Cover-Bild We Who Will Die
Band 1 der Reihe "Empire of Blood"
(7)
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783423285469
Stacia Stark

We Who Will Die

›The Vampire Diaries‹ meets ›Gladiator‹ – Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire | Mit epischem Farbschnitt in limitierter Auflage
Michelle Gyo (Übersetzer)

Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Für Arvelle ist das Leben im Dorn Distrikt ein ständiger Überlebenskampf. Als letzte Rettung für ihren Bruder geht sie einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen göttlich erschaffenen, uralten Vampir. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen – ein Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die das Reich erschüttern wird. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …

Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.02.2026

Guter Auftaktband

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Bei diesem Buch fällt einem sofort das besonders veredelte Cover auf. Der abgebildete Sand fühlt sich wirklich sehr echt beim Darüberstreichen an.
Und auch der Farbschnitt sowie die schön gestaltete Karte ...

Bei diesem Buch fällt einem sofort das besonders veredelte Cover auf. Der abgebildete Sand fühlt sich wirklich sehr echt beim Darüberstreichen an.
Und auch der Farbschnitt sowie die schön gestaltete Karte zu Beginn des Buches machen Eindruck.

Mit seinen knapp über 600 Seiten, handelt es hierbei um kein dünnes Buch. Normalerweise schrecken mich so viele Seitenzahlen vom Lesen ab, hier war ich jedoch aufgrund des interessant klingenden Klappentextes und der Leseprobe neugierig geworden.

Der erste positive Eindruck hat sich beim Lesen der Geschichte dann bestärkt. Zwar empfand ich die ersten 100 Seiten als nicht ganz so mitreißend, danach nimmt die Handlung dann zum Glück jedoch Fahrt auf.

Arvelle ist dabei ein Charakter, der mir persönlich richtig gut gefallen hat. Sie ist eine starke Persönlichkeit, auch wenn sie ihr eigenes Päckchen zu tragen hat.

Auch die Kämpfe, das Setting und die teilweise vorhandene Brutalität kamen gut bei mir an.

Einzig die Liebesgeschichte war nicht ganz nach meinem Geschmack.

Veröffentlicht am 09.02.2026

Arvelle trägt die Story, Tiernon stolpert hinterher

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„We Who Will Die“ hat mich insgesamt gut unterhalten – auch wenn ich zwischendurch öfter dachte: „Da wäre noch mehr drin gewesen.“

Der Einstieg hat mich nämlich direkt gepackt. Arvelle ist genau die Art ...

„We Who Will Die“ hat mich insgesamt gut unterhalten – auch wenn ich zwischendurch öfter dachte: „Da wäre noch mehr drin gewesen.“

Der Einstieg hat mich nämlich direkt gepackt. Arvelle ist genau die Art Protagonistin, die ich mag: innerlich angeknackst, aber absolut nicht hilflos. Sie fällt hin, steht wieder auf und beißt sich durch – vor allem für die Menschen, die ihr wichtig sind. Mit ihr konnte ich mich sofort identifizieren, und ihretwegen habe ich sehr gern weitergelesen.

Dann wäre da noch Tiernon. Der Mann, der Arvelle schon einmal das Herz gebrochen hat – und mir beim Lesen die Geduld raubte. Sein Auftauchen im Buch war ungefähr so subtil wie ein Presslufthammer und entsprechend vorhersehbar. Leider wollte der Funke zwischen uns auch danach nicht überspringen. Die ersten Liebesszenen habe ich gelesen wie eine Pflichtaufgabe, bei der man hofft, dass sie schnell vorbei ist. Gegen Ende wurde es zwar erträglicher, aber als Book-Boyfriend fällt Ti bei mir gnadenlos durch.

Punkten konnte dafür die Story an sich. Die Grundidee ist spannend und hätte locker für sich allein gestanden. Stattdessen wurde sie stellenweise mit so vielen Fremdwörtern und Begriffen zugeschüttet, dass es wirkte, als wolle man unbedingt eine extrem komplexe Weltordnung etablieren – auch wenn das Buch das gar nicht gebraucht hätte. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen.

Fazit: Ich mochte „We Who Will Die“, aber die ganz große Begeisterung blieb aus. Trotz einiger Kritikpunkte hat mich das Buch genug überzeugt, um neugierig auf die Fortsetzung zu sein. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen – mit leichtem Augenrollen, aber ehrlichem Interesse daran, wie es weitergeht ⭐⭐⭐⭐.