The South Wind – Reich aus Blut und Gold (The Four Winds 3)
Anne-Marie Wachs (Übersetzer), Simone Jakob (Übersetzer)
Eine vom Schicksal verdammte Prinzessin. Ein Gott, der um Vergebung bittet. Und ein Fluch, der sie alle das Leben kosten wird ...
Die junge Prinzessin Sarai Al-Khatib lebt unter dem Schatten eines grausamen Fluchs: An ihrem 25. Geburtstag droht ihr der Tod durch die Berührung einer schwarzen Iris. Um ihr Schicksal abzuwenden, soll sie Prince Balior heiraten – doch als ihre einstige große Liebe, Notus, der Südwind, zurückkehrt, beginnt für Sarai ein gefährliches Spiel um Liebe, Macht und Verrat. Während dunkle Schattenwesen das Königreich Ammara bedrohen, muss Sarai sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, um ihr Volk – und ihr Herz – zu retten.
Episch, spicy und absolut magisch – eine atemberaubende Second Chance-Romantasy, inspiriert vom Märchen "Dornröschen" sowie dem Mythos von Theseus und dem Minotaurus. Auch einzeln als Standalone lesbar!
Teil 3 einer Reihe hat mich förmlich umgehauen beim Lesen. Wirklich eine gekonnte Mischung aus dem Fantasy-Bereich. Die Anlehnung an das Märchen Dornröschen und die Legende von Theseus und dem Minotaurus ...
Teil 3 einer Reihe hat mich förmlich umgehauen beim Lesen. Wirklich eine gekonnte Mischung aus dem Fantasy-Bereich. Die Anlehnung an das Märchen Dornröschen und die Legende von Theseus und dem Minotaurus fand ich originell und bemerkenswert. Es wurde hier richtig gut miteinander verwoben und umgesetzt. Das Cover ist ein echter Hingucker und auch der Schreibstil ist detailreich und flüssig. Ich empfehle das Buch deshalb sehr gerne weiter.
"The South Wind – Reich aus Blut und Gold" von Alexandria Warwick ist der dritte Teil ihrer "The Four Winds"-Reihe und wurde, obwohl ich dem Second Chance Trope sonst eigentlich nicht wirklich viel abgewinnen ...
"The South Wind – Reich aus Blut und Gold" von Alexandria Warwick ist der dritte Teil ihrer "The Four Winds"-Reihe und wurde, obwohl ich dem Second Chance Trope sonst eigentlich nicht wirklich viel abgewinnen kann, zu meinem Lieblingsband bisher. Dieses Mal ging es um den reuevollen Südwind Notos und die verfluchte Prinzessin Sarai, die eigentlich einen anderen heiraten soll bis ihre Jugendliebe plötzlich wieder zurückkehrt und alles durcheinander wirbelt.
Die aufgeladene Tension zwischen den beiden war einfach unglaublich intensiv und fesselnd und der bildliche Schreibstil hat die Welt des Buches mit ihren 1001 Nacht-Vibes vor meinen Augen zum Leben erweckt. Wenn man die Handlung mit drei Worten beschreiben müsste wären es: episch, düster und emotionsvoll. Zwischen den Seiten dieses Buches erwartet einen mit einem dunklen Fluch, einem durch Schattenwesen bedrohten Königreich und einem mythischen Labyrinth so einiges und die Spannung war einfach von Anfang an bis zum Ende hin da.
Auch die vielschichtigen Charaktere an sich konnten mich extrem von sich begeistern. Allem voran Sarai, deren ständige Zerrissenheit zwischen dem, was eigentlich ihre Pflicht wäre und dem, was ihr Herz aber stattdessen möchte, mich echt tief berührt hat. Aber auch der charmante Notos und die anderen Charaktere haben der Geschichte einfach richtig Leben eingehaucht und ich konnte mich kaum von den Seiten lösen, weil ich immer regelrecht wissen musste, wie es mit ihnen allen weitergeht.
Insgesamt gesehen kann ich daher sagen, fand ich das Buch wirklich fantastisch und freue mich jetzt wahnsinnig auf den vierten Teil der Reihe. Ich kann dieses Buch nur allen wärmstens empfehlen, die nach einem düsteren, magischen und emotionsgeladenen Romantasy Buch für sich suchen.
Alexandra Warwick entführt uns mit "The South Wind" dem dritten Band der Saga, in eine Welt voller Magie, Mythen und Leidenschaft. Prinzessin Sarai ist keine typische Heldin – sie ist zerrissen zwischen ...
