Freude die Geschichte zu lesen. Dennoch muss ich sagen, dass auch wenn es für mich ein fünf Sterne Buch war, Band Eins einfach stärker war. Mir war die Handlung hier manchmal etwas zu überladen, so dass ich mir gewünscht hatte, dass sich etwas mehr Zeit gelassen worden wäre. So muss ich zugeben, dass Rosie Talbot aus dem, was alles in dieser Geschichte passiert ist auch mit Leichtigkeit noch einen dritten Band hätte machen können und so der Handlung etwas mehr Zeit hätte geben können. 

Wir treffen hier außerdem die bekannten Charaktere aus Band Eins wieder und da ich sie alle sehr ins Herz geschlossen habe, fand ich es so schön wieder von ihnen lesen zu können. Mein kleines Highlight war es aber definitiv Sam und Charlie wiederzusehen. Die Beiden sind einfach richtig süß zusammen und vor allem fand ich es sehr emotional ihre Geschichte zu verfolgen.

Etwas, das ich schon in Teil Eins bewundert habe, war Rosie Talbots Talent, eine spannende, atemberaubende Atmosphäre zu kreieren, dass ich selbst stellenweise Angst hatte, im nächsten Moment einen Geist zu sehen.

Außerdem liebe ich York sehr und war auch hier wieder absolut begeistert von den Beschreibungen der Autorin zur Stadt. Vor einigen Jahren habe ich selbst York besucht und mich unglaublich in diese wunderschöne Stadt verliebt. Aus diesem Grund finde ich es auch so gut davon lesen zu dürfen. Vor allem da die Autorin selbst in York wohnt, merkt man meiner Meinung nach auch, wie gut sie sich dort auskennt. Ich konnte mir so auch großartig vorstellen, selbst durch die Straßen zu gehen und war einfach immer mittendrin im Geschehen. 

Ebenfalls muss ich hier nochmal sagen, dass ich beeindruckt bin, wie Rosie Talbot hier auf leichte und fast schon unterschwellige Weise BiPoc Charaktere und unterschiedliche queere Charaktere in die Geschichte eingebaut hat. Ich finde das absolut wichtig und liebe es, wie natürlich es einfach in diesem Buch ist.

Der Schreibstil von Rosie Talbot konnte mich von der ersten Seite an wieder sehr gefangen nehmen. Ich bin einfach unglaublich verliebt in die Charaktere, das Setting und vor allem die spannende Handlung. Die Autorin hat für mich im ersten Band so gute Arbeit geleistet, dass ich neugierig auf Band Zwei war und mir am Ende von diesem Band wünschen würde, dass es noch einen Dritten geben wird. Ich möchte mich eigentlich gar nicht von Sam, Charlie, ihren Geisterfreunden und ihren menschlichen Freunden verabschieden. Sie sind mir alle so sehr ans Herz gewachsen, dass ich noch viel mehr von ihnen lesen möchte.

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Veröffentlicht am 21.05.2025

Spannende Mischung aus Fantasy, Mystery und queerer Romance

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Inhalt
Die Geister sind gerettet, und einer gemeinsamen Zeit für Charlie und Sam scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Doch ihr Glück währt nur kurz, denn sie werden Zeugen eines brutalen Angriffs. Sie ...

Inhalt
Die Geister sind gerettet, und einer gemeinsamen Zeit für Charlie und Sam scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Doch ihr Glück währt nur kurz, denn sie werden Zeugen eines brutalen Angriffs. Sie müssen erkennen, dass eine neue, viel gefährlichere Bedrohung im Schatten lauert – eine Gefahr, die es auf die Lebenden abgesehen hat. Zudem ist die mysteriöse Organisation „Die Hand“ in der Stadt aktiv. Schon bald geraten Charlie und seine Freunde zwischen die Fronten, und diesmal steht das Leben aller auf dem Spiel.

Meinung
Obwohl ich Band 1 nicht gelesen hatte, fühle ich mich gut in die Geschichte eingeführt, da mir genügend Rückblicke den Einstieg erleichtert haben. Die atmosphärische Stadt York verleiht der Erzählung Mystik. Neben Spannung und Action bereichern emotionale Momente das Leseerlebnis. Charlie kämpft gegen übernatürliche Gefahren und moralische Herausforderungen. Der flüssige Schreibstil hat mich schnell durch das Buch fliegen lassen. Die queere Liebesgeschichte fügt sich dabei ganz selbstverständlich in die Geschichte ein. Insgesamt vergebe ich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.02.2025

Die Autorin wollte zu viel

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Mit "Twelve Bones" präsentiert Rosie Talbot die mit Spannung erwartete Fortsetzung von "Sixteen Souls" und liefert erneut eine düstere, fesselnde Mischung aus Mystery, Geistergeschichte und queerer Romance. ...

