Cover-Bild Das göttliche Mädchen
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Gesellschaftliche Gruppen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 13.11.2017
  • ISBN: 9783959671651
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Aimée Carter

Das göttliche Mädchen

Freya Rall (Übersetzer)

Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.

"Eine Geschichte wie ein strahlendes Funkeln!"
Cassandra Clare, New York Times-Bestsellerautorin

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.01.2021

Rezension "Das göttliche Mädchen"

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Wie ihr euch bei dem Klappentext wahrscheinlich schon denken könnt, hat das Buch einen Mythologie-Touch, was mich sehr begeistern konnte. Vor einigen Jahren habe ich sehr viele Mythologie-Bücher gelesen, ...

Wie ihr euch bei dem Klappentext wahrscheinlich schon denken könnt, hat das Buch einen Mythologie-Touch, was mich sehr begeistern konnte. Vor einigen Jahren habe ich sehr viele Mythologie-Bücher gelesen, aber das ist jetzt wirklich schon eine ganze Weile her und deshalb fand ich es mal wieder sehr schön in diese Welt einzutauchen.

Außerdem fand ich die Idee und die Struktur, die sich dahinter verbergen muss, dem Leser wurden nämlich erst nach und nach die meisten Details eröffnet, unglaublich beeindruckend. Darüber Hinaus gab es in der Handlung immer und immer wieder einige Plottwists, die dazu geführt haben, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte.

Und auch in die Protagonistin habe ich mich schon in den ersten Minuten verliebt. Zum einen, weil ich mich bedingt mit ihrer Situation identifizieren konnte und zum anderen, weil sie einfach unglaublich liebenswert ist und einem regelrecht ans Herz wachsen muss!

Was den Schreibstil angeht, kann ich auch nicht meckern. „Das göttliche Mädchen“ lässt sich unglaublich leicht und flüssig lesen.

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Veröffentlicht am 30.09.2018

Ein göttliches Buch

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Kate hat eine Krebskranke Mutter deren Wunsch es ist in ihrer Heimatstadt Eden zu sterben. also machen sie sich auf den Weg. Kate muss auf eine neue Schule und findet die meisten recht seltsam. Sie möchte ...

Kate hat eine Krebskranke Mutter deren Wunsch es ist in ihrer Heimatstadt Eden zu sterben. also machen sie sich auf den Weg. Kate muss auf eine neue Schule und findet die meisten recht seltsam. Sie möchte nicht das ihre Mutter stirbt und hat Angst das nichts mehr so sein wird wie es einmal war ( verständlich ). Eines Tages trifft sie Henry und er bietet ihr an ihre Mutter zu heilen. Aber nur wenn sie die sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Bloß wenn sie versagt bedeutet das Kates Tod.

An dem Buch konnte ich nicht vorbei gehen. Das Cover sah so schön und geheimnisvoll aus das ich es unbedingt haben wollte. Das Buch hat mich gefesselt und ich habe vieles nicht kommen sehen. Ich hatte das Buch schneller durch als normalerweise denn die Geschichte hat mich total interessiert.

Mein Fazit:
Aimée Carter hat ein tolles Buch geschrieben mit vielen Überraschungen. Kate und Henry haben mich echt gefesselt. Definitiv eine Kaufempfehlung von mir :)

Veröffentlicht am 22.02.2018

eine wundervolle und romantische Liebesgeschichte

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Das göttliche Mädchen ist eine fantastische Fantasy-Liebesgeschichte, die insbesondere Fans von griechischer Mythologie begeistern wird, zumindest sofern sie offen für neue Interpretationen und Veränderungen ...

Das göttliche Mädchen ist eine fantastische Fantasy-Liebesgeschichte, die insbesondere Fans von griechischer Mythologie begeistern wird, zumindest sofern sie offen für neue Interpretationen und Veränderungen sind. Aimée Carter hatte die tolle Idee in ihrem Roman die griechische Mythologie mit anderen Religionen und Weltanschauungen zu verknüpfen, sodass die Unterwelt z.B. Elemente aller Glaubensrichtungen in sich trägt. Ferner spielen auch die sieben Todsünden eine gewisse Rolle.
Die Autorin bietet dem Leser außerdem eine ansprechende Variante über die wahre Persephone, die sich allerdings nicht gerade beliebt macht, und schafft gleichzeitig eine schöne und einzigartige Neuerzählung bzw. Fortsetzung des Mythos.
Der ziemlich rätselhafte Prolog stellt einen interessanten Einstieg dar, da man dessen Handlung und Bedeutung noch nicht richtig einzuordnen vermag, und macht auf jeden Fall neugierig. Richtige Spannung kommt eher selten und meistens nur kurz auf, trotzdem bleiben die Geschehnisse die ganze Zeit über fesselnd, sodass man sich nie langweilt und immer das Bedürfnis hat weiter zu lesen. Unterschwellig spürt man zudem oftmals die Gefahr, in der Kate sich befindet, da es jemand auf sie abgesehen hat und sie, genau wie ihre zahlreichen Vorgängerinnen, aus dem Weg räumen will. Wer diese Person ist und was sie vor hat, wissen auch die Götter nicht und die Auflösung kommt für den Leser völlig unerwartet, da man diese Person nie verdächtigt hätte.

