Cover-Bild Das falsche Kind
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783732560998
  • Empfohlenes Alter: bis 99 Jahre
Susi Fox

Das falsche Kind

Thriller

Das erste Kind von Sasha und ihrem Mann ist ein echtes Wunschkind. Dann erleidet Sasha eine Frühgeburt, bei der ihr Sohn nur durch einen Notkaiserschnitt gerettet werden kann. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie begierig, endlich ihr Baby zu sehen. Doch als man ihr den kleinen Jungen in die Arme legt, weiß Sasha sofort: Das ist nicht mein Kind! Aber niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr Mann. Und so muss Sasha alleine und gegen alle Widerstände alles daransetzen, um ihren Sohn zu retten.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2019

Sehr Sehr spannend

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In diesem netten ebook geht es um Sascha und ihren Mann. Nach langer Zeit bekommt sie dabei ihr Wunschkind. Allerdings kommt es dabei als Frühgeburt auf die Welt und wird per Kaiserschnitt geholt. Nach ...

In diesem netten ebook geht es um Sascha und ihren Mann. Nach langer Zeit bekommt sie dabei ihr Wunschkind. Allerdings kommt es dabei als Frühgeburt auf die Welt und wird per Kaiserschnitt geholt. Nach dem Aufwachen im KKH bekommt sie ihr Kind in den Arm - und stellt dabei fest, das es nicht ihr gehört. ...Wird sie ihr eigenes Kind noch finden???---------Ich habe mir dieses ebook in aller Ruhe durchgelesen und es hat mich dabei wirklich sehr begeistert. Durchgehend lässt es sich dabei leicht und angenehm lesen. Sehr sympathisch kommen mir alle Beteiligten auch rüber. Sehr dabei gefallen haben mir dabei die Bilder in ihrem Zimmer und das Lied von My Bonnie is over the ocean. Was schon immer mein Lieblingslied gewesen ist. Ich dabei auch sehr gerne singen tue. Seit Jahren. Dadurch ist mir dieses ebook dabei auch sehr sympathisch geworden. --------Mein Fazit: Nach einer reiflichen Überlegungszeit bekommt dieses sehr nette ebook von mir die vollen 5 Sterne plus 2 dazu, weil es sooo angenehm und gut ist. Ein grosses Lob dabei an den supernetten Verlag/allen daran Beteiligten daran kommt noch mit dazu. SEHR EMPFEHLEN KANN ICH ES DAHER JEDEM, DER SICH DAFUER INTERRESSIERT.

Veröffentlicht am 26.03.2021

Fehler

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Sasha und Mark wünschen sich schon lange ein Kind. Nach einem Unfall muss Sasha per Kaiserschnitt eine Frühgeburt entbinden. Als ihr ihr Kind gezeigt wird, glaubt sie allerdings nicht, dass das ihr Kind ...

Sasha und Mark wünschen sich schon lange ein Kind. Nach einem Unfall muss Sasha per Kaiserschnitt eine Frühgeburt entbinden. Als ihr ihr Kind gezeigt wird, glaubt sie allerdings nicht, dass das ihr Kind sei. Trotz aller Widerstände versucht Sasha alles, um dies zu beweisen, denn kaum jemand glaubt ihr.

Das abstrakte Cover gefällt mir ausgezeichnet, auch wenn es keine Verbindung zum Buch zeigt.

Der Schreibstil an sich ist gut; Orte und Charaktere werden ausreichend beschrieben.

Das Buch ist im Großteil aus der Sicht von Sasha geschrieben; einige Kapitel sind allerdings von Mark, die die Vergangenheit erzählen. Dies gefiel mir gut.

Den vielen negativen Rezensionen kann ich mich nicht anschließen, dass es sich hier nicht um einen Thriller, sondern um ein Drama handeln würde. Ich sehe es sehr wohl als Psychothriller. Zudem ist die Spannung das ganze Buch über auf sehr hohem Niveau.