Mit "Twelve Bones" präsentiert Rosie Talbot die mit Spannung erwartete Fortsetzung von "Sixteen Souls" und liefert erneut eine düstere, fesselnde Mischung aus Mystery, Geistergeschichte und queerer Romance.
Die atmosphärische Spukstadt York dient als perfekter Schauplatz für dieses packende Jugendfantasy-Abenteuer, das sich mit Themen wie Verlust, Rache, Verantwortung und Mut auseinandersetzt.
Die Geschichte setzt nahtlos an die Ereignisse des ersten Bandes an und führt tiefer in die dunklen Geheimnisse von York.
Protagonist Charlie kämpft nicht nur mit übernatürlichen Bedrohungen, sondern auch mit moralischen Entscheidungen, die ihn zwingen, über sich hinauszuwachsen.
Die Handlung entfaltet sich in einem rasanten Tempo mit actiongeladenen Szenen und unerwarteten Wendungen, die den Spannungsbogen konstant hochhalten. Allerdings stellenweise zu komplex, so dass man beim Lesen den roten Faden verliert, da es zwei unterschiedliche Szenarien gibt.
Rosie Talbot beweist einmal mehr ihr Talent für atmosphärisches Worldbuilding und emotionale Tiefe. Besonders gelungen sind die gruseligen Elemente, die das Gefühl einer echten Geisterstadt verstärken und für einige Gänsehautmomente sorgen.
Die queere Liebesgeschichte fügt sich dabei organisch in die Handlung ein und bietet eine willkommene emotionale Ankerpunkt inmitten des übernatürlichen Chaos. Vor allem mochte ich das Zusammenspiel von Charlie und Sam. Sie harmonieren wunderbar zusammen und geben ein wirklich großartiges Couple ab. Eines mit Ecken und Kanten!
Allerdings zeigt sich in "In Twelve Bones" auch eine kleine Schwäche: Die Autorin wollte zu viel. Die Vielzahl an Handlungssträngen und übernatürlichen Aspekten führt stellenweise zu einer gewissen Unübersichtlichkeit. Einige Passagen wirken überladen und hätten durch eine klarere Fokussierung noch mehr Wirkung entfalten können. Insbesondere die komplexen Hintergrundgeschichten mancher Charaktere und die zahlreichen Plottwists erfordern aufmerksames Lesen, um den Überblick nicht zu verlieren. Das hat mir das Lesen erschwert, da es sogar Seiten gab, bei denen ich zurückgeblättert habe, da es so unübersichtlich war.
Trotzdem bleibt das Buch ein absolut lesenswertes Werk für Fans von düsteren Fantasy-Geschichten mit emotionalem Tiefgang. Wer bereits "Sixteen Souls" mochte, wird auch mit "Twelve Bones" auf seine Kosten kommen. Die Mischung aus Mystery, Spannung und queerer Romance macht die Dilogie zu einem einzigartigen Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Meine Bewertung: 4 Sterne
"Twelve Bones" ist eine Fortsetzung, die mit intensiver Spannung, atmosphärischer Düsternis und einer bewegenden Handlung überzeugt. Trotz gelegentlicher Komplexität ist es ein packendes Leseerlebnis, das sich Mystery-Fantasy Fans nicht entgehen lassen sollten. Mich selbst haben manche Stellen ein wenig irritiert, was aber nicht heißt, dass es anderen Leser auch so geht.

Veröffentlicht am 04.05.2025

Zumeist etwas zu viel des Guten....

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Meinung:
Teil 1 fand ich ja nach ein paar Anfangsschwierigkeiten durchaus unterhaltsam, weshalb ich auch auf den Abschluss der Reihe gespannt war.

Jedoch hatte ich auch hier Probleme, so wirklich wieder ...

Meinung:
Teil 1 fand ich ja nach ein paar Anfangsschwierigkeiten durchaus unterhaltsam, weshalb ich auch auf den Abschluss der Reihe gespannt war.

Jedoch hatte ich auch hier Probleme, so wirklich wieder in die Geschichte zu finden. Zum einen hat Protagonist Charlie erneut mit seinen Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen, was ich auch dieses Mal in der Menge etwas anstrengend fand. Dauernd denkt er, dass er nicht gut genug ist - puh, schwierig... Die Tatsache an sich, fand ich schon nachvollziehbar und auch als Entwicklungspotential wichtig, aber in der Masse hat es mich doch manchmal etwas genervt.