Der Roman lebt vor allem von den liebenswerten Figuren sowie ihren Beziehungen zueinander. Kate und Henry sind zwei unheimlich sympathische Charaktere, mit denen man mitfiebern kann. Aber auch einige andere Götter, z.B. James und Ava, schließt man, trotz ihrer Fehler, schnell ins Herz.

Kate ist eine sehr glaubwürdige und liebenswerte Protagonistin, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Deshalb hält sie Henry anfangs ziemlich lange für verrückt und fängt erst sehr spät, sowie nach etlichen Beweisen, an zu glauben, dass er die Wahrheit sagt und tatsächlich ein Gott ist. Sie hat aber auch ein sehr großes Herz und setzt sich für andere ein, vor allem für die, die sie liebt. Zunächst ist sie nicht gerade von der Idee begeistert Persephones Platz einzunehmen um an Henrys Seite mit ihm über die Unterwelt zu herrschen und willigt nur ein um als Gegenleistung mehr Zeit mit ihrer Mutter verbringen zu können, die sie nachts in ihren Träumen trifft, solange Henry sie am Leben erhält. Je mehr Zeit sie mit Henry verbringt und je besser sie ihn kennen lernt, desto mehr fängt sie aber an auch für ihn zu kämpfen.

Während ihrer Zeit bei Henry muss Kate mehrere Prüfungen bestreiten um sich der zukünftigen Aufgabe als würdig zu erweisen und in den Kreis der Unsterblichen aufgenommen zu werden. Manche Prüfungen sind leicht, andere dagegen sehr schwer und Kate erfährt nicht, worin die Prüfungen bestehen oder wann sie stattfinden. Wenn sie versagen sollte, würde sie ohne Erinnerungen an diese Zeit in ihr altes Leben zurückkehren, allerdings ohne ihre Mutter. Henry würde jedoch sterben, weil er nicht mehr allein über die Unterwelt herrschen kann. Auch aus diesem Grund bemüht sie sich so entschlossen für Henry alles richtig zu machen, mit der Zeit aber weniger aus ihrem starken Verantwortungsbewusstsein heraus und immer mehr, weil sie den Gedanken an ein Leben ohne Henry nicht mehr ertragen kann. Es ist schön zu sehen wie Kate eine Beziehung zu ihm aufbaut und sich langsam in ihn verliebt.

Henry ist ebenfalls ein toller Charakter und stellt einen total interessanten sowie faszinierenden Hades dar, den man einfach lieben muss. Neben seiner bedrohlichen Seite ist er eine zutiefst traurige Figur. Er macht deutlich, dass Götter nicht nur einsam sein können, sondern trotz allem und egal wie lange sie schon existieren immer noch eine menschliche, verletzliche Seite haben. Erst Kate gibt ihm neue Hoffnung und seinem Dasein wieder einen Sinn, weshalb er sie um jeden Preis beschützen und vor dem tragischen Schicksal ihrer Vorgängerinnen bewahren will. Auch er verliebt sich in Kate und erfährt nach seiner äußerst unglücklichen Ehe zum ersten Mal wie es sich anfühlt geliebt zu werden.


FAZIT

Mit Das göttliche Mädchen ist Aimée Carter eine wundervolle und romantische Liebesgeschichte gelungen, für die ihr die griechische Mythologie bzw. Teile davon als Grundlage diente. Es ist ein Serienauftakt, der auch ohne ein vollkommen offenes Ende definitiv Lust auf die Fortsetzung macht, in der Henry und Kate sich hoffentlich noch näher kommen.

