Cover-Bild The Predator – Du bist sein Geheimnis
Band 1 der Reihe "Dark Verse"
(22)
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Dark Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 04.04.2025
  • ISBN: 9783492066419
RuNyx

The Predator – Du bist sein Geheimnis

Roman | Endlich! Die beliebte Dark Verse-Reihe jetzt auf Deutsch! (Morana & Tristan)
Christine Heinzius (Übersetzer)

Duster, Duster, Mafia-Romantik

In der dunklen Welt der Mafia ist Tristan Caine eine Bedrohung für alle,  die sich ihm in den Weg stellen: Seine Fähigkeiten sind beispiellos, seine Moral fragwürdig. Er ist gefährlich. Doch das ist auch Morana Vitalio , die Tochter der rivalisierenden Mafiafamilie. Was Tristan mit Waffen kann, kann Morana mit Computern. Als Moranas Codes gestohlen werden, ist sie sich sicher, dass Tristan dahintersteckt. Fest entschlossen, ihn aus Rache zu töten, dringt sie in sein Haus ein. Doch Tristan ist unschuldig. Hass und Anziehung prallen aufeinander, als sie gezwungen sind zusammenzuarbeiten ...

Enemies to Lovers trifft auf Forbidden Romance!

Vergiss deinen liebsten Bookboyfriend – jetzt willst du nur noch Tristan Caine! 

»The Predator nimmt einen mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Mafia, Enemies to Lovers, Verbotene Liebe, eine Menge Geheimnisse und unerwartete Wendungen sind der Grund, weshalb ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe!« Jess von @itsjessamess

Die Dark Verse -Reihe bei everlove: 

Band 1: The Predator – Du bist sein Geheimnis

Band 2: The Reaper – Du bist sein Untergang

Band 3: The Emperor – Du bist sein Schicksal

Band 4: The Finisher – Du bist sein Verhängnis


Achtung! Die Romane der Dark Verse -Reihe bauen aufeinander auf. Bitte achte darauf, die Bücher in ihrer vorgegebenen Reihenfolge zu lesen.  

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.06.2025

The predator

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Das Cover hat mich hier sofort angesprochen und auch der Klappentext klang ganz interessant. Also wollte ich mehr erfahren.

Die Idee klang für mich definitiv vielversprechend. Machtspiele in einer dunklen, ...

Das Cover hat mich hier sofort angesprochen und auch der Klappentext klang ganz interessant. Also wollte ich mehr erfahren.

Die Idee klang für mich definitiv vielversprechend. Machtspiele in einer dunklen, gefährlichen Mafiawelt mit zwei starken Charakteren aus verfeindeten Familien. Dazu noch eine explosive Mischung aus Enemies to Lovers und Forbidden Romance. Perfekt oder? Für mich leider nicht. Denn das Potenzial, was der Klappentext versprach, blieb leider aus.

Tristan Caine soll der Inbegriff von Gefahr und Kontrolle sein, doch für mich wirkte seine Figur zu übertrieben konstruiert und mit viel zu viel Klischee behaftet. Auch Morana, die eine Hackerin mit vermeintlicher Intelligenz darstellt, hätte für mich mehr Haltung waren sollen. Doch sie verliert sich schnell in einem widersprüchlichen Verhalten, das ihre Glaubwürdigkeit untergräbt und sie naiv wirken lässt. Ihre Entwicklung? Kaum vorhanden.
Die Momente mit Tristan sind zwar spannungsgeladen, entwickeln sich aber für mich teilweise zu sprunghaft und ohne echte emotionale Tiefe.

Die Handlung wirkt überladen und verliert sich häufig in zu vielen Erklärungen, Wiederholungen oder gewollt düsterem Ton. Ich weiß nicht, wie oft ich gelesen habe, dass er nach Schweiß riecht. Ich hab schon genervt geschnauft. Auch die Namen der Mafia-Familien fand ich persönlich sehr unpassend.

Der Schreibstil aus der dritten Person ist mir stellenweise zu überdramatisch und zieht sich unnötig in die Länge, was mein Lesevergnügen stark gemindert hat. Die Sätze sind absolut unnötig verschachtelt und ich musste sie teilweise mehrfach lesen.