Was mich allerdings störte, waren diverse (Logik-)Fehler. Zu einigen Fehlern muss man auch sagen, dass die australische Autorin eigentlich Ärztin ist. Das heißt, dass manche Fehler möglicherweise auch der Übersetzung anzukreiden sind. Im folgenden eine kleine Auswahl davon:

- Aber dann erleidet Sasha eine Frühgeburt, bei der ihr Sohn nur durch einen Notkaiserschnitt gerettet werden kann. - Schon dieser Satz aus dem Klappentext birgt einen Fehler, denn wenn man eine Frühgeburt erleidet, benötigt man auch keinen Kaiserschnitt.

- Sasha bekam schon einen Kreuzstich, warum benötigt sie dann eine Vollnarkose - außer dass es für die Handlung wichtig ist.

- Die Autorin hat keine Unterscheidung zwischen Hebamme und Schwestern - Ursula ist meist Schwester, manchmal aber auch Hebamme.

- Die Patientinnen werden zwar per Sie angesprochen, aber mit Vornamen - dies ist absolut unpassend und wird sicher auch in Australien nicht so gehandhabt.

- Die Säuglingsstation ist zu Beginn unten, kurz darauf ist sie oben.

- seit wann hat man sterile Hände nach dem Waschen?

- Das Krankenhaus gehört eigentlich geschlossen, denn in den Zimmern sind Spinnweben und die Klimaanlage funktioniert nicht, sodass es das ganze Buch über stickig und heiß ist. Die Infektion, die vor einiger Zeit im Krankenhaus gewütet hat, ist zwar wichtig für die Handlung des Buches, aber scheinbar hat seitdem keiner im Krankenhaus geputzt.

- Ebenso geht es mir mit dem DNS-Test (positiv, dass DNS und nicht DNA verwendet wurde!). Warum wurde der nicht einfach gemacht? Klar, dann wäre das Buch schon nach wenigen Seiten zu Ende.

- Die Kommunikation zwischen dem Personal ist einmal sehr gut, meist aber schlecht, was aber auch für die Handlung benötigt wird (v.a. bei der Entlassung von Sasha).

- Dass Sasha vor Gericht mit der Aussage, dass sie sich nicht erinnern könne (in ihrer Vergangenheit) durchgekommen ist, ist fraglich. Zumindest hätte sie dann nicht mehr als Ärztin (wenn auch "nur" Pathologin) arbeiten dürfen. Vor Gericht könnte man eventuell ja noch "im Zweifel für den Angeklagten" durchkommen.

Man sieht also, dass die Handlung im Vordergrund steht, alles was nicht von der Realität passt, wird passend gemacht - aber eben nicht ganz.

Fazit: Spannung garantiert, aber haarsträubende Fehler. 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 05.12.2018

Mäßig spannend

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Mäßig spannend

Das falsche Kind von Susi Fox

Sasha und Mark sind überglücklich als Sasha schwanger ist, ein echtes Wunschkind. Als das Kind per Notkaiserschnitt zu früh geholt werden muss, denkt Sasha, ...

Mäßig spannend

Das falsche Kind von Susi Fox

Sasha und Mark sind überglücklich als Sasha schwanger ist, ein echtes Wunschkind. Als das Kind per Notkaiserschnitt zu früh geholt werden muss, denkt Sasha, dass der Junge, den sie nach dem aufwachen bekommt, nicht ihr Sohn ist. Niemand nimmt sie ernst, keiner glaubt ihr, doch sie ist überzeugt davon, dass ihr Kind vertauscht wurde. Natürlich versucht sie nun alles ihren echten Sohn wieder zu bekommen.
Dies ist die Grundhandlung, die mich auf das Buch aufmerksam und auch neugierig gemacht hat. Die weitere Entwicklung geht dann in die Richtung, dass man bei Sasha vermutet, dass sie sich da in etwas verrennt, oder das ein psychisches Problem mit hinein spielt. Bis dahin konnte ich dem Thriller noch gut folgen, und wenn es auch nur mäßig spannend war, gefiel mir die Handlung doch ganz gut.
Als ich am Ende aber die Auflösung des ganzen präsentiert bekam, war ich enttäuscht, da es sich für mich nicht als nachvollziehbar herausstellte. Der Leser fiebert die gesamte Zeit auf eine spektakuläre Erklärung hin, und dann das? Da habe ich eindeutig mehr erwartet, so ordne ich diesen Thriller eher als mäßig spanende Unterhaltung ein. Schade, hatte mich sehr darauf gefreut!