Cover-Bild König Guu 3: Das Ding aus dem All
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 21.09.2021
  • ISBN: 9783522506892
  • Empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Adam Stower

König Guu 3: Das Ding aus dem All

Ein lustiges Kinderbuch mit Comic-Elementen
Sabine Schulte (Übersetzer)

Von Alienkeimen und anderen Merkwürdigkeiten – König Guu ist zurück!Wenn ein Raumschiff vom Himmel fällt, Wackelpudding von der Decke tropft und plötzlich alle Schüler und Lehrer mitten im Winter ohne Schuhe herumlaufen, stimmt irgendetwas ganz und gar nicht! Sogar die durchgeknallte Schulkrankenschwester Miss Zink verhält sich noch durchgeknallter als sonst – sie versucht zusammen mit mysteriösen Agenten in Schwarz das Geheimnis um das Ding aus dem All zu lüften, das sich angeblich in König Guus Wäldern herumtreibt. Ben, Guu und Herbert der Wombat dürfen nicht zulassen, dass die Eindringlinge tiefer in den Wald kommen! Aber Guu wäre nicht Guu, wenn sie nicht noch ein paar Tricks auf Lager hätte …Ein lustiges Abenteuer mit Comic-Elementen, das besonders gut für ungeübte Leser und Leserinnen ab 8 Jahren geeignet ist!// Die einzelnen Bände der „König Guu“-Reihe lassen sich problemlos unabhängig voneinander lesen. //

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2021

She is back!

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SHE IS BACK!
Noch genialer und erfindungsreicher als zuvor:

Originaltitel: King Coo - The Thing from Space
Titel: König Guu - Das Ding aus dem All ( Bd. 3 )
Text und Illustrationen: @adam.stower
Verlag: ...

SHE IS BACK!
Noch genialer und erfindungsreicher als zuvor:

Originaltitel: King Coo - The Thing from Space
Titel: König Guu - Das Ding aus dem All ( Bd. 3 )
Text und Illustrationen: @adam.stower
Verlag: @thienemannesslinger_kinderbuch
Seitenanzahl: 208
Preis: 12€
ISBN: 978-3522506892

Inhalt: Seit Ben König Guu kennengelernt hat, ist sein Leben wirklich alles andere als normal. Diesmal geben seltsame Vorkommnisse in der Schule den beiden Rätsel auf: hat das Ding aus dem All etwa mit dem Schleimangriff und den verschwundenen Schuhen zu tun? Oder ist das alles nur Tarnung? Plötzlich tauchen auch noch schwarze Männer unter Hüten auf, die eine heisse Spur in den Wald verfolgen. Das können Ben und König Guu auf keinen Fall zulassen, und schon sind sie mittendrin im nächsten Abenteuer.

Meine Meinung: Wir sind große Fans von König Guu und habe den dritten Band bereits herbeiersehnt. Den Charakter des mutigen Mädchens mit dem Hang zu senstationellen Erfindungen und dem Herz am rechten Fleck, muss man einfach lieb haben. Genau wie ihr „Haustier“, Wombat Herbert, ( Vombatidae - Gierigus maximus 😅), der so richtig kuschelig und treu daherkommt. Ich glaube, die beiden sind das beste, was dem schüchternen Ben passieren konnte.
Dieses Abenteuer verspricht wieder großen Lesespaß, und kann unabhängig der vorherigen Teile gelesen werden. Denn die Steckbriefe sind alles andere als langweilig. Adam Stower hat es auch mit dem dritten Teil geschafft, uns mit seinen kreativen Ideen zu überraschen, oder habt ihr schon mal von Hähnchen-Polierer oder dem Wander-Wasch-Anzug gehört? Mindestens so gut wie die Ideen, sind auch die Zeichnungen, an denen man sich gar nicht satt sehen kann, und auch Lesemuffel begeistern werden.

Fazit: Ein mega-galaktisches Lesevergnügen, das wir euch nur empfehlen können.

