Fesselnder Abschluss einer Trilogie!
Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Froststerne – Das Ende aller Geschichten Band 3 haben mir sehr gut gefallen und ich finde das diese sehr gut zum Titel sowie zum Inhalt passen. ...
Zum Cover/Stil:
Das Cover und der Farbschnitt des Buches Froststerne – Das Ende aller Geschichten Band 3 haben mir sehr gut gefallen und ich finde das diese sehr gut zum Titel sowie zum Inhalt passen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich anfangs Probleme hatte wieder in die Geschichte einzutauchen, weil es eine Weile her ist das ich den ersten und den zweiten Band gelesen hatte. Zudem fand ich es vom Anfang bis zum Ende fesselnd. Mir waren einige Charaktere sympathisch bis wie immer auf die Antagonisten. (Denn die mochte ich auch dieses Mal wieder nicht!)
Zum Inhalt des Buches:
Es geht weiter mit Elvy „Langspeer“ Astrid Andersson und Erik Forsberg.
Elvy hatte es geschafft mit Sviila und dem Eishörnchen aus der Schneefeste von der Ysirka zu entkommen, aber Ys und dessen Frostkrieger waren ihr auf den Fersen. Aber Gott sei Dank wurde Elvy und Sviila sowie Nelly von den Trollen Nuk und Nim sozusagen gerettet. Zudem ist Sviila die rechtmäßige Fürstin der Somaelfa, auch wenn sie noch reichlich jung ist. Nur musste sich Elvy und Sviila schrumpfen mit einem ganz bestimmten Wort. Im Rucksack hatte Elvy auch die Tomte Teda in Eis eingeschlossen, aber sie hatte aber auch den Glutspeer dabei, aus der Schneefeste mitgenommen.
Sie konnten sich bei den Trollen ausruhen, etwas später ging es weiter zu Simája. Denn Elvy und ihre Freunde wollten zu den Meerfrauen wegen der Bernsteinkrone, aber Simàja musste eine Prüfung bestehen um als würdig erachtet zu werden mit Begleitung von Elvy.
Alles was sich die Freunde vornahmen klappte auch. Es gab aber auch Höhen und Tiefen, sowie die Nervigen Söhne der Aliikia.
Simàja und Ino Wintertiger sind ein schönes Paar finde ich, auch wenn es da zu Beginn Schwierigkeiten gab, weil Simàja sich nicht sicher war was sie eigentlich für Ino empfindet.
Zwischendurch hatte Ino sogar gegen Paerko gekämpft wegen der Führung um die Vintaelfa.
Es war alles reichlich spannend fand ich, aber ich hatte wie oben geschrieben zu Beginn Probleme gehabt. Denn diese ganzen Wörter waren meist etwas schwer in der Aussprache! Und dann die ganzen Namen der Charaktere die kann man sich auch nicht wirklich alle merken oder?
Wer nun wissen will was im letzten Band passiert und man nicht mehr weiß was eigentlich bisher geschah, überfliegt den Inhalt des zweiten Bandes oder auch nur die letzten Seiten des zweiten Bandes.
Mein Fazit:
Der letzte Band hatte mir sehr gut gefallen, erst recht wegen dem Happy End das Elvy nun endlich bekommen hatte! Aber würde zu gern wissen wie erklärt sie ihrem Vater das sie kein Laptop mehr hat? Ich habe knapp 6 Tage gebraucht um den finalen Band zu lesen.
[04/01-09/01/26]