Cover-Bild Das Dolce Vita Dilemma
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 11.07.2025
  • ISBN: 9783751205658
  • Empfohlenes Alter: bis 16 Jahre
Stefanie Santer

Das Dolce Vita Dilemma

Liebe auf Italienisch

Als die 16-jährige Lou für den Sommer aus London nach Italien reist, hofft sie, ihrem Gefühlschaos, ihrer anstrengenden Mutter und der Frage, was sie aus ihrem Leben machen soll, für eine Weile zu entkommen. In der idyllischen Kleinstadt Portobianco hat sie ihre halbe Kindheit verbracht und ein vielversprechender Sommerjob in einem schicken Hotel wartet auf sie. Doch kaum angekommen, fliegen zwischen ihr und Levi, dem mürrischen Sohn der Hotelbesitzer, bereits die Fetzen. Als Lou auch noch den charmanten Rettungsschwimmer Mateo kennenlernt, ist das Gefühlschaos perfekt…

Das Dolce Vita Dilemma: Eine Young Adult-Romance mit ganz viel Amore

  • Ein Urlaub in Italien: Stimmungsvolle Summer Romance für Young Adult-Leser*innen ab 14 Jahren.
  • Gefühlschaos pur: Lou flieht vor ihren Problemen in einen malerischen italienischen Küstenort und muss sich dort zwischen zwei attraktiven Männern entscheiden.
  • Ganz viel Amore: Zwischen Lou und Levi funkt es trotz aller Unterschiede gewaltig.
  • Traumhaftes Setting: In dem malerischen italienischen Städtchen Portobianco laden Sonne, Meer und Dolce Vita zum Genießen und Entspannen ein.
  • Urlaub für Zuhause: Das Young Adult-Buch ist die perfekte Sommerlektüre für Fans von Jenny Han und „Emily in Paris“.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2025

Schönes Sommerbuch

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Das neue Buch von Stefanie Santer hat mir gut gefallen. Durch seine Kürze ist es gut in einem Rutsch lesbar und somit perfekt für den Strand geeignet, an den uns das Buch entführt. Ich mochte das italienische ...

Das neue Buch von Stefanie Santer hat mir gut gefallen. Durch seine Kürze ist es gut in einem Rutsch lesbar und somit perfekt für den Strand geeignet, an den uns das Buch entführt. Ich mochte das italienische Setting unheimlich gern. Man merkt, dass die Autorin selbst schon oft dort war und die Liebe zum Detail.

Die Geschichte von Levi und Lou fand ich unheimlich süß. Ich mochte die leichte Dreiecksgeschichte, die mit Teo einherging sowie die Situation, in welcher sie sich wiedergefunden haben. Dass Levi eher Typ Grumpy ist und Lou seine Launen absolut nicht versteht, konnte ich von Anfang an gut nachvollziehen. Ebenso klärte sich auf, warum Levi so war, wie er war.

Der Schreibstil der Autorin hat mir unheimlich gut gefallen und machte das Buch zu einer guten Lektüre, die man am Stück weglesen kann. Das Ende fand ich interessant gewählt und im Nachwort gut erklärt. Für mich ist es definitiv eine der Sommerbuchempfehlungen des Jahres 2025.

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Veröffentlicht am 15.08.2025

Ganz viel Peter Pan-Liebe im Buch!

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*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar

Als ich erfahren habe, dass Stefanie Santer ein Buch schreibt, welches in Italien spielt, war ich gleich Feuer & Flamme! Letztes Jahr war ich ebenfalls in Italien ...

*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar

Als ich erfahren habe, dass Stefanie Santer ein Buch schreibt, welches in Italien spielt, war ich gleich Feuer & Flamme! Letztes Jahr war ich ebenfalls in Italien & habe mich in die Städte Venedig, Florenz und Rom verliebt. Aber vor allem für Florenz schlägt mein Herz.
Aber genug Schwärmerei für Italien meinerseits. Widmen wir uns jetzt lieber dem Schätzchen von Stefanie Santer.

In dem geht es um Luca, auch Lou genannt, die in den kleinen italienischen Küstenort Portobianco reist, um dort einen Sommerjob anzutreten. Dort angekommen trifft sie auf Levi, den nicht so freundlichen Sohn der Hotelbesitzer und seinen besten Freund Mateo. Wie die Geschichte weitergeht, dürft ihr selber lesen.

Für mich war "Das Dolce Vita Dilemma" eine Geschichte, die vor allem durch die ganzen Peter Pan-Anspielungen mein kleines Peter Pan-Herz hat höher schlagen lassen. Es war eine Geschichte, von einem Sommer in Italien, die anders endet als ich zu Beginn der Geschichte erwartet hatte. Das Nachwort hat mir sehr geholfen, das Ende besser zu verstehen & irgendwie auch zu akzeptieren. Bitte versteht mich hier nicht falsch, denn insgesamt war es wirklich eine ganz tolle Geschichte, mit einer Message am Ende.
Auch den Schreibstil mochte ich - er war angenehm, locker, leicht & dabei auch ein wenig humorvoll.
Wer auf der Suche nach einer sommerlichen kurzen (das Buch hat "nur" 256 Seiten) Geschichte ist, für den könnte "Das Dolce Vita Dilemma" eventuell etwas sein.

