Cover-Bild The Last Day

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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Spionage
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 05.10.2020
  • ISBN: 9783492705844
Andrew Hunter Murray

The Last Day

Die eine Seite Hitze, die andere Eis - dazwischen der Kampf ums Überleben
Michaela Link (Übersetzer)

Der Sunday Times Bestseller in edler Ausstattung mit einmaligem Farbschnitt!

2059: Die Erde hat aufgehört, sich zu drehen.
Die eine Hälfte ist eisige Nacht, die andere sengende Hitze.
Nur in den Territorien dazwischen ist Überleben möglich.
Im isolierten Großbritannien erhält die Wissenschaftlerin Ellen Hopper den Brief eines sterbenden Mannes und erfährt dessen verhängnisvolles Geheimnis. Eins, für das die Regierung töten wird, um es zu wahren.
Der Kampf um die Zukunft der Erde beginnt!

Der packende Klima-Thriller aus Großbritannien: Kann Ellen die Intrigen des unmenschlichen Regimes in London aufhalten?

»Ein sensationeller Thriller über die Welt von Morgen, der einen dazu bringt, darüber nachzudenken, was in unserer Zeit passiert.« Harlan Coben

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.12.2020

Endzeit

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Das Buch spielt im Jahre 2059. Es herrscht Endzeit. Nachdem die Erde sich nicht mehr dreht, gibt es Hitze einseins und Kälte andererseits. In dem Bereich dazwischen lebt die Wissenschaftlerin Ellen Hopper. ...

Das Buch spielt im Jahre 2059. Es herrscht Endzeit. Nachdem die Erde sich nicht mehr dreht, gibt es Hitze einseins und Kälte andererseits. In dem Bereich dazwischen lebt die Wissenschaftlerin Ellen Hopper. Dann bekommt sie einen Brief von einem Mann, der eine begehrtes Geheimnis enthält. Ich fand den Roman sehr spannend. Die Geschichte ist originell und aufregend, regt auch zum Nachdenken an. Die Figuren sind interessant und haben Tiefe. Es gibt überraschende Wendungen, wodurch die Spannung bis zum Ende hin erhalten bleibt. Auch das Cover finde ich schön.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Genialer Zukunftsthriller

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Ich fand den Klappentext dieses Buches so enorm spannend, dass ich es einfach lesen musste. Es ist zugleich beängstigend und spannend zu sehen, welches Untergangsszenario der Autor sich ausgedacht hat. ...

Ich fand den Klappentext dieses Buches so enorm spannend, dass ich es einfach lesen musste. Es ist zugleich beängstigend und spannend zu sehen, welches Untergangsszenario der Autor sich ausgedacht hat. Ich fand es teilweise sehr realistisch und hatte Gänsehaut was es aus der Menschheit macht.
Der eine Teil der Erde brennt und der andere versinkt in Frost und einer alles verschluckenden Dunkelheit. Es gibt eine sogenannte Zwielichtzone, nur in der ist „normales“ Leben noch möglich und deswegen versuchen die Menschen in Scharen dort hin zu kommen.
Die menschlichen Abgründe werden spätestens dann klar als die ersten Boote mit Flüchtlingen durch die Briten versenkt wurden aber auch vorher gibt es genügend Situationen die das untermalen. Ich fand es besonders gut wie realistisch der Autor das beschrieben hat.
Die Geschichte ist so spannend, dass ich besonders abends Schwierigkeiten hatte, der Geschichte zu folgen und habe dadurch auch fast nicht mitbekommen wie die Seiten verflogen sind! Ein großes Geheimnis schwebt die ganze Zeit über der Geschichte und dadurch wird noch zusätzlich die Spannung angezogen.
Fazit:
Spannend, rasant und mit einigen Überraschungen ist dieses Buch ein gelungener Zukunftsthriller. Der Autor erschafft eine ganz besondere Atmosphäre und eine Spannung zieht sich durch die Geschichte, die mir mehrfach Gänsehaut bereitet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2020

Tolles Debut

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Das Cover und vor allem der Buchrücken sind mir sofort ins Auge gestochen. Der Gelbschnitt mit dem eingeprägten Buchtitel sieht einfach super schön aus und macht sich prima im Bücherregal. Aber auch der ...

