Cover-Bild Das Alles-verwenden-Kochbuch
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22,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ZS - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 176
  • Ersterscheinung: 02.10.2020
  • ISBN: 9783965840744
Andrea Sokol

Das Alles-verwenden-Kochbuch

Meine pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche

Clever kochen vereint Zero Waste und Meal Prep: Denn wer gut haushaltet, muss nichts wegschmeißen, plant voraus und isst dabei auch noch echt gesund. Wir alle kennen es: Bei Job, Familie und Co. bleibt die Kochlust oft auf der Strecke. Es wird zu Fertigessen aus dem Supermarkt gegriffen und die Gesundheit wird vernachlässigt. Dabei kann alles so einfach sein! Die Ernährungsberaterin Andrea Sokol, bekannt durch ihren Youtube-Kanal „Oh Lala & So Lala“, weiß, wie ausgewogene, abwechslungsreiche und pflanzenbasierte Ernährung funktioniert. Alles, was man benötigt sind schlaue, nachhaltige Einkaufstipps, gesunde Grundzutaten und einfache, schnelle Rezepte. Was Oma schon wusste, macht Andrea sich zunutze: Hirse, Linsen, Grünkohl und Co. sind absolute Geheimwaffen, wenn es um eine gesunde Ernährung geht. Denn Grünkohl versorgt uns mit reichlich Vitamin C, E und K und wandert in einen frischen Salat und in den frischen Buchweizenbratlingen steckt eine Menge Magnesium und Kalium: Über 20 Lebensmittel liefern alle wichtigen Nährstoffe und das Beste ist, nichts Essbares wandert in die Tonne! Das ist nachhaltiges Kochen!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.12.2020

Tolle, nachhaltige Rezepte

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Andrea Sokol verfolge ich schon länger, denn sie hat bereits ein Buch und mehrere Zeitschriften veröffentlicht und zeigt auf ihrem You-Tube-Kanal „Oh lala und So lala“ regelmäßig tolle Ideen, die so einfach ...

Andrea Sokol verfolge ich schon länger, denn sie hat bereits ein Buch und mehrere Zeitschriften veröffentlicht und zeigt auf ihrem You-Tube-Kanal „Oh lala und So lala“ regelmäßig tolle Ideen, die so einfach wie raffiniert sind.
Da ich schon viel Neues durch sie erfahren und ausprobiert habe, war ich neugierig auf das neue Buch, und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht.
Im Vorwort gibt es viele allgemeine Informationen über Lebensmittel, wie man clever einkauft und auch über das heutzutage so aktuelle „Meal Prep“.
Im Hauptteil hat die Autorin 18 verschiedenen Lebensmitteln (Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte etc.) je ein Kapitel gewidmet und alphabetisch geordnet. Das geht von Aubergine bis Süßkartoffel. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man von dem beschriebenen Gemüse alles verwerten kann und möglichst wenig Abfall hat. Alle Rezepte im Buch sind vegan. Da findet man beispielsweise einen Auberginensalat nach Matjes-Art, der so lecker ist, dass man den nicht enthaltenen Matjes ganz sicher nicht vermisst. Um der Nachhaltigkeit gerecht zu werden, gibt es auch gleich ein Rezept für einen Brotaufstrich aus Auberginenschalen.
Bei Bananen erklärt Andrea Sokol die super einfache Herstellung von Bananen-Schoko-Eis, und es gibt ein Bananenbrot zum Nachbacken. Was ich bisher nicht wusste: dass man Bananenschalen ebenfalls essen kann. Hier überrascht die Autorin mit einem Rezept, für das man selbstverständlich Bio-Bananen verwenden sollte. Die Schalen werden knusprig gebacken und herzhaft gewürzt und können als Snack oder für andere Rezepte weiter verwendet werden. Dieses Buch hatte einige interessante Überraschungen für mich bereit, und hier wird wirklich nichts weggeworfen. Vom Blumenkohl oder Kohlrabi kann man nicht nur die Röschen bzw. die Knolle essen, sondern aus den Strünken ist schnell eine herzhafte Suppe zubereitet, und die zarten Blättchen kommen in den Salat. Grundrezepte fürs Selbermachen von Hafermilch oder Hafersahne sind ebenfalls enthalten, und hier gibt es auch praktische Verwendungsmöglichkeiten für den übrig gebliebenen Trester, denn das ausgepresste Hafermehl wäre viel zu schade zum Wegwerfen, sondern bildet die Basis für leckere Shakes oder Smoothies.
Selbst das Kochwasser von Kichererbsen findet noch Verwendung, denn interessanterweise lässt es sich ähnlich wie Eischnee aufschlagen, und man kann ein luftig-leichtes Mousse au Chocolat daraus machen, aber es ist auch eine tolle Grundlage für selbst gemachte vegane Mayonnaise.
Auch kapitelübergreifend kann man Reste aufbrauchen, so gibt es beispielsweise im Kapitel über Pilze ein Rezept für gefüllte Champignons mit Cashew-Frischkäse, welcher im Kapitel über Cashewkerne erklärt wird.
Am Ende des Buches sind noch ein paar Basics erklärt, die man laut der Autorin am besten immer im Haus haben sollte. Andrea Sokol macht ihr Zitronensalz selbst, und wenn man Gemüsereste übrig hat, die man im Moment nicht anderweitig verwerten kann, lässt sich gut ein Gemüsefond daraus kochen, so dass man immer etwas davon vorrätig hat. Hierfür können auch Gemüseschalen oder Stängel genutzt werden, die man normalerweise wegwerfen würde.
Ein Saisonkalender rundet das Buch am Ende ab.
Alle Rezepte sind nachhaltig und zudem lecker, und besonders gefällt mir daran, dass man sie einfach nachkochen kann, denn es werden keine ausgefallenen Zutaten benötigt, und bei vielen Gerichten kommt man mit einem Minimum an Aufwand aus. Das ist besonders für Einsteiger in die vegane Küche interessant, aber ich denke, jeder, der sich mit gesunder Ernährung und nachhaltiger Lebensweise beschäftigt, wird von diesem Buch profitieren.

