Cover-Bild Geheimakte / Geheimakte Midas
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 10.07.2020
  • ISBN: 9783752974010
André Milewski

Geheimakte / Geheimakte Midas

Das neue Abenteuer von Max Falkenburg!

Athen, 1955

Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn – und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas.
Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet sich Max schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie:
Das Goldene Vlies!

Das neue Geheimakte-Abenteuer bietet alles, was ein guter Abenteuerthriller braucht: temporeiche Action, atemlose Spannung, eine gute Mischung aus historischen Fakten & Mythologie und dazu sympathische Helden, mit denen man mitfiebern kann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.07.2020

Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!

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Ich bin ein Fan der Geheimakte-Bücher von Andre Milewski und ich habe mich gefreut, als ein neuer Band erschienen ist. Zeitlich einzusortieren ist „Geheimakte Midas“ als das dritte Buch der Serie. Da jeder ...

Ich bin ein Fan der Geheimakte-Bücher von Andre Milewski und ich habe mich gefreut, als ein neuer Band erschienen ist. Zeitlich einzusortieren ist „Geheimakte Midas“ als das dritte Buch der Serie. Da jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man ihn auch ohne Vorkenntnisse lesen. Mehr Spaß daran wird man haben, wenn man schon die anderen kennt – mir ist es zumindest so gegangen.
Das Cover reiht sich super in die Reihe der bestehenden Bücher ein.
Die Geschichte beginnt in Athen im Jahre 1955. Max wird bei einem Symposium, das er mit Patrick und Joe besucht, unerwartet ein Preis überreicht, der für seinen verstorbenen Vater gedacht war. Er wird unweigerlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert und als der Name Falkenburg fällt werden auch noch andere Leute auf ihn aufmerksam. Max versucht die dubiosen Archäologen abzuwimmeln, aber die erweisen sich sowohl als äußerst hartnäckig wie auch gefährlich. Und ehe es sich Max versieht, wird er Opfer einer Entführung. Seine Entführer sind auf der Jagd nach dem Goldenen Vlies des sagenhaften Königs Midas. Das schlimmste ist: sie sind nicht die einzigen, die hinter diesem Artefakt her sind.
Andre Milewskis Schreibstil ist wie immer rasant, spritzig und actiongeladen. Die Story macht Spaß, ist von Beginn an spannend und fesselt. Der geschichtliche Hintergrund ist toll recherchiert und der Autor beschreibt die Geschehnisse und Landschaften so gut, dass man meint, man wäre mittendrin dabei. Besonders gut gefallen hat mir die Midasstadt. Zwischendurch gibt es gute Erklärungen und auch Zeichnungen, sodass man es sich noch besser vorstellen kann.
Die Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet und man muss Max und seine Kameraden Joe und Pat einfach mögen. Die kleinen Kabbeleien zwischen den Jungs sind erfrischend, aber wenn es brenzlig wird, dann halten sie zusammen.
Und es wird mehr als einmal brenzlig. Man kann sich als Leser auch auf nichts einstellen, denn es gibt einige überraschende Wendungen. Die Mischung aus Archäologie, Spannung und Humor ist großartig und macht „Geheimakte Midas“ zu einem Lesevergnügen. Meine Erwartungen hat der Autor alle erfüllt und die waren hoch.
Am Ende wird alles aufgeklärt. Und in gewohnter Manier erklärt der Autor im Anhang die historischen Fakten, was ich jedes Mal genauso spannend wie informativ finde.
Fazit:
Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!

Veröffentlicht am 16.08.2020

Abenteuer in Athen 1955

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Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn – und weckt das Interesse ...

Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn – und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas.
Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt. Und so befindet sich Max schnell in einer mörderischen Jagd nach dem größten Schatz der griechischen Mythologie:
Das Goldene Vlies! (Klappcovertext vom Buch)

Wieder ein tolles Abenteuer mit Max Falkenburg. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und macht die Story noch spannender. Max soll für seinen Vater einen Preis in Empfang nehmen. Aber so einfach ist das nicht, Da glauben einige, das Max sehr wichtig ist und das Abenteuer beginnt. Es wird sehr spannend und Max muss um sein Leben bangen. Aber mehr verrate ich nicht, lest das Buch. Nur noch eins ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen.

Also von mir eine 100 % Leseempfehlung. Viel Spaß beim Lesen.

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Veröffentlicht am 05.08.2020

Mythen, Fakten und Fiktion vereint in einem spannenden Abenteuer

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* "Nein, es ist keine Gabe." Midas blickte auf. "Es ist ein Fluch! Sieh mich doch an! Ich sitze hier, umgeben von unermesslichem Reichtum, aber ich werde an Hunger und Durst zugrunde gehen wie ein Bettler." ...

* "Nein, es ist keine Gabe." Midas blickte auf. "Es ist ein Fluch! Sieh mich doch an! Ich sitze hier, umgeben von unermesslichem Reichtum, aber ich werde an Hunger und Durst zugrunde gehen wie ein Bettler." *

Erneut schlittert Max in ein interessantes Abenteuer. Diesmal geht es um das Goldene Vlies und den sagenumwobenen König Midas, der alles was er berührte zu Gold werden ließ. Zeitlich ist es der 3. Band der Reihe, aber wie immer können alle Teile unabhängig voneinander gelesen werden.

Max reist mit seinen Freunden nach Athen, wo er völlig unvorbereitet posthum eine Auszeichnung für seinen Vater entgegennimmt. Noch am selben Abend heften sich Blum und der Franzose Carcopino wie Bluthunde an seine Fersen und wollen wissen, was ihm sein Vater über das Goldene Vlies hinterlassen hat. Und eine abenteuerliche und spannende Jagd nach dem größten Artefakt der griechischen Mythologie nimmt seinen Lauf.