Alexandra Warwick entführt uns mit "The South Wind" dem dritten Band der Saga, in eine Welt voller Magie, Mythen und Leidenschaft. Prinzessin Sarai ist keine typische Heldin – sie ist zerrissen zwischen Pflicht und Gefühl, zwischen Licht und Schatten. Ihr drohendes Schicksal, der Fluch der schwarzen Iris, zieht sich wie ein dunkler Faden durch die Geschichte. Und als Notos, der Südwind, zurückkehrt – einst ihre große Liebe, nun ein Gott auf der Suche nach Vergebung – entbrennt eine Liebe, die ebenso verboten wie unwiderstehlich ist.
Die Autorin verwebt märchenhafte Elemente à la Dornröschen mit antiken Mythen und einen Touch aus 1001 Nacht. Sie schafft damit eine einzigartige, atmosphärische Welt. Der Schreibstil ist bildgewaltig, poetisch und emotional – man spürt jede Windböe, jedes Flammenlodern, jede Sehnsucht zwischen den Zeilen. Besonders beeindruckend ist die Balance zwischen Action, Romantik und einer Prise Spice – nie übertrieben, aber genau richtig dosiert, um mitzufiebern.
"The South Wind" ist magisch, emotional und voller Spannung – ein Sturm aus Liebe, Schmerz und Schicksal. Ein Must-Read für alle Romantasy-Fans!
Die Geschichte rund um Sarai und Notos hat mich richtig gut gefallen. Ich mochte die Spannung zwischen den beiden sehr und das Knistern war absolut greifbar.
Zwischendurch war mir Notos fast eir bisschen ...
Die Geschichte rund um Sarai und Notos hat mich richtig gut gefallen. Ich mochte die Spannung zwischen den beiden sehr und das Knistern war absolut greifbar.
Zwischendurch war mir Notos fast eir bisschen zu viel am eifern, dennoch fano ich ihn toll. Sarai's Stärke und Wandlung im Laufe des Buches hat mich wirklich umgehauen.
Die Geschichte selbst ist richtig lesenswert, ch mochte direkt das Aufeinandertreffen der beiden bis hin zum Ende, welches wunderschön und doch fast traurig war Alle Fans von Second Chance werden hier auf ihre Kosten kommen!
„The South Wind – Reich aus Blut und Gold“ ist ein würdiger dritter Band der Four Winds-Reihe und zeigt einmal mehr, warum Alexandria Warwick zu den spannendsten Stimmen der modernen Fantasy gehört. Schon ...
„The South Wind – Reich aus Blut und Gold“ ist ein würdiger dritter Band der Four Winds-Reihe und zeigt einmal mehr, warum Alexandria Warwick zu den spannendsten Stimmen der modernen Fantasy gehört. Schon ab den ersten Seiten spürt man, dass Warwick hier eine Welt erschaffen hat, die ebenso wunderschön wie gefährlich ist voller Mythen, Magie und Emotionen.
Der Schreibstil ist poetisch und bildhaft, manchmal fast schon träumerisch, ohne an Spannung zu verlieren. Warwick versteht es meisterhaft, Atmosphäre zu schaffen – sei es in den goldglänzenden Wüstenlandschaften oder in den düsteren, blutgetränkten Momenten, in denen die Figuren an ihre Grenzen stoßen. Besonders gelungen ist, wie sie Themen wie Macht, Opfer, Identität und Freiheit miteinander verwebt.
Die Charaktere sind komplex und glaubwürdig. Niemand ist einfach nur „gut“ oder „böse“ selbst Nebenfiguren haben Tiefe und eigene Beweggründe. Besonders die Entwicklung der Hauptfigur hat mich überzeugt: Sie wächst über sich hinaus, trifft schmerzhafte Entscheidungen und wirkt dabei stets menschlich. Auch die Dynamik zwischen den Figuren voller Spannung, unausgesprochener Gefühle und moralischer Grautöne hat mich sehr gefesselt.
Inhaltlich bietet der Roman sowohl epische Momente als auch intime, emotionale Szenen. Der Mittelteil hätte stellenweise etwas gestrafft werden können, da sich einige Passagen etwas in der Fülle der Beschreibungen verlieren. Dennoch ist das Tempo insgesamt gut ausbalanciert und die Geschichte baut konsequent auf das große Finale hin auf, das zugleich erschüttert und begeistert.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Fähigkeit, Emotionen so greifbar zu machen. Liebe, Verlust, Wut, Hoffnung all das pulsiert zwischen den Zeilen. Man spürt, dass hier nicht nur ein Abenteuer erzählt wird, sondern auch eine Reise zu sich selbst.