Zum Schluss habe ich noch ein Zitat:
Haben Gefühle überhaupt jemals Sinn ergeben? Oder sind sie einzig und allein dazu da, einen zu verwirren? (S. 209)

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Gefühlvoll. Echt. Bittersüß. - ein Sommer in Portobianco

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Ich hatte mich auf eine süße Story mit italienischem Flair gefreut und war dann doch überrascht wie tiefgründig und stellenweise auch sehr ernst das Buch tatsächlich ist. Den Anfang mochte ich total - ...

Ich hatte mich auf eine süße Story mit italienischem Flair gefreut und war dann doch überrascht wie tiefgründig und stellenweise auch sehr ernst das Buch tatsächlich ist. Den Anfang mochte ich total - man steigt ohne Umschweife in das Geschehen ein - wobei diese humorvolle Art, die mit einer Leichtigkeit einhergeht, direkt eine angenehme Atmosphäre schafft. Jedoch kippt diese unbeschwerte Stimmung bereits nach ca. 60 Seiten und schlägt unterschwellig einen leicht schwerfälligeren Ton an, was natürlich keineswegs schlimm ist, aber aufgrund des Klappentextes hatte ich eine etwas andere Erwartungshaltung an das Buch. Weshalb ich persönlich finde, dass sowohl der Klappentext, als auch das süße Cover möglicherweise falsche Erwartungen in potenziellen Lesern hervorrufen könnten. Generell mochte ich den Schreibstil der Autorin, auch die Art, wie sie bei einzelnen Szenen immer auch einen gewissen Raum für Spekulationen gelassen hat, fande ich sehr erfrischend. Die Protagonistin Luca bzw. Lou war mir auf Anhieb sympathisch und ich finde ihre persönliche Entwicklung besonders stark. Trotzdem hätte ich mir sowohl bei ihr, als auch bei Levi und Mateo noch mehr Einsicht in ihre Emotionen gewünscht. Obwohl die Charaktere noch sehr jung sind, eignet sich das Buch gerade aufgrund der Tiefgründigkeit auch für erwachsene Leser. Bei den verstohlenen Momenten zwischen Lou und Levi waren Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch vorprogrammiert - was für mich definitiv ein kleines Highlight war. Ich hätte mir gewünscht, dass genau dieses Kribbeln und die Sommer Vibes, die durch das malerische Portobianco vermittelt wurden, mehr Aufmerksamkeit bekommen hätten. Mit dem Ende hatte ich so nicht gerechnet und musste auch erstmal ein paar Tage darüber nachdenken, aber prinzipiell ist es absolut passend und mal etwas ganz anderes.

Eine Story, die so echt wie das Leben ist und zum Nachdenken anregt. Wer ein Buch mit leichten Sommer Vibes und einer emotionalen Geschichte sucht, sollte es auf jeden Fall lesen.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Sommerliche Lektüre

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Das Buch hat vom Cover und Klappentext nach Sommer geschrien und das Setting in Italien war sehr sommerlich. Man begleitet die Protagonistin in eine italienische Kleindstadt, wo sie auf zwei Jungs trifft. ...

Das Buch hat vom Cover und Klappentext nach Sommer geschrien und das Setting in Italien war sehr sommerlich. Man begleitet die Protagonistin in eine italienische Kleindstadt, wo sie auf zwei Jungs trifft. Levi als Charakter mochte ich sehr gerne, auch wenn er etwas verschlossen war. Teo ist ein absoluter Sonnenschein.
Der Erzähstil war angenehm, aber an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Das Ende war leider nicht das, was ich erwartet habe, dafür sehr authentisch und realistisch. Es hat mich zum Nachdenken gebracht.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Sommerlektüre mit Schwächen

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„Das Dolce Vita Dilemma“ von Stefanie Santer verspricht laut Klappentext eine sommerliche, locker-leichte romantische Lektüre, die man gut am Strand lesen kann. Dieser Erwartungshaltung kann ich am Ende ...

„Das Dolce Vita Dilemma“ von Stefanie Santer verspricht laut Klappentext eine sommerliche, locker-leichte romantische Lektüre, die man gut am Strand lesen kann. Dieser Erwartungshaltung kann ich am Ende des Buches leider nur teilweise zustimmen, da mich insbesondere das Ende negativ überrascht hat.
Aber von vorne: Der Einstieg ins Buch war leicht und hat mir gut gefallen. Der lockere, leicht zu lesende Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und auch der Humor hat mir zugesagt. Auch Lou als Protagonistin ist mir sympathisch und ich empfand es als angenehm, dass sie nicht lange vorgestellt wurde, sondern wir sie direkt aus dem Leben heraus kennenlernen durften.
Inhaltlich gibt es jedoch einige Punkte, die mich nicht überzeugen konnten. So entwickelt sich die Liebesgeschichte für meinen Geschmack ein wenig zu plötzlich, da die beiden Protagonisten nur wenig Berührungspunkte haben und sich sogar regelrecht meiden. Auch wurden viele weitere Themen und Nebengeschichten angeteasert, die mein Interesse und meine Neugier geweckt haben, aber dann einfach nicht weitererzählt wurden. Hier gab es noch sehr viel Potenzial, das nicht ausgeschöpft wurde. Enttäuscht war ich auch vom offenen Ende, das mich konsterniert zurückgelassen hat. Natürlich hat die Autorin hier ein realistisches Szenario geschaffen, für mich passte das allerdings nicht zur erhofften Urlaubs-Dolce-Vita-Sommerlektüre.
An sich hat mir das Buch gut gefallen und ich habe es gerne gelesen, das abruptes Ende entgegen jeder Erwartungshaltung kostet aber einen Stern. Schade!

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