Veröffentlicht am 23.10.2021

Fantasievolle Geschichte für junge Leser

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In Bens Schule ist einiges seltsam: Wackelpudding tropft von der Decke, Schüler und Lehrer laufen mitten im Winter ohne Schuhe herum, die durchgeknallte Schulkrankenschwester Miss Zink ist noch durchgeknallter ...

In Bens Schule ist einiges seltsam: Wackelpudding tropft von der Decke, Schüler und Lehrer laufen mitten im Winter ohne Schuhe herum, die durchgeknallte Schulkrankenschwester Miss Zink ist noch durchgeknallter als sonst. Zusammen mit einigen geheimnisvollen Männer mit Hut will sie das Geheimnis um das Ding aus dem All lüften. Ben, Guu und Herbert der Wombat müssen tätig werden, als Miss Zink Ben ins Visier nimmt.

Diese skurrile Geschichte mit interessanten Comic-Elementen um Ben, Guu und den Wombat ist bereits der dritte Band der Reihe. Man kann allerdings jederzeit in die Geschichten einsteigen, ohne auf besondere Vorkenntnisse zurückgreifen zu müssen. Das Buch ist mit seinen Illustrationen und von der Aufmachung her bestens geeignet für junge Leser. Die Charaktere sind liebevoll und mit viel Fantasie ausgestaltet, man ist gespannt, welche Geheimnisse sie noch aufdecken werden. Dabei darf man sich auf viele Überraschungen freuen!

Dieses Buch empfehle ich unbedingt weiter an junge Leser ab 8 Jahren und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Veröffentlicht am 12.10.2021

So cool und witzig! Ein weiterer genialer Folgeband!

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Hurra, endlich geht es mit der König Guu-Reihe weiter! Da die ersten beiden Bände echte Highlights für mich waren, habe ich dem Erscheinen des dritten Teils ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Auf mein ...

Hurra, endlich geht es mit der König Guu-Reihe weiter! Da die ersten beiden Bände echte Highlights für mich waren, habe ich dem Erscheinen des dritten Teils ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Auf mein Wiedersehen mit König Guu und Co. habe ich mich riesig gefreut.

An Bens Schule geht es eindeutig nicht mit rechten Dingen zu. Wieso laufen auf einmal alle Schüler und Lehrer ohne Schuhe herum, und das mitten im Winter? Warum tropft Wackelpudding von der Decke? Und dann wäre da noch Miss Zink, die Schulkrankenschwester, die sich – man mag es kaum glauben – noch verrückter benimmt als sonst. Irgendetwas stimmt hier wirklich ganz und gar nicht! Das ist ganz klar ein neuer Fall für König Guu, Ben und Wombat Herbert! Als sich auf einmal zwei äußerst zwielichtige Typen in Schwarz an Bens Fersen heften, schrillen bei den Freunden sämtliche Alarmglocken. Welche Absichten verfolgen diese mysteriösen Agenten nur? Sind sie gefährlich? Guu wäre aber nicht Guu, wenn sie sich so schnell einschüchtern lassen würde und nicht schon einen rettenden Einfall hätte...

Bei mir ist es nun tatsächlich schon über zwei Jahre her, dass ich den zweiten Teil gelesen habe und obwohl meine Erinnerungen an dessen Geschehnisse mittlerweile nicht mehr die frischesten sind, hatte ich bei Band 3 überhaupt keine Einstiegsprobleme. Meiner Ansicht nach ist es bei der König Guu-Serie auch gar nicht zwingend notwendig, die Bände in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind. Ich rate allerdings dennoch sehr, mit dem Auftaktband in die Reihe einzusteigen. Die Lesefreude ist dann einfach um einiges höher.

