Cover-Bild Aquamarin
(7)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Arena
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 408
  • Ersterscheinung: 01.06.2015
  • ISBN: 9783401600222
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Andreas Eschbach

Aquamarin

Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Vorfall stellt alles in Frage. Zum ersten Mal wagt sich Saha in den Ozean. Dort entdeckt sie Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf - nicht sein kann. Nicht in Seahaven, nicht im Rest der Welt. Wer oder was ist sie? Die Suche nach Antworten führt Saha in die dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt …

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2020

richtig schön und guter Schreibstil

0

Band 1 von 3

Inhalt vom Buch:

" Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. ...

Band 1 von 3

Inhalt vom Buch:

" Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Vorfall stellt alles in Frage. Zum ersten Mal wagt sich Saha in den Ozean. Dort entdeckt sie Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf - nicht sein kann. Nicht in Seahaven, nicht im Rest der Welt. Wer oder was ist sie? Die Suche nach Antworten führt Saha in die dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt … "


Dieses Buch hat mich gleich in seinen Bann gezogen und war innerhalb kürzester Zeit gelesen.

Die Idee und die Umsetzung, zumindest bis jetzt, ist grandios gelungen, auch wenn noch sehr viel zu erzählen bleibt.


Dieses Buch startet gleich richtig durch, wenn auch nicht mit dem eigentlich Thema, dem Geheimnis.

Saha, die Protagonistin, war mir wirklich sehr sympathisch auch wenn siie eher für sich allein und von anderen verstoßen ist. Sie hat eine sehr große innere Stärke, ist schlau und kämpft sich durch.

Auch ihre taubstumme Tante ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Den besten Freund den Saha findet passt gut zu ihr und ist ihr eine große Hilfe. Auch er ein Außenseiter.
Seine Begeisterung für die ist faszinierent und ein plus für ihn.

Leider kommt im ersten Band noch fast überhaupt nichts zum Ozean und es wird nur Stückchenweise an das ganze Geheimnis herangeführt, auch wenn der Großteil schon in der Mitte offenbart wird.

Ich will jetzt nicht viel darüber erzählen, aber die zukünftige Welt die der Autor hier erschaffen hat ist zwar teilweise traurig und erschrekend, aber auch schön, spannend, vielfältig, fantasievoll und, zumindest für eine Geschichte in einem Buch, zum träumen gut.

Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, er fließt, ebenso wie die Geschichte, nur so da hin. Er beschreibt viel, bildgewaltig, emotionsgeladen, ist umfassend, zieht sich aber auf keinster Weise.
Einfach perfekt wenn man komplett in eine Geschichte eintauchen will und der Schreibstil dies begleiten und fördern will.






Achtung SPOILER:




Saha hat keine Wunden sondern Kiemen, damit kann sie unter Wasser atmen.
Sie ist nicht genmanipuliert, sondern ihre Mutter hat mit einem "Meermann" geschlafen. Die sogenannten Submarine wurden vor über hundert Jahren von einm Wissenschaftler erschaffen und dann freigelassen, weil er entdeckt wurde.
Diese Idee hat mir richtig, richtig gut gefallen. Etwas schade fand ich es nur, dass diese Submarine keine Schwanzflossen haben.
Leider trifft man in diese Band auch nur einen Submarine.

Saha befreundet sich mit Pigrit. Diesem offenbart sie auc ihr Geheimnis.
Als sie einen Mitschüler retten offenbart sie ihr Geheimnis ausversehen allen.

Sie wird, durch die Ansprache von Pigrits Vater, erst mal ncht ausgestoßen.


Diese eine Submarine wird mit einem der ausgeworfenen Netzte gefangen.

Es stelt sich raus, dass es eine Organisation gibt, die die Submarine unterstützt, mit Essen, Werkzeugen, usw. Auch wenn sie selten Kontakt, und wenn nur minimalst, zu ihnen haben, da die Submarine sehr scheu sind. Sie sprechen die Gebärdensprache.
Familie Brenshaw ist Teil dieser Organisation.
Sie retten Saha auch vor einer Entführung durch Jäger die die Submarine fangen wollen.

Diese Jäger haben einen Submarine gefangen, diesen wollen sie benutzen um ein Virus zu erstellen, dass alle Submarine auslöscht, da diese sich eher schnell vermehren und die Jäger vermuten die Submarine machen ihnen irgendwann die Meeresbodenschätze streitig.

Der Submarine wurde in einem riesigen Aquarium bei den Thawte gefangen gehalten.
Saha zwingt Herrn Thawte die Polizei zu rufen, indem sie seine böse Tochter Carilja unter Wasser gefangen hält. Diese Szene war sehr unterhaltsam.
Am Ende wird die Familie Thawte verbannt und der Vater muss ins Gefängnis.

Saha geht am Ende ins Meer um dort mit diesem einem Submarine vielleicht ihren Vater zu finden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2018

Klare Leseempfehlung für eine spannende, fantastische Jugendgeschichte

0

Das Buch „Aquamarin“ von Andreas Eschbach ist im Juni 2015 im Arena Verlag erschienen.

Es ist ein Jugend-Fantasy-Buch, die Altersempfehlung liegt bei ab 14 Jahren, allerdings kann es durchaus auch ...

Das Buch „Aquamarin“ von Andreas Eschbach ist im Juni 2015 im Arena Verlag erschienen.

Es ist ein Jugend-Fantasy-Buch, die Altersempfehlung liegt bei ab 14 Jahren, allerdings kann es durchaus auch von Erwachsenen gelesen werden.