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Veröffentlicht am 22.10.2020

Sehr nützliche Tipps und leckere vegane Rezepte

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Die erfolgreiche Youtuberin Andrea Sokol präsentiert mit ihrem Buch ihre pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche. Sie zeigt auf, dass frisches und ausgewogenes Essen auch trotz Familie, Arbeit und sonstigem ...

Die erfolgreiche Youtuberin Andrea Sokol präsentiert mit ihrem Buch ihre pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche. Sie zeigt auf, dass frisches und ausgewogenes Essen auch trotz Familie, Arbeit und sonstigem Stress möglich und vor allem einfach ist. Dabei greift sie auf viele pflanzliche Lebensmittel zurück, die bereits die Großeltern gegessen haben. Und dabei wandert nichts essbares in den Müll.

Die Autorin ist mir bereits von ihrem Youtube-Kanal bekannt, dem ich sehr gerne folge und wo ich schon sehr viele nützliche und tolle Infos und Rezepte erfahren habe. Da ich mich vegan ernähre und Müll gerne vermeide, war dieses Buch absolut perfekt für mich.
Bereits die Aufmachung und das Cover wirken hochwertig und fröhlich und passen sehr gut zu der Autorin. 
Zu Beginn ist eine nützliche Übersicht vorhanden, anhand derer man sich zu einzelnen Themen, Lebensmitteln und Rezepten prima orientieren kann. 
Dann gibt es ein paar kurze Infos zur Autorin sowie allgemeine Tipps, z.B. die richtige Lagerung von Obst und Gemüse.
Schon geht's zu den einzelnen Lebensmitteln wie verschiedene Gemüsesorten und Getreide. Dort gibt es zu dem jeweiligen Produkt vorab allgemeine Infos und dann passende Rezepte. Die Rezepte haben jeweils ein ansprechendes Foto dabei sowie eine Zutatenliste und eine Zubereitungsanleitung. Alles ist sehr übersichtlich und leicht verständlich beschrieben. Das Nachkochen klappt prima und macht Spaß. Wer hätte gedacht, dass man Bananenschalen essen kann? Ich nicht, bis ich dieses Buch gelesen habe.
Am Ende sind dann noch ein paar Grundrezept sowie ein Saisonkalender angefügt. Natürlich fehlt auch ein alphabetisches Register ganz am Ende nicht.

Ein sehr informatives und nützliches Buch mit tollen Anregungen und leckeren Rezepten. Mich hat das Buch begeistert und ich vergebe deshalb 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 13.10.2020

Zero Waste

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Das Kochbuch wartet mit tollen Fotos und Ideen zur Verwertung von eigentlichem "Abfall" auf. Nicht jedem wird alles liegen, aber vieles kann man mal ausprobieren. Einige Tipps setzte ich bereits um, aber ...

