Cover-Bild Morgenrot
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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 27.07.2009
  • ISBN: 9783641026899
Tanja Heitmann

Morgenrot

Roman
Kann man einen Vampir lieben?Als die junge Studentin Lea in der Villa ihres Professors auf Adam trifft, ist sie vom ersten Augenblick an gebannt. Adam ist unwirklich schön, schweigsam – und er hat ein tödliches Geheimnis: Er ist von einem Dämon besessen, der ihn dazu zwingt, Lea auf die dunkle Seite zu ziehen. Doch mit aller Macht kämpft er dagegen an. Denn er liebt Lea. Eine Liebe, in der ein einziger Kuss alles verändern kann ... Tanja Heitmann ist die Entdeckung der modernen Mystery!Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark – womöglich zu stark ...

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2017

Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor

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Irgendwie wirkte dieses Buch als wäre es SEHR von Twilight inspiriert. Es war an sich nicht übel und Fans der Reihe können sicherlich an dieser Vampierstory gefallen finden, aber es ist jetzt nichts was ...

Irgendwie wirkte dieses Buch als wäre es SEHR von Twilight inspiriert. Es war an sich nicht übel und Fans der Reihe können sicherlich an dieser Vampierstory gefallen finden, aber es ist jetzt nichts was einem groß vom Hocker reist. nett.

Veröffentlicht am 02.04.2017

Kann man einen Vampir lieben....

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...heißt es auf dem Klappentext und man ist neugierig auf dieses Buch. Was einen dann aber erwartet, hat absolut nichts, rein gar nichts mit eben diesen gemeinsam.

Es wird im Buch nicht einmal erwähnt, ...

...heißt es auf dem Klappentext und man ist neugierig auf dieses Buch. Was einen dann aber erwartet, hat absolut nichts, rein gar nichts mit eben diesen gemeinsam.

Es wird im Buch nicht einmal erwähnt, das es sich bei dem schönen Adam um einen Vampir handeln soll, als viel mehr um einen Dämon. Soweit so gut dachte ich mir, stört mich nicht. Lese auch über Dämonen. Aber wer denkt das er eine mystische Liebesgeschichte über Adam und der jungen, menschlichen Lea liest, wie es eben auch beworben wurde, der wird bitterlich enttäuscht.

Die Figuren wirken dermaßen oberflächlich, das man nicht in einer einzigen Zeile das Gefühl hat, man würde mit ihnen leiden. Wenn man dann liest, das Lea um ihr Leben kämpft, denkt man eher: gib doch bitte auf. Auch wenn Lea: von ihrer Beziehung zu Adam denkt, ist man versucht zu denken: welche Beziehung? Hab ich was überlesen?

Zudem verwirrt die Autorin mitunter durch schlecht handarbeitlich umgesetzte Zeitsprünge. Dann sind von den einem Kapitel zum nächsten eben mal flux 10 Jahre ins Land gezogen und man bekommt dies mitgeteilt, weil sie auf einmal eine Freundin und eine Katze hat. Zudem fehlte mir eine große Rahmenhandlung.

Der Spannungsbogung fehlte in Gänze. Man liest dieses Buch wie eine Anzeige über ein neues Nasenspray in der Apothekenrundschau.

Aber ich möchte nicht nur schlechtes über dieses Buch berichten, denn die Sprache in der der Roman geschrieben wurde, lässt auf großes Talent schließen. Mit vielen Metaphern und wirklich schönen Satzkonstruktionen werden mitunter banalste Begebenheit mit wahrlicher Anmut geschildert. Leider verblasst darüber hinaus die Geschichte.

Ich kann nun nicht sagen, ob es generell am Genre liegt und die Autorin sollte sich vielleicht ein anderes suchen, oder ob sie einfach nicht in der Lage ist Romane zu schreiben, sondern sich viel lieber Gedichten zu wenden sollte. Deswegen gibt es von mir "noch" 2 Sterne für den Roman. Denn eine grottenhafte Story, mit langweiligen Charakteren, denen man nicht eine Sekunde lang ihr Handeln abnimmt, wurde eben in einer wunderschönen Sprache geschildert.

Am Ende stellte ich mir erneut die Frage: Kann man einen Vampir/ (Dämon) lieben? und meine Antwort lautet leider:
diesen garantiert nicht.

Veröffentlicht am 24.11.2022

Manche SuB-Leichen sollten auch genau das bleiben….Leichen. Manche Dinge sollte man nicht wieder erwecken.

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Super unsympathische Charaktere. Eine Geschichte die nicht Klischeehafter sein könnte und es zieht und zieht und zieht sich noch weiter.

Der Fantasy Anteil hält sich in Grenzen, was sich aber nicht in ...

Super unsympathische Charaktere. Eine Geschichte die nicht Klischeehafter sein könnte und es zieht und zieht und zieht sich noch weiter.

Der Fantasy Anteil hält sich in Grenzen, was sich aber nicht in Grenzen hält, ist eine toxische Beziehung und ein grauenhaftes Frauenbild.

Eine Frau die absolut hörig ist, sich herumschubsen lässt, sich gegen nichts wehrt. Und ein Mann der übergriffig, launisch und sexistisch ist.

Nun, die einen, oder anderen werden es mögen. Ich mag es nicht, es zieht sich so dermaßen kritisch durch das ganze Buch, dass es nur noch unangenehm ist.

Es gibt ja auch durchaus Dark Romance mit Bad Boy Charakteren die anziehend wirken. Hier leider gar nicht der Fall, hier wirkt es schon fast, nun ja, krankhaft.



Zu der Story selbst nochmal, ich kam einfach nicht in die Geschichte rein, es wirkte wirr, ich kam zeitweise mit den Zeitsträngen nicht klar und konnte nicht folgen.

Dieses ganze Buch wirkt unfertig und blass, ohne Charakter, ohne Tiefgang,

Den einzigen Tiefgang hatte ich in den Momenten, wenn ich mich über Lea und Adam aufgeregt habe.

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