Statt intensiver Mafia-Atmosphäre gibt es in meinen Augen langatmige Dialoge, die nicht zielführend sind. Dies finde ich sehr schade, denn die Grundidee ist durchaus interessant.

Leider nicht mein Buch, da es für mich an der optimalen Umsetzung scheitert. Zu viel Klischee, zu langatmige Passagen, zu wenig Substanz, zu viel Potenzial liegen gelassen. Es ist zu wenig Raum für Spannung und Gefühl. Die Story ist mir zu oberflächlich und zu distanziert.

Veröffentlicht am 29.10.2025

1.5 ⭐

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Ich hatte große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, vor allem wegen des Hypes und der interessanten Prämisse, doch leider konnte es mich nicht überzeugen, weshalb ich nur 1,5 ⭐ vergebe. Es hatte das Potenzial, ...

Ich hatte große Hoffnungen in dieses Buch gesetzt, vor allem wegen des Hypes und der interessanten Prämisse, doch leider konnte es mich nicht überzeugen, weshalb ich nur 1,5 ⭐ vergebe. Es hatte das Potenzial, eine tief tragische und komplexe Liebesgeschichte zu werden, wirkte jedoch oft repetitiv und zeitweise verwirrend.

Die Ausgangsidee klang zunächst vielversprechend: Morana, ähnlich wie Moana, will Triscuit töten, doch Schicksal und seine Besitzergreifung bringen die beiden zusammen. Während sie sich näherkommen, ziehen Liebe und Rache an ihren Herzen und schaffen einen Konflikt, der tragisch hätte sein können. Ich hatte mir ein chaotisches, emotionales Ende vorgestellt, in dem Liebe und Vergeltung aufeinanderprallen, doch das Buch wählte einen viel zahmeren Weg, sodass viel Potenzial für Spannung ungenutzt blieb.

Der Schreibstil konnte mich ebenfalls nicht fesseln. Die Beschreibungen waren oft zu repetitiv und überladen. Moranas „geniales IQ“ wurde ständig erwähnt, ohne dass es wirklich belegt wurde, was es schwer machte, ihr diese Eigenschaft abzunehmen. Viel Text wirkte oberflächlich, die Charaktere hatten nicht genügend Tiefe, um mich emotional zu erreichen. Tristan, mit seiner Whiskey-und-Sünde-Stimme und den blauen Augen, blieb ein sehr leerer Charakter. Morana wiederum wirkte oft frustrierend, weil sie so sehr versucht, stark und interessant zu sein, dabei aber keine Verbindung zu mir aufbaute.

Ein weiteres Problem war der Mangel an Dialogen zwischen den beiden Hauptfiguren. Tristan und Morana sprachen kaum miteinander, und wenn, dann bot es kaum Einblicke in ihre Persönlichkeit. Die endlosen inneren Monologe und wiederholten Beschreibungen ihrer Gefühle und Umgebung wirkten ermüdend und frustrierend. Zwar passt Tristans schweigsamer, brooding Typ, doch die fehlende echte Kommunikation erschwerte es mir, in ihre Beziehung zu investieren.

Wenn die Handlung einmal voranschritt, wurde sie oft durch verwirrendes Schreiben und fehlende Kohärenz getrübt. Die „Code“-Handlung, die zunächst wichtig erschien, verschwand zunehmend im Hintergrund und wirkte letztlich aufgegeben.

Nicht alles am Buch war jedoch enttäuschend. Die Chemie zwischen Morana und Tristan funktionierte in einigen Szenen, wie zum Beispiel beim Regenkuss, durchaus. Auch einige Aspekte der Mafia-Welt und die Dynamik mit Figuren wie Amara und Dante waren interessant. Besonders gut gefiel mir der Twist in Tristans Hintergrundgeschichte – er war herzzerreißend und verlieh seinem Charakter dringend benötigte Tiefe.

Trotz meiner Frustration bin ich neugierig auf den nächsten Band. Ich habe gehört, dass die Serie sich verbessert, und obwohl dieser Teil mich nicht überzeugt hat, hoffe ich, dass die Fortsetzung mehr Handlung und Charakterentwicklung bietet. Ich hoffe weiterhin auf eine packendere Geschichte, bin mir aber nicht sicher, ob ich dranbleiben werde, falls es sich nicht steigert.