Mein Leseerlebnis war jedenfalls rundum perfekt. Die lange Wartezeit hat sich definitiv gelohnt: Ich finde den dritten Band genauso zauberhaft wie die zwei Vorgänger. Mir hat es mal wieder tierisch viel Vergnügen bereitet in das einmalige König Guu-Universum einzutauchen und gemeinsam mit Guu, Ben und Wombat Herbert ein neues aufregendes Abenteuer zu erleben. Viel zu schnell war ich am Ende angelangt und hätte danach am liebsten sogleich zum nächsten Band gegriffen. Diese Comicroman-Reihe macht einfach so viel Spaß und richtig süchtig, ich finde sie echt klasse und würde mich sehr über viele weitere Fortsetzungen freuen. Soweit ich weiß gibt es aber auch im Englischen bisher nur drei Teile. Da ich aber nichts davon gelesen habe, dass es sich bei „König Guu“ um eine Trilogie handelt, hoffe ich nun sehr, dass es nicht nur bei drei Bänden bleiben wird.

Aber zurück zum dritten Band. Mit „Das Ding aus dem All“ hat Adam Stower erneut eine richtig coole Story aufs Papier gebracht, die vor Einfallsreichtum, Witz und Charme nur so sprüht, mit jeder Menge Spannung aufwarten kann und großartig illustriert ist.
Mich hat die Handlung auch dieses Mal von der ersten Seite an packen und begeistern können. Gleich das erste Kapitel beginnt überaus spannend, geheimnisvoll und unterhaltsam und dem abenteuerlichen Start sollen viele weitere turbulente, rätselhafte und lustige Ereignisse folgen, sodass man von Anfang bis Ende am Mitfiebern ist und mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören mag. Wieso laufen an Bens Schule auf einmal alle ohne Schuhe herum? Warum tropft Wackelpudding von der Decke? Und was führt die vollkommen übergeschnappte Schulkrankenschwester Miss Zink im Schilde? Werden Guu und Ben diese ganzen Mysterien lüften können?
Die Antworten auf die Fragen werde ich euch hier natürlich nicht geben, die müsst ihr schon selbst herausfinden. Stellt euch einfach mal darauf ein, dass ihr so richtig ins Mitraten geraten und so einige Überraschungen erleben werdet. Und das Schmunzeln werdet ihr garantiert kaum mehr aus dem Gesicht bekommen. Der Humor in dieser Reihe ist einfach spitze, ich liebe ihn. So haben mich vor allem die vielen verschiedenen Charaktere mit ihren skurrilen Eigenarten mal wieder bestens unterhalten.

Mit den Figuren hat mich Adam Stower erneut komplett begeistern können. Allein König Guu ist der Knaller. An alle, die es noch nicht wissen: König Guu ist ein Mädchen. Allerdings ist sie kein gewöhnliches Mädchen, beileibe nicht. Guu ist ein wahres Genie und erfindet stets die erstaunlichsten Dinge, sie lebt in einem total abgefahren Baumhaus im Wald (gemeinsam mit ihrem Wombat Herbert) und sie trägt einen eindrucksvollen Bart. Ob dieser echt ist? Tja, wer weiß? ;)
Guu ist einfach einzigartig, mit ihr hat Adam Stower eine außergewöhnliche Buchheldin erschaffen, die man als Leserin sofort gernhaben muss.
Dann wäre da noch Ben, Guus bester Freund. Ihn würde ich als unseren eigentlichen Hauptprotagonisten bezeichnen, da wir alles aus seiner Sicht in der dritten Person erfahren.
Ben mochte ich bereits in den zwei Vorgängern unheimlich gerne und auch dieses Mal hat er sich mit seiner liebenswerten Art auf Anhieb in mein Herz geschlichen.
Unter den Nebenfiguren hat mir die Schulkrankenschwester Miss Zink am besten gefallen. Sie wird so schön überspitzt dargestellt (diese Frau ist wahrlich völlig durchgeknallt) – solche Charaktere liebe ich einfach.

