Cover-Bild Die ungleichen Gleichen

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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Spica Verlag GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 246
  • Ersterscheinung: 14.08.2018
  • ISBN: 9783946732419
Andreas Lukas

Die ungleichen Gleichen

Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?
„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2018

Eine Begegnungsgeschichte...

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Klappentext:Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale ...

Klappentext:Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?


„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.


Fazit: 'Die ungleichen Gleichen' ist Titel wie Programm des knapp 250 Seitenwerkes von Andeas Lukas und bereichtet von einer Begegnung unter vielen, die in der jüngste Weltgeschichten (Flüchlingsflut in den 2010er Jahren) passiert sein kann: Die frei erfundene und doch sehr lebensnahe Geschichte zweier junger Menschen, die sich fremd ab der jeweiligen Heimat in einer unbenannten großen Ansiedlung aufeinander treffen und sich in mehr ähneln als sie am Anfang vermuten.

Mit sanft dahin fließenden Erzählstil nimmt Andreas Lukas den Leser mit in die gegenwärtigen Bürgerkriegsgebiete der Welt und in die etwas knapp 60 Jahre zurückliegende Fachkraftstrom aus Südeuropas. Der flache Handlungsverlauf wird in einfachen und klaren Worten in fünft Teilen, die jeweilig wieder in mehrer kleine Szenerien unterteilt sind, als kurzweilige und lückenhafte Lesestunden protokolliert. Es fehlt an Charakteraustrahlung, Schauplatzdetailfülle und Farbenglanz in und zwischen den Buchstaben wie Zeilen.

Mich haben 'die ungleichen Gleichen' nicht erreicht, ob ich schon öfters mit 'Fremdkulturen' zusammen gestoßen bin und ich mich an solche Erlebnisse nicht erinnern kann...2,75 Stern

Veröffentlicht am 24.10.2018

ein Buch, dass mehr aus sich hätte machen können

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Inhalt:
Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – ...

Inhalt:
Was geschieht, wenn zwei junge Menschen, sie und er, sich zufällig im Café am Fluss begegnen, beide aus ganz unterschiedlichen Kulturen und fremd in der Stadt?
Ein Einblick in zwei Schicksale – er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind diese wirklich so verschieden, wie es zunächst wirkt? Vier Welten im Wechselspiel, im Diskurs, im Gegensatz und in Korrespondenz, die jeweils zurückgelassene und die auf ganz andere Weise unbekannte in dieser Stadt, im Hier und Jetzt. Tut sich eine 5. Welt auf, gar eine gemeinsame?
„Die ungleichen Gleichen“ ist eine wahre Geschichte, weil viele sie so oder so ähnlich erlebt haben und erleben könnten. Sie ist gleichzeitig eine erfundene Geschichte, die Momente festhält, die über eine gelungene Orientierung des Lebens entscheiden können.

Fazit:
Die Idee der Geschichte und die Charaktere fand ich gut, allerdings hätte ich mir persönlich mehr Tiefe gewünscht. Das Buch befasst sich mit einem für mich wichtigen Thema, aber das kommt leider nicht ganz so gut rüber. Die Charaktere werden eher oberflächlich behandelt und nachdem das Buch relativ kurz ist, kommt das Ende auch ziemlich plötzlich.
Am Buch gefiel mir jedoch, dass die Charaktere nicht wie in Büchern üblich Namen hatte, sondern hier defintiv anders dargestellt werden. Ein Buch welches mehr aus sich hätte machen können - 3 von 5 Sternen ♥

Veröffentlicht am 17.10.2018

Nette Geschichte

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Dank des flüssigen und kurzgehaltenen Schreibstils ist es sehr leicht in die Geschichte hineinzukommen.

Durch die groben Beschreibungen (keine Namen, Ortsnamen, kaum Äußeres und eine grobe Darstellung ...

Dank des flüssigen und kurzgehaltenen Schreibstils ist es sehr leicht in die Geschichte hineinzukommen.

Durch die groben Beschreibungen (keine Namen, Ortsnamen, kaum Äußeres und eine grobe Darstellung der Umstände) spricht die Geschichte den einzelnen gut an, da er meist schon ähnliches gehört hat und somit Personen, die er persönlich kennt, oder auch der eigenen Person, gut zuordnen kann.

Mit der Zeit lernt der Leser immer mehr über die zwei Charaktere kennen und versteht sie und ihre Gefühle mehr. Dennoch hat mir der emotionale Übergriff gefehlt. Auch gab es kleine Logikfehler, die den Lesefluss etwas störten.

ACHTUNG SPOILER
Das Ende ist sehr gut gelungen, vor allem da die beiden zueinander gefunden und sich viele Gemeinsamkeiten offenbart haben.
Aber ich habe mir doch eine Auflösung zu Nicos Verschwinden gewünscht, es stört mich, dass dieser Aspekt offen geblieben ist.