Über die Falkenburg Chroniken gekommen, bin ich mittlerweile ein genauso großer Fan der Geheimakten. Diese Mischung aus Mythologie, Fakten und Fiktion ist einfach großartig und jedes Mal hervorragend recherchiert. Dabei greift André Milewski immer sehr spannende Themen auf, die nicht überpopulär sind. So waren mir auch Midas und das Goldene Vlies zwar ein Begriff, aber nur entfernt.

Und obwohl ich eigentlich gar nicht so auf diese Indianer Jones Action stehe, gehören sie zu den Geheimakten dazu und hier liebe ich sie. Ohne die waghalsigen Abenteuer am Rande würde mir inzwischen tatsächlich etwas fehlen. Ich habe wieder unheimlich viel in kurzweiliger, rasanter Manier über die antike Geschichte erfahren und das macht einfach Spaß. Genauso wie die charmanten, liebgewonnenen Charakterköpfe. Ja, selbst die Nebenfiguren wie der Japaner Morita, mit seinen Sprüchen a la Konfuzius oder der schlitzohrige Grieche Onassis ("Aristoteles ist ein Vetter von mir") sind großartig und man merkt, wie viel Herzblut in ihnen steckt.

Wer Indianer Jones auch nur ansatzweise mag, der wird André Milewski, Max & Co. lieben. Und wer auf die alten mystischen Geheimnisse neugierig ist, der erst recht.

Am Ende gibt es wie immer eine Aufschlüsselung der Fakten und Fiktion, was mir persönlich immer unheimlich wichtig ist.

Ich wünsche mir jetzt schon, dass die Geheimakten niemals enden werden.

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Veröffentlicht am 31.07.2020

Vom Hauch der Mythologie umweht

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Athen, 1955: Bei einem archäologischen Symposium wird Max‘ Vater posthum geehrt, das weckt in dem jungen Archäologen einiges an Trauer. Es lenkt aber auch die Aufmerksamkeit einiger Gruppen auf Max, sie ...

Athen, 1955: Bei einem archäologischen Symposium wird Max‘ Vater posthum geehrt, das weckt in dem jungen Archäologen einiges an Trauer. Es lenkt aber auch die Aufmerksamkeit einiger Gruppen auf Max, sie erwarten von ihm Antworten auf Pläne seines Vaters, namentlich über das Goldene Vlies. Und schnell befindet sich Max in einer Jagd auf den größten Schatz der griechischen Mythologie.

Wie bereits in den vorhergehenden Geheimakten-Bänden zeigt sich auch hier schnell ein Muster ab: Max soll auf den Spuren seines Vaters ein Geheimnis lüften und gerät dabei in größte Gefahr, wobei ihn seine archäologische Neugier immer tiefer in das Geheimnis zieht. In allen Bänden schimmert die akribische Recherche des Autors zum Thema durch, und auch diesmal darf der Leser ohne Vorkenntnisse in ein spannendes Abenteuer eintauchen und sich vom Hauch der Mythologie umwehen lassen und mitfiebern, wer hinter all den Missetaten wirklich steckt. Und ganz ehrlich, Max kommt auch in die allerbrenzligsten Situationen – umso spannender ist es zu lesen, wie er da wieder rauskommt. Da ist so manches Augenzwinkern des Autors dabei… Das Abenteuer ist in sich abgeschlossen, so dass man das Buch gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Wer Max‘ Entwicklung verfolgen will, sollte aber die bisherigen Geheimakten-Bücher lesen, am besten auch noch die Falkenburg-Chroniken.

Diese spannende Mischung aus Mythologie, historischen Gegebenheiten, Abenteuer und Action empfehle ich sehr gerne weiter und vergebe dafür alle 5 möglichen Sterne.

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Veröffentlicht am 23.07.2020

bin begeistert

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Bei „ Geheimakte Midas“ von Andre Milewski handelt es sich um einen Roman.

Klappentext übernommen:
Athen, 1955

Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. ...

Bei „ Geheimakte Midas“ von Andre Milewski handelt es sich um einen Roman.

Klappentext übernommen:
Athen, 1955

Bei einem archäologischen Symposium wird Max Falkenburg mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Der überlebensgroße Schatten seines toten Vaters lenkt die Aufmerksamkeit auf ihn – und weckt das Interesse der anderen Teilnehmer, die ihn mit Fragen über angebliche Vorhaben seines Vaters löchern. Nichtsahnend gerät Max dabei an dubiose Archäologen und gelangt mit ihnen auf die Spur des sagenhaften König Midas.
Doch das Geheimnis des mythischen Herrschers ist so kostbar, dass ein Menschenleben wenig zählt.

Hier handelt es sich um das 9. Geheimakte Buch der Reihe um Max Falkenburg. Bei der chronologischen Reihenfolge müsste man dieses auf Platz 3 einordnen. Alle Bücher sind unabhängig voneinander lesbar. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Wer die ganze Entwicklung z.B. von Max Falkenburg wissen möchte, sollte bei Band 1 anfangen.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen und ich war sofort Feuer und Flamme davon, sodass ich , um das Ende zu erfahren, eine Nachtschicht einlegen „musste“.

Die Mischung aus historischen Fakten, Mythologie, Action, facettenreichen Protagonisten und einem sehr interessanten Fall, steigern die Spannung von Seite zu Seite. Unerwartete Wendungen, schwer zu durchschauende Protagonisten und das überraschende Ende haben mich überzeugt.

Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte, konnte ich mir diese sehr gut vorstellen. Gerade bei dieser Geschichte sind diese guten Beschreibungen wichtig und wurden vom Autor sehr gut umgesetzt.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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