Cover-Bild Wie programmiert man Liebe?
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 01.06.2016
  • ISBN: 9783736300712
Tina Brömme

Wie programmiert man Liebe?

Als Rieke auf dem zehnjährigen Abitreffen ihren Schwarm Sebastian wiedertrifft, traut sie ihren Augen nicht: Basti ist nicht mehr der schlaksige, pickelige Computer-Nerd von damals, sondern ein attraktiver Mann. Gerüchte besagen, dass er inzwischen eine eigene Firma hat, die schon bald das "nächste große Ding" herausbringen soll. Umso mehr will Rieke sich nicht anmerken lassen, wie erbärmlich unspektakulär ihr eigenes Leben in den letzten Jahren verlaufen ist. Sie hat keine Kinder, kein Haus, kein Auto - und der Job ist auch nur auf Probe. Von einem Mann ganz zu schweigen. Und dass Basti mit einem einzigen Blick noch immer dieses Gefühlschaos in ihr auslösen kann, versteht sie gar nicht. Schließlich ist da noch eine alte Rechnung zwischen ihnen offen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2020

Gute Grundidee mit fehlender Spannung

1

​Mir hat das Buch mittelmäßig gefallen. Die Handlung ist nicht schlecht, sie gefällt mir eigentlich ganz gut, da sie nicht konstruiert wirkt, sondern eher aus dem Leben gegriffen. Der Schreibstil ist ganz ...

​Mir hat das Buch mittelmäßig gefallen. Die Handlung ist nicht schlecht, sie gefällt mir eigentlich ganz gut, da sie nicht konstruiert wirkt, sondern eher aus dem Leben gegriffen. Der Schreibstil ist ganz gut, die Geschichte ließ sich flüssig lesen. Was mir gefehlt hat, war gewisseermaßen der Spannungsbogen. Bei mir kam dieser nicht wirklich auf, so dass ich kein Problem gehabt habe das Buch mal beiseite zu legen. Die Wiederaufnahme des Lesen war aber nicht immer einfach, da die Spannung nicht gegeben war. Daher wollte ich nicht sofort wissen wie es weitergeht. Zeitgleich konnte ich mich mit Rieke als Protagonistin nicht so recht anfreunden. Ich habe ihr als Person nicht wirklich viel zugetraut, so dass ich am Ende nicht verwundert war, dass ihr Rettungsversuch missglückt ist. Die Idee um ihren Nebenerwerb fand ich allerdings sehr einfallsreich und witzig. Pia hat mir als Person am Besten gefallen. Sie weiß, dass sie nicht immer alles richtig gemacht hat, öffnet sich nach und nach wieder und versucht das Leben zu geniessen und dahin zurück zu finden.

Das Cover ist schlicht und für mich unspektakulär, allerdings passt es mit der Brille sehr gut zum Inhalt des Buches.

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Veröffentlicht am 30.01.2019

»Wie programmiert man Liebe?« von Tina Brömme

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»Wie programmiert man Liebe?« von Tina Brömme ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, die mich leider nicht restlos begeistern konnte. Warum? Hauptsächlich weil alles etwas zu langatmig war.
Die Protagonistin ...

»Wie programmiert man Liebe?« von Tina Brömme ist eine nette Geschichte für Zwischendurch, die mich leider nicht restlos begeistern konnte. Warum? Hauptsächlich weil alles etwas zu langatmig war.
Die Protagonistin Rieke ist zwar sympathisch und ich konnte ihre Handlungen und Gefühle nachvollziehen, aber sie war mir zu passiv und hat sich zu lange zu viel gefallen lassen. Zwischendurch lernt sie, dass man bestimmte Ereignisse und sich selbst als Person oft anders wahrnimmt als z. B. Freunde oder Kollegen um einen herum, aber auch das sehr langsam. Zum Ende hin kam dann zwar die Wandlung – u. a. mit einer wirklichen guten Szene –, aber das kam mir einfach zu spät.
Auch der männliche Protagonist Basti war mir zu zögerlich, wobei er insofern immerhin zu Rieke gepasst hat und die beiden wirklich niedlich zusammen waren. Gerade zum Schluss hat er noch mal eine tolle Szene und zeigt, was in ihm steckt. Aber auch diese Entwicklung dehnte sich für mein Zeitgefühl zu weit aus.
Ansonsten hat das Buch einen angenehmen Schreibstil und kann mit humorvollen Szenen punkten, insbesondere wenn Rieke ihre Texte für den Dating-TÜV schreibt. Auch die Nebencharaktere waren schön ausgearbeitet und interessant, aber insgesamt kommt »Wie programmiert man Liebe?« für mich dennoch nur auf 3 Sterne.

Veröffentlicht am 31.03.2017

Tolle Grundidee, aber holprige Umsetzung :-/

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Mich hat an dem Buch der Klappentext sehr neugierig gemacht, weshalb ich es gekauft habe. Leider war ich etwas enttäuscht, da ich mir irgendwie die Geschichte anders vorgestellt habe. Die Geschichte konnte ...

Mich hat an dem Buch der Klappentext sehr neugierig gemacht, weshalb ich es gekauft habe. Leider war ich etwas enttäuscht, da ich mir irgendwie die Geschichte anders vorgestellt habe. Die Geschichte konnte mich nicht so sehr fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie lässt sich zwar leicht lesen , aber es fehlt mir die Tiefe, welche Liebesromane so an sich haben. Ich finde die Geschichte an sich nicht schlecht,aber man hätte mehr daraus machen können. Die Charaktere sind sehr oberflächlich beschrieben, weshalb man sich nur schwer in sie hineinversetzen kann. Aber trotz allem ist die Geschichte irgendwie süß. Fazit: Tolle Grundidee, aber eine etwas holprig Umsetzung. Das nächste Mal wird es sicher besser ;)