An sich fand ich den Plot dieses Mal sogar noch überladener als in Teil 1, obwohl da schon wirklich viele Themen angeschnitten wurden. Aber dieses mal musste die Autorin wohl noch einen drauf setzen und so wurde die Handlung noch gefährlicher, gewalttätiger, komplexer und actionreicher und für mich definitiv zu viel des Guten.

So reicht am Ende nicht nur ein großer Gegner, sondern es werden richtig viele in die Geschichte geworfen, sodass ich es einfach kaum noch nachvollziehbar fand. Klar, lässt sich nun damit argumentieren, dass eine Geistergeschichte eh fantastisch ist, aber für mich gibt es da schon immer einen Unterschied, ob ich mir das prinzipiell vorstellen könnte, oder mir das einfach zu viel ist. Und hier war es mir in der Menge einfach zu übertrieben und to much.

So konnte auch das Ende einfach nur etwas viel werden. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall, dass die Geschichte recht unvorhersehbar ist und die meisten Wendungen echt überraschen. Auch, wer wirklich Bösewicht ist und warum. Die Tiefe dahinter hat mir schon gut gefallen. Und auch der Versuch am Ende alles noch irgendwie zum Guten zu wenden, hat mich trotz der Umstände zuvor, doch noch mit der Geschichte versöhnt.

Es bleibt aber einfach doch das Gefühl, dass mir ein bisschen weniger und dadurch zum Teil vielleicht auch andere Wendungen besser gefallen hätten, da ich das stimmiger gefunden hätte. Aber auch so machen die Figuren wichtige Entwicklungen durch, weshalb das Grundgerüst schon ok war.

Der Erzählstil ist erneut eher locker und sarkastisch, was der teilweise harten Geschichte wieder gut tut und die krassen Entwicklungen etwas auflockert. Sprecher Jacob Weigert hat dies erneut gut umgesetzt.

Die queere Liebesgeschichte zwischen Charlie und Sam ist immer präsent, aber bis auf Charlies große Unsicherheit meist eher im Hintergrund bzw. ganz selbstverständlich integriert.

Fazit:
Definitiv erneut unvorhersehbar und actionreich, aber trotzdem nicht ganz das Finale, das ich mir gewünscht hätte. Es war mir einfach alles zu viel des Guten, zu viel Unsicherheit von Charlie, zu viele Gegenspieler und auch wenn das Ende versöhnlich ist, hätte mir eine andere Wendung besser gefallen. Somit vergebe ich knappe 3,5 Sterne, die auf Portalen mit ganzen Sternen ab-, statt aufgerundet werden.

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Veröffentlicht am 28.06.2025

Tolle Geistergeschichte für Jugendliche.

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Vermutlich verdient dieser wirklich gut geschriebene 2. Band der „Souls“ Dilogie mehr als nur 3 Sterne, aber mir war es alles in allem doch zu jugendlich und auch zu langatmig. Es war irgendwann einfach ...

Vermutlich verdient dieser wirklich gut geschriebene 2. Band der „Souls“ Dilogie mehr als nur 3 Sterne, aber mir war es alles in allem doch zu jugendlich und auch zu langatmig. Es war irgendwann einfach alles zu viel des Guten.

Zu viele Personen, Verstrickungen, Intrigen und Quests. Ähnlich wie bei der „Katmere Academy“ Reihe, wo die Protagonisten ab Band 3 auch nur noch von A nach B gerannt sind und sich sofort ein neues Problem aufgetan hat, sobald eins gelöst wurde. 100 Seiten weniger wären besser und knackiger gewesen.

Das Ende war unerwartet, der Schreibstil der Autorin und die ganze Idee sind wirklich richtig gut, aber ich denke es ist einfach nicht meine Altersklasse. Jugendliche werden bestimmt davon begeistert sein. Die Bücher sind gruselig, brutal, spannend und atmosphärisch. Den 1. Band fand ich aber besser als den 2.

Hier werden die Freunde Zeuge eines brutalen Autounfalls, obwohl das Opfer völlig alleine auf der Straße unterwegs war. Ein neuartiges Wesen hat es offensichtlich auf Menschen abgesehen. Zeitgleich verschwinden aus der Pathologie eines Krankenhauses echte Menschenknochen. Sam und Charlie wollen herausfinden, was es damit auf sich hat und ob ein Zusammenhang zwischen diesen Vorkommnissen besteht.

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