Die 16-jährige Saha Leeds lebt im australischen Seahaven im Jahr 2151. Sie gilt als eine Außenseiterin in dem Küstenort, denn während alle anderen es lieben zu schwimmen und zu tauchen, darf sie aufgrund einer seltsamen Verletzung nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Als besondere Ereignisse sie dazu zwingen, doch ins Meer zu gehen, entdeckt sie etwas Unglaubliches. Sie besitzt eine Gabe, die nicht sein darf. Auf der Suche nach Antworten gerät Saha in große Bedrängnis.

Da die Geschichte in der Ich-Erzählperspektive geschrieben ist, wird die Hauptfigur Saha deutlich geschildert, ihre Gefühle sind gut nachvollziehbar. Die anderen Charaktere werden durch Beschreibungen und Vermutungen Sahas dargestellt. Deren Gefühle sind dadurch nicht zu einhundert Prozent nachvollziehbar, aber es ist dennoch möglich, sich in sie hineinzuversetzen.

Die Sprache ist – typisch für ein Jugendbuch – recht einfach gehalten und flüssig zu lesen. Das Buch ist spannend geschrieben, so dass es mir schwerfiel, es aus der Hand zu legen.

Die Idee hinter dem Buch und die Beschreibung der Zukunft sind gut umgesetzt und sehr interessant geschildert. Es wird eine Welt voller gentechnischer Möglichkeiten geschildert und gleichzeitig auch die Nachteile davon offengelegt. So hat sich der Ort Seahaven gegen jegliche Manipulation ausgesprochen.

Das Ende ist relativ offen gehalten, allerdings handelt es sich nicht direkt um einen Cliffhanger. Es lässt allerdings Spielraum für die eigene Phantasie – oder auch für eine Fortsetzung.

Mittlerweile ist der zweite Teil erschienen: „Submarin“.

Das Cover ist wunderschön in verschiedenen Blautönen gehalten. Es spiegelt den Ozean mit seinen Algen wider und bei genauerem Hinsehen entdeckt man noch ein Auge. Die silberne Schrift und silberne Luftbläschen sorgen für einen zusätzlichen Eyecatcher.

Fazit:
Klare Leseempfehlung für eine spannende, fantastische Jugendgeschichte

Veröffentlicht am 30.03.2018

Mal was anderes

0

Aquamarin hat mich total begeistert. Wirklich ein fast perfektes Buch, nur manchmal etwas langatmig. Es war aber endlich mal was anderes. Die Unterwasserwelt hat mich schon immer fasziniert und mit dem ...

Aquamarin hat mich total begeistert. Wirklich ein fast perfektes Buch, nur manchmal etwas langatmig. Es war aber endlich mal was anderes. Die Unterwasserwelt hat mich schon immer fasziniert und mit dem Buch konnte man total in die Welt der Meeresbewohner eintauchen. Ich bin sehr auf den zweiten Teil gespannt.

Veröffentlicht am 30.05.2017

Aquamarin - kein einfacher Roman aber groß in seiner Wirkung!

0

Ruhig, klar und ganz ohne Schnörkel hat Andreas Eschbach diesen Jugendroman in Worte gefasst.

Bitte mehr von Saha! Der Roman ist superklasse und hinterlässt einen tollen Eindruck. Vor allem das letzte ...

Ruhig, klar und ganz ohne Schnörkel hat Andreas Eschbach diesen Jugendroman in Worte gefasst.

Bitte mehr von Saha! Der Roman ist superklasse und hinterlässt einen tollen Eindruck. Vor allem das letzte Drittel hatte es gewaltig in sich und für mich den Titel, von einem bis dahin „nur 4 Sterne“ Buch, zu einem absoluten Spitzentitel gemacht. Unbedingt lesen!!

Veröffentlicht am 25.04.2017

Zeitreise

0

Australien im Jahr 2153. Die junge Saha lebt zusammen mit ihrer taubstummen Tante in einem der ärmeren Viertel von Seahaven. Aufgrund einer Verletzung, die nicht heilt, darf sie nicht am Schwimmunterricht ...

Australien im Jahr 2153. Die junge Saha lebt zusammen mit ihrer taubstummen Tante in einem der ärmeren Viertel von Seahaven. Aufgrund einer Verletzung, die nicht heilt, darf sie nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. Deswegen wird sie noch mehr zu einer Außenseiterin, denn Wasser und Wassersport sind in Seahaven sehr wichtig. Doch aufgrund ihrer Andersartigkeit gerät sie immer mehr in den Fokus und wird oft geärgert. Je mehr sie versucht, sich unsichtbar zu machen, desto mehr scheint sie aufzufallen. Doch dann passiert etwas, was ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt...

Andreas Eschbach ist mit diesem Buch ein guter, kritischer Blick auf eine mögliche Zukunft gelungen. Es gibt immer wieder Rückblicke bis ins 20. Jahrhunderte oder in unsere Zeit, die verdeutlichen, was sich verändert hat oder gar verloren gegangen ist. Auf diese Weise übt der Autor geschickt Kritik an unserer Zeit. Der erste Teil des Buches hat mir mehr gefallen, später entwickelte sich die Geschichte unspektakulärer als sie sich andeutete.

Leider habe ich mir aufgrund des Covers und des Titels vorgestellt, dass das Buch mehr den Schwerpunkt auf das Wasser und das Meer legen würde. Das Ende ist offen und deutet schon eine Fortsetzung an, allerdings gibt es solche Enden häufiger bei Eschbach, so dass es vielleicht doch keine Fortsetzung geben wird.