Das Cover und vor allem der Buchrücken sind mir sofort ins Auge gestochen. Der Gelbschnitt mit dem eingeprägten Buchtitel sieht einfach super schön aus und macht sich prima im Bücherregal. Aber auch der Klappentext kann sich sehen lassen, so versprach er mir einen spannenden Dystopie Thriller, der mich bestens unterhalten hat.

Wir befinden uns im Jahr 2059. Durch ein Vorkommnis im Weltraum steht die Erde plötzlich still. Die fehlende Rotation führt dazu, dass die eine Erdhalbkugel einer extremen Hitze ausgesetzt istl wogegen die andere Halbkugel in Dunkelheit und Kälte versinkt. Nur ein minimaler Bereich dazwischen ermöglicht ein menschliches Leben.

Ellen Hopper ist Wissenschaftlerin und erforscht die Folgen von Erdströmungen. Als ihre Reise sie nach Großbritannien führt, erhält sie einen Brief von ihrem alten Professor Edward Thorne. Dieser Brief ist der Schlüssel zu einem bedeutenden Geheimnis, das unter gar keinen Umständen ans Licht gebracht werden darf. Ellen wird schnell bewusst, dass die Bewahrung des Geheimnisses ihr Leben in große Gefahr bringen wird, und so liefert sie sich eine spannende Jagd mit dem Geheimdienst.

Der Plot fängt langsam an, bietet dem Leser jedoch von Anfang an sehr viele Informationen. Der Schreibstil ist lebhaft, detailliert und abwechslungsreich. Die Charaktere werden nicht zu ausführlich dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat. Einzig zu der Hauptprotagonistin Ellen erfährt der Leser etwas mehr. Hier hat Murray präzise Rückblicke eingebaut.

Die Handlung mag vielleicht auf den ersten Blick etwas verwirrend und unrealistisch auf den Leser wirken. Aber ich finde es ist dem Autor hier sehr gut gelungen, das Phänomen des Erdstillstands glaubhaft darzustellen. Er hat sich mit seinem Debut an dem Thema „Worldbuilding“ versucht, woran schon viele Autoren kläglich gescheitert sind. Aber mich persönlich hat es angesprochen, und durch detaillierte Beschreibungen konnte mich Murray tatsächlich in eine andere Welt entführen.

Die Spannung war für mich konstant hochgehalten, da Ellen durch die Bewahrung des Geheimnisses quasi ständig in Gefahr schwebt. Das Ende bietet definitiv einen Cliffhanger, so dass ich vermute, dass Murray noch einen zweiten Teil hinterherschieben wird. Es bleibt also spannend!

Persönliches Fazit: Dem Autor ist mit „The last day“ ein tolles Debut gelungen, das mich prima unterhalten hat. In Sachen Worldbuilding hat er sein Können gezeigt, und ich bin mir sicher, dass Fantasy- und Science-Fiction-Fans begeistert sein werden!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Die Zukunftsvision unserer Erde?

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Im dystopischen Thriller „The Last Day“ springen wir auf der Zeitachse in das Jahr 2059. Die Erde hat sich aufgrund eines Ereignisses im Weltraum aufgehört zu drehen, wodurch die eine Hälfte unseres Planeten ...

Im dystopischen Thriller „The Last Day“ springen wir auf der Zeitachse in das Jahr 2059. Die Erde hat sich aufgrund eines Ereignisses im Weltraum aufgehört zu drehen, wodurch die eine Hälfte unseres Planeten einer extremen Hitze ausgesetzt ist und die andere Hälfte in Dunkelheit und Kälte zurückgeblieben ist. Dennoch existiert ein kleiner Bereich, der das Weiterleben auf der Erde ermöglicht. Die Wissenschaftlerin Ellen Hopper befindet sich auf einer Insel im Meer und untersucht die Auswirkungen von Strömungen auf der Erde. Doch dann begibt sich die Protagonistin nach Großbritannien. Sie erhält einen Brief von ihrem ehemaligen Professor und Wissenschaftler Edward Thorne aus ihrer Universität. Dieser Brief offenbart ein sehr großes Geheimnis, welche nicht ans Licht rücken dürfen. Um dieses Geheimnis zu bewahren, sind manche Menschen bereit ihr Leben zu geben…