Das Kochbuch wartet mit tollen Fotos und Ideen zur Verwertung von eigentlichem "Abfall" auf. Nicht jedem wird alles liegen, aber vieles kann man mal ausprobieren. Einige Tipps setzte ich bereits um, aber vieles war mir neu. Es gibt z.B. Rezepte für die Schalen von Aubergine, Süßkartoffeln oder Bananen. Das Bananenbrot war richtig lecker, so dass ich sicher noch mehr Rezepte ausprobieren werde. Die Rezepte sind vegan, aber mit etwas Phantasie lassen die sich auch gut abwandeln. Wird es etwas komplizierter sind Schritt-für-Schritt Anleitungen dabei. So bleibt das Ganze übersichtlich. Den Abschnitt zum Grünkohl hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber jeder hat eben seine eigenen Vorlieben. Besonders gut gefallen haben mir zum Einstieg die Tipps zum Lagern und Meal Prep. Zu ein paar Zutaten hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, ich wusste z.B. nicht was ein Noriblatt ist.

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Veröffentlicht am 25.10.2020

Alles, was dran ist

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„Das Alles-Verwenden-Kochbuch“ verspricht „pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche“ und macht bei den Rezepten tatsächlich überraschende Vorschläge, welche Pflanzenteile doch noch verwendbar wären (ich sage ...

„Das Alles-Verwenden-Kochbuch“ verspricht „pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche“ und macht bei den Rezepten tatsächlich überraschende Vorschläge, welche Pflanzenteile doch noch verwendbar wären (ich sage nur: Bananenschale).
Nach jedem der 18 Pflanzenporträts - von Aubergine bis Süßkartoffel - (ein wirklich lehrreicher Bestandteil dieses Kochbuchs) folgen gut bebilderte und teilweise mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen versehene Rezepte. Ergänzt werden diese um Grundrezepte, wie Gemüsebrühe, und einen mit kleinen Zeichnungen ansehnlich gestalteten Saisonkalender.
Bedauerlicherweise habe ich kaum Rezepte gefunden, die mich ansprachen, was auch daran lag, dass meist ungewöhnliche Zutaten, wie Galgant, Hafermilch oder Flohsamenschalen, verwendet werden sollten. Das Konzept und die Umsetzung des Buchs gefallen mir gut, aber ein Veganer wird damit womöglich glücklicher als ich.

Veröffentlicht am 02.10.2020

Kochen ohne Abfall - Geschmackssache

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Andrea Sokol springt mir ihrem neuen Kochbuch auf den gerade fahrenden Trendzug auf, in dem man mit möglichst wenig Abfall kocht und leckere Gerichte zaubert.

In ihrer Einleitung geht sie auch darauf ...

Andrea Sokol springt mir ihrem neuen Kochbuch auf den gerade fahrenden Trendzug auf, in dem man mit möglichst wenig Abfall kocht und leckere Gerichte zaubert.

In ihrer Einleitung geht sie auch darauf ein, warum Zero Waste das Non-Plus-Ultra beim Kochen ist, denn es schont nicht nur Ressourcen sondern es stärkt auch das Immunsystem.

Die Rezepte bieten ein Vielfalt von Leckereien aus der pflanzlichen Küche, sind leicht nachzukochen und auch schmackhaft. Aber ich ertappe mich wirklich immer wieder dabei, dass ich die Stirn kraus ziehe, wenn ich tatsächlich alles an Zutaten verwenden soll, was ich vielleicht vorher als Abfall in den Komposter geworfen hätte.

Optisch sind die Gerichte schon mal echte Hingucker, denn die Fotos im Buch setzen die Kochergebnisse schön in Szene. Die Zubereitung ist recht einfach, denn die Zutatenliste ist übersichtlich gegliedert und einfache, leicht verständliche Texte sind auch für Kochanfänger gut umsetzbar.

Manche Sachen lasse ich mir ja noch gefallen, wenn zum Bespiel aus Grünkohlstrünken eine Suppe gekocht, aus Kohlrabischalen ein Gemüsefond reduziert wird oder Kürbiskerne als Nascherei gelten.

Aber bei einem Tee aus Maishaaren schaue nicht nur ich, sondern auch der Rest der Familie skeptisch aus.

Die Idee, mit den vorhandenen Zutaten aus der Natur wirklich ohne Abfall zu kochen, ist sicherlich gut und wird viele Anhänger finden, aber ich ich für meinen Teil habe beschlossen, dass ich nicht jeden Trend mitmachen muss.

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