Positive Überraschung
Der Einstieg in „Song of Silver“, fiel mir nicht ganz leicht – die Namen und vielen Begriffe sind echt anspruchsvoll (und bei der Hälfte weiß ich immer noch nicht, wie man sie ausspricht) ,aber sobald ...
Der Einstieg in „Song of Silver“, fiel mir nicht ganz leicht – die Namen und vielen Begriffe sind echt anspruchsvoll (und bei der Hälfte weiß ich immer noch nicht, wie man sie ausspricht) ,aber sobald ich in der Geschichte drin war, konnte ich das „Buch“ nicht mehr aus der Hand legen.
Lan als Protagonistin hat mich total überzeugt: Sie ist clever, schlagfertig und gleichzeitig so verletzlich. Ihre schwierige Vergangenheit, voller Verlust und Schmerz, hat mich richtig berührt.
Und Zen? Er hat ebenfalls eine schwere Geschichte, die ihn tief geprägt hat und zu dem noch ein großes Geheimnis….
Die beiden zusammen sind einfach toll– respektvoll, einfühlsam-es passt einfach. Ich liebe Slowburn-Romance.
Das Worldbuilding war einfach nur mega.
Die Idee mit den vier Göttern, dem drohenden Krieg und den Konflikten zwischen den Hin und den Elantiner wurde so gut umgesetzt, dass ich die Welt förmlich vor mir gesehen habe.
Gerade die Kampfszenen zum Ende hin, haben mich nicht mehr losgelassen und das ein oder andere Mal bin ich auch echt emotional geworden.
Über das Ende dieses Buches, bin ich immer noch nicht hinweg.
Mit Plottwists, die ich niemals erwartet hätte, und einer enormen Spannung, die sich immer mehr aufgebaut hat.
Die Endszenen, haben mir irgendwie auch voll die Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Vibes gegeben.
Fazit:
Für mich ist Song of Silver 1, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten , ein absolut empfehlenswertes Fantasybuch. Ich kann es kaum erwarten, Teil 2 zu lesen und zu erfahren wie es mit Lan, Zen und all den anderen spannenden Nebencharaktere wietergeht.