Das Szenario dieses Buches finde ich sehr abwechslungsreich gewählt. Kann ein derartiges Phänomen uns auch irgendwann treffen? Die Geschichte beginnt ruhig holprig, jedoch informativ. Die Charaktere werden recht oberflächlich ins Geschehen eingeführt, wodurch ich Ellen nur schwer eine Bindung aufbauen konnte. Nach und nach beschreibt die Autorin die neue Welt. Mit ihrem Schreibstil und ihren Beschreibungen konzipiert die Autorin eine detailreiche Darbietung der neuen Welt. Das „Worldbuilding“ ist in diesem Buch gut gelungen. Es kommen Kapitel vor, wo das „Worldbuilding“ einen hohen Stellenwert erhält, wodurch man in diesen Kapiteln in eine andere Welt entfliehen kann. Dennoch wäre es meines Erachtens nach besser, wenn im Worldbuilding nicht nur der Fokus auf Großbritannien gelegt worden ist, sondern auch auf weitere Nationen, um ein Gesamtbild der Erde zu erhalten.
In diesem Buch geht es hauptsächlich um ein Geheimnis. Die Protagonistin versucht im Buch, das Geheimnis von Edward aufzudecken. Dabei liefert sich Ellen eine rasante Jagd mit dem Geheimdienst und setzt sich ständiger Gefahr aus. Dadurch entsteht eine gute Spannung, die uns mitfiebern lässt. Die weiteren Charaktere wie Ellens Ex David oder Ellens Bruder Mark ergänzen die Geschichte charaktertechnisch gut, haben jedoch keinen großen Einfluss auf die Handlung. Abseits der Charaktere und der Handlung spielt der Autor zentrale Probleme der Welt auf, die sich gegenwärtig auch bei uns finden lassen – Klima, Flüchtlinge, unstabile Wirtschaft, geschlossene Grenzen. Eine Kritik an unserer Welt?

Insgesamt ist der dystopische Thriller „The Last Day“ ein gutes Buch, welches sich für Thriller und Fantasyfans lohnt. Wer auf ein sehr gutes Worldbuilding steht, kommt sehr wahrscheinlich auf seine Kosten. Und ich gehe davon aus, dass ein weiterer Teil folgen wird. Der Autor kann uns doch nicht mit einen derartigen Cliffhanger liegen lassen…

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Veröffentlicht am 21.01.2021

Rezension the Last Day

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Das Buch habe ich zusammen mit einer Freundin im Buddyread gelesen und eigentlich hat es mir ganz gut gefallen.
Aber genau dieses „eigentlich“ ist das Problem, irgendwie hatte ich doch ein paar Kritikpunkte. ...

Das Buch habe ich zusammen mit einer Freundin im Buddyread gelesen und eigentlich hat es mir ganz gut gefallen.
Aber genau dieses „eigentlich“ ist das Problem, irgendwie hatte ich doch ein paar Kritikpunkte. Die Idee des Buches, dass die Welt aufgehört hat sich zu drehen und jetzt auf einer Seite glühende Hitze und auf der anderen eisige Kälte herrscht ist zwar genial, aber wurde bei Weitem nicht so gut ausgeführt wie erwartet. Ich hätte mir so viel mehr spannende Details gewünscht, aber letztendlich ist fast alles wie zuvor, nur das es nie dunkel wird.
Auch die Storyline ist noch etwas verbesserungswürdig. Obwohl das Buch als Thriller deklariert ist, kam selten wirkliche Spannung auf. Die Charaktere waren manchmal etwas unsympathisch und für mich gab es in dem Buch einerseits keine richtige Triebkraft, andererseits fielen manche Dinge der Protagonistin viel zu leicht. Und trotzdem möchte ich nicht sagen, dass ich das Buch schlecht finde. Es hat mir gefallen und besonders für einen Debütroman fand ich beeindruckend wie weit es das Buch geschafft hat. Die Idee war genial, aber hätte einfach noch etwas mehr ausgefeilt werden müssen. Ich habe dem Buch 3/5 Sterne gegeben, aber ich werde es wahrscheinlich nicht (so bald) noch einmal lesen. Das Cover und der Buchschnitt des Prints ist allerdings der Hammer! Allein dafür lohnt es sich, einmal einen kurzen Blick auf das Buch zu werfen, wenn ihr im Buchladen daran vorbei kommt...

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