Ein wirklich tolles Debüt
“Keep on living” ist der Auftaktband der Hopeful Hearts Reihe von Toni Winter.
In diesem Buch geht es um Ava.
Sie löst sich von ihrer Familie und zieht nach München in eine WG.
Zudem startet sie mit ...
“Keep on living” ist der Auftaktband der Hopeful Hearts Reihe von Toni Winter.
In diesem Buch geht es um Ava.
Sie löst sich von ihrer Familie und zieht nach München in eine WG.
Zudem startet sie mit ihrer Ausbildung als Buchhändlerin.
Erst nach ihrem Einzug lernt sie ihren attraktiven Mitbewohner Chris kennen.
Sie fühlt sich direkt zu ihm hingezogen.
Aber ihr WG Zimmer ist nur frei geworden, weil die vorherige Mitbewohnerin etwas mit Chris hatte, was nicht gut ausgegangen ist.
Dennoch kommt sie ihm näher, doch dann holt ihre Vergangenheit sie wieder ein…
Für mich war dies das erste Buch der Autorin und ich muss sagen, ich habe den Schreibstil wirklich geliebt.
Das WG Setting und Ava’s Mitbewohner sowie Arbeitskollegen fand ich toll, da wäre man gerne auch ein Teil dieser Clique.
Auch dass Ava eine Ausbildung zur Buchhändlerin macht und ihr Ausbildungsort, eine Buchhandlung, natürlich auch in der Story vorkommt, fand ich als Bookie toll.
Die gesamte Geschichte wird aus der Ich-Perspektive nur aus Ava’s Sicht erzählt.
Lediglich das letzte Kapitel wurde aus Chris Sicht erzählt.
Ich habe hin und wieder gedacht, dass es auch schön wäre, mehr aus Chris Sicht zu lesen.
Er kam anfänglich nämlich als Womanizer rüber, hat er in der WG doch immer für ein leeres WG-Zimmer gesorgt, aufgrund seiner Affären.
Aber dadurch, dass man nur aus Avas Sicht lesen konnte, war es auch spannender, da man sich selber gefragt hat, was Chris denn nun empfindet oder denkt.
Dies wurde dann, wie gesagt, im letzten Kapitel aus seiner Sicht aufgelöst.
Ich bin bei dem Buch nur so durch die Seiten geflogen und habe es wahnsinnig gerne gelesen.
Ich bin schon jetzt auf Band 2 gespannt, da man die Protagonisten in diesem Band schon kennenlernen konnte.
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt was aber keinen Einfluss auf meine Bewertung hatte