Cover-Bild Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus
Band 5 der Reihe "Das Erbe der Macht"
(38)
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Greenlight Press
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 16.07.2018
  • ISBN: 9783958342927
Andreas Suchanek

Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus

Das Spin-Off zur Erfolgsserie. Die Brücke zwischen Staffel 1 und Staffel 2.

In den Ruinen von Iria Kon wird ein Mentiglobus entdeckt. Er wurde von Johanna und Leonardo befüllt, doch die beiden haben
ihn nie zuvor gesehen. Beide begeben sich auf die Reise in ihre eigene Geschichte, um die Wahrheit zu ergründen. Doch
was sie erwartet, treibt sie bis an die Grenzen ...
... und darüber hinaus.

Weitere Informationen zur Serie
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Weitere Informationen zum Autor
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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.07.2018

spannendes Spin-Off, für alle „Erbe der Macht“-Fans ein absolutes Muss.

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Andreas Suchanek – Erbe der Macht, Die Chronik der Archivarin

Nach dem verheerenden Kampf auf Iria Kon müssen sich Johanna, Leonardo und die restlichen Lichtkämpfer erst mal neu organisieren. Der Tod ...

Andreas Suchanek – Erbe der Macht, Die Chronik der Archivarin

Nach dem verheerenden Kampf auf Iria Kon müssen sich Johanna, Leonardo und die restlichen Lichtkämpfer erst mal neu organisieren. Der Tod eines Kollegen, das Verschwinden von Einstein, die Auslöschung fast sämtlicher Sprungmagier, die nicht funktionierenden Kontaktsteine und dazu der Wall und keine Möglichkeit das Portalnetz zu benutzen, bereiten erhebliche Probleme.
Während Chloe in Iria Kon einen Mentiglobus findet, müssen Johanna und Leonardo auf althergebrachte Transportmittel vertrauen, was Johanna zugegeben nicht sehr leicht fällt.

Nachdem der gefundene Mentiglobus aktiviert wurde, werden Johanna und Leonardo in die Vergangenheit katapultiert und erleben ihren Tod, ihre Auferstehung und einen bitterbösen Krieg aufs Neue, der ihnen das Wichtigste in ihrem Unsterblichen Leben genommen hat...

„Die Chronik der Archivarin“ ist ein Spin off aus dem „Erbe der Macht“-Universum von Andreas Suchanek und ist der Zwischenband zwischen der ersten und zweiten Staffel.
Er behandelt die Vergangenheit von Johanna und Leonardo ab dem Jahr 1611 und ist somit recht historisch angelegt, es gibt viele historische Fakten, die gut in die Geschichte eingearbeitet wurden und man trifft auf einige Persönlichkeiten aus der Geschichte, wie zum Beispiel Marco Polo oder Cixi.

Der Schreibstil ist wie gewohnt modern, flüssig und locker gehalten, die Spannung wird schnell aufgebaut, die Story wird schnell zu einem Pageturner, wirkt aber in der Gesamtheit der Geschichte düsterer und schwerer. Der Autor schiebt immer wieder kleine humorvolle Szenen ein, die die Geschichte auflockert, es gibt schöne Neckereien zwischen den Figuren, was ebenfalls zur Auflockerung der Geschichte führt, dennoch bleibt die Atmosphäre düster und beklemmend, was zur Zeit und zum Inhalt sehr gut passt.

Der Autor kann auch hier wieder mit den lebendigen und bildgewaltigen Details von Land, Leute und Handlung punkten. Die bereits bekannten Charaktere wie Johanna oder Leonardo bekommen neue Facetten, Johanna ist mir tatsächlich in diesem Band etwas näher gekommen, während ich Leonardo von Anfang an einfach nur klasse finde. Eine gemeinsame Vergangenheit prägt die Story, und vieles aus der ersten Staffel erscheint mir jetzt klarer, warum sich Johanna so verhält, wie sie sich verhalten halt.
Ein besonders toller Charakter ist Marco Polo, der mir ganz flott ans Herz gewachsen ist, leider war seine Geschichte viel zu kurz.
Es gibt einige neue Charaktere, die vielleicht in der nächsten Staffel noch mal zu Wort kommen werden, es gibt einen neuen Bösewicht, der mehr weiß, als er eigentlich wissen dürfte und schon allein das macht neugierig auf die nächste Staffel, denn wir dürfen nicht vergessen, das Alex im Finalband der ersten Staffel sein Gedächtnis gelöscht bekommen hat, und das Johanna noch so einige Geheimnisse mit sich herum schleppt.

