Ein sehr gut gelungener Regionalkrimi
Kriminalhauptkommissar Quirin, wechselt seinen Arbeitsplatz. Aus privaten Gründen zieht er nach Tuttlingen. Schon am ersten Arbeitstag, gibt es hier einen Leichenfund.. Ein Angler hat anstatt eines Fisches, ...
Kriminalhauptkommissar Quirin, wechselt seinen Arbeitsplatz. Aus privaten Gründen zieht er nach Tuttlingen. Schon am ersten Arbeitstag, gibt es hier einen Leichenfund.. Ein Angler hat anstatt eines Fisches, eine Leiche am Haken. Es handelt sich hier um Herbert Volle, der auch Wunderfitz genannt wird. Bei den Ermittlungen, stellt sich heraus, das er kaum Freunde hatte. Er war ein sehr neugieriger Mensch, der sehr gerne andere anschwärzte. Anfangs gibt es hier sehr viele Verdächtige, all diese Menschen hatte er im Visier, aber im Laufe der Ermittlungen, scheidet einer nach dem anderen aus.Dann gibt es abermals neue Erkenntnisse. Aber was steckt hier wirklich dahinter?
Der Schreibstil ist fließend und angenehm zu lesen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und zieht sich wie ein roter Faden, durch das gesamte Buch. Die Autorin vermeidet es, zu tief vom Privatleben des Ermittlers zu berichten, wie in Regionalkrimis oft üblich. Sie bezieht sich hier mehr, auf sein Einfinden im neuen Team.
Insgesamt ein sehr gut gelungener Regionalkrimi, den man sehr gerne weiter empfiehlt. Man muss nicht Spiegel-Bestseller Autor sein, um tolle Krimis zu schreiben und das beweist sie hier.