Mit der Innenaufmachung hat mich Adam Stower ebenfalls in helle Verzückung versetzen können. Er hat seiner Fantasie zweifellos nicht nur bei der Geschichte mal wieder ihren freien Lauf gelassen – auch bei der Innengestaltung sind seinem enormen Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt. Adam Stower hat die Story mit zahlreichen humorvollen schwarz-weiß Illustrationen im Comic-Stil versehen, die allesamt perfekt mit dem Text harmonieren und das Leseereignis zu etwas ganz Besonderem machen. Ich fand die vielen Bilder mal wieder grandios, vor allem die detailreichen Zeichnungen von Guus tollen Erfindungen haben es mir angetan.
Neben den Bildern kommen wir auch wieder in den Genuss von lauter kreativen Schriftspielereien, die sich ebenfalls vollkommen stimmig ins Geschehen einfügen.
Dank der originellen Aufmachung ist die König Guu-Reihe für ungeübte Leser
innen ab 8 Jahren und allen voran für Lesemuffel ideal geeignet. Ich bin mir sehr sicher, dass die König Guu-Leseabenteuer auch lesefaule Kinder zu begeisterten Buchverschlingern mutieren lassen werden.

Fazit: Spannend, schräg und superwitzig. Ein herrliches Lesevergnügen mit Gute-Laune-Garantie!
Auf den dritten König Guu-Band habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: Adam Stower hat mich mal wieder absolut begeistern können. Die Geschichte ist so wunderbar lustig, verrückt und mitreißend, sie ist genial aufgemacht und unglaublich fantasievoll. Ich habe mich beim Lesen königlich amüsiert und hoffe sehr auf ein weiteres Wiedersehen mit Guu, Ben und Co. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und sehr gerne 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Wieder ein Feuerwerk an genialen Ideen, Aufmachung einfach nur grandios!

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Inhalt:
Wenn ein Raumschiff vom Himmel fällt, Wackelpudding von der Decke tropft und plötzlich alle Schüler und Lehrer mitten im Winter ohne Schuhe herumlaufen, stimmt irgendetwas ganz und gar nicht! Sogar ...

Inhalt:
Wenn ein Raumschiff vom Himmel fällt, Wackelpudding von der Decke tropft und plötzlich alle Schüler und Lehrer mitten im Winter ohne Schuhe herumlaufen, stimmt irgendetwas ganz und gar nicht! Sogar die durchgeknallte Schulkrankenschwester Miss Zink verhält sich noch durchgeknallter als sonst – sie versucht zusammen mit mysteriösen Agenten in Schwarz das Geheimnis um das Ding aus dem All zu lüften, das sich angeblich in König Guus Wäldern herumtreibt. Ben, Guu und Herbert der Wombat dürfen nicht zulassen, dass die Eindringlinge tiefer in den Wald kommen! Aber Guu wäre nicht Guu, wenn sie nicht noch ein paar Tricks auf Lager hätte …

Meinung:
Irgendwas stimmt ganz und gar nicht mit Miss Zink, der Schulkrankenschwester. Zwar hat sich die gute Dame schon immer ein wenig merkwürdig verhalten, doch mit dem Einsammeln der Schuhe der Schüler schießt sie den Vogel ab. Und warum tropft zudem Schleim von der Decke? Ganz klar, dies ist ein Fall für Ben und Guu! Doch als Ben plötzlich von zwei Agenten in Schwarz verfolgt wird, ist höchste Alarmbereitschaft angesagt. Was wollen die zwielichtigen Typen nur von ihm?

Die ersten beiden Bände der König Guu Reihe waren für mich immer richtige Highlights. Von daher habe ich diesem dritten Band wirklich sehr entgegengefiebert, was bei mir als Vielleser tatsächlich nicht mehr ganz so oft vorkommt. Als König Guu dann endlich bei mir eingetroffen ist, konnte das Buch natürlich auch nicht lange ungelesen im Regal stehen bleiben.

Wie bereits erwähnt handelt es sich hierbei um den dritten Band der Reihe. Zwar sind die Geschichten in sich abgeschlossen, dennoch finde ich es sinnvoll die Reihe mit Band 1 zu starten. Denn so lernt man Ben, seine Freundin Guu und Wombat Herbert viel besser kennen. Auch Guus Zuhause wird gerade im ersten Band der Reihe sehr in den Fokus gerückt. Denn Guu lebt in einem Baumhaus mitten im Wald, ein sehr cooler Ort! Von daher finde ich es, zur Erhöhung des Lesespaßes, deutlich besser die Reihe von vorne zu beginnen.