Ebenfalls lobenswert zu erwähnen sind die anschaulich beschriebenen Handlungsorte, ich kann mir die Schauplätze immer sehr gut vorstellen, sei es die trostlose Splitterwelt, die Knochenburg, die Kontore oder auch die Höhle mit dem See.

Es ist eine tolle Geschichte, wir erfahren jede Menge wissenswertes und für alle „Erbe der Macht“-Fans ist diese Story ein absolutes Muss, mir persönlich hat sie nicht ganz so gut gefallen wie die erste Staffel, aber das liegt sicherlich daran, dass ich eigentlich einen weiten Bogen um historische Romane mache. Dennoch muss ich auch zugeben, dass hier alles sehr gut zusammenpasst und es von der ersten bis zur letzten Seite kurzatmig und temporeich geschrieben wurde.

Das Cover ist wieder ein sehr schöner Blickfang. Nicole Böhm hat auch diesmal wieder ein wahres Kunstwerk hingelegt.

Fazit: spannendes Spin-Off, für alle „Erbe der Macht“-Fans ein absolutes Muss. 4 Sterne.

Veröffentlicht am 23.06.2018

Eine spannende Reise in die Vergangenheit mit einer schrecklichen Offenbarung

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Ein Schmerz, vertraut und alt, schrecklich und süß. Der Schatten einer Erinnerung. Hoffnung, wie ein fauliger Apfel, von dem sie niemals kosten durfte, es aber so gerne wollte. – Zitat aus dem Buch (Kapitel ...

Ein Schmerz, vertraut und alt, schrecklich und süß. Der Schatten einer Erinnerung. Hoffnung, wie ein fauliger Apfel, von dem sie niemals kosten durfte, es aber so gerne wollte. – Zitat aus dem Buch (Kapitel 6)

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Band der Spin-Off-Serie »Die Chronik der Archivarin« zur Hauptserie »Das Erbe der Macht«.
(Empfohlene Reihenfolge: Nach Band 12 lesen! Es ist die Brücke zwischen Staffel 1 und Staffel 2.)

Meine Meinung zum Cover:
Dieses Cover vermittelt einen magischen Eindruck. Wir sehen den Mentiglobus, der eine zentrale Rolle in diesem Buch spielt. Die Essenzen von Johanna und Leonardo sind ebenso zu sehen. Umrandet wird das Ganze von dem für die Serie typischen Kreis mit Runen. Es ist auf jeden Fall wieder gelungen!

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
Der gefundene Mentiglobus auf Iria Kon birgt Erinnerungen von Johanna und Leonardo. Beide können sich allerdings nicht erinnern, ihn jemals gefüllt zu haben. Außerdem scheint der Mentiglobus besonders geschützt worden zu sein. Zusammen tauchen die beiden in ihn ein und werden dabei mit ihrer kompletten Vergangenheit konfrontiert. Und mit einem Geheimnis, dessen Tragweite niemand ahnt. Die Beiden müssen kämpfen und dabei an ihre Grenzen gehen.

Meine Meinung zum Inhalt:
Nach dem Ende von Band 12 der Hauptserie, freute ich mich besonders auf dieses Spin-Off. Endlich würde ich mehr über Leonardos und Johannas gemeinsame Vergangenheit erfahren. Als ich zusammen mit den Beiden in die Erinnerungen eintauchte, war ich erstmal überrascht. Denn die Erinnerungen beginnen in Johannas menschlichen Leben. Ich erlebte, wie sie zu einer Unsterblichen wird, wie sie sich entwickelt, wie Leonardo zum Unsterblichen wurden und wie die Beiden sich schlussendlich kennen lernen. Zu Beginn musste ich schmunzeln, die Beiden sind wirklich süß zusammen. In Leonardo scheint immer der Schalk zu sitzen, das hat mich ziemlich amüsiert.