Veröffentlicht am 22.12.2017

ich mag diese Reihe

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Kate Winters zieht mit ihrer schwer kranken Mutter in die Kleinstadt Eden. In der neuen Schule findet sie wider Erwarten recht schnell Kontakt zu anderen Schülern. Sie freundet sich mit James an, aber ...

Kate Winters zieht mit ihrer schwer kranken Mutter in die Kleinstadt Eden. In der neuen Schule findet sie wider Erwarten recht schnell Kontakt zu anderen Schülern. Sie freundet sich mit James an, aber auch mit der Oberzicke Ava. Nur treibt diese ein böses Spiel mit ihr, da ihr Freund Dylan sich anscheinend für Kate interessiert. Ava lockt Kate auf eine Party, die es gar nicht gibt. Stattdessen landet sich mitten in Wald an einem See, dabei kann Kate gar nicht schwimmen und hat tierische Angst vor Wasser. Dann verunglückt Ava und Kate versucht sie zu retten. Ava verletzt sich so stark, dass sie stirbt. Da taucht der geheimnisvolle Henry auf und bietet ihr einen Handel an, der Ava sehr seltsam vor kommt, sie soll zu ihm kommen und jedes Jahr ein halbes Jahr bei ihm verbringen. Sie willigt ein und Ava überlebt tatsächlich. Wie sich herausstellt, ist Henry Hades, der Gott der Unterwelt. Persephone hat ihn verlassen und jetzt sucht er eine neue Frau, die an seiner Seite regiert. Sie willigt ein, sich einer Prüfung zu unterziehen, die ihre Eignung zu testen. Nur bedeutet ein Versagen ihren Tod.

Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch positiv überrascht hat. Die Grundidee hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Handlung fing recht deprimierend an, Kates Mutter hat Krebs und ist kurz davor zu sterben. Ich hatte schon die Befürchtung, dass es so bliebt. Die Handlung wird ausschließlich aus der Sicht von Kate erzählt. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Perspektive wechselt, aber gerade weil wir nur die Sicht von Kate erfahren, sind viele Dinge im Verborgenen und machen einen besonderen Reiz aus. Die Autorin präsentiert und eine moderne Version der griechischen Götter und der griechischen Mythologie.
Die Liebesgeschichte fand ich sehr interessant. Henry bleibt für mich bis zum Schluss undurchsichtig und man weiß nie genau was er wirklich empfindet.
Die Autorin hat mich doch sehr überrascht und ich bin sehr gespannt wie es mit Kate und Henry weitergeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

Veröffentlicht am 29.01.2020

Toller Auftakt der Reihe

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Das Buch hat mich durch sein Cover angesprochen, eigentlich schlicht, aber es hatte irgendwas ;)
Es geht darum das Kate den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen mag und das ist zurück in das Dorf Eden.
Ihre ...

Das Buch hat mich durch sein Cover angesprochen, eigentlich schlicht, aber es hatte irgendwas ;)
Es geht darum das Kate den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllen mag und das ist zurück in das Dorf Eden.
Ihre Mutter ist schwer Krank und wird nicht mehr lange leben und Kate opfert alle Zeit der Welt um die Zeit mit ihr zu geniessen, aber ihre Mutter möchte das Kate selbstständig wird und auch ohne sie leben kann, aber das kommt für Kate nicht in Frage. Das ganze Sterbe Thema ist ein Tabu für sie.
Aber sie geht auf Eden auf eine neue Schule trifft da James und der klebt fast nur an ihr und sie werden doch Freunde, sehr gute Sogar.
Ein Mädchen namens Ava ist Kate aber ein Dorn im Auge sie denkt sie will was von Dylan ihren Freund und lädt sie daher auf eine Party ein...nur ist das ein Streich. Ava bringt sie an einen Ort mit einen Fluss und Kate hat Panik vor Wasser, als Ava sie dann dort alleine lassen will und ausrutscht und sich den Schädel einschlägt , erscheint auf einmal ein junger Mann der Henry heisst und ihr ein Angebot macht..
Damit fängt das Buch eigentlich an, Kurzfassung natürlich ;)

Ich fand das Buch toll.
Kate hat mir sehr gefallen, sie lässt niemanden an sich heran und lebt nur für ihre Mutter, nach und nach taut sie auf und vertraut auch mal anderen.

Ein flüssiger Text , ich hatte nie das Gefühl das ein Kaugummimoment kommtund hab es recht schnell ausgelesen.
Klar wollte ja wissen was es mit Henry auf sich hatte.

Ein toller Mix aus unserer Zeit und der Griechischen Zeit da die Götter auch ihr auftritt dort haben