Auch dieses Mal konnte mich Autor Adam Stower wieder ab der ersten Seite abholen und begeistern. Guu ist mit ihrem langen Bart und ihrem erfinderischen Geist einfach eine Marke für sich. Ich liebe es, wie sie nicht nur Ben, sondern auch dessen Eltern um den Finger wickelt. Zudem weiß Guu wahnsinnig viel, ist sehr wagemutig und eine richtige Erfinderin. Ihre Maschinen und Gerätschaften sind immer ein echtes Highlight und sehr cool.
Aber auch Wombat Herbert ist mit seiner gutmütigen Art und dem süßen Aussehen einfach zu goldig.
Und dann hätten wir da noch Ben, der es liebt mit Guu Abenteuer zu erleben und ihre neuesten Erfindungen auszutesten.

Neben der sehr unterhaltsamen und spannenden Geschichte sind es vor allen Dingen die Illustrationen im Buch, die mein Herz jedes Mal höher schlagen lassen. Denn Adam Stower hat all die Bilder des Buches selbst gezeichnet. Auch hier merkt man dem Autor seinen unfassbaren Ideenreichtum an. Denn gerade die verschiedenen Erfindungen von Guu, werden hier bis ins kleinste Detail anhand von Skizzen dargestellt. Aber auch die restlichen Illustrationen sind ein wahrer Genuss. Oft erzählen die Bilder sogar über mehrere Seiten hinweg die Geschichte weiter. Ich bin einfach ein Riesen-Fan der Bilder.

Fazit:
Bens und Guus Geschichte ist auch dieses Mal wieder ein Feuerwerk an genialen Ideen, fantasievollen Erfindungen und einer guten Portion Humor. Für mich ist jedes Buch dieser Reihe ein wahres Highlight gewesen und so schließe ich auch diesen dritten Band mehr als zufrieden ab.
Ihr solltet übrigens unbedingt mal in eine Leseprobe des Buches hineinblicken, um euch selbst einen Überblick über die mega genialen Illustrationen zu verschaffen! Denn schon alleine deswegen lohnt es sich zu dieser Reihe zu greifen!
Ben, Guu und Herbert erhalten von mir natürlich 5 von 5 Hörnchen.

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Veröffentlicht am 07.10.2021

Das bisherige Highlight der Reihe

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Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt ist er da … der dritte Teil der höchst unterhaltsamen Abenteuer von König Guu, dem Mädchen mit dem Bart und ihren Freunden (einschließlich Wombat Herbert). Und ...

Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt ist er da … der dritte Teil der höchst unterhaltsamen Abenteuer von König Guu, dem Mädchen mit dem Bart und ihren Freunden (einschließlich Wombat Herbert). Und das Warten hat sich gelohnt. König Guu, bzw Ben scheint es mit einer außerirdischen Kraft zu tun zu haben, wobei sich der Leser nicht sicher sein kann, ob nicht Schulkrankenschwester Stink, pardon Zink, nicht das größere Übel ist, wenn sie sowohl Schüler als auch Lehrer mit ihrem Sauberkeitsfimmel in den Wahnsinn treibt.
Das Ding aus dem All stellt eine Steigerung zu Um Mitternacht, wenn die Mumie erwacht dar. Skurrile Charaktere, eine ominöse Geheimgesellschaft, lustige Erfindungen und viele viele lustige Erlebnisse machen König Guu zu einem großen Lesespaß. Man muss die ersten beiden Bände nicht kennen, aber auch sie sind lesen- und sehenswert, aber dieser Teil ist das bisherige Highlight.
Ein Buch zum Lesen und Ansehen (und hoffentlich verlangt kein Kind die Erfindungen von König Guu nachmachen zu wollen, oder sich gar ein Wombat als Haustier zu halten), witzig geschrieben und auch für diejenigen, die etwas lesefaul sind, denn neben kurzen leicht verständlichen Kapiteln gibt es viele Illustrationen mit Comicelementen, welche den Text auflockern.
Und langweilig wird es nie.

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