Die Ereignisse in den Kolonien fand ich sehr spannend und aufregend. Die Splittereiche faszinieren mich ungemein! Die Gesetze der Physik scheinen hier nicht zu gelten. Johannas und Leonardos „normales“ Leben, zwischen den Missionen, empfand ich als etwas träge und langwierig. Irgendwie war es mir zu detailliert und die Spannung litt darunter. Die Spannung kam erst wieder auf, als Piero ins Spiel kam.

Ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Lesen kaum noch unterbrechen. Ich musste unbedingt wissen, wie die Dinge sich entwickeln und wie es ausgehen wird. Dabei wurde ich einige Male extrem überrascht! Es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Es gab in diesem Buch neue Magie, sodass ich auch eine andere Seite sah und hier ziemlich beeindruckt war. Die spannendsten Momente waren wohl in dem Splitterreich und in New York.

Unerwartet kamen auch die leicht erotischen angehauchten Szenen, bisher habe ich noch nie so etwas aus der Feder von Andreas gelesen und hatte nicht damit gerechnet. Sie sind ihm gelungen! Überhaupt waren in diesem Buch teilweise extrem starke Emotionen zu spüren. Ich erlebte eine breite Palette an Gefühlen und konnte dadurch mitfiebern. Es war cool, andere Unsterbliche und ihre Vorgänger zu erleben. Genauso interessant fand ich die „alte“ Magie, ich merkte hier stark wie sehr sie sich über die Jahre entwickelt hat.

Nachdem die Erinnerungen vorüber waren, war ich über Johannas Reaktion erstaunt und empfand ihr Verhalten fahrlässig. Allerdings war dieses durch den schrecklichen Verlust auch nachvollziehbar. Bei Leonardo freute ich mich, dass sein Tatendrang trotzdem ungebrochen ist.

Mein Fazit:
In diesem Buch tauchte ich in die Vergangenheit von Leonardo und Johanna ein. Dabei erfuhr ich so manch erstaunliche Dinge. Die Missionen waren extrem spannend, das Splitterreich hat mich sehr fasziniert. Die „neue“ Magie war anders, aber genauso anziehend. Im Mittelteil hatte ich leichte Probleme mit der Spannung, weil mir das „alltägliche Leben“ etwas zu ausführlich beschrieben wurde. Trotzdem konnte mich das Buch überzeugen und ich bin auf den weiteren Verlauf der Geschichte gespannt!

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Veröffentlicht am 20.09.2018

Die Vergangenheit kommt in die Gegenwart

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Im Spin-Off bekommt man Einblicke in Johannas und Leonardos Vergangenheit, denn auf Iria Kon wird ein Mentiglobus gefunden, der nur von den beiden gelesen werden kann.

An sich war der Einblick interessant ...

Im Spin-Off bekommt man Einblicke in Johannas und Leonardos Vergangenheit, denn auf Iria Kon wird ein Mentiglobus gefunden, der nur von den beiden gelesen werden kann.

An sich war der Einblick interessant aber es hat sich auch alles sehr lang gezogen meiner Meinung nach.
Es gab zwar eine teils gelunge Entwicklung von der Vergangenheit in die Gegenwart, aber dafür den Spin Off zu machen?
An sich war ja schon klar wie es in der zweiten Staffel weiter geht, das eine Lösung wegen Alex Kent her muss, da grad Jen mit der Entscheidung nicht einverstanden ist und es noch nicht wirklich enträtselt ist warum Alex eigentlich nicht das sein darf was er wurde.
Die Zusätzliche Komponente die sich jetzt hier aus dem Spin Off ergibt kann wahrscheinlich für die zweite Staffel zu viel sein.
Ich lasse mich mal überraschen